#1

Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 31.05.2010 20:11
von 94 | 10.792 Beiträge



Wofür habt ihr eigentlich euren Hunni verbraten?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#2

Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 31.05.2010 20:48
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Ich hab 50,-DM davon demjenigen zukommen lassen, von dem ich damals den Perso für meine Fahnenflucht bekommen habe....ich gab es meine Eltern mit, als die mich in Lüdenscheid besucht haben....ich traute mich noch nich wieder rein in die DDR....

....die aller allerersten harten DM hab ich inna Frittenbude in Bergen/Dumme verbraten...ich hatte Hunger und die beiden Mädels, die mich auf meiner Flucht unwissend begleitet hatten, auch....

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
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#3

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 31.05.2010 20:56
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von 94


Wofür habt ihr eigentlich euren Hunni verbraten?



...............................................................................................
Na hören Sie mal mit 1 oder was,sparsam geht die Welt zu Grunde...

umgetauscht natürlich 1:2in harte Ost Mark

Angefügte Bilder:
DDR 1964 50 Mark.jpg

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#4

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 31.05.2010 21:29
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von Boelleronkel
umgetauscht natürlich 1:2in harte Ost Mark



Du bist aber kein Geschäftsmann was Bölleruncle...????

Da gab es doch ganz aandere Kurse....

Mara....


Kein Sex mit Nazis...!!!
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#5

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 31.05.2010 21:38
von SFGA | 1.519 Beiträge

Meine Eltern mit uns Kiddis irgendwo im Westen glaube Göttingen.
Als mein Vater mein Opa anrufen wollte wunderte er sich warum da dauernt besetzt ist.
Zur erklärung für die jüngeren Freunde.
Zu der DDR-zeit war es anders mit dem Freizeichen und besetzt also umgedreht wie heute.
Also es machte nur tuuuuuuut und das war in der DDR Besetzzeichen und im westen Freizeichen..


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#6

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 31.05.2010 21:46
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von SFGA
Meine Eltern mit uns Kiddis irgendwo im Westen glaube Göttingen.
Als mein Vater mein Opa anrufen wollte wunderte er sich warum da dauernt besetzt ist.
Zur erklärung für die jüngeren Freunde.
Zu der DDR-zeit war es anders mit dem Freizeichen und besetzt also umgedreht wie heute.
Also es machte nur tuuuuuuut und das war in der DDR Besetzzeichen und im westen Freizeichen..



War das wirklich so....??? Ich dachte, es war genauso wie heute....also tut-tut-tut-tut-tut-tut..usw für bestezt....naja, is ja auch schon lang her....und Telefone gab es halt nich soviele....

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
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#7

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 31.05.2010 21:54
von SFGA | 1.519 Beiträge

So sagten es meine ellis . Mal sehen vllt. äußert sich noch jemand dazu


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#8

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 31.05.2010 22:25
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von SkinnyTrucky

Zitat von Boelleronkel
umgetauscht natürlich 1:2in harte Ost Mark



Du bist aber kein Geschäftsmann was Bölleruncle...????

Da gab es doch ganz aandere Kurse....

Mara....




.......................................................................................................

Bis heute hab ich die Kohle nicht abgeholt und denke nicht ein "Einzeltäter"zu sein....

Dafür gabs dann wieder Andere,die haben es sich mehfach "besorgt",also mit dem Begüssungsgeld...


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#9

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 06:39
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Nein bist du nicht @BO, hätte man eigentlich heute noch Anspruch auf den Schein?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#10

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 08:43
von wosch (gelöscht)
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Habe da mal eine Frage: Konnte man auch Pappa, Mamma oder seine Frau mit seinem Ausweis zum Empfang des Begrüßungsgeldes "beauftragen?? Dies ist eine ernsthafte Frage und keine "Unterstellung"!!! Mein Begrüßungsgeld betrug übrigens 150,-DM, war allerdings schon 1962!!
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 01.06.2010 08:43 | nach oben springen

#11

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 09:16
von 94 | 10.792 Beiträge

_Feliks D._> ..., hätte man eigentlich heute noch Anspruch auf den Schein?

Na klar, hier ist einer für Dich, Feliks *zurückgrins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#12

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 09:23
von Pitti53 | 8.788 Beiträge

Zitat von wosch
Habe da mal eine Frage: Konnte man auch Pappa, Mamma oder seine Frau mit seinem Ausweis zum Empfang des Begrüßungsgeldes "beauftragen?? Dies ist eine ernsthafte Frage und keine "Unterstellung"!!! Mein Begrüßungsgeld betrug übrigens 150,-DM, war allerdings schon 1962!!
Schönen Gruß aus Kassel.



wimre mußte man persönlich erscheinen zum empfang


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#13

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 10:39
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

viele holten sich in berlin ihr begrüssungsgeld mal mit dem personalausweis und mal mit dem reisepass ab. gleichzeitig borgte man sich dafür die kinder der verwandtschaft

ich habe mein begrüssungsgeld erst im januar 1990 in berlin in der müllerstrasse abgeholt. nein, ich habe es nicht ausgegeben, sondern gespart. erst nach der währungsumstellung im sommer 1990 (die ich bei der berliner sparkasse am alex mitmachte) nutzte ich mein erstes dm- überstundengeld und kaufte mit ein paar adidas-badelatschen. ich glaube, die kosteten damals im centrum warenhaus am alex um die 20.-dm. heute ist der preis der selbe in €


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#14

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 10:47
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von GilbertWolzow
viele holten sich in berlin ihr begrüssungsgeld mal mit dem personalausweis und mal mit dem reisepass ab. gleichzeitig borgte man sich dafür die kinder der verwandtschaft

Das war doch mal ´ne klare Aussage und Hand auf´s Herz, ich hätte es wahrscheinlich genau so gemacht!!


ich habe mein begrüssungsgeld erst im januar 1990 in berlin in der müllerstrasse abgeholt. nein, ich habe es nicht ausgegeben, sondern gespart. erst nach der währungsumstellung im sommer 1990 (die ich bei der berliner sparkasse am alex mitmachte) nutzte ich mein erstes dm- überstundengeld und kaufte mit ein paar adidas-badelatschen. ich glaube, die kosteten damals im centrum warenhaus am alex um die 20.-dm. heute ist der preis der selbe in €



Gilbert, wärst auch schön blöd gewesen, wenn Du es Dir nicht geholt hättest!! Ich glaube, in dieser Beziehung wird auch viel geschwindelt!! Dir glaube ich aber was das Begrüßungsgeld betrifft, auf´s Wort, keine Ironie!!!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#15

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 10:52
von Jameson | 759 Beiträge

Na auf alle Fälle keine "Begrüßungsjacke", wie diese häßlichen Lederflickenjacken auch genannt wurden für 99 DM. Ich habe mir am Bahnhof Zoo von einem Polen eine irgendwovomlkwruntergefallene Flasche Tullamore Dew für 10 DM gekauft und war damit für irischen Whiskey "angefixt". Ich glaube, irgendwelche LP´s sind auch noch davon gekauft worden.

Ahoi Jameson



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#16

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 11:51
von VNRut | 1.486 Beiträge

Schon die Anfahrt von Magdeburg durch den damaligen noch existierenden Grenzstreifen und die überraschende Begegnung meines Schwagers als Grenzsoldat in Marienborn war überwältigend. Gedanken, das man 1982/83 selbst noch an der Berliner Mauer stand und nun die Grenzen geöffnet sind jagten einen durch den Kopf. Gedanken über verlorene Lebens-Zeit bei den Grenztruppen und Freudentaumel der Reisegäste vermischten sich.

Unser Begrüßungsgeld holten wir in Braunschweig ab. Das Geld ging für Obst und Spielzeug für den Sohn meiner Ex-Frau drauf, dass hatte ich damals auch gern getan. Außerdem wurde unser Junge in ein Braunschweiger Kaufhaus von älteren fremden Menschen mit Geld beschenkt, als wir uns in einer Ecke des Restaurants eine Verschnaufpause gönnten. Da verlor ich etwas die Beherrschung und rannte mit feuchten Augen aus den Kaufhaus. In diesen Moment füllte ich mich wie ein Bettler der Allmosen bekommt.

Kurze Zeit später wurde ich von meiner damaligen Firma (BMK)Industriebau Magdeburg(BT Wernigerode) nach Braunschweig auf Montage geschickt. Wegen Ungewissheit und den vielen schlimmen Gerüchten wie es mit der Firma weiter ging, wechselte ich im Januar 1990 zur Braunschweiger Lucks & Co GmbH. Meine Leiharbeit wurde als Probezeit anerkannt, so dass ich kurze Zeit später schon meinen Westtarif erhielt. Mit dem ersten Geld "kaufte" ich mir meinen Führerschein und das erste Auto.

Übrigens die Braunschweiger Firma Lucks & Co GmbH ging 1995 in Konkurs und aus der Industriebau Wernigerode GmbH wurde eine der größten ostdeutschen Baufirmen die der deutsche Markt hat. Wie Kurios das Leben manchmal ist.

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
zuletzt bearbeitet 01.06.2010 11:52 | nach oben springen

#17

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 18:20
von Anton | 156 Beiträge

Zitat von SFGA
Meine Eltern mit uns Kiddis irgendwo im Westen glaube Göttingen.
Als mein Vater mein Opa anrufen wollte wunderte er sich warum da dauernt besetzt ist.
Zur erklärung für die jüngeren Freunde.
Zu der DDR-zeit war es anders mit dem Freizeichen und besetzt also umgedreht wie heute.
Also es machte nur tuuuuuuut und das war in der DDR Besetzzeichen und im westen Freizeichen..



Zitat von SFGA
So sagten es meine ellis . Mal sehen vllt. äußert sich noch jemand dazu




Also da haben dir deine Eltern einen schönen Bären aufgebunden.
Der einzigste gravierende Unterschied für Nicht-Fachkundige zwischen beiden Telefonnetzen war der Wählton. Das ist der Ton, den man hört, wenn man den Hörer vom Telefonapparat abnimmt (vor der Ziffernwahl).
In der DDR bestand dieser Wählton (in Millisekunden ms) aus einem kurzen Ton (200 ms) und aus einem langen Ton (700 ms). Zwischen den beiden Tönen war eine Pause von 300 ms bzw. 800 ms. Diese Tonfolge entspricht dem Buchstaben A aus dem Morsealphabet.
Im Netz der Bundespost galt ab dem Jahr 1979 ein Dauerton als Wählton. Bis 1979 war der Wählton gleich wie in der DDR.
Alle anderen Töne (Freiton, Besetztton, Aufschalteton) waren in etwa identisch in Frequenz und Länge. Aufgrund der analogen Tonerzeugung durch Ruf- und Signalmaschinen in den jeweiligen Vermittlungsstellen gab es minimale Abweichungen. Heute im Zeitalter der digitalen Vermittlungstechnik gibt es nur noch herstellerspezifische Abweichungen der Töne. Diese werden nur noch von Fachkundigen wahrgenommen.


VG Anton



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#18

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 18:43
von Boelleronkel (gelöscht)
avatar

Zitat von Anton

Zitat von SFGA
Meine Eltern mit uns Kiddis irgendwo im Westen glaube Göttingen.
Als mein Vater mein Opa anrufen wollte wunderte er sich warum da dauernt besetzt ist.
Zur erklärung für die jüngeren Freunde.
Zu der DDR-zeit war es anders mit dem Freizeichen und besetzt also umgedreht wie heute.
Also es machte nur tuuuuuuut und das war in der DDR Besetzzeichen und im westen Freizeichen..



Zitat von SFGA
So sagten es meine ellis . Mal sehen vllt. äußert sich noch jemand dazu




Also da haben dir deine Eltern einen schönen Bären aufgebunden.
Der einzigste gravierende Unterschied für Nicht-Fachkundige zwischen beiden Telefonnetzen war der Wählton. Das ist der Ton, den man hört, wenn man den Hörer vom Telefonapparat abnimmt (vor der Ziffernwahl).
In der DDR bestand dieser Wählton (in Millisekunden ms) aus einem kurzen Ton (200 ms) und aus einem langen Ton (700 ms). Zwischen den beiden Tönen war eine Pause von 300 ms bzw. 800 ms. Diese Tonfolge entspricht dem Buchstaben A aus dem Morsealphabet.
Im Netz der Bundespost galt ab dem Jahr 1979 ein Dauerton als Wählton. Bis 1979 war der Wählton gleich wie in der DDR.
Alle anderen Töne (Freiton, Besetztton, Aufschalteton) waren in etwa identisch in Frequenz und Länge. Aufgrund der analogen Tonerzeugung durch Ruf- und Signalmaschinen in den jeweiligen Vermittlungsstellen gab es minimale Abweichungen. Heute im Zeitalter der digitalen Vermittlungstechnik gibt es nur noch herstellerspezifische Abweichungen der Töne. Diese werden nur noch von Fachkundigen wahrgenommen.


VG Anton




..............................................................................
Super erklärt und weiter gehts hier..sozusagen zum Mithöhrenau weia..


http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rt%C3%B6ne


zuletzt bearbeitet 01.06.2010 18:45 | nach oben springen

#19

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 19:22
von Anton | 156 Beiträge

Zitat von Boelleronkel


..............................................................................
Super erklärt und weiter gehts hier..sozusagen zum Mithöhrenau weia..


http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rt%C3%B6ne




Jetzt sei mal ehrlich, Boelleronkel: Welcher Laie liest sich solch eine fachspezifische Seite komplett durch? Mir war es wichtig, die damals bestehenden Unterschiede aufzuzeigen.
Den Wikipedia-Link hätte ich auch selber einfügen können.

VG Anton



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#20

RE: Begrüßungsgeld - wofür?

in Leben in der DDR 01.06.2010 19:28
von Boelleronkel (gelöscht)
avatar

Zitat von Anton

Zitat von Boelleronkel


..............................................................................
Super erklärt und weiter gehts hier..sozusagen zum Mithöhrenau weia..


http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rt%C3%B6ne




Jetzt sei mal ehrlich, Boelleronkel: Welcher Laie liest sich solch eine fachspezifische Seite komplett durch? Mir war es wichtig, die damals bestehenden Unterschiede aufzuzeigen.
Den Wikipedia-Link hätte ich auch selber einfügen können.

VG Anton




....................................
ät Anton.
..ja klar ehrlich,ich hab das echt als Lob gemeint...nur die Ruhe,Alles im grünen Bereich


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