#81

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2015 01:05
von vs1400 | 2.369 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #79
VS

da bin ich völlig überfragt

Ron ist da öfter mit seinem Hund unterwegs.




g..gle m..s zeigt dir nen heutigen fußweg, Schlutup,
minus ca. 800 und das sollte dann so ungefähr die luftlinie sein.

gruß vs ... ich hoffe du bemerkst etwas ...


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#82

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2015 01:26
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #80
Vielleicht kann uns auch @ suentaler etwas dazu sagen.
Der ist gerade on



Also ich weiß im Moment gar nicht worum es geht, habe mich nicht in das Thema eingelesen.
Es geht wohl um Zaunverlauf und Vorgelagertes Gebiet.
Hier ist die Übersichtskarte von den Sperranlagen.
Blau=Signalzaun
Rot=Kolonnenweg, dahinter stand der Grenzzaun1
Grün=Grenzlinie


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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#83

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2015 13:47
von Rothaut | 400 Beiträge

@vs1400

Wie soll ich Dir das noch erklären?!
Vom Tor zur GrenzLinie 200 m.
direkt am Strand riegelte ein Postenpaar ab.
der Grenzzaun 1 und der GSZ gingen viele Jahre nur bis zum nächsten Ort..auf der Karte Richtung Osten.
Es konnte also jederzeit jemand den Strand entlang kommen.
Nochmal..alle Soldaten auf diesen Posten waren bestätigt..glaub es oder glaub es nicht.

Ich kenne nicht nur einen..der dies bestätigen wird.


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#84

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2015 14:53
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Burkhard im Beitrag #61
...als eine Muffelwildherde in das dort ungesicherte Staatsgebiet des Arbeiter und Bauernstaates lief. Mein "Rauk" die Braten richend,sofort mit dem angelegten Zollkennzeichen hinterher. Mein langes Rufen hatte dann doch noch Erfolg und der Hund kam mit hängender Zunge zu Herrchen zurück. Der Schreck hatte mich lange im Griff. Ich habe meinen Hund schon in Euerer Propagandasendung von Schmudel Ede dem "Schwarzen Kanal" gesehen mit dem Kommentar : jetzt fliehen schon die beamteten Diensthunde in unserArbeiter und Bauern Paradies.Grüsse aus Aachen, Burkhard.

Gruß Ulei

[/quote]

Wieso fliehen? Wir hätten ihn als Aggressor gebrandmarkt und grausamen Verfolger des im Westen offensichtlich fast verhungerten armen, wehrlosen Muffelwildes. Das nur bei uns sicher war (außer, wenn Gen.-Maj. Bä... im Abschnitt zur Jagd ging). Wir hätten ihn offiziell zurückgewiesen und unsere Pausenbrote in Sicherheit gebracht. Denn nicht nur Waschbären wußten, wie man die Postentasche auf bekommt.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#85

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2015 15:30
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #57
[...ich vestehe unter der bezeichnung vgh etwas anderes und bin eher der meinung,
dass Rothaut seine aussagen aus vermutungen bezieht.
lasse mich jedoch gern belehren.

nicht umsonst erwähnte ich auch die gk scharfenstein oder begriffe wie berggrenzzug/ berggrenzalarm.

... in der röhn eventuell?

gruß vs


Nein, das war überall vergleichbar. 1983 bis Juni hatten wir ja ab Brocken südlich noch Bataillonssicherung und daher Einblick in die Praxis bis Abbenrode. Alle GK im Harz hatten auch 13/81 bestätigte Soldaten, Gefreite wie Soldaten und sowohl im Bereich der GK Suental bzw. Marholzberg und Abbenrode gab es Postenpunkte, die nur von bestätigten Posten zu besetzen waren (zwischen Suental und Stapelburg endeten der GSZ wie die Mauer bzw. der Zaun 1von Norden lange nordwärts des Zaun 1 aus Richtung Suental und dazwischen war gute 200 m nur noch Wald. Wer es gewußt hätte...). Das waren ganz normale Postenpunkte. Nur dass zwischen ihnen und der Grenze an sich nur noch freies Gelände war. Deshalb wurden dort aber noch keine Grenzaufklärer eingesetzt oder nur, wenn sonst niemand verfügbar war und die PP aus irgendwelchen Gründen (es war keineswegs immer aber oft die vorrangige Fluchtrichtung) unbedingt besetzt werden mussten. An dieser Praxis hatte sich zwischen 1983 und 1985 gar nichts geändert. Warum also nicht am Priwall und sonstwo auch.
Scharfenstein war vergleichbar, nur das es dort lediglich einen solchen PP (mit B-Turm) unten am nördlichen Ende des Stausees der Eckertalsperre gab. Der wurde, da westlich des Zaun 1, im Zweifelsfall eben nicht besetzt. Zweifelsfall, damit meine ich den allgegenwärtigen Kräftemangel. Dafür gab es eine Berggruppe analog der Abriegelung Berg in Schierke. Die Einfahrt bei Grenzalarm Berg erfolgte unterhalb des eisernen Tisches und der Kolonnenweg ging bis fast hinunter zum Stauseeufer (östlich davon) und dann südlich bis kurz vor die Eckereinmündung. Die Abriegelung fand allerdings einen Querweg weiter oben statt. Dort, wo dann Ende der 80-er Jahre der neue Zaun gebaut werden sollte, was aber meines Wissens nie geschah. Die Bergabriegung Scharfenstein hatte sogar den Luxus einer extra GMN-Schleife. Unabhängig von der Schleife Eckertal und wie diese nicht ständig geschaltet. Deren letzte Sprechstelle war unten an der Eckereinmündung und gleichzeitig die bergseitige Trennlinie zwischen Scharfenstein und Schierke. Wenn man sich dort melden wollte, musste man die Zeiten vorher in Scharfenstein anmelden. Ansonsten war die Leitung tot.
Schierke hatte seine Postenpunkte alle diesseits des Zaun 1 aber auch erst ab 1974 und seit 1972 teilweise. Denn erst in dieser Zeit wurde der Zaun 1 gebaut. Vorher gab es dort nur teilweise Stacheldrahtzaun.


GK Nord, GR 20, 7. GK
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#86

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.03.2015 01:47
von vs1400 | 2.369 Beiträge

Zitat von Rothaut im Beitrag #83
@vs1400

Wie soll ich Dir das noch erklären?!
Vom Tor zur GrenzLinie 200 m.
direkt am Strand riegelte ein Postenpaar ab.
der Grenzzaun 1 und der GSZ gingen viele Jahre nur bis zum nächsten Ort[/b]..auf der Karte Richtung Osten.
Es konnte also jederzeit jemand den Strand entlang kommen.
[b]Nochmal..alle Soldaten auf diesen Posten waren bestätigt..glaub es oder glaub es nicht.


Ich kenne nicht nur einen..der dies bestätigen wird.


@Rothaut,
ich hinterfrage nur was mir nicht bekannt ist
und du selber hast dies eben nicht erlebt, berichtest aus zweiter hand.
da "darf" ich doch, ohne vorwurf, auch fragen dürfen.

ein postenpaar im gd bestand aus einem pf und einem posten.
welche "struktur" (zusammenstellung) hatten denn diese postenpaare dort?

stimmt meine aussage nicht, dass es ca. 2000 meter waren, vom gsz zum zaun 1?

wimre,
dann bestand die "struktur" unsere bergzüge immer aus der hälfte längerdienender und der zweiten aus gwd'lern.
wurde dieses verhältnis nicht eingehalten, dann gab es keine freigabe und der bergzug rückte nicht aus.


gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


zuletzt bearbeitet 13.03.2015 01:49 | nach oben springen

#87

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.03.2015 16:37
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #86
...dann bestand die "struktur" unsere bergzüge immer aus der hälfte längerdienender und der zweiten aus gwd'lern.
wurde dieses verhältnis nicht eingehalten, dann gab es keine freigabe und der bergzug rückte nicht aus.
...


Das müssen später kräftemäßig recht luxuriöse Bedingungen gewesen sein. Dieses Verhältnis war zu meinen Zeiten völlig egal so lange es nicht nur GWD-ler waren. Ein BU/UaZ mindestens musste bei sein. Es waren auch keine GWD als Postenführer vorn. Die Stärke wechselte häufig. Eigentlich jeden Tag. Es kam aber auch vor, das sich nur GAK dort vorne bei Bergalarm trafen. Einfach, weil es gerade dienstbedingt in der Kompanie keine bestätigten GWD gab. Konnte immer wieder mal passieren. Vor allem an Feiertagen, wenn ein gutes Drittel der Leute zu Hause war. Oder bei vielen Kranken. Dann haben wir vorne auch allein gehandelt. Wir sind sogar dann mit Bergalarm hinaus, wenn wir nur zwei Mann zusammen bekamen. Dann waren eben die Hunde der "Posten". Es war immer jemand mit "Berg" eingeteilt. Schlimmstenfalls endete die Abriegelung eben am Eckersprung. Praktisch bedeutet dies, das die Abriegelung Berg dann in einem Postenpaar bestand.


GK Nord, GR 20, 7. GK
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#88

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.03.2015 20:09
von Rothaut | 400 Beiträge

@vs 1400

Ich versuch es nochmal..
Es ist schwer..jemanden die dortigen örtlichen Begebenheiten...wenn er die Gegend nicht kennt..zu erklären.
Geht mir mit dem Harz Abschnitt auch so.(kaum Kenntnis).
Mein Vater konnte mir aus dem Scharfensteiner Abschnitt einiges erzählen..aber nur aus den Jahren 69-71.
(Unterleutnant GK Scharfenstein)

Naja..also...

Der Posten hatte bei GV den Strand abzuriegeln...sie befanden sich also auf dem VGH (blau gestrichelt)..insbesondere wenn der GV aus Richtung Grenzbrigade Küste in den Bereich GR6 kam...wenn sie also Richtung Osten abriegelten..war hinter ihnen kein Sperrelement mehr. (200 m bis zur Grenzlinie.
Ich meine der Posten sollte aus Uaz und GwDler bestehen..was aber nicht immer machbar war.Ich kenne einen UaZ der dort gesessen hat.


Der rechte Trennungslinie des GR6 endete ostwärts der Ortschaft Barendorf..bis dahin bestanden viele Jahre nur die Grenzzäune.
Später wurde eine Doppelzaun bis Steinbek gebaut.Der freundwärts stehende Zaun war gleichzeitig der GSZ...Er wurde 1989 fertiggestellt.
Von Barendorf an...sicherte die GBK.
Der gesamte Strandbereich war VGH.
Früher Barendorf..später Steinbek....bis dahin hätte ein GV (Theoretisch) kommen können.. ohne ein Sperrelement überwinden zu müssen..und dann am Strand lang.

Gelb mit Keuz: Technische Beobachtungskompanie.
gelb: MfS Objekt
Roter Pfeil: Gassentor


Ps.: .2000m ?...nicht ganz.


Gruß Rothaut


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#89

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.03.2015 23:56
von vs1400 | 2.369 Beiträge

Zitat von S51 im Beitrag #87
[quote=vs1400|p456003]

Das müssen später kräftemäßig recht luxuriöse Bedingungen gewesen sein. Dieses Verhältnis war zu meinen Zeiten völlig egal so lange es nicht nur GWD-ler waren. Ein BU/UaZ mindestens musste bei sein. Es waren auch keine GWD als Postenführer vorn. Die Stärke wechselte häufig. Eigentlich jeden Tag. Es kam aber auch vor, das sich nur GAK dort vorne bei Bergalarm trafen. Einfach, weil es gerade dienstbedingt in der Kompanie keine bestätigten GWD gab. Konnte immer wieder mal passieren. Vor allem an Feiertagen, wenn ein gutes Drittel der Leute zu Hause war. Oder bei vielen Kranken. Dann haben wir vorne auch allein gehandelt. Wir sind sogar dann mit Bergalarm hinaus, wenn wir nur zwei Mann zusammen bekamen. Dann waren eben die Hunde der "Posten". Es war immer jemand mit "Berg" eingeteilt. Schlimmstenfalls endete die Abriegelung eben am Eckersprung. Praktisch bedeutet dies, das die Abriegelung Berg dann in einem Postenpaar bestand.


kein wirklicher luxus, S51,
doch in '88 hatten wir drei durchbrüche, einer davon wirklich nachvollziehbar
und die anderen ohne anzeichen. theoretisch haben uns die "controller" nie wirklich verlassen, in diesem jahr. irgendwie gab es immer änderungen und kontrollen.
es gab damals bergalarme, bei denen die berufskader aus ihrer freizeit geholt wurden. gab es kein verhältnis von 1:1 blieb der bergzug an der kaffeklappe hängen und musste auf ne eventuelle freigabe warten.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#90

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.06.2015 19:20
von Fritze | 3.474 Beiträge

Habe diesen Thread auf einer Suche zur Eckertalsperre gefunden und will ihn noch mal hochholen ! Wurde ja in meiner inaktiven Zeit behandelt .

Muss wohl im Winteranfang 1987/ 1988 gewesen sein ! Boote waren schon an Land ! Da wurde vom B-Turm in Hakendorf gemeldet ,daß sich eine Grenzboje losgerissen hat . Mein Zugführer ,ein Gakl ausm Battalion und ich wurden per LO mit Schlauchboot auf Höhe Hakendorf gefahren und sind dort per Klappe durch den Zaun . Die Boje lag am Ende des Sees in der Nähe zum Kanalstich ,welcher in den Bernstorfer See führte.
Also schön hingepaddelt und Boje vertäut ! Nun darf man sich das nicht so einfach vorstellen ! Diese Bojen waren ziemlich gross und schwer !
Bei dieser hing noch die Ankerkette dran .Damit im Schlepp sind wir ca 500m gerudert . Wo genau wir die Boje abgelegt haben weiss ich nicht mehr genau . Muss man sagen ,es gab Bojen ,für die der Westen zuständig war und die andere Hälfte der Bojen wurde von der DDR gestellt .
Das Corpus Delicti war natürlich ne Westboje ,welche sich bei Sturm vom Ankergewicht gelöst hatte .
Wimre war es die Nummer 8 . Und ich hatte schon befürchtet ,meine geliebte 13 !
In den Watteklamotten mit AK aufm Rücken waren wir beim Rudern schön ins Schwitzen gekommen .
Nach der Meldung im Battalion gab es für die Beteiligten etwas zu Trinken . Aber Tee wars wohl nicht !

Die Ursache des Losreissens hatten wir auch rausgefunden . Es war der Schäkel ! Unsere hatten alle Schraubschäkel ! Doch einige der Westbojen hatten die Schäkel ,wo der Schäkelbolzen nur durchgesteckt und mittels Splint gesichert wurde . Dieser Splint war wech !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#91

Hallo exgakl

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.08.2016 15:11
von matzelmonier79-2 | 27 Beiträge

Zitat von exgakl im Beitrag #1
Hallo @all, [hallo]

es war im Sommer 1985 oder 86, so genau weiß ich es nicht mehr. Ich war als Grenzaufklärer in Sommersdorf an diesem Tag zur Absicherung von feindwärtigen Arbeiten eingesetzt. Auf dem damaligen vorgelagertem Territorium im Bereich der Ortsverbindungsstraße Harbke- Hohnsleben sollte durch die ortsansässige LPG gemäht werden. Wir 3 AGT passten also auf, das unsere friedliebenden sozialistisch erzogenen Genossenschaftsbauern nicht durch „gegnerische subversive Geschöpfe“ entführt wurden.
Unsere Ausrüstung bestand wie üblich aus der entsprechenden Bewaffnung, Fototechnik und ich hatte zusätzlich meinen Diensthund mit.
Der Tag verlief wie fast immer relativ ruhig, die Arbeiten gingen gut voran.
Zum Ende der Schicht, die Uhrzeit ist mir leider nicht mehr geläufig, und ein Großteil der Kollegen aus der LPG waren schon weg, (den Feierabend meine ich damit) da tauchte eine größere Gruppe Briten in zivil ca. 10-15 Leute einschließlich ein paar uniformierter auf.
Chef des ganzen war ein Offizier des British Frontier Service (BFSO) den wir alle als Oberstleutnant Jones kannten. Ein sehr hagerer aber immer freundlich wirkender Mann.
Unsere Aufgabe bestand nun darin, die ganze Truppe zu fotografieren und die Fahrzeugkennzeichen usw. zu notieren.
Die ganze Truppe zusammen auf ein Bild zu bekommen war nahezu unmöglich. Eine Unterhaltung war ja auch nicht gestattet und so kam einer unserer Jungs auf die Idee die Gruppe durch Handzeichen in entsprechende Position zu bringen. Das gelang auch hervorragend, bis auf einen Kraftfahrer, der noch etwas widerspenstig war.
Kein Problem, nach 2 Minuten stand alles wie zum Familienfoto aufgereiht und wir konnten unsere Fotos machen.
Ein weiteres Problem war, das wir 2 Fahrzeugtypen nicht kannten. Wir unterhielten uns also laut darüber und bekamen natürlich vom Fahrer prompt Antwort. Seitdem ist mir die Marke Vauxhall als britischer Opelableger auch ein Begriff.
Unsere britischen Grenzbesucher wollten jetzt allerdings auch ein paar nette Erinnerungsbilder von uns. So kam es, das man uns auf gleiche Weise wie wir es vorher gemacht hatten, zusammenschob…… da das noch nicht reichte, mussten noch 2 unserer sozialistischen Genossenschaftsbauern mit aufs Bild und ebenso mein Rottweiler. Um dem ganzen noch etwas mehr Ausdruck zu verleihen wurden auch unsere Kalaschnikows dabei entsprechend präsentiert und wir standen alle Arm in Arm und wurden für die britischen Familienalben abgelichtet.
Alles in allem eine sehr lustige Begegnung, wir hatten danach nur etwas Fracksausen, das man die Bilder vielleicht Richtung Osten schickt, ich glaube das wäre uns allen nicht gut bekommen.
Hallo ihr Briten da draussen im WWW, falls einer mitliest….. ich will so ein Bild!!! [ich auch]
Habt ihr vielleicht ähnliche Begegnungen gehabt? Ich bin neugierig….


VG exgakl



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#92

RE: Hallo exgakl

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.08.2016 15:44
von matzelmonier79-2 | 27 Beiträge

Zitat von matzelmonier79-2 im Beitrag #91
Zitat von exgakl im Beitrag #1
Hallo @all, [hallo]

es war im Sommer 1985 oder 86, so genau weiß ich es nicht mehr. Ich war als Grenzaufklärer in Sommersdorf an diesem Tag zur Absicherung von feindwärtigen Arbeiten eingesetzt. Auf dem damaligen vorgelagertem Territorium im Bereich der Ortsverbindungsstraße Harbke- Hohnsleben sollte durch die ortsansässige LPG gemäht werden. Wir 3 AGT passten also auf, das unsere friedliebenden sozialistisch erzogenen Genossenschaftsbauern nicht durch „gegnerische subversive Geschöpfe“ entführt wurden.
Unsere Ausrüstung bestand wie üblich aus der entsprechenden Bewaffnung, Fototechnik und ich hatte zusätzlich meinen Diensthund mit.
Der Tag verlief wie fast immer relativ ruhig, die Arbeiten gingen gut voran.
Zum Ende der Schicht, die Uhrzeit ist mir leider nicht mehr geläufig, und ein Großteil der Kollegen aus der LPG waren schon weg, (den Feierabend meine ich damit) da tauchte eine größere Gruppe Briten in zivil ca. 10-15 Leute einschließlich ein paar uniformierter auf.
Chef des ganzen war ein Offizier des British Frontier Service (BFSO) den wir alle als Oberstleutnant Jones kannten. Ein sehr hagerer aber immer freundlich wirkender Mann.
Unsere Aufgabe bestand nun darin, die ganze Truppe zu fotografieren und die Fahrzeugkennzeichen usw. zu notieren.
Die ganze Truppe zusammen auf ein Bild zu bekommen war nahezu unmöglich. Eine Unterhaltung war ja auch nicht gestattet und so kam einer unserer Jungs auf die Idee die Gruppe durch Handzeichen in entsprechende Position zu bringen. Das gelang auch hervorragend, bis auf einen Kraftfahrer, der noch etwas widerspenstig war.
Kein Problem, nach 2 Minuten stand alles wie zum Familienfoto aufgereiht und wir konnten unsere Fotos machen.
Ein weiteres Problem war, das wir 2 Fahrzeugtypen nicht kannten. Wir unterhielten uns also laut darüber und bekamen natürlich vom Fahrer prompt Antwort. Seitdem ist mir die Marke Vauxhall als britischer Opelableger auch ein Begriff.
Unsere britischen Grenzbesucher wollten jetzt allerdings auch ein paar nette Erinnerungsbilder von uns. So kam es, das man uns auf gleiche Weise wie wir es vorher gemacht hatten, zusammenschob…… da das noch nicht reichte, mussten noch 2 unserer sozialistischen Genossenschaftsbauern mit aufs Bild und ebenso mein Rottweiler. Um dem ganzen noch etwas mehr Ausdruck zu verleihen wurden auch unsere Kalaschnikows dabei entsprechend präsentiert und wir standen alle Arm in Arm und wurden für die britischen Familienalben abgelichtet.
Alles in allem eine sehr lustige Begegnung, wir hatten danach nur etwas Fracksausen, das man die Bilder vielleicht Richtung Osten schickt, ich glaube das wäre uns allen nicht gut bekommen.
Hallo ihr Briten da draussen im WWW, falls einer mitliest….. ich will so ein Bild!!! [ich auch]
Habt ihr vielleicht ähnliche Begegnungen gehabt? Ich bin neugierig….


VG exgakl



Hallo exgakel
Ich hatte auch so ein Erlebnis, allerdings nicht so erfreulich. Das wae allerdings schon 1979.
Wir saßen auf PP 38 an der Straße Harbke- Hohnsleben. Von Hohensleben kommend näherte ein etwas seltsam aussehender SPW der Engländer und ein Lkw mit Soldaten. Der Offizier stieg aus dem SPW und die Soldaten saßen ab. Siegingen bis an die Barriere und begann mit einer Einweisung. Wir sofort Meldung an Führungsstelle (Berta). Die schickte sofort die Mot.-Streife raus. Die postierte sich auf PP 38a (Bunker) und beobachteten das Treiben von dort. Plötzlich bewegte sich die Kanone vom SPW und zielte auf den Bunker. Da ich gottseidank einen Posten mit LMG hatte , haben wir das Fenster vom B- Turm hochgeklappt und das LMG in Stellung gebracht. Als die Engländer das sahen sind sie Blitzschnell aufgesessen und waren verschwunden. Im nachhinein erfuhren wir, das auch die Mot- Streife die Luken vom Bunker geöffnet hatte und die MPi Läufe rausschauen ließen. Da müssen wir ja einen mächtigen Eindruck hinterlassen haben.
Das mit dem LMG haben wir natürlich nicht mit gemeldet. Die Mot- Streife übrigens auch nicht. So blieb es bei einer normalen Meldung.

Grüße von matzelmonier79-2



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#93

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 29.10.2016 16:28
von GeWa-8 | 37 Beiträge

Zitat von andy im Beitrag #32
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #31
Zitat von GZB1 im Beitrag #21


AK-74 hatten normale grenzsichernde GT-Einheiten nicht!


Gabs bei der GT nicht, wurden nur mal erprobt.


Nunja, mittlerweile habe ich ja gelernt, dass ich sowohl an der US VI als auch in Stintenburg und später in Babelsberg die AK 47, ab 4/81 mit Schulterstütze hatte.
Wer in der NVA hatte eigentlich die AK 74 mit dem 5'er Kaliber?

Ich gehe mal davon aus, dass es eine finanzielle Frage war, die Streitkräfte der DDR auf das 5'er Kaliber umzustellen.


andy







Ich hatte als GF/Kommnd. bei der Ari. (Raketentruppen/Artillerie) als Standartbewaffnung die AKS-74 mit dem Kaliber 5,45. Und im ""Kriegsfall"" wäre noch die Pistole M dazu gekommen ;-) !!



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#94

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.11.2016 17:19
von GeWa-8 | 37 Beiträge

Zitat von Rothaut im Beitrag #88
@vs 1400

Ich versuch es nochmal..
Es ist schwer..jemanden die dortigen örtlichen Begebenheiten...wenn er die Gegend nicht kennt..zu erklären.
Geht mir mit dem Harz Abschnitt auch so.(kaum Kenntnis).
Mein Vater konnte mir aus dem Scharfensteiner Abschnitt einiges erzählen..aber nur aus den Jahren 69-71.
(Unterleutnant GK Scharfenstein)

Naja..also...

Der Posten hatte bei GV den Strand abzuriegeln...sie befanden sich also auf dem VGH (blau gestrichelt)..insbesondere wenn der GV aus Richtung Grenzbrigade Küste in den Bereich GR6 kam...wenn sie also Richtung Osten abriegelten..war hinter ihnen kein Sperrelement mehr. (200 m bis zur Grenzlinie.
Ich meine der Posten sollte aus Uaz und GwDler bestehen..was aber nicht immer machbar war.Ich kenne einen UaZ der dort gesessen hat.


Der rechte Trennungslinie des GR6 endete ostwärts der Ortschaft Barendorf..bis dahin bestanden viele Jahre nur die Grenzzäune.
Später wurde eine Doppelzaun bis Steinbek gebaut.Der freundwärts stehende Zaun war gleichzeitig der GSZ...Er wurde 1989 fertiggestellt.
Von Barendorf an...sicherte die GBK.
Der gesamte Strandbereich war VGH.
Früher Barendorf..später Steinbek....bis dahin hätte ein GV (Theoretisch) kommen können.. ohne ein Sperrelement überwinden zu müssen..und dann am Strand lang.

Gelb mit Keuz: Technische Beobachtungskompanie.
gelb: MfS Objekt
Roter Pfeil: Gassentor


Ps.: .2000m ?...nicht ganz.


Gruß Rothaut







Existiert dieses Objekt der Firma denn noch?? WAS hat die technische Beobachtungskompanie denn für Aufgaben gehabt? War sie der GBK angehörig?



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#95

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.11.2016 01:19
von Fred.S. | 165 Beiträge

Zitat von andy im Beitrag #28
Zitat von GZB1 im Beitrag #26


Andy, den Unterschied zwischen AK-47 (AKm) und AK-74 solltest auch du kennen, z.B. das Kaliber.

Tante "Gurgel" weiß auch das.



Ja, jetzt wo Du es sagst... da war irgendwas mit 7,62 und 5 nochwas, aber wirklich Ahnung von der Kaschi habe ich nicht. Nach den 6 Monaten Stintenburg (bis 9/81) hatte ich das Gewehr nur noch höchst selten in der Hand.


andy

warst du in Stintenburg am Schaalsee, auf der Halbinsel? Vielleicht auf ein Lehrgang?


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#96

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.11.2016 11:07
von Fritze | 3.474 Beiträge

Moin Fred !

Lies mal hier Stintenburg

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#97

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.11.2016 13:22
von Fred.S. | 165 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #96
Moin Fred !

Lies mal hier Stintenburg

MfG Fritze

Ich danke dir für den Beitrag Stintenburg. Ja, erste Etage ein herrlicher Raum, dunkel mit Holz getäfelt, Bildern, Kronleuchter und die Möbel. Habe mich da sehr wohlgefühlt und Angriffspläne erarbeitet, wusste nicht das man die auch anwendet und fiel so, einen zum Opfer. Speiseraum war auch unten.
Erste Etage da schliefen wir und auch die Ausbilder, deren Zimmer auch Fähnriche reinigten.
Du hast Recht, wenn dort Jemand doch mal zu Besuch kam, ein herrschaftliches Haus indem Grenzsoldaten einen normalen Lehrgang durchführten.
Ich denke man kann sagen === Al Kaida == lässt grüßen. Sport lag mir nicht so, aber alles andere ob im Gelände oder in er Stadt, herrlich.
Ich bin danach bei den Bootseinheiten geblieben und habe mir den Titel ( Spezialaufklärer ) zugelegt, was ja einen Sturm bei den Mitgliedern des Forum auslöste. Man wusste ja von den Anderen nichts, ich war der Meinung Grenzaufklärer. Weil ich die Klassi-spange Stufe 3 für Grenzaufklärer erhielt.
Mein Wissen zu diesen Ort wieder erweitert, danke dir recht herzlich dafür. Damals lagen zwei GSB 066 und das Fischerboot am Anleger.


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#98

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.11.2016 17:07
von furry | 3.562 Beiträge

Zitat von Fred.S. im Beitrag #97
Weil ich die Klassi-spange Stufe 3 für Grenzaufklärer erhielt.



Was war denn das für ein Stück Blech. Quali-Spange ist bekannt.

Und Spezialaufklärer, Oswald Kolle war auch einer.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
exgakl hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.11.2016 17:09 | nach oben springen

#99

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.11.2016 18:56
von zweedi04 | 374 Beiträge

Offiziell hieß die Quali Spange wirklich Klassifizierungsspange.

@Fred.S. Eine Klassifizierungsspange für Grenzaufklärer gab es zu meiner Zeit 1977 - 1983 aber nicht. Wir als Gakl. mußten endweder die Quali der Grenztruppe allgemein, oder so wie ich die Klassifizierungsspange für Diensthundeführer machen. Auch Wikipedia und andere Foren kennen die Klassifizierungsspange für Grenzaufklärer nicht. Oder irre ich mich da????


Nachtrag: Thema hatten wir schon mal: Klassifizierungsabzeichen bei den Grenztruppen


Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"
zuletzt bearbeitet 06.11.2016 19:09 | nach oben springen

#100

RE: Begegnungen Feindwärts

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.11.2016 19:48
von Fred.S. | 165 Beiträge

Zitat von zweedi04 im Beitrag #99
Offiziell hieß die Quali Spange wirklich Klassifizierungsspange.

@Fred.S. Eine Klassifizierungsspange für Grenzaufklärer gab es zu meiner Zeit 1977 - 1983 aber nicht. Wir als Gakl. mußten endweder die Quali der Grenztruppe allgemein, oder so wie ich die Klassifizierungsspange für Diensthundeführer machen. Auch Wikipedia und andere Foren kennen die Klassifizierungsspange für Grenzaufklärer nicht. Oder irre ich mich da????


Nachtrag: Thema hatten wir schon mal: Klassifizierungsabzeichen bei den Grenztruppen

Gerade nachgeschaut im Wehrpass unter der Rubrik Klassifizierungsabzeichen steht mit Diensts9iegeel vom 15.04,1973. Grenzaufklärer Stufe III, welches ich an den Dienstjacken getragen habe.


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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