#241

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2013 20:25
von Moskwitschka (gelöscht)
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Also für Ausreisewillige hatten Immobilienbesitz, Bankguthaben und andere Werte schon Bedeutung. Und daher wahrscheinlich auch für alle staatlichen Organe, die in diesem "Bewilligungsprozess" involviert waren.

LG von der grenzgaengerin


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.11.2013 20:27 | nach oben springen

#242

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2013 20:39
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

*grins

galt Seamans Beitrag


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


zuletzt bearbeitet 08.11.2013 20:40 | nach oben springen

#243

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2013 21:09
von Gert | 12.354 Beiträge

Immobilie in der DDR ist ein besonderes Thema. Da die Mieten auf dem Stand von 1936 "eingefroren" waren, ca.1 Mark je qm/Monat, die Instandsetzungs und Materialpreise aber nicht, führte es dazu, das das Land mit Bruchbuden übersät war. Als ich noch dort wohnte, ist mir das nicht so aufgefallen, bzw ich führte es auf Kriegsschäden zurück. Nach dem ich nach 8 Jahren nach meiner Flucht und inzwischen eigener Wohnung mit Fernheizung und allem pipapo wieder auf einer Besuchsreise in Thüringen war, war ich entsetzt beim Anblick des Hausbestandes. Und der Verfall setzte sich in den kommenden Jahren bis zur Wende fort. Also, alles was ich so hörte, war es eher eine Last ein Haus zu besitzen, als eine Freude.
Jedes Schulkind der 5.Klasse hätte den Verantwortlichen im Politbüro vorrechnen können, wie dumm diese Politik ist.

edit: ja ja hat nix mit Anwerbung IM zu tun, bin schon ruhig.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
seaman und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.11.2013 21:11 | nach oben springen

#244

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2013 21:26
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #243


edit: ja ja hat nix mit Anwerbung IM zu tun, bin schon ruhig.


Danke


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#245

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2013 21:30
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #236
Zitat von KARNAK im Beitrag #235
Natürlich gab es ein Bankgeheimnis.Aber wenn die jeweils Herrschenden ein Bedürfnis nach Wissen,Angst um ihre Macht haben,sind Bürgerrechte nicht mehr viel wert.Das war damals besonders so,die DDR war eine Diktatur,aber auch heute gibt es da so Möglichkeiten,natürlich auf demokratischer Basis.
Immobilienbesitz gab es durchaus,nur es war nicht viel wert,oft eher eine Last.


Mir ist es im Prinzip "shitegal" ob mein Bankkonto "besonders" in der DDR oder vorgeblich "demokratisch" heutzutage für alle Interessierten unter Bruch des Bankgeheimnisses offenliegt.


seaman





warum seaman ? lass mich raten, entweder haste nix drauf auf'm Konto oder willst andere beeindrucken mit deinem Vermögen


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#246

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.11.2013 23:33
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #225
wenn seine Schuld eindeutig festgestellt ist

Nach der Feststellung der Schuld, und zwar durch das Gericht, und nicht durch die Mitgliederversammlung oder die PKK.


Falsch!
das Kredo lautete: Ein "Genosse" steht nicht vor Gericht! also war das Parteiausschlußverfahren vor dem Gerichtsverfahren.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#247

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2013 09:33
von RUnger | 66 Beiträge

Hallo Leute

Ihr kommt aber immer mehr vom Thema weg.
Narürlich habe ich auch schon zu DDR-Zeiten anikommunistische Literatur gelesen. Aber in einer Klassen-un Gruppengesellschaft wie den Sozialismus oder den sozialistischen Staat gab es eben verschiedenste Widersprüche und es gab auch vollkommende Gegner. Aber vermeintliche Gegner wurden und werden noch heute mit geheimen Mitteln und Methoden bekämpft. Erinnert sei hier nur an Snoden.


IM im GAR-40 Aufgaben: -Hinweise auf Verlassen der GT,des Staates
-Hinweise auf andere Verletzung von Gesetzen und Vorschriften
-Hinweise auf Geheimnisverrat
-Hinweise auf Einschränkung der Zuverlässigkeit im Dienstgeschehen, mit Waffen, mit Dienstgeheimnissen usw..



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#248

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2013 10:53
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von RUnger im Beitrag #247
Hallo Leute

Ihr kommt aber immer mehr vom Thema weg.
Narürlich habe ich auch schon zu DDR-Zeiten anikommunistische Literatur gelesen. Aber in einer Klassen-un Gruppengesellschaft wie den Sozialismus oder den sozialistischen Staat gab es eben verschiedenste Widersprüche und es gab auch vollkommende Gegner. Aber vermeintliche Gegner wurden und werden noch heute mit geheimen Mitteln und Methoden bekämpft. Erinnert sei hier nur an Snoden.


IM im GAR-40 Aufgaben: -Hinweise auf Verlassen der GT,des Staates
-Hinweise auf andere Verletzung von Gesetzen und Vorschriften
-Hinweise auf Geheimnisverrat
-Hinweise auf Einschränkung der Zuverlässigkeit im Dienstgeschehen, mit Waffen, mit Dienstgeheimnissen usw..qR



@RUnger unter den rot markierten Wörtern kann ich mir(fast) nichts vorstellen. Kannst du das mal bitte erklären was für eine Art von Gegner sind?


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#249

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2013 12:01
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Herr Unger,
Es gab mal in einem Forum einen Antikommunist der ganz einfache Fragen an die Genossen gestellt hat und leider von denen voller Wut niedergemacht wurde, er ist ein Troll, ein Spinner usw. einige ganz wenige haben sachlich geantwortet.
Danach war der Antikommunist verschwunden


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#250

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2013 12:10
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Kein Genosse vorm Gericht!
Hat nichts mit im zu tun
Kenne ein Fall
Jena
Hausfrau Sonja L. geb. Reumann erhielt 8Jahre Zuchthaus
der Ehemann
Betriebsschlosser ?.L. erhielt etwas weniger
Der Ehemann war Genosse und Offizier beim MfS im carl-zeiss jena
toll,toll,toll


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#251

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2013 13:24
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #250
Kein Genosse vorm Gericht!
Hat nichts mit im zu tun
Kenne ein Fall
Jena
Hausfrau Sonja L. geb. Reumann erhielt 8Jahre Zuchthaus
der Ehemann
Betriebsschlosser ?.L. erhielt etwas weniger
Der Ehemann war Genosse und Offizier beim MfS im carl-zeiss jena
toll,toll,toll



Grün: Ich gaube, Du hast die Aussage nicht verstanden, wenn es heißt, daß ein Genosse nicht vor Gericht steht. Das bedeutet nicht, daß ein Genosse (auch die SPD hat Genossen) oder Mitglied irgendeiner anderen ehemaligen oder bestehenden Partei in jedem Land nicht straffällig werden kann. Die haben ja die Wirkung ihrer Gene nicht ausgeschaltet, die da heißen Gier, Macht, Eifersucht, Rache, Nichtachtung von Menschenleben u.s.w. Nur die meisten haben diese Eigenschaften eben im Griff, einige Wenige nicht. Ein Genosse kann nicht als Genosse vor Gericht stehen, weil er dann schon kein Genosse mehr ist, sondern parteilos. Jetzt verstanden ? Solcherart Kniffe werden im Zivilrecht in anderen Fragen auch heute noch angewandt, um eine gewünschte Definition zu erhalten.



thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#252

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2013 16:19
von ABV | 4.202 Beiträge

Volkspolizisten durften auch nicht vor Gericht stehen. Was ebenfalls nicht heißt, dass VP-Angehörige quasi in allen Lebenslagen über dem Gesetz standen. Sondern das sie bereits vorher, ohne das Urteil abzuwarten, aus dem Dienst entfernt wurden.
Aber auch hier gab es wohl auch Ausnahmen. Der frühere Leiter der Abteilung "Pass & Meldewesen" des VPKA Seelow, verursachte in den siebziger Jahren, unter Alkoholeinfluss, einen schweren Verkehrsunfall. Bei dem seine mitfahrenden Kinder schwer verletzt wurden. Er hatte sich, am Tag der VP!!, frisch befördert, vor lauter Freude die Kante gegeben. Und dann zur Feier des Tages die Kinder zu einer Spritztour eingeladen. Normalerweise wäre die Karriere des als hoffnungsvoll geltenden, für den Hochschulbesuch vorgesehenen jungen Offizier, damit beendet gewesen. In diesem Fall verblieb der Betreffende, trotz Verhandlung und Verurteilung, im Dienst. Ihm wurde lediglich der Besuch der Hochschule verwehrt. Die staunende Belegschaft erfuhr selbstverständlich nicht den Grund für die ungewöhnliche, allen Regeln widersprechende Milde.
1994 wurde der Kollege wegen seiner bislang unbekannten MfS-Vergangenheit aus dem Dienst entfernt. Der Rest fällt unter den Begriff Spekulation.
Ob man ihm zum Dank für die IM-Verpflichtung, möglicherweise auf Weisung des MfS, im Dienst beließ, oder die IM-Tätigkeit im Zusammenhang mit seiner langjährigen Funktion beim "Pass & Meldewesen" stand, bleibt wohl für alle Zeiten ungeklärt.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


Hackel39 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#253

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2013 21:26
von ddr-bürger (gelöscht)
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Zitat von Gert im Beitrag #243
Immobilie in der DDR ist ein besonderes Thema. Da die Mieten auf dem Stand von 1936 "eingefroren" waren, ca.1 Mark je qm/Monat, die Instandsetzungs und Materialpreise aber nicht, führte es dazu, das das Land mit Bruchbuden übersät war. Als ich noch dort wohnte, ist mir das nicht so aufgefallen, bzw ich führte es auf Kriegsschäden zurück. Nach dem ich nach 8 Jahren nach meiner Flucht und inzwischen eigener Wohnung mit Fernheizung und allem pipapo wieder auf einer Besuchsreise in Thüringen war, war ich entsetzt beim Anblick des Hausbestandes. Und der Verfall setzte sich in den kommenden Jahren bis zur Wende fort. Also, alles was ich so hörte, war es eher eine Last ein Haus zu besitzen, als eine Freude.
Jedes Schulkind der 5.Klasse hätte den Verantwortlichen im Politbüro vorrechnen können, wie dumm diese Politik ist.

edit: ja ja hat nix mit Anwerbung IM zu tun, bin schon ruhig.


Ja das stimmt, die Folgen einer fehlerhaften und sinnlosen Sozialpolitik. Die Mieten wurden künstlich niedrig gehalten, bei staatl. Objekten subventioniert und den privaten Vermieter "bissen die Hunde".


DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#254

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.11.2013 09:11
von RUnger | 66 Beiträge

Ja das kommt davon, wenn man nur den 1. Teil meiner Ausführungen gelesen hat. Wenn man Gesetze ,Vorschriften und andere staatliche Gesetzgebungen verletzt, wird man automatisch zum vermeintlichen Gegner oder auch aktiven Gegner. Wie gesagt, ist das beste Beispiel NSA und Snoden, der auch zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt wird. Leider kann er auch nach Deutschland nicht, weil es ein Rechtshilfeabkommen gibt.
Was die DDR-Gegner oder Wehrdienstgegner betrifft und betraf ist ein anderes Problem.
Auch heutzutage ist nicht jeder Freund der Aufgaben der Bundeswehr und nicht jeder macht "Berufssoldat" im Berufsheer.
Aber Gegner bleibt Gegner, ob in der sozialistischen oder kapitalistischen Gesellschaftsordnung.

Ich habe noch nicht gewußt, daß es den "Kommunismus" in der Praxis gab und den auch nur Theoretisch. Alles andere war mit Widersprüchen und damit Gegnern behaftet. Den vermeintlichen Antikommunisten gibt es praktisch nicht, sondern nur theoretisch.

MfG R. Unger



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#255

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.11.2013 09:04
von RUnger | 66 Beiträge

Hallo Grenzgängerin

Diese Feststellungen haben aber nichts mit IM-Werbung zu tun. Was die Ausbürgerungswilligen betraf, gab es schon bezüglich Grundbesitz, Immobilien und Bankkonten Fragen durch Inneres. Die Zollgesetze machten da gewisse Einschränkungen. Wer da genügend hatte, konnte auch mehr mitnehmen, nur kein Land und keine Immobilien.Da hatte der Staat das sogenannte Vorkaufsrecht, wenn nicht im Vorfeld an Verwandte und Bekannte verkauft oder anderweitig überlassen wurde.
Unter den Ausreisewilligen wurde selten geworben, eher in den Behörden, die mit der Ausbürgerung zu tun hatten-Inneres.

MfG R. Unger



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#256

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.11.2013 10:49
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Da hast Du mich missverstanden - Mein Beitrag bezog sich auf die leicht ausuffernde OT-Diskussion um das Bsnkgeheimnis.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 24.11.2013 11:03 | nach oben springen

#257

RE: ´Wie wurden IM geworben?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.11.2013 16:53
von RUnger | 66 Beiträge

Bankgeheimnis gab es schon.. Es gab auch genügend "Schwatzhafte" in diesem Bereich. Ist aber heute auch nicht anders, wobei man schneller Gefahr läuft, entlassen zu werden.
Aber unter Bankleuten hatte man auch Quellen.Da denke ich zum B. an unsere Geno-bank.

MfG R. Unger



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