#21

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.08.2010 17:17
von Sachse (gelöscht)
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Na ja ... so megalustig finde ich das nicht.

Denn ich denke, dass genau diese Verhaltensweisen nicht unwesentlich dazu beigetragen haben, wie auf der anderen Seite über die Grenzer berichtet wurde. Von wegen schießwütig, unfreundlich und so ...


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#22

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.08.2010 17:28
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Sachse
Na ja ... so megalustig finde ich das nicht.

Denn ich denke, dass genau diese Verhaltensweisen nicht unwesentlich dazu beigetragen haben, wie auf der anderen Seite über die Grenzer berichtet wurde. Von wegen schießwütig, unfreundlich und so ...



Da gebe ich dir schon irgendwo Recht.
Aber wir (ich) war 26 Jahre.
Ich hab meinen Job dort schon ernst genommen so ist es nicht.
Heute bin ich 46 Jahre und sehe vieles nat. realistischer.
Wobei man ja sagen muß, das die meisten getöteten Menschen ja Leute aus unserem eigenen Land waren und im nachhinein ein Bürger der BRD damals eigentlich viel weniger Angst haben mußte wie unsere einenen Landsleute.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#23

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.08.2010 17:31
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

Zitat von Oss`n
Hallo ,
habe (sorry) nicht alle Beiträge gelesen.
Wenn Übereinstimmungen, dann............
Also, bei uns liefen Zurückweisungen folgendermaßen ab.
Entweder man war sich unsicher, ob der BGS, der Zoll oder das Fernsehen dabei waren -
dann lief die Zurückweisung nat. befehlsgemäß ab.
Glaubte man allerdings, das niemand von den oben genannten anwesend war, dann hat man schon mal ganz in Rambo - Manier die Kaschi durchgerissen und gebrüllt - "verpisst euch".
Die Angst der GV und der zumeist recht hektische Aufbruch haben uns nicht selten einen Krampf der Lachmuskeln eingebracht.
Heute lacht man darüber.
Man muß sich aber mal vorstellen - Bürger West will nur mal ein Bild an einer Grenzsäule machen und hört, wie eine Patrone das Magazin verlässt und sich in Abschussposition bewegt.
Sorry, wenn ich immer noch darüber lachen muss.
Einige dieser Leute sind so schnell gelaufen, dass man hätte denken können ----- die haben wirklich gedacht, wir knallen sie ab.

Das war so eine kleine Episode, die es bestimmt nicht nur in unserer GK gegeben hat, und die heute noch bei einem Bierchen ganz gern erzählt wird.

Allerdings kann ich hier wieder nur für mich sprechen.
Bei uns war es wirklich nur der Fan - Faktor!

Oss`n




... hätt ich das als Westbürger gewußt, hätt ich euch vom Turm oder hinter dem Gebüsch vorgeholt


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


zuletzt bearbeitet 08.08.2010 17:37 | nach oben springen

#24

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.08.2010 17:38
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Holtenauer

Zitat von Oss`n
Hallo ,
habe (sorry) nicht alle Beiträge gelesen.
Wenn Übereinstimmungen, dann............
Also, bei uns liefen Zurückweisungen folgendermaßen ab.
Entweder man war sich unsicher, ob der BGS, der Zoll oder das Fernsehen dabei waren -
dann lief die Zurückweisung nat. befehlsgemäß ab.
Glaubte man allerdings, das niemand von den oben genannten anwesend war, dann hat man schon mal ganz in Rambo - Manier die Kaschi durchgerissen und gebrüllt - "verpisst euch".
Die Angst der GV und der zumeist recht hektische Aufbruch haben uns nicht selten einen Krampf der Lachmuskeln eingebracht.
Heute lacht man darüber.
Man muß sich aber mal vorstellen - Bürger West will nur mal ein Bild an einer Grenzsäule machen und hört, wie eine Patrone das Magazin verlässt und sich in Abschussposition bewegt.
Sorry, wenn ich immer noch darüber lachen muss.
Einige dieser Leute sind so schnell gelaufen, dass man hätte denken können ----- die haben wirklich gedacht, wir knallen sie ab.

Das war so eine kleine Episode, die es bestimmt nicht nur in unserer GK gegeben hat, und die heute noch bei einem Bierchen ganz gern erzählt wird.

Allerdings kann ich hier wieder nur für mich sprechen.
Bei uns war es wirklich nur der Fan - Faktor!

Oss`n




... hätt ich das als Westbürger gewußt, hätt ich euch vom Turm geholt





Hallo Holtenauer,
Man sollte schon unterscheiden zwischen: Betreten des Hoheitsgebietes eines anderen Landes und ein " von dem Turm holen".
Übrigens war ich an der GG und da waren die Türme zumindest in unserem Abschnit nie besetzt.

PS.: nat. hat auch jeder Spaß seine Grenzen !

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#25

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.08.2010 17:47
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

Zitat von Oss`n

Zitat von Holtenauer

Zitat von Oss`n
Hallo ,
habe (sorry) nicht alle Beiträge gelesen.
Wenn Übereinstimmungen, dann............
Also, bei uns liefen Zurückweisungen folgendermaßen ab.
Entweder man war sich unsicher, ob der BGS, der Zoll oder das Fernsehen dabei waren -
dann lief die Zurückweisung nat. befehlsgemäß ab.
Glaubte man allerdings, das niemand von den oben genannten anwesend war, dann hat man schon mal ganz in Rambo - Manier die Kaschi durchgerissen und gebrüllt - "verpisst euch".
Die Angst der GV und der zumeist recht hektische Aufbruch haben uns nicht selten einen Krampf der Lachmuskeln eingebracht.
Heute lacht man darüber.
Man muß sich aber mal vorstellen - Bürger West will nur mal ein Bild an einer Grenzsäule machen und hört, wie eine Patrone das Magazin verlässt und sich in Abschussposition bewegt.
Sorry, wenn ich immer noch darüber lachen muss.
Einige dieser Leute sind so schnell gelaufen, dass man hätte denken können ----- die haben wirklich gedacht, wir knallen sie ab.

Das war so eine kleine Episode, die es bestimmt nicht nur in unserer GK gegeben hat, und die heute noch bei einem Bierchen ganz gern erzählt wird.

Allerdings kann ich hier wieder nur für mich sprechen.
Bei uns war es wirklich nur der Fan - Faktor!

Oss`n




... hätt ich das als Westbürger gewußt, hätt ich euch vom Turm geholt





Hallo Holtenauer,
Man sollte schon unterscheiden zwischen: Betreten des Hoheitsgebietes eines anderen Landes und ein " von dem Turm holen".
Übrigens war ich an der GG und da waren die Türme zumindest in unserem Abschnit nie besetzt.

PS.: nat. hat auch jeder Spaß seine Grenzen !

Oss`n




..so war es auch gemeint


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

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Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


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#26

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.08.2010 17:51
von Oss`n | 2.779 Beiträge



Oss`n


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#27

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2010 00:03
von 254Spielregel | 339 Beiträge

Zitat von nimmnix

Zitat von Sachse
..."Bürger der BRD (3 Buchstaben), Sie haben das Hoheitsgebiet der Deutschen Demokratischen Republik (Aussprechen jedes einzelnen Buchstabens!) verletzt. Ich fordere Sie auf, unverzüglich auf das BRD-Gebiet (wieder 3 Buchstaben + Gebiet) zurückzugehen!"

"Bürger der BRD,sie haben die Staatsgrenze der Deutschen Demokratischen Republik verletzt .Ich fordere sie auf das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik zu verlassen und auf das Gebiet der BRD zurückzukehren ."...



Laut Dienstvorschrift 018/0/009 (spätere 718/0/008) Einsatz der Grenztruppen zum Schutz der Staatsgrenze - Grenzposten von 1984 war bei der Zurückweisung von BRD keine Rede, da man ja nicht unbedingt ausgehen davon konnte, daß der Grenzverletzer auch Staatsangehöriger der BRD war.

Gruß,254

Angefügte Bilder:
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#28

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2010 14:46
von S51 | 3.733 Beiträge

Du hast schon recht. Aber, wie auch dort zu lesen ist, haben wir diese Vorgabe als "Anhalt" benutzt. Auch in unseren Texten war meines Wissens eigentlich immer vom "Bürger der BRD" die Rede. Es gab halt Texte, die wurden vom Vorgänger auf dem Posten so benutzt, der gab den Inhalt weiter und so fort. Schulung hin oder her. Zum Einen war bei solchen Schulungen der Aufmerksamskeitgrad nicht eben hoch (Rainman, nennt man das so, wenn 90 % mehr oder weniger schlummern?), zum Anderen hat man sich die Texte seiner Vorgänger einfach besser gemerkt. Das ist so ähnlich wie mit der Kuh und den 25 Jahren.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 09.08.2010 14:46 | nach oben springen

#29

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2010 16:41
von VNRut | 1.486 Beiträge

Bei uns im 34.Grenzregiment war der Bereich des Groß-Glienicker See eine Stelle, wo ständig Grenzüberschreitungen von Bürgern aus Berlin/West mit Booten getätigt worden sind. Manchmal wurden im Hochsommer fast in Minutentakt die Bürger mit Zurückweisungen per Megafon aufgefordert das Hoheitsgebiet der DDR zu verlassen. Nahmen die Provokationen extrem zu oder wurden ignoriert, dann holten wir über Funk die Bootsleute des Potsdamer Grenzregimentes zur Verstärkung. Wenn ihre Speed-Boote anrauschten war bei den Westberlinern hektischer Rückzug angesagt. Natürlich wurden bei ganz schweren Fällen der "Nicht-Einsicht ihrer Handlung" auch mal ohne Megafon die Burschen die Meinung gegeigt a la "Penner verschwinde".

Bei jungen Mädchen mit "oben ohne" wurden manchmal kleine Ausnahmen gemacht, d.h. es wurde zwar gehandelt nach Vorschrift, aber viel behutsamer und ohne Bootsverstärkung, so dass wir auch noch was von hatten. Ein Risiko bestand, das ein Gakl oder Zuträger aus der dort wohnenden Bevölkerung dies aus dem Hinterland beobachtete und uns verpfiff.

Weitere Stellen von Provokationen waren der Berliner Eiskeller, der Staaken-Falkensee Bereich mit der GÜST "Straße" (Heerstraße) und der GÜST "Bahn" (Eichholzbahn), wobei im Bereich der Bahn meist die britischen Besatzer die Provokateure waren. Auf der Bahnbrücke schwenkten sie gerne mal ihr Geschütz auf unseren Beobachtungsturm "Jägerstand" und verärgerten unsere Grenzer.

Allgemein waren die Westberliner vernünftig. Selbst als bei Pionierarbeiten im Grenzabschnitt mal ein Autokran kippte und seinen Ausleger auf die Mauer ablegte und ich als A-Gruppe Posten am vorderen Sperrelement (Mauer) beziehen musste. Es war noch ein alter Mauerabschnitt mit breite, teils herausgelöste Fugen (aufgesetzte Betonelemente - keine L-Betonteile) und ich stand direkt davor, als sich Jugendliche näherten und ein Frage- und Antwortspiel mit Ihnen begann. Am Schluss unserer Unterhaltung wollte man mich sogar paar Büchsen Bier rüber schmeißen, was ich aber dankend ablehnte, da sich Erstens ein Offizier dieser Unglücksstelle näherte und Zweitens ich das Bier dann so oder so nicht trinken dürfte - wäre bestimmt als "vergiftetes Lebensmittel" in die Asservaten- bzw. Verpflegungskammer der Offiziere gewandert.

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#30

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2010 18:22
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Wieso hiess es immer,sie haben die Staatsgrenze der DDR verletzt.Sie wurde doch streng genommen mal kurz betreten,sei es mit Absicht oder wirklich Unwissend.Und mit dem Bürger der BRD(es gab auch viele Holländer an der Grenze) war auch ziemlich einseitig.

Man hätte sagen können:Besucher der Grenze,sie betreten unerlaubt das Hoheitsgebiet der DDR.Bitte verlassen sie diese bitte unverzüglich. Vielen Dank.



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#31

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2010 18:30
von Sachse (gelöscht)
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Ja Zermatt ... im Nachhinein hast du 100% Recht ... aber so wars halt.

Die Besucher galten ja als Spione, als Feinde, als Bösewichte vom bbK ...


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#32

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2010 19:20
von S51 | 3.733 Beiträge

Außerdem klingt "verletzt" ganz anders als bloß "unbefugt betreten". Wer verletzt wird, hat damit ein Recht auf Notwehr gegen den Verletzer, kann zurück..., muß nicht aber kann.
Aber bitte, das handhabte und handhabt in solchen Fällen nicht nur die DDR so. Diese Formulierungen sind weltweit recht üblich.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 09.08.2010 19:23 | nach oben springen

#33

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.08.2010 21:20
von willie | 613 Beiträge

Proteste gab es auch von der "West-Seite".
Hab mal in meinen BGS-Unterlagen gekramt und dabei aus meiner damaligen (1983) persönlichen Streifenmappe drei vorbereitete Prosteste angefügt. Paßt nicht ganz hier hinein, ist aber vielleicht für einige ganz interessant.
Gruß Willie

Angefügte Bilder:
...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
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#34

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.08.2010 18:18
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

ich finde, das passt sehr gut hier herein und besagt ja, das nicht nur die BRD die Grenze verletzt hat


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


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#35

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.08.2010 18:25
von Sachse (gelöscht)
avatar

Sehr interessante Dokumente, willie! Aus welchem Jahr sind die?
Vielen Dank!


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#36

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.08.2010 18:29
von Mike59 | 7.977 Beiträge

Zitat von Holtenauer
ich finde, das passt sehr gut hier herein und besagt ja, das nicht nur die BRD die Grenze verletzt hat



------------------------------
@ Holtenauer

da gebe ich dir Recht. Auf Grund der "mangelnden Präsenz" der GÜO der BRD wurde das jedoch nur sehr selten zeitnah festgestellt, wenn überhaupt.

Die erwähnte eventuelle Anwendung der Schusswaffe gegen eine Demo gefällt mir besonders. Hat es das mal gegeben?

Mike59


zuletzt bearbeitet 11.08.2010 18:29 | nach oben springen

#37

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.08.2010 18:36
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Mike59

Zitat von Holtenauer
ich finde, das passt sehr gut hier herein und besagt ja, das nicht nur die BRD die Grenze verletzt hat



------------------------------
@ Holtenauer

da gebe ich dir Recht. Auf Grund der "mangelnden Präsenz" der GÜO der BRD wurde das jedoch nur sehr selten zeitnah festgestellt, wenn überhaupt.

[blau]Biste Dir da Sicher?[/blau]

Die erwähnte eventuelle Anwendung der Schusswaffe gegen eine Demo gefällt mir besonders. Hat es das mal gegeben?

Mike59





Wimre: Nein.

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 11.08.2010 18:37 | nach oben springen

#38

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.08.2010 18:51
von Mike59 | 7.977 Beiträge

[blau]Biste Dir da Sicher?[/blau]

TH[/quote]
--------------------------------------------------------------------------------------
Die Fälle die mich betreffen, bin ich mir schon sicher. *gr*

Mike59


zuletzt bearbeitet 11.08.2010 18:51 | nach oben springen

#39

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.08.2010 18:52
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Mike59
[blau]Biste Dir da Sicher?[/blau]

TH


--------------------------------------------------------------------------------------
Die Fälle die mich betreffen, bin ich mir schon sicher. *gr*

Mike59
[/quote]


Ah Ja. Grins.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#40

RE: Zurückweisungen / Proteste. Gab es das häufig an der Grenze?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.08.2010 19:08
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Mike59
[blau]Biste Dir da Sicher?[/blau]

TH


--------------------------------------------------------------------------------------
Die Fälle die mich betreffen, bin ich mir schon sicher. *gr*

Mike59





Ah Ja. Grins.[/quote]

Na, nichts für ungut aber so ständig präsent waren weder die bundesdeutsche Seite noch die Amis oder Briten (wo zuständig). Die ganz nebenbei auch manches Ding gedreht haben. Und wenn auch durchaus anzuerkennen ist, dass jede Seite gute Leute hatte, lagen wir im allgemeinen mit der Ansicht, dass die Aufmerksamkeit der Gegenseite proportional entgegengesetzt dem Zeitaufwand ist, gar nicht so falsch...
Soll heißen, sie haben von den "offiziellen" Geschichten allenfalls 10 % mitbekommen und von all dem, was wir da vorne mehr oder weniger illegal abgezogen haben und wofür wir gegebenenfalls auch bestraft worden wären, nahezu gar nichts... Allenfalls durch dummen Zufall mal oder weil wirklich jemand aufgepasst hat.
Oder wieviel Weihnachtsbäume hast du in deiner Statistik? Siehste.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 11.08.2010 19:09 | nach oben springen



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