#1

Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht selbst gefälscht hast!

in Leben in der DDR 01.08.2010 21:54
von ABV | 4.202 Beiträge

Hauptmann der VP Siegfried S., seines Zeichens Stadt-ABV der kleinen Kreisstadt Seelow, verstand die Welt nicht mehr. Auf seiner obligatorischen Morgenstreife im Juni 1986, begegnete ihm ein völlig aufgelöster Mittdreißiger, der sowohl den Tränen, als auch einem Kollaps sehr nah zu sein schien.
. " Sie müssen sofort zu meiner Baustelle kommen. Heute Nacht hat man mir die ganzen Heizungskörper gestohlen. Mensch , Sie wissen doch wie schwer man die bekommt." R. nickte ergeben und folgte dem Mann, auf dessen nur wenige Meter entfernte Baustelle. Dort sollte nun schon seit mehr als fünf Jahren, ein Eigenheim für die vierköpfige Seelower Familie entstehen. Vor dem Winter wollte man nun endlich einziehen, groß war die Freude als der Bauherr für einen nicht unerheblichen Aufpreis, die Heizkörper erstehen konnte. Gut, sie waren anderswo im Gebrauch gewesen und das über einen Zeitraum von über zehn Jahren. Aber sie erfüllten noch ihren Zweck, wenn... ja, wenn sich nicht in der Nacht fiese Diebe in das noch unfertige Haus geschlichen hätten. Irgend jemand, der selber dringend Heizkörper benötigte, musste deren Anlieferung bemerkt haben. Voller Vetrauen auf die Ruhe und Sicherheit in der Kleinstadt, hatte der geplagte Bauherr, allerdings auch auf tiefgreifende Sicherheitsmaßnahmen verzichtet. Warum auch? Er hatte die Heizkörper gemeinsam mit seinem Schwager doch erst kurz vor Mitternacht angeliefert. Heute sollten sie schon angebaut werden, was sich wohl angesichts der Situation erledigt hatte. " Das ist ein Fall für die Kripo" entschied ABV R., kurz und knapp. Zun Glück verfügte der Nachbar über ein Telefon, so dass R. sofort mit dem Leiter des Kommissariats III des VPKA Seelow, Oberleutnant Peter V., Kontakt aufnehmen konnte. V. hörte sich geduldig den Bericht seines uniformierten Kollegen an. " Wie alt waren die Heizkörper?", vergewisserte sich V. " Zehn Jahre, sie können auch älter sein. Aber das spielt doch keine Rolle," entgegnete R. ungehalten. Ihm tat der unglückliche Mann einfach nur leid. " Doch, mein lieber Siegfried. Das spielt schon eine große Rolle," widersprach Oberleutnant V. Wenn die Dinger schon zehn Jahre und mehr auf dem Buckel haben, sind sie quasi wertlos." " Aber der Geschädigte hat doch eine Menge Geld dafür bezahlt", wandte R. ein. " Darum geht es nicht Siegfried. Entscheidend ist der Zeitwert. Nimm eine Verfehlung auf, damit hat sich die Angelegenheit!", beschied der Kriminalist kurz und knapp. Damit war klar das die Kriminalpolizei nicht vor Ort kommen und die ganze Angelegenheit auf den Schultern von Hauptmann R. lasten wird. Denn Verfehlungen bearbeitete nicht die Kriminalpolizei, sondern die ABV.
Was aber sind bzw. waren Verfehlungen? Im Strafgesetzbuch der DDR finden wir folgende Erläuterungen:
§ 3. (1) Eine Straftat liegt nicht vor, wenn die Handlung zwar dein Wortlaut eines gesetzlichen Tatbestandes entspricht, jedoch die Auswirkungen der Tat auf die Rechte und Interessen der Bürger oder der Gesellschaft und die Schuld des Täters unbedeutend sind.

(2) Eine solche Handlung kann als Verfehlung, Ordnungswidrigkeit, Disziplinarverstoß oder nach den Bestimmungen der materiellen Verantwortlichkeit verfolgt werden, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

§ 4. (1) Verfehlungen sind Verletzungen rechtlich geschützter Interessen der Gesellschaft oder der Bürger; bei denen die Auswirkungen der Tat und die Schuld des Täters unbedeutend sind und die im Strafgesetzbuch oder in anderen Gesetzen als solche bezeichnet werden.

Das hört sich alles sehr gut an, war bestimmt auch so gemeint. Aber nun waren der Manipulation von Statistiken Tür und Tor geöffnet. Um zum Beispiel in der DDR als Diebstahl zu gelten, musste die Schadenshöhe über 50 M der DDR betragen. Ansonsten galt die Tat als Verfehlung und belastete nicht die Straftatenstatistik. Aus diesem Grunde rechnete der clevere Oberleutnant V. den für den Geschädigten immensen Diebstahl, ganz einfach zu einer Verfehlung herab. Das kam nicht von ungefähr und war auch nicht auf dem Mist der Kriminalpolizei gewachsen. Die SED-Kreisleitung hätte der örtlichen VP verdammt unangenehme Fragen gestellt, wenn plötzlich ein auffälliger Anstieg von Straftaten imLandkreis zu verzeichnen gewesen wäre. Immer klappte das ja natürlich auch nicht. Aber auch andere, heute als Straftaten der Massenkriminalität geltende Delikte wie einfache Körperverletzungen und Sachbeschädigungen, verdarben selten die Bilanz. Diese Delikte galten als Ordnungswidrigkeiten. Auch folgenlose Trunkenheitsfahrten, egal mit welchem Pegel, zählten als Ordungswidrigkeit, ebenso das Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstöße gegen die Haftpflichtverordnung.
Angesichts solcher Dinge wundert es natürlich keinen, wenn zum Beispiel der mehrere Dörfer inklusive eines Campingplatzes umfassende ABV-Abschnitt, als ein Bereich mit Null-Kriminalität galt. Trotzdem konnte man dort schon mal was auf die Lichter bekommen oder beklaut werden.
Ärgerlich und schmerzhaft, aber statistisch gesehen waren das eben nur Verfehlungen und Ordnungswidrigkeiten.
Ein anderes Beispiel aus dem August 1989:
VP-Obermeister Hans-Jürgen L. agierte im Abschnitt Dolgelin als ABV. Da er ab September für ein Jahr die Schulbank auf der ABV-Schule drücken sollte, übernahm ich seinen Bereich. Es war mein erster Einsatz als ABV, oder besser gesagt als Schutzpolizist im Abschnitt. ABV konnte man sich ja erst nach dem erfolgreichen Abschluß der Fachschule nennen. Was solls, die Aufgaben waren die selben, ob nun mit oder ohne Fachschule. L. sollte mich in den letzten Augusttagen einarbeiten und mit dem Abschnitt vertraut machen. In diesem Bereich gab es eine große LPG, mit weit verzweigten Teilbetrieben und Stallanlagen. Als wir in der Nähe der Milchviehanlage Alt-Mahlisch waren, teilte uns eine Bäuerin mit, dass über Nacht ein Kalb verschwunden war. Da wir ja nicht in Texas wohnen, der Stall verschlossen und die Anlage umzäunt war, fanden wir die Angelegenheit ziemlich eigenartig. Die Bäuerin hatte bereits den LPG-Vorsitzenden alarmiert und schwor Stein und Bein, dass es sich nur um einen Diebstahl handeln konnte. Der sichtlich verlegene LPG-Vorsitzende meinte, dass sich das Kalb losgerissen und in eine unabgedeckte Jauchenkuhle gestürzt sein könnte. Diverse Nachforschungen mit langen Mistgabeln brachten allerdings keinen Erfolg. Obermeister L. und ich inspizierten dabei das Gelände der Milchviehanlage. Dabei bemerkten wir, dass der Zaun an einer Stelle völlig niedergedrückt war. Hinter dem Zaun führte ein völlig zerlatschter Trampelpfad in Richtung Dorf. Auf dem Stallgelände, kurz hinter dem Zaun, befand sich die Futterkammer. Diese war offensichtlich zu keiner Zeit verschlossen, so dass der Verdacht nahe lag, dass nicht nur das Kalb, sondern auch Massenhaft Futtermittel stiebitzt wurden. Da hatte wohl jemand Erich Honeckers Ausspruch: "Aus unseren Betrieben ist noch viel mehr herauszuholen", wohl etwas zu wörtlich genommen. Laut Spurenlage war das halbe Dorf dringend tatverdächtig. Jetzt brauchte man nur noch die privaten Kuhställe zu inspizieren und der fiese Viehdieb war gefasst. Innerlich frohlockend über den spannenden Auftakt meines ABV-Lebens, dass kürzer war als ich damals dachte, fuhr ich mit L. nach Seelow. Im VPKA wollten wir mit der Kriminalpolizei die weiteren Schritte besprechen. Von selbst durften wir nicht tätig werden, nicht einmal eine Strafanzeige aufnehmen!
Im Zimmer des Leiters der Kriminalpolizei, Hauptmann Dietrich K., trafen wir Oberleutnant V. und den Kreisstaatsanwalt von Seelow, Hans-Werner S. an.
Dieser Staatsanwalt war ein Kapitel für sich. Ständig grimmig vor sich hin blickend, wirkte der magere Staatsanwalt wie der Prototyp eines chronisch Magenkranken. Das der Mann ein Alkoholproblem hatte, war im gesamten Kreis ein offenes Geheimnis. Gab er sich doch in der HO-Gaststätte "Schwarzer Adler", mitten in der Kreisstadt, regelmäßig die Kante. Es kam schon mal vor, dass die Schutzpolizei den völlig betrunkenen Mann nach Hause kutschieren mussten. Fatalerweise war S. auf Grund seiner Funktion, ständiger Waffenträger. Wie durch ein Wunder ist allerdings nie etwas passiert.
Immerhin hatten wir die drei kompetenteten Kriminalitätsbekämpfer Seelow-weit, vor uns. " Der LPG-Vorsitzende soll erstmal Ordnung in seimem Laden schaffen. Wer weiß wo das Vieh hingekommen ist. Deswegen wird keine Anzeige aufgenommen, auch nicht ermittelt!", befahl Staatsanwalt S. barsch.
Das man da als junger ehrgeiziger Polizist "vom Glauben abfallen könnte", ist ja wohl verständlich. Man verdonnerte uns die Klappe über unsere Feststellung zu halten und wieder auf Streife zu fahren.
Keine Anzeige, keine Straftat, keine unangenehmen Nachfragen über Schlamperein in der Landwirtschaft. So einfach konnte das Leben in der DDR sein. Damals ahnte ja noch niemand, dass man der DDR nur wenige Wochen später die Rechnung für dem ständigen Selbstbetrug präsentieren würde.

Gruß an alle
Uwe


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#2

RE: Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht selbst gefälscht hast!

in Leben in der DDR 17.11.2010 22:58
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Leider lese ich diesen Artikel erst jetzt, trotzdem wundert es mich das er bisher noch keine Resonanz gefunden hat. Wie immer sehr gut geschrieben Uwe und ich bleibe dabei, dass DEIN Buch sicher lesenswert wäre. Trotzdem eine kleine Anmerkung meinerseits zum fachlichen Inhalt.

Richtig ist der Umstand, dass unser Strafrecht zwischen Vergehen, Verbrechen und als Sonderform auch der Verfehlung unterschied.

Falsch ist die Festlegung auf die 50 Mark als einziges Abgrenzungskriterium zwischen Verfehlungen und Vergehen und daher auch die im Text vermittelte Einstufung aller Diebstähle unterhalb dieser Grenze als Verfehlung. Die Einstufung des Heizkörperdiebstahls als Verfehlung würde einer Prüfung ebenfalls nicht standhalten. Jedoch welcher ABV würde hier schon einem Oberleutnant der K mit entsprechender Ausbildung widersprechen.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 17.11.2010 23:10 | nach oben springen

#3

RE: Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht selbst gefälscht hast!

in Leben in der DDR 18.11.2010 09:29
von ABV | 4.202 Beiträge

Danke Felix
Die Geschichte hatte sich in etwa tatsächlich so zugetragen. In Seelow tickten die Uhren manchmal anders, man nannte das auch "Seelower Landrecht". So kam es, dass die Kriterien für eine Verfehlung manchmal sehr frei ausgelegt wurden. Bei uns war es so, dass die K tatsächlich entschied, ob eine Strafanzeige oder eine Verfehlung, mit unter auch keines von beiden, aufgenommen wurde. Der ABV selbst durfte das nicht entscheiden. Heute nimmt jeder Polizist Anzeigen auf. Wehe wenn nicht, dann droht ihm unter Umständen ein Verfahren wegen "Strafvereitelung im Amt." Interessanterweise kennt das polnische Recht noch solche Untergliederungen. Geringfügige Straftaten, zum Beispiel Diebstahl mit einer Schadenshöhe unter 250 Zloty oder Tankbetrug in der selben Höhe, gelten als Ordnungswidrgkeiten. Das wirkt sich natürlich wunderbar auf die Statistik aus

Schönen Gruß nach Bayern
aus dem grauen Oderland
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

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#4

RE: Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht selbst gefälscht hast!

in Leben in der DDR 18.11.2010 10:21
von Gert | 12.354 Beiträge

Sehr lebhaft geschriebener Bericht von dir Uwe, für einen Stadtmenschen wie mich auch mal interessant zu lesen, wie es auf dem Lande zugeht. Sehr schön.

Meine Anmerkung zu der Bewertung der Vergehen in der DDR :
Wehe du hast einem Stasi IM und das nur spasseshalber gesagt, ich haue nach dem Westen ab. Dann hattest du aber in diesem Staat am nächsten Morgen das Rollkommando vor der Tür und warst 3 Monate später wegen des Verbrechens nach § 213 Gesetzbuch der DDR für mindestens 1,5 Jahre hinter Gittern. Der Schaden im Hintergrund = 0

Viele Grüße vom Rhein an die Oder


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#5

RE: Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht selbst gefälscht hast!

in Leben in der DDR 18.11.2010 11:23
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Gert
Sehr lebhaft geschriebener Bericht von dir Uwe, für einen Stadtmenschen wie mich auch mal interessant zu lesen, wie es auf dem Lande zugeht. Sehr schön.

Meine Anmerkung zu der Bewertung der Vergehen in der DDR :
Wehe du hast einem Stasi IM und das nur spasseshalber gesagt, ich haue nach dem Westen ab. Dann hattest du aber in diesem Staat am nächsten Morgen das Rollkommando vor der Tür und warst 3 Monate später wegen des Verbrechens nach § 213 Gesetzbuch der DDR für mindestens 1,5 Jahre hinter Gittern. Der Schaden im Hintergrund = 0

Viele Grüße vom Rhein an die Oder



Auch da kann ich mit einer wahren Geschichte dienen. Es handelt sich dabei aber um keinen IM, sondern um einen übereifrigen Polizisten. Der hatte im Dorfkonsum ein Gespräch mitgehört, dass ein Einwohner seines Dorfes " ab Morgen seine Kohlen zukünftig in der BHG ( Bäuerliche Handelsgenossenschaft) kaufen wird. Der Polizist verstand aber statt BHG, BRD. Er erstattete flugs Meldung, über die geplante Republikflucht. Die Kripo konnte den Tatverdacht aber bereits im ersten Angriff entkräften. Der Polizist wurde zum Gespött des gesamten Dorfes, wobei man auch in Kollegenkreis herzlich darüber lachte.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#6

RE: Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht selbst gefälscht hast!

in Leben in der DDR 18.11.2010 13:10
von grenzergold | 187 Beiträge

Egal,ob Verfehlung,Ordnungswidrigkeit oder Disziplinarverstoss eine Aufklärungsquote gab es auch,für die Statistik.

grenzergold


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#7

RE: Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht selbst gefälscht hast!

in Leben in der DDR 18.11.2010 18:09
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

wie überall, siehe meine Signatur

Schöne Geschichte Uwe


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


zuletzt bearbeitet 18.11.2010 18:10 | nach oben springen


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