#21

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 09:31
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Anton
...bestand ja nicht nur aus Grenzzäunen und Soldaten sondern auch aus vielen restriktiven Maßnahmen...VG Anton



Ja, natürlich. Mir ging es nur halt mehr um die vorhandene Technik an sich. An den sonstigen Maßnahmen der Grenzsicherung gerade im Hinterland hatten wir GAK ja auch nicht gerade einen geringen Anteil. Wenn ich so an die Problematik VGO (Verletzer Grenzordnung) denke.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#22

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 09:35
von Sachse (gelöscht)
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In unserer Einheit gabs eine LO-Fahrer, der als besonders zuverlässig galt und zu nahezu jedem AO 13/81 Einsatz befohlen wurde.

Ihm selbst tat das gar nicht gut, unter den Soldaten wurde er als Gummiohr (Zuträger bzw. Angehöriger der Abt. 2000) bezeichnet und während seiner Zeit als Soldat litt er erhebliche Schikanen. Als er dann selbst PF wurde, wars zwar diesbzgl. nicht mehr so schlimm, aber sein gleiches Diensthalbjahr mied ihn immer noch.

Ich hatte ihn mal allein im Waschraum getroffen, als er nach einem PTA-Einsatz wieder reinkam, er hat Rotz und Wasser geheult und war total fertig, ahnte er doch, was er sich in wenigen Minuten wieder auf seiner Stube anhören kann, sodass ich mich gezwungen sah, darüber mit seinem ZF zu sprechen.

Was passierte, ist mir nicht bekannt. Aber er wurde nach wie vor vor dem GZ 1 eingesetzt.


zuletzt bearbeitet 08.08.2010 09:36 | nach oben springen

#23

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 10:51
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von Sachse
D.h. die Füst stand sozusagen schon "feindwärts"? Oder hab ichs ohne Brille (die ich normalerweise noch nicht brauche) nur falsch gesehen?
Nee, oder?
Und der Posten stand sozusagen vor gar keinem Zaun, wenn er am auf dem Bild unteren Teil der gelben Linie ankam?
Wenn ja, waren das alles AO 13/81-Posten? Eigentlich hätten sie es ja sein müssen, oder?



Hallo Sachse,
also die Füst stand zwischen den Zäunen.

Die Posten, die an der "offenen" Stelle eingesetzt wurden, waren nicht AO 13 bestätigt, ich glaube, das war von uns sowieso niemand.
Allerdings teilte man für diesen Abschnitt nicht gerade die größten "Gefechtsschlampen" ein. Wenn man auffallend viele Schichten im hinteren Abschnitt hatte, konnte man davon ausgehen, das man irgendjemanden in der Kompanie negativ aufgefallen war.

Im Bildanhang, habe ich den Handlungsspielraum von uns Grenzern mal grau unterlegt.
Wie man sieht, kamen wir nur bis zur Jungbornwiese (Postenpunkte 25 und 26), alles was dahinter lag (in Richtung Papierfabrik und Zaunende) war zwar offen erreichbar, für uns aber tabu.
Nicht mal die A-Gruppe fuhr dort vor.
Ich selbst lag bei einem Grenzdurchbruch als A-Gruppe 12 Stunden in der Abriegelung an der Durchbruchstelle, also am Signalzaun.
Ob in diesem Fall überhaupt jemand dort vorn an der ECKER agierte, bleibt mir bis heute ein Rätsel.
Das Postenpaar am Jungborn hätte also eigentlich jederzeit die Möglichkeit gehabt, die Knarre an den Baum zu hängen und sich auf gen Westen zu machen.

Angefügte Bilder:
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Handlungsspielraum 5.GK.jpg

[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
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MfG Suentaler
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Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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#24

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 16:51
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Hallo,
kann mir mal jemand sagen, für was die Zahl 81 oder 82 gestanden hat ?
Waren das die Jahreszahlen ?
Ich war nur AO / 13 betätigt - von einer weiteren Zahl weis ich nichts !

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#25

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 16:55
von Sachse (gelöscht)
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Es ist das Jahr, in dem der Befehl erteilt bzw. präzisiert (ein Lieblingswort bei der Armee) wurde.


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#26

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 17:17
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Hallo Sachse,
danke für die Antwort.
Da bei mir nur AO / 13 stand................
kann ich dann auch heute noch feindwärs ??

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#27

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 18:00
von Sachse (gelöscht)
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@suentaler

Danke für die vorbildliche Aufklärung!
Für mich bis zum Lesen deiner Ausführungen absolut nicht vorstellbar gewesen, dass es so etwas gegeben hat.

Kann ich mir den Bereich zw. PoP 25 und 26 bis Richtung Papierfabrik als normal bewaldet oder eher unpassierbar vorstellen?
Und wie oft gingen dennoch Postenpaare dort entlang?
Und war dort die Forstwirtschaft aktiv?
Und von PoP 25 bis Papierfabrik gabs da nen Kolonnenweg? Normalerweise müsste es ja dort ein sog. Minenfahrzeug gegeben haben, das x+5 am Tatort sein müsste, oder?


Danke schonmal für deine neuerliche Aufklärung!


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#28

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 19:36
von suentaler | 1.923 Beiträge

@Sachse

Zu deinen Fragen:

PoP 26 auch Jungborn-Stellung genannt, lag am Waldrand mit freier Sicht über die ganze davor liegende Wiese bis zum Zaun an der Ecker.
Wir hockten dort mehr oder weniger die ganz Schicht auf einem Baumstamm und „sicherten“ den einsehbaren Bereich.
Parallel zur Ecker befand sich neben dem Kolonnenweg eine Lichtertrasse, so dass das ganze Gelände nachts relativ gut einsehbar war.
Das war übrigens die einzigste Lichtquelle, der Rest des Ilsenburger Abschnitts war nachts stockfinster.

Zur damaligen Zeit war die Jungbornwiese noch nicht so zugewachsen, wie es sich heute auf den Google-Bildern zeigt.
Für freies Sichtfeld mussten wir selbst sorgen. In den Sommermonaten bekam das Postenpaar deshalb manchmal zusätzlich zur Bewaffnung noch eine Bügelsäge mit und musste dann auf der Wiese die Birkentriebe und was da noch so wuchs absägen. Da hieß es zur Vergatterung nur, einer sichert, einer sägt und das immer im Wechsel.
Zum PoP 25 , auch Jungborn-Kreuzung genannt, ließ uns der KommandeurGrenzsicherung eigentlich nur ungern, wenn dann nur mal kurz für eine halbe Stunde zum Beine vertreten.
Das hatte sicher mehrere Gründe.
Zum einen war diese Sprechstelle gut vom Westen einsehbar und durch den offenen Zaun Richtung Papierfabrik wollte man uns sicher nicht so oft die Gelegenheit geben, vielleicht auf dumme Gedanken zu kommen.
Zum anderen war an der 25 unser Abschnitt zu Ende und da kam es schon mal vor, das wir uns mit den Posten der Nachbarkompanie zu einem kurzen Plausch getroffen haben.

Rechts neben der Jungbornwiese schloß sich dann Laubwald an, der aber mangels forstwirtschaftlicher Bearbeitung teils schon Urwaldcharakter hatte.
Ich hab mich da mit meinem Posten mal ein Stück reingewagt, als wir auf der Suche nach „Altengräbern“ waren, die unsere Vorgänger dort hinterlassen hatten.
Also nachts, im dunklen, kam man da nur schwer durch.
Aber vorn an der Ecker lief ja der Kolonnenweg, der meines Wissen bis hinter zur Talsperre ging. Das kann S51 aber vielleicht besser beantworten.

So, für heute hab ich genug Geheimnisse ausgeplaudert.

Gruß
Suentaler

PS: Bildanhang : Bereich Jungborn PoP 25, 26 mit Lichtertrasse und Sichtfeld von der Stellung aus.

Angefügte Bilder:
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Jungborn Stellung.jpg

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#29

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 22:40
von Sachse (gelöscht)
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@suentaler.

Bin schwer beeindruckt, wie anschaulich du (mir) das erklärst. RESPEKT!

Ich lausche dir virtuell gern weiter, bin ja schließlich hier, weil mich das wirklich stark interessiert. (Meine grad neben mir sitzende Freundin meinte, ich solll schreiben: " ... weil mich das befriedigt." ...


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#30

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 08.08.2010 23:18
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

da gibts aber andere möglichkeiten


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#31

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 09.08.2010 12:44
von Diskus303 (gelöscht)
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Hallo,

Zitat von Anton
Hallo S51,

..... So ist es meinem Onkel geschehen, der bis Halberstadt mit dem D-Zug fahren wollte und in Aschersleben den Zug gegen seinen Willen verlassen mußte, um "zugeführt" zu werden.

VG Anton



dies kann ich nur bestätigen.
Sowohl ich, als auch viele aus meinem Freundeskreis durften dieses selbstsame Prozedre der TraPo (nicht nur einmal) über sich ergehen lassen (hier auf dem Bahnweg von Zwickau nach Plauen/ Vogtl..
Wenn man dann noch ohne Ausweis unterwegs war, war die Reise direkt zu Ende...(und man durfte umkehren).

zum eigentlichen Thema:

zu meiner Zeit gab es im rechten Nachbarabschnitt- rechts von Neuhaus-Schirschnitz (?) (Nachbarbataillion) eine geglückte Flucht eines einzelnen Grenzers. Bei den berühmt- berüchtigten - in aller Regel gegenseitig abgesicherten Nickerchen (also einer schlief einer wachte-so die Theorie)- nahm der "wachende Flüchtling" das Schloß und /oder Schlagbolzen aus der MPi des Anderen (Schlafenden) und haute dann unbemerkt ab.
Der Zurückgebliebene durfte danach in Schwedt "weiterschlafen".
Um die Geschichte gab es viel Tumult und nochmehr Gerede...


zuletzt bearbeitet 09.08.2010 12:55 | nach oben springen

#32

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 09.08.2010 14:33
von Sachse (gelöscht)
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@Axel

Aber das war ein normaler Posten?
Oder waren die vorm Zaun eingesetzt auf dem vorgelagerten Gebiet?


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#33

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 09.08.2010 15:03
von Diskus303 (gelöscht)
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Hallo Sachse,

Soweit ich mich erinnern kann: normaler Posten zwischen GSZ und 6m KS...
Man muß dazu sagen, dass es zu meiner Zeit bei uns "nur" diese Minensperre mit diesen eingebuddelten Minen zwischen diesen 2m hohen Streckmetallzäunen gab.


Sorry Jungs: wer lesen kann ist klar im Vorteil: Habe wohl gründlich das Thema verfehlt: duck und wech....


zuletzt bearbeitet 09.08.2010 16:32 | nach oben springen

#34

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 09.08.2010 15:51
von LO-Fahrer | 607 Beiträge

Und der Posten stand sozusagen vor gar keinem Zaun, wenn er am auf dem Bild unteren Teil der gelben Linie ankam?
Wenn ja, waren das alles AO 13/81-Posten? Eigentlich hätten sie es ja sein müssen, oder?



Das mit der etwas undurchsichtigen Führung der Zäune kann ich nur bestätigen. Ich war ja in der Kompanie Abbenrode, und unser Posten an der linken Trennungslinie mußte immer 13/81 bestätigt sein, weil wir im Alarmfall in den Bereich der 5. Kompanie zur Abriegelung eingerückt sind. Ist mir in meiner Dienstzeit zwar nur 2 Mal passiert der eine davon war aber wirklich ein Ernstfall.


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#35

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 09.08.2010 18:23
von VNRut | 1.486 Beiträge

Bei uns im Berliner-Potsdamer Grenzabschnitt, nahe der Glienicker Brücke, gab es den Abschnitt Sacrow *, der einer Enklave "eingemauerter Offizierssiedlung" mit alten Gutshäusern und Villen glich. Über diesen Postenbereich erzählten sich 1983 die Grenzer, das dort einige Jahre vorher ein Postenpaar nach Westberlin (Pfaueninsel-Wannsee) durch die Havel geschwommen ist. Ihre Uniform und die Bewaffnung lagen ordnungsgemäß verpackt mit der Notiz "Wir sind dann mal weg" im Postenbereich. Nach dieser Fahnenflucht baute man einen Kontrollpunkt (Pförtnerhäuschen) vor dieser Siedlung. Das Betreten zum Kontrollieren der vorderen Grenzbefestigung (Sperrelementes Mauer) und der damals fast zerstörten Heilandskirche am Port von Sacrow ** war nur noch bestätigte Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere erlaubt. Ich musste am KP Sacrow mehrmals Wache schieben, weil ich Pistolenträger war (RPG7-Schütze).

* http://maps.google.de/maps?ll=52.428346,...&z=15&t=h&hl=de

** http://de.wikipedia.org/wiki/Heilandskir...Port_von_Sacrow

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sacrow

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
zuletzt bearbeitet 09.08.2010 18:27 | nach oben springen

#36

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 09.08.2010 21:05
von nimmnix | 196 Beiträge

Zitat von Sachse
@suentaler

Danke für die vorbildliche Aufklärung!
Für mich bis zum Lesen deiner Ausführungen absolut nicht vorstellbar gewesen, dass es so etwas gegeben hat.

Kann ich mir den Bereich zw. PoP 25 und 26 bis Richtung Papierfabrik als normal bewaldet oder eher unpassierbar vorstellen?
Und wie oft gingen dennoch Postenpaare dort entlang?
Und war dort die Forstwirtschaft aktiv?
Und von PoP 25 bis Papierfabrik gabs da nen Kolonnenweg? Normalerweise müsste es ja dort ein sog. Minenfahrzeug gegeben haben, das x+5 am Tatort sein müsste, oder?


Danke schonmal für deine neuerliche Aufklärung!




ja der suentaler ist schon ne wucht mit seinem wissen .

ein klein wenig kann ich aber auch beitragen ,auch wenn ich nur 8 wochen als reservist in ilsenburg gedient habe .
in dem grau unterlegten sichtfeld zwische postenpunkt 25 und 26 waren etliche mit signalraketen oder platzpatronen versehene signalelemente mit schnur verbunden .diese lösten beim durchlaufen oder durchrennen aus .und schon war halt die ganze aufmerksamkeit auf das stück wiese gerichtet .die auslösung wurde dann der führungsstelle mitgeteilt die dann weitere maßnahmen einleitete .kahm immer drauf an ob es tag oder nacht war .

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sichtfeld.jpg

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#37

RE: Fahnenfluchten bei AO13/82

in DDR Staat und Regime 10.08.2010 09:42
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von nimmnix

in dem grau unterlegten sichtfeld zwische postenpunkt 25 und 26 waren etliche mit signalraketen oder platzpatronen versehene signalelemente mit schnur verbunden .diese lösten beim durchlaufen oder durchrennen aus .und schon war halt die ganze aufmerksamkeit auf das stück wiese gerichtet .die auslösung wurde dann der führungsstelle mitgeteilt die dann weitere maßnahmen einleitete .kahm immer drauf an ob es tag oder nacht war .



Stimmt nimmnix, da gab es mit Platzern bestückte Signalgeräte, aber die standen nur auf der rechten Seite des Kolonnenweges, der zur Kreuzung vor lief.

Gruß Suentaler


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
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Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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