#61

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 17:20
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Alfred
Wosch,

komisch.

Wenn Personen die in Haftanstalten der BRD einsaßen etwas feststellen, so kann dies nicht sein. Stellen dies Personen fest, die in der DDR einsaßen, dann war das so....




Alfred, es ist in der Tat komisch, wenn Du Dich hier auf Personen beziehst, die es schon zu ihren Dienstzeiten mit der Wahrheit nicht all zu ernst genommen hatten!! Und ich bin mir sicher, Du weißt es besser als das was Du in diesem Zusammenhang hier von Dir geben tust. Tut mir leid, daß ich das hier offen sagen muß, aber ich liebe die Wahrheit mehr als das Gegenteil von Dieser!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#62

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 17:50
von Alfred | 6.854 Beiträge

Wosch,

wenn Du dies einschätzen kannst .


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#63

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 18:23
von Peter1960HH | 125 Beiträge

schade - auch hier wieder das übliche schema - alles, was angehörige der bewaffneten organe von sich geben, ist per se fragwürdig und alles, was die andere seite schreibt, ist von vornherein glaubwürdig

auf einer solchen grundlage ist keinerlei dialog möglich - und von den protagonisten solcher herangehensweise wohl auch nicht gewollt.

ob damit einer sachlichen erörterung gedient ist?



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#64

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 18:27
von Musiker12 | 822 Beiträge

Zitat von josy95

Zitat von Alfred
Josy,

Du kannst einschätzen was Du möchtest, damit kann ich leben.

Es geht nur um die Tatsache, dass von einigen die Bedingungen der U - Haft in der BRD doch sehr verschoben dargestellt werden. Sprich als gebe es bestimmte Sachen nur in der DDR und nicht in der BRD.

Und frag mal KID wie es in entsprechenden Einrichtungen in den USA zugeht ........




@Alfred, da möchte, kann und will ich Dir nicht wiedersprechen!

Sag nur eines dazu, Schwerkriminelle wie Mörder, Kinderschänder, Millionengauner, Geiselgangster, Terroristen ect. haben es nicht anders verdient! Nur wenn politische Häftlinge, relativ harmlose Kleinkriminelle, der Pechvogel im Straßenverkehr mit Schwerkrimminellen auf eine Stufe, in einen "Pott" geworfen werden, dann ist das ein wahrliches ernsthaftes Problem!

Und für die, die dieses Problem (politisch) als Gesetzgeber zu verantworten haben, ist es mehr als müßig, wenn sie sich irgendwann mal vor einem irdischen Gericht eben dafür zu verantworten haben und unter selbigen Bedingungen ihre gerechte Strafe verbüßen müssen. Früher wie heute und auch in Zukunft!


josy95




Josy, ich gebe Dir Recht, das es ein ernsthaftes Problem darstellt wenn die von Dir genannten Personen in einen Pott wirft. Aber das ist nun mal die Realität. Ich kenne zwar die Haftanstalten und Haftbedingungen der DDR nicht aber ich kenne sie in unserer Republik. Abgesehen davon, dass dort Häftlinge stellenweise mehr als menschenunwürdig behandelt werden sitzen dort auch alle möglichen Personen ein die alles andere als schwerkriminell sind.
Vielleicht kann Angelo sich mal dazu äussern wie es in den Krankenabteilungen der Gefängnisse zugeht (ich gehe davon aus, dass er als Rettungssani dort schon zu tun hatte). Ich kenne die Haftanstalt in Giessen, in Butzbach (dort verschärfter Knast) und in Kassel. Das sind alles keine staatliche Erholungsheime.

Pers. Anmerkung:
In den Genuß eine Haftanstalt von innen zu sehen komme ich nur wenn ich gegen Gesetzte verstoße. Ob diese Gesetzte richtig oder falsch sind ist im Grunde ausser Acht zu lassen. Wenn morgen das Rauchen in der Einbahnstraße unter Strafe gestellt wird dann muss ich es eben unterlassen oder mit den Konequenzen leben. Es gab eben nun mal Gesetzte in der DDR die es heute so nicht mehr gibt aber sie waren einsehbar und wer sich über die Kosequenzen informieren wollte der konnte dies tun.



zuletzt bearbeitet 03.11.2010 18:28 | nach oben springen
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#65

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 18:40
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Peter1960HH
schade - auch hier wieder das übliche schema - alles, was angehörige der bewaffneten organe von sich geben, ist per se fragwürdig und alles, was die andere seite schreibt, ist von vornherein glaubwürdig

auf einer solchen grundlage ist keinerlei dialog möglich - und von den protagonisten solcher herangehensweise wohl auch nicht gewollt.

ob damit einer sachlichen erörterung gedient ist?




Bevor Du hier solche Polemik loslassen tust, solltest Du mir erst mal das Gegenteil beweisen, von dem was ich behaupte. Das wäre Sachlichkeit im Gegensatz zu dem wohlbekannten "Bla-bla-bla, wenn es um die Behandlung der jeweiligen Gefangenen geht. Es fehlte bloß noch, daß man sich für den "Humanen" Strafvollzug in der DDR auf die gesammelten Werke von Siegried Rataizik und Genossen beruft, wie schon des öfteren praktiziert. Wenn es Dir um eine sachliche Diskussion gehen würde hättest Du Deine Zeilen anders formeliert, Du willst mich hier nur hinstellen als Das, was ich nicht bin, ich sehe sogar noch in Dir und den anderen Verfechtern einer unseligen Politik in erster Linie den Menschen der hinter Eurer Person steht und nicht wie im umgekehrten Falle den Republikflüchtling als Verbrecher!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#66

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 18:44
von YYYYYYYY (gelöscht)
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sehr guter betrag @ musiker,



@ feliks

vielen dank für deine antwort.
war den hsh eine art sonderfall? weil du schriebst----->Typisch HSH,


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#67

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 18:48
von SCORN (gelöscht)
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Zitat von wosch
.... Du willst mich hier nur hinstellen als Das, was ich nicht bin, ich sehe sogar noch in Dir und den anderen Verfechtern einer unseligen Politik in erster Linie den Menschen der hinter Eurer Person steht und nicht wie im umgekehrten Falle den Republikflüchtling als Verbrecher!!



hallo wosch,
nun klink dich mal wieder ein. polemisieren tust im moment nur du. zeige mir einen beitrag in welchem du als verbrecher bezeichnet wirst!
etwas mehr sachlichkeit und weniger emotionen wären hier angebracht.

also ruhig blut. tief durchatmen.......................

gruss
SCORN


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#68

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 18:50
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von HpTGefr82

war den hsh eine art sonderfall? weil du schriebst----->Typisch HSH,



Damit meinte ich die jetzige Einrichtung und deren "qualifizierte" Äußerungen!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 03.11.2010 18:51 | nach oben springen
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#69

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 18:54
von YYYYYYYY (gelöscht)
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@ feliks

ah verstehe

wie qualifiziert manche aussagen der mitarbeiter, der gedenkstätte hsh sind,hatten wir schonmal in einem anderen thread abgehandelt.


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#70

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 18:58
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Musiker12

Zitat von josy95

Zitat von Alfred
Josy,

Du kannst einschätzen was Du möchtest, damit kann ich leben.

Es geht nur um die Tatsache, dass von einigen die Bedingungen der U - Haft in der BRD doch sehr verschoben dargestellt werden. Sprich als gebe es bestimmte Sachen nur in der DDR und nicht in der BRD.

Und frag mal KID wie es in entsprechenden Einrichtungen in den USA zugeht ........




@Alfred, da möchte, kann und will ich Dir nicht wiedersprechen!

Sag nur eines dazu, Schwerkriminelle wie Mörder, Kinderschänder, Millionengauner, Geiselgangster, Terroristen ect. haben es nicht anders verdient! Nur wenn politische Häftlinge, relativ harmlose Kleinkriminelle, der Pechvogel im Straßenverkehr mit Schwerkrimminellen auf eine Stufe, in einen "Pott" geworfen werden, dann ist das ein wahrliches ernsthaftes Problem!

Und für die, die dieses Problem (politisch) als Gesetzgeber zu verantworten haben, ist es mehr als müßig, wenn sie sich irgendwann mal vor einem irdischen Gericht eben dafür zu verantworten haben und unter selbigen Bedingungen ihre gerechte Strafe verbüßen müssen. Früher wie heute und auch in Zukunft!


josy95




Josy, ich gebe Dir Recht, das es ein ernsthaftes Problem darstellt wenn die von Dir genannten Personen in einen Pott wirft. Aber das ist nun mal die Realität. Ich kenne zwar die Haftanstalten und Haftbedingungen der DDR nicht aber ich kenne sie in unserer Republik. Abgesehen davon, dass dort Häftlinge stellenweise mehr als menschenunwürdig behandelt werden sitzen dort auch alle möglichen Personen ein die alles andere als schwerkriminell sind.
Vielleicht kann Angelo sich mal dazu äussern wie es in den Krankenabteilungen der Gefängnisse zugeht (ich gehe davon aus, dass er als Rettungssani dort schon zu tun hatte). Ich kenne die Haftanstalt in Giessen, in Butzbach (dort verschärfter Knast) und in Kassel. Das sind alles keine staatliche Erholungsheime.

Pers. Anmerkung:
In den Genuß eine Haftanstalt von innen zu sehen komme ich nur wenn ich gegen Gesetzte verstoße. Ob diese Gesetzte richtig oder falsch sind ist im Grunde ausser Acht zu lassen. Wenn morgen das Rauchen in der Einbahnstraße unter Strafe gestellt wird dann muss ich es eben unterlassen oder mit den Konequenzen leben. Es gab eben nun mal Gesetzte in der DDR die es heute so nicht mehr gibt aber sie waren einsehbar und wer sich über die Kosequenzen informieren wollte der konnte dies tun.





Lieber Rüdiger, da Du ja vorgibst, die Haftanstalten Butzbach und Kassel zu kennen kannst Du mir bitte mitteilen, was der geneigte Leser in Bezug auf Butzbach unter "verschärftem Knast" zu verstehen hat. Auch ich kenne die JVA in Butzbach und die in Kassel und nicht nur von außen, von einem "verschärften Knast" ist mir diesbezüglich nichts bekannt. Natürlich ist es da schon alleine von der Bausubstanz her nicht so komfortabel wie in Weiterstadt oder in dem neuen Knast in Hühnfeld. Wolltest Du etwa bestätigen, daß man in Butzbach mit einer Nummer angesprochen wird, anstatt mit dem eigenen Namen, oder daß der Gefangene kein eigenes Fernsehgerät haben darf und die Hände beim Schlafen auf der Bettdecke zu halten hat, oder keinen Anwalts- und Privatbesuch empfangen darf? Na ja, ich denke von Dir zu hören, interessieren tut´s mich schon!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#71

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:03
von wosch (gelöscht)
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Zitat von SCORN

Zitat von wosch
.... Du willst mich hier nur hinstellen als Das, was ich nicht bin, ich sehe sogar noch in Dir und den anderen Verfechtern einer unseligen Politik in erster Linie den Menschen der hinter Eurer Person steht und nicht wie im umgekehrten Falle den Republikflüchtling als Verbrecher!!



hallo wosch,
nun klink dich mal wieder ein. polemisieren tust im moment nur du. zeige mir einen beitrag in welchem du als verbrecher bezeichnet wirst!
etwas mehr sachlichkeit und weniger emotionen wären hier angebracht.

also ruhig blut. tief durchatmen.......................

gruss
SCORN




SCORN, ich bin zu faul um das Rauszusuchen. Es ist schon eine ganze Weile her und diese Bezeichnungen für uns Republikflüchtlinge kamen von Feliks, natürlich bezog er das auf den Verstoß gegen damalige DDR-Gesetze die die RF als schweres Verbrechen deklarierten. Wenn Du es nicht glaubst, such es Dir raus, es müßte ja noch vorhanden sein!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#72

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:07
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von wosch
Wolltest Du etwa bestätigen, daß man in Butzbach mit einer Nummer angesprochen wird, anstatt mit dem eigenen Namen, oder daß der Gefangene kein eigenes Fernsehgerät haben darf und die Hände beim Schlafen auf der Bettdecke zu halten hat, oder keinen Anwalts- und Privatbesuch empfangen darf?



Besser als Du selbst hätte ich dein Unwissen gar nicht öffentlich belegen können.

Also wurde jeder VH immer und ständig nur mit seiner Nummer angesprochen und auch Anwalts- und Privatbesuche gab es nicht? Nun mach Dich doch nicht lächerlich, wenn ich Deinen Worten glauben schenken soll muss ja selbst die "Gedenkstätte" HSH Lügen verbreiten.

Hände zum schlafen auf die Decke und kein TV im Verwahrraum? Tragisch und sicher schon unter Folter zu verbuchen!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#73

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:13
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.

Zitat von wosch
Wolltest Du etwa bestätigen, daß man in Butzbach mit einer Nummer angesprochen wird, anstatt mit dem eigenen Namen, oder daß der Gefangene kein eigenes Fernsehgerät haben darf und die Hände beim Schlafen auf der Bettdecke zu halten hat, oder keinen Anwalts- und Privatbesuch empfangen darf?



Besser als Du selbst hätte ich dein Unwissen gar nicht öffentlich belegen können.

Also wurde jeder VH immer und ständig nur mit seiner Nummer angesprochen und auch Anwalts- und Privatbesuche gab es nicht? Nun mach Dich doch nicht lächerlich, wenn ich Deinen Worten glauben schenken soll muss ja selbst die "Gedenkstätte" HSH Lügen verbreiten.

Hände zum schlafen auf die Decke und kein TV im Verwahrraum? Tragisch und sicher schon unter Folter zu verbuchen!





Mach Du Dich ruhig mal lustig, ich will vom Musiker wissen, worin der "verschärfte Knast" bestandf! Wenn Du auch davon weißt, so kannst Du wegen mir mal schnell für Aufklärung sorgen!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#74

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:19
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Tja Mensch du, da muss doch der alte Oss`n auch noch mal seinen Senf dazu geben.
Der gute alte "Fritz" - der Streletz / beklagt der sich doch über Haftbedingungen..........
Dazu mal der Anhang.

Zu KID :
Mensch, wenn ich heute zweigleisig fahre, habe ich das doch auch gut - oder ??
Bei mehrgleisig - erwischen lassen und verurteilt werden...................

Heute sagt man glaube ich: das "Kacheltmann" ganz schön ,oder ?

Tja Leute - nicht nur das Schnitzel essen - auch den Teller weg räumen - wenn man Tischdienst hat und erwischt wird.

Das ist meine abschließende Meinung zu der Sache.

Oss`n

Angefügte Bilder:
DSCF2770.JPG

Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
zuletzt bearbeitet 03.11.2010 19:20 | nach oben springen
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#75

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:19
von 94 | 10.792 Beiträge

Der Nutzer u703 mal wieder, ein Ausbund an Geduld, Respekt und Freundlichkeit. Etwas ruhig die letzten Tage, aber jetzt wieder voll im Einsatz für Aufklärung und Gerechtigkeit. Ähm, ich vergaß, Freiheit. Tschuldschung @wosch, aber Du weißt doch von wem es kommt, *liebfrag*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#76

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:21
von Musiker12 | 822 Beiträge

Wolfgang ganz einfach, ich kenne Butzbach nur zu gut von innen wobei ich davon ausgehe das es bei mir andere Gründe hat als bei Dir. Wie dem auch sein, dort werden Insassen wirklich menschenunwürdig behandelt. Mir fehlt im moment die Zeit hier auf Einzelheiten einzugehen ich werde das aber geren zu passender Gelegenheit tun.



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#77

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:25
von YYYYYYYY (gelöscht)
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Zitat von wosch

Zitat von Musiker12

Zitat von josy95

Zitat von Alfred
Josy,

Du kannst einschätzen was Du möchtest, damit kann ich leben.

Es geht nur um die Tatsache, dass von einigen die Bedingungen der U - Haft in der BRD doch sehr verschoben dargestellt werden. Sprich als gebe es bestimmte Sachen nur in der DDR und nicht in der BRD.

Und frag mal KID wie es in entsprechenden Einrichtungen in den USA zugeht ........




@Alfred, da möchte, kann und will ich Dir nicht wiedersprechen!

Sag nur eines dazu, Schwerkriminelle wie Mörder, Kinderschänder, Millionengauner, Geiselgangster, Terroristen ect. haben es nicht anders verdient! Nur wenn politische Häftlinge, relativ harmlose Kleinkriminelle, der Pechvogel im Straßenverkehr mit Schwerkrimminellen auf eine Stufe, in einen "Pott" geworfen werden, dann ist das ein wahrliches ernsthaftes Problem!

Und für die, die dieses Problem (politisch) als Gesetzgeber zu verantworten haben, ist es mehr als müßig, wenn sie sich irgendwann mal vor einem irdischen Gericht eben dafür zu verantworten haben und unter selbigen Bedingungen ihre gerechte Strafe verbüßen müssen. Früher wie heute und auch in Zukunft!


josy95




Josy, ich gebe Dir Recht, das es ein ernsthaftes Problem darstellt wenn die von Dir genannten Personen in einen Pott wirft. Aber das ist nun mal die Realität. Ich kenne zwar die Haftanstalten und Haftbedingungen der DDR nicht aber ich kenne sie in unserer Republik. Abgesehen davon, dass dort Häftlinge stellenweise mehr als menschenunwürdig behandelt werden sitzen dort auch alle möglichen Personen ein die alles andere als schwerkriminell sind.
Vielleicht kann Angelo sich mal dazu äussern wie es in den Krankenabteilungen der Gefängnisse zugeht (ich gehe davon aus, dass er als Rettungssani dort schon zu tun hatte). Ich kenne die Haftanstalt in Giessen, in Butzbach (dort verschärfter Knast) und in Kassel. Das sind alles keine staatliche Erholungsheime.

Pers. Anmerkung:
In den Genuß eine Haftanstalt von innen zu sehen komme ich nur wenn ich gegen Gesetzte verstoße. Ob diese Gesetzte richtig oder falsch sind ist im Grunde ausser Acht zu lassen. Wenn morgen das Rauchen in der Einbahnstraße unter Strafe gestellt wird dann muss ich es eben unterlassen oder mit den Konequenzen leben. Es gab eben nun mal Gesetzte in der DDR die es heute so nicht mehr gibt aber sie waren einsehbar und wer sich über die Kosequenzen informieren wollte der konnte dies tun.





Lieber Rüdiger, da Du ja vorgibst, die Haftanstalten Butzbach und Kassel zu kennen kannst Du mir bitte mitteilen, was der geneigte Leser in Bezug auf Butzbach unter "verschärftem Knast" zu verstehen hat. Auch ich kenne die JVA in Butzbach und die in Kassel und nicht nur von außen, von einem "verschärften Knast" ist mir diesbezüglich nichts bekannt. Natürlich ist es da schon alleine von der Bausubstanz her nicht so komfortabel wie in Weiterstadt oder in dem neuen Knast in Hühnfeld. Wolltest Du etwa bestätigen, daß man in Butzbach mit einer Nummer angesprochen wird, anstatt mit dem eigenen Namen, oder daß der Gefangene kein eigenes Fernsehgerät haben darf und die Hände beim Schlafen auf der Bettdecke zu halten hat, oder keinen Anwalts- und Privatbesuch empfangen darf? Na ja, ich denke von Dir zu hören, interessieren tut´s mich schon!
Schönen Gruß aus Kassel.







zitat ...Die Regelung von
1968 gestattete dem Untersuchungshäftling, monatlich drei Briefe zu schreiben und zu erhalten sowie einmal pro Monat für dreißig Minuten Besuch zu empfangen.
zitat ende..

aus http://www.stiftung-hsh.de/downloads/CAT...B-MfSONLINE.pdf
seite 22

irgendwas haut da nicht hin wosch


zuletzt bearbeitet 03.11.2010 19:26 | nach oben springen
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#78

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:52
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Musiker12
Wolfgang ganz einfach, ich kenne Butzbach nur zu gut von innen wobei ich davon ausgehe das es bei mir andere Gründe hat als bei Dir. Wie dem auch sein, dort werden Insassen wirklich menschenunwürdig behandelt. Mir fehlt im moment die Zeit hier auf Einzelheiten einzugehen ich werde das aber geren zu passender Gelegenheit tun.



Rüdiger,ich kenne die Zustände dort nicht,aber bei dem Wort"menschenunwürdig",darunter verstehe ich schon extremes.Hab da meine Bedenken.Freilich ist ein Knast kein Hotel.Ich hatte mal die Gelegenheit die JVA Ossendorf von innen zu sehen.



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#79

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:53
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Musiker12
Wolfgang ganz einfach, ich kenne Butzbach nur zu gut von innen wobei ich davon ausgehe das es bei mir andere Gründe hat als bei Dir. Wie dem auch sein, dort werden Insassen wirklich menschenunwürdig behandelt. Mir fehlt im moment die Zeit hier auf Einzelheiten einzugehen ich werde das aber geren zu passender Gelegenheit tun.




Ich laßDir alle Zeit der Welt, nur bitte beeile Dich!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#80

RE: Das Aufnahmeverfahren in Untersuchungshaftanstalten des MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2010 19:54
von exgakl | 7.237 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von Peter1960HH
schade - auch hier wieder das übliche schema - alles, was angehörige der bewaffneten organe von sich geben, ist per se fragwürdig und alles, was die andere seite schreibt, ist von vornherein glaubwürdig

auf einer solchen grundlage ist keinerlei dialog möglich - und von den protagonisten solcher herangehensweise wohl auch nicht gewollt.

ob damit einer sachlichen erörterung gedient ist?




Bevor Du hier solche Polemik loslassen tust, solltest Du mir erst mal das Gegenteil beweisen, von dem was ich behaupte. [blau]Nee nee Wosch, da liegst Du jetzt aber ein bissel verkehrt, die Beweispflicht liegt da wohl bei Dir... oder Das wäre Sachlichkeit im Gegensatz zu dem wohlbekannten "Bla-bla-bla, wenn es um die Behandlung der jeweiligen Gefangenen geht. Es fehlte bloß noch, daß man sich für den "Humanen" Strafvollzug in der DDR auf die gesammelten Werke von Siegried Rataizik und Genossen beruft, wie schon des öfteren praktiziert. Wenn es Dir um eine sachliche Diskussion gehen würde hättest Du Deine Zeilen anders formeliert, Du willst mich hier nur hinstellen als Das, was ich nicht bin, ich sehe sogar noch in Dir und den anderen Verfechtern einer unseligen Politik in erster Linie den Menschen der hinter Eurer Person steht und nicht wie im umgekehrten Falle den Republikflüchtling als Verbrecher!!
Schönen Gruß aus Kassel.



[/blau]

Schönen Gruß aus Brandenburg


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
zuletzt bearbeitet 03.11.2010 19:56 | nach oben springen
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