#21

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 18.09.2010 21:42
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
...die "Neue DDR" hätte das Problem gelöst.



Na dann guten Nacht....und träum schön weiter.....

Ich muß auch früh raus....denn die MS Noordam liegt in Livorno und braucht neue Zylinderköpfe und andern Kram.....und ja, das brauchen die morgen.....

slaap lekker

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
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#22

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 18.09.2010 23:10
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge
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#23

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 19.09.2010 00:05
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat von Gert
Mir geht bei dem Begriff 21.Jahrhundert immer der Gedanke im Kopf herum, was hätte die SED und der Staat und natürlich auch das MfS mit der heutigen Kommunikationstechnik , Internet, Email Verkehr, Mobilfone, SMSen oder z.B dieses Forum mit DDR Grenzern und BGS Leuten, die sich austauschen,gemacht, immer vorausgesetzt die DDR existierte noch ? Das alles wäre ja das pure Gift für die Abschotter und Einigeler in diesem Staat gewesen.

Feliks, Gilbert fällt euch dazu etwa sein? Wie hätte man das Kommunikationsleck abdichten können?

Gruß Gert



Eigentlich nicht schwer, musst bloß schauen wie das MfS in China die Sache geregelt hat. Mails und Internet sind ja kein Problem und die neue Chinesische Mauer sollte ja ein Begriff sein. Bei SMS sind die Netzanbieter gefordert. Bedingung für deren Lizenz ist ein Filter der die SMS scannt und diese bei gewissen Wörtern zur manuellen Kontrolle direkt an das MfS weiterleitet. Nachdem die SMS dort geprüft wurde werden weitere Schritte eingeleitet, die als erstes in der Regel eine behördliche Ermahnung vorsehen und bei Wiederholungen die Sperrung des Anschlusses.




Danke Feliks für die Info, ja an China hatte ich gar nicht gedacht. Da habe wir ja ein Beispiel aus der Neuzeit. Es geht, wie man sieht. Es ist wie bei einem Rüstungswettlauf. Jede Waffe hat nur kurz einen technologischen Vorsprung, irgendwann kommt die Gegenwaffe.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#24

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 19.09.2010 08:45
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Guten Morgen Gert, und trotzdem ist doch der Mensch in seiner Entwicklung wieder zwanzig Jahre weitergegangen. Also kann ich eigentlich nicht als Staat, nehmen wir jetzt meinen Traum...so wie Mara zu sagen pflegt, eine "Neue DDR", den Menschen, sein Volk vor irgendetwas dumm halten wollen.
Das klappt einfach nicht, nein, ich muss den Menschen damit konfrontieren und mit ihm darüber reden, so nach dem Motto:"Sag was dazu, findest du das in Ordnung oder beschissen?"
Logisch, ich konnte nicht in der alten DDR mit dem Plakat auf den Leipziger Markt treten, wo draufstand: " Mir gefällt das ganze System nicht und ich möchte doch bitteschön Reisefreiheit, grenzenlosen Konsum und alles das, was der Gert im Westen hat?"
Da gab es keine Toleranz von Seiten des System, soetwas brachte mich in den Knast.
Jetzt sind wir wieder beim Satz davor, nein, man hätte den Plakatträger nehmen müssen und mit ihm reden, sich mit ihm sachlich auseinandersetzen müssen, ihm ganz einfach erläutern müssen, warum er denn nicht ins westliche Ausland reisen darf, warum es nicht jeden Tag Bananen im Gemüseladen gibt?
Weil eben der Sozialismus fast alles Andere auf die Reihe bekam...billige Mieten, Kultur, Sport, Kindererziehung und Gärten, Arbeit für Jedermann und Frau, völlige Beseitigung von Armut, Obdachlosigkeit, null Existenzangst und so liese sich das noch endlos fortsetzen.
Dinge also, die der goldene Westen auch heute noch nicht auf die Reihe bekommt und nie bekommen wird...aber, die täglichen Bananen, die bekommt er locker hin, die Reisefreiheit, auch die bekommt er hin, vorausgesetzt, es klingelt im Geldbeutel und es herrscht keine Ebbe darin weil Hartz4 eingezogen ist.
Fazit, der Riesenfehler im System Sozialismus war, es wurde einfach zu wenig geredet, auch mal richtig Klartext geredet...Warum ist das so, wieso kann ich nicht und der da drüben, der Gert, der kann.
Der Mensch wurde, um es mal grob zu sagen, ab einem bestimmten Punkt nicht mehr angehört...könnte man wunderschöne Vergleiche zu heute ziehen...was hat er gemacht, der Mensch der DDR, er hat gemeutert, er hat einfach mit den Füssen abgestimmt, er wollte angehört werden und nicht von einer senilen Führungskaste und ihrem Werkzeug (MfS) abgewiegelt werden und da gebe ich mehr der Führungskaste die Schuld als ihrem Werkzeug.
Wieder könnte man Vergleiche zu heute ziehen, denn schau sie doch an, die alten Männer in der Führungsriege und eitel sonnen sie sich in ihrem Glanz, schreiben Bücher, wie gut sie doch waren, beschäftigen sich nur noch mit sich selber und ihren Machtspielen, nur das Volk, das haben sie doch schon ausgeblendet, fast wie in der DDR.
Na, genug geschrieben und einen guten Sonntag allen im Forum der kultivierten Streitkultur.

Rainer-Maria


Francis hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 03.02.2014 21:21
von Mecklenburgische_Franke | 6 Beiträge

Guten Abend,

wir hatten selbst Verwandtschaft in der DDR.
Die wären nie im Traum (selbst als Schlafwandler) drauf gekommen, "rüber" zu machen. Die kannten die ganzen echten Problem (Arbeitslosigkeit, Schule, Kindergarten, und und und) ihrer Westverwandtschaft.
Ich bin der Meinung eine Art Jugendaustausch für 2 Wochen eingeführt oder jedem DDR-Bürger 2 Wochen Kennenlern-Tour genehmigt,
und die wären alle wieder freiwillig zurück gekehrt.

Mfg


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#26

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 03.02.2014 21:55
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Mecklenburgische_Franke im Beitrag #25
Guten Abend,

wir hatten selbst Verwandtschaft in der DDR.
Die wären nie im Traum (selbst als Schlafwandler) drauf gekommen, "rüber" zu machen. Die kannten die ganzen echten Problem (Arbeitslosigkeit, Schule, Kindergarten, und und und) ihrer Westverwandtschaft.
Ich bin der Meinung eine Art Jugendaustausch für 2 Wochen eingeführt oder jedem DDR-Bürger 2 Wochen Kennenlern-Tour genehmigt,
und die wären alle wieder freiwillig zurück gekehrt.

Mfg

@Mecklenburgischer Franke, Frage: Warum seid Ihr den nicht alle in die DDR gekommen? Wen sie laut Deiner Aussage so super war!
Deshalb gibt es sie ja auch noch!!! Oh,Oh!!Wo hast Du diese Weisheit her!
Grüsse Steffen52


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 04.02.2014 12:34
von Gelöschtes Mitglied
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Es soll ja auch "Rückkehrer" unter den Flüchtlingen gegeben haben.....


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#28

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 04.02.2014 12:55
von Heckenhaus | 5.146 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #27
Es soll ja auch "Rückkehrer" unter den Flüchtlingen gegeben haben.....


Richtig, und ich denke, mit einem zwar kontrollierten, aber möglichen Grenzübertritt zu Besuchs- oder Reisezwecken
hätten sich die alten Parteisäcke in der DDR einen großen Gefallen getan und Druck aus der Bevölkerung genommen.
In meinem Umfeld waren sich damals alle einig, das es uns nur darum geht, eben mal hier oder da hinzukönnen, wenn das
nötige Geld da ist. Mal an den Rhein, an die Alpen, mehr wollten wir doch gar nicht.
Das Politbüro hat sich mit seiner Sturheit sein eigenes Grab geschaufelt.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#29

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 04.02.2014 14:00
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #28
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #27
Es soll ja auch "Rückkehrer" unter den Flüchtlingen gegeben haben.....


Richtig, und ich denke, mit einem zwar kontrollierten, aber möglichen Grenzübertritt zu Besuchs- oder Reisezwecken
hätten sich die alten Parteisäcke in der DDR einen großen Gefallen getan und Druck aus der Bevölkerung genommen.
In meinem Umfeld waren sich damals alle einig, das es uns nur darum geht, eben mal hier oder da hinzukönnen, wenn das
nötige Geld da ist. Mal an den Rhein, an die Alpen, mehr wollten wir doch gar nicht.
Das Politbüro hat sich mit seiner Sturheit sein eigenes Grab geschaufelt.



Grün: In den Anleitungen der BPO-Sekretäre waren die Reisemöglichkeiten für die bevölkerung auch Thema. Die Restriktionen dazu wurden u.a. auch damit begründet, daß bei einer weitestgehenden Reisemöglichkeit den Leuten auch ein genügender Geldumtausch ermöglicht werden müßte, damit sie sich im westlichen Ausland auch ohne fremde Hilfe über Wasser halten können und dieses Geld sei schlichtweg nicht vorhanden gewesen. Ich gehe nicht davon aus, daß das der alleinige oder der Hauptgrund gewesen wäre, aber einer der wichtigeren Gründe war es schon. Gesetz dem Fall, durch günstige rohstoffliche Voraussetzungen, Erfindungen von Weltniveau, Patente und Exportschlager mit einer Devisenrentabilität von > 2 u.a. wäre unsere Exportbilanz positiv, hätte das schon eine Lockerung gegeben. Wohl auch, weil dann das materielle Niveau der DDR-Bevölkerung so gewesen wäre, daß es die Wenigsten dauerhaft in´s Ausland gezogen hätte. So gesehen betrachte ich die Reiseeinschränkungen nicht vorrangig als böswillig politisch gewollt, sondern schlicht und einfach der beschi...enen finaziellen Situation geschuldet. Mit allem, was sich noch daraus an Unannehmlichkeiten und auch Schrecklichem ergab.



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#30

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 04.02.2014 14:50
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #27
Es soll ja auch "Rückkehrer" unter den Flüchtlingen gegeben haben.....





das ist richtig, und zwar nicht zu knapp. Ich wurde nach meiner Flucht von einer Gesellschaft beraten, geführt wie man es nennen will, die ex DDR Soldaten betreute. Der Betreuer kam so alle paar Wochen, später Monate bei mir vorbei um zu hören wie ich mich eingelebt habe. Er warnte mich jedesmal, in Ostblockstaaten zu fahren und den Transitweg nach Berlin zu meiden. Ich sagte ihm, ich weiss, aber wer macht denn so etwas. Da erzählte er mir Beispiele von ex NVA Soldaten , die mal locker 10 - 12 Jahre Bautzen verordnet bekamen. Das waren solche Traumtänzer, die glaubten, wenn sie Transit nach Berlin fahren habe sie "Diplomatenstatus ", also sind nicht verhaftbar. Die Kollegen in Marienborn sahen das natürlich etwas anders.
Es war nicht leicht, von der einen zur anderen Gesellschaftsordnung umzuschalten. Man musste schon sehr aufpassen und viel lernen, was alles neu war. Auch Lehrgeld hat man bezahlt, so wie bei meinem ersten Gebrauchtwagen. Da hat mir ein Händler einen Schrotthaufen angedreht, der aber optisch noch sehr gut aussah.Ich habe nicht viel Ahnung von dem Innenleben eines Autos. Bis ich dann auf der Autobahn bei Bielefeld mit Motorschaden liegen blieb.
Aber aus Schaden wird man klug und lernt vor allem. So war es bei mir. Und nach einigen Jahren wusste ich wo Bartel den Most holt.



edit Wort ergänzt


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Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 04.02.2014 14:51 | nach oben springen

#31

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 04.02.2014 15:38
von Heckenhaus | 5.146 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #29
.....So gesehen betrachte ich die Reiseeinschränkungen nicht vorrangig als böswillig politisch gewollt, sondern schlicht und einfach der beschi...enen finaziellen Situation geschuldet. Mit allem, was sich noch daraus an Unannehmlichkeiten und auch Schrecklichem ergab.



Das will ich nur zum Teil gelten lassen, denn was an D-Mark in Umlauf war, möchte ich nicht wissen. Die halbe DDR hat mit und für diese/r Währung gearbeitet, "Blaue Fliesen" war das Zauberwort für Viele.
Außerdem wären ein Großteil unserer "Reisewilligen" im Westen zumindest beim ersten Besuch mit offenen Armen bei Verwandten untergekommen,
auch ohne große Reisekasse.
Manch einem wäre das Reisen vielleicht schon damals vergangen . Aber einen Versuch wäre es wert gewesen.

Wieviele der Westreisenden, die aus fam. Gründen vor ´89 besuchsweise rüber durften sind denn drüben geblieben ?
Ich hatte viermal das Vergnügen, und bin jedes Mal zurückgekehrt. Zu meiner Existenzgrundlage !


.
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#32

RE: Grenze im 21.Jahrhundert?

in DDR Staat und Regime 04.02.2014 17:31
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #29
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #28
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #27
Es soll ja auch "Rückkehrer" unter den Flüchtlingen gegeben haben.....


Richtig, und ich denke, mit einem zwar kontrollierten, aber möglichen Grenzübertritt zu Besuchs- oder Reisezwecken
hätten sich die alten Parteisäcke in der DDR einen großen Gefallen getan und Druck aus der Bevölkerung genommen.
In meinem Umfeld waren sich damals alle einig, das es uns nur darum geht, eben mal hier oder da hinzukönnen, wenn das
nötige Geld da ist. Mal an den Rhein, an die Alpen, mehr wollten wir doch gar nicht.
Das Politbüro hat sich mit seiner Sturheit sein eigenes Grab geschaufelt.



Grün: In den Anleitungen der BPO-Sekretäre waren die Reisemöglichkeiten für die bevölkerung auch Thema. Die Restriktionen dazu wurden u.a. auch damit begründet, daß bei einer weitestgehenden Reisemöglichkeit den Leuten auch ein genügender Geldumtausch ermöglicht werden müßte, damit sie sich im westlichen Ausland auch ohne fremde Hilfe über Wasser halten können und dieses Geld sei schlichtweg nicht vorhanden gewesen. Ich gehe nicht davon aus, daß das der alleinige oder der Hauptgrund gewesen wäre, aber einer der wichtigeren Gründe war es schon. Gesetz dem Fall, durch günstige rohstoffliche Voraussetzungen, Erfindungen von Weltniveau, Patente und Exportschlager mit einer Devisenrentabilität von > 2 u.a. wäre unsere Exportbilanz positiv, hätte das schon eine Lockerung gegeben. Wohl auch, weil dann das materielle Niveau der DDR-Bevölkerung so gewesen wäre, daß es die Wenigsten dauerhaft in´s Ausland gezogen hätte. So gesehen betrachte ich die Reiseeinschränkungen nicht vorrangig als böswillig politisch gewollt, sondern schlicht und einfach der beschi...enen finaziellen Situation geschuldet. Mit allem, was sich noch daraus an Unannehmlichkeiten und auch Schrecklichem ergab.



@DoreHolm, nun weiß ich Bescheid, warum 1961 die Grenzen zu Westdeutschland dicht gemacht wurden, weil die damalige DDR keine Devisen hatte um ihre Bürger die etwas von der Welt sehen wollte, damit zu versorgen! Ja, man kann es auch so sehen und schon hat man eine Erklärung für die Grenze z.B.!
Grüsse Steffen52


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