#41

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 16.01.2012 20:24
von Anja-Andrea | 902 Beiträge

Mal eine Frage an die ehemaligen und jetzigen P3-Fahrer. Wie war denn die Heizung des P3 ? Ich selber hab den P3 ja nur unter Tage gefahren und da hatten wir Temperaturen von ca 40 bis 45Grad. Und da hat natürlich niemand die Heizung angemacht :-)

Andreas


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#42

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 16.01.2012 21:02
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Kolja
[super] Hallo an Alle:
Ich habe in meiner Dienstzeit bei den GT unter anderem auch einen P3 gefahren und " Er" hat mich nie im Stich gelassen.!! Ob im Sommer oder im Winter " Der " lief immer. Nur der Benzinverbrauch im Gelände war Enorm.Verbrau laut Hersteller 24-25 Liter, das war ein Witz.Unter 35 LIter auf hundert Kilometer war nichts zumachen.
Gruß an alle: Kolja


da muß ich kontern, unsere P3 verbrauchtem im schnitt um die 22 liter im gelände. ich war auch schloßer und für diese spitzenverbraucher veränderten wir die vergaser denn sie liefen ja mit benzin. alle 3 monate musten wir die P3 allerdings auslitern, heist den verbrauch messen das sie nicht zustopfen, jedenfalls war mit etwas basteln einiges drinn. seine zentralschmierung war einzigartig, alle 50 km den fußschmiernippel treten. zu der ölwannenvorwärmlampa kann man zweifel haben. aber sonst war der P3 ein top geländefahrzeug.
ek 82/2


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#43

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 17.01.2012 20:45
von Anja-Andrea | 902 Beiträge

Noch mal die Frage nach der Heizung vom P3, hat die im Winter richtig geheizt oder war es arschkalt? Ich könnte mir letzteres vorstellen, Duch das Stoffverdeck zog es sicherlich rein. Denn wie schon erwähnt habe ich den P3 nur bei Umgebungstemperaturen von etwa 40 Grad gefahren. Da hatten wir auch kein Stoffverdeck und keine Türen , sondern nur noch einen Überrollbügel und Ketten statt der Türen.

Andreas


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#44

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 17.01.2012 22:13
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Ameisenferdinand
Noch mal die Frage nach der Heizung vom P3, hat die im Winter richtig geheizt oder war es arschkalt? Ich könnte mir letzteres vorstellen, Duch das Stoffverdeck zog es sicherlich rein. Denn wie schon erwähnt habe ich den P3 nur bei Umgebungstemperaturen von etwa 40 Grad gefahren. Da hatten wir auch kein Stoffverdeck und keine Türen , sondern nur noch einen Überrollbügel und Ketten statt der Türen.

Andreas


der P3 war saukalt. einzig die lampe zum vorheizen der ölwanne hätte temperaturen im inneren des fahrzeugs gebracht.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#45

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.01.2012 19:03
von P3 | 357 Beiträge

@Ameisenferdinand, der EK 82/2 hat es schon erwähnt, in Punkto Klimakomfort
war der P3 ein Gefährt für die unempfindlichen Gemüter.

Schon die Bespannung des Fahrzeuges war ja nicht gerade winddicht, die Heizung sorgte bei extremer Kälte für ein Guckloch in der Frontscheibe, nur bei längeren Fahrten wurde es erträglich. Da hatten es die LO-Besatzungen z. T. mit Standheizung schon gemütlicher, aber die Konstrukteure des P3 haben das Fahrzeug seinerzeit ja auch nicht als Freizeitmobil für Outdoorfreaks entwickelt !

Die Vorheizanlage mittels Lötlampe habe ich nie gebraucht, nur ein mal zu Ausbildungszwecken getestet. Aber da die Lötlampe immer an Bord war, hat man sie schon mal zum Heizen mißbraucht, doch die Abgase waren nicht lange zu ertragen, besser war man draußen unterwegs. Oder auf dem BT.

Gruß
P3


Wo viel Freiheit, ist viel Irrtum, doch sicher ist der schmale Weg der Pflicht.


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#46

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 23.01.2012 22:01
von Anja-Andrea | 902 Beiträge

Naja, da hab ich den P3 doch lieber unter Tage gefahren. Da hab ich nur ein Handtuch zum Schweiß abwischen gebraucht. Und nach relativ kurzer Zeit hat einem die Hose am A.... geklebt, durch die Kunstledersitzauflagen :-)

Andreas


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#47

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 23.01.2012 22:08
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von P3
@Ameisenferdinand, der EK 82/2 hat es schon erwähnt, in Punkto Klimakomfort
war der P3 ein Gefährt für die unempfindlichen Gemüter.

Schon die Bespannung des Fahrzeuges war ja nicht gerade winddicht, die Heizung sorgte bei extremer Kälte für ein Guckloch in der Frontscheibe, nur bei längeren Fahrten wurde es erträglich. Da hatten es die LO-Besatzungen z. T. mit Standheizung schon gemütlicher, aber die Konstrukteure des P3 haben das Fahrzeug seinerzeit ja auch nicht als Freizeitmobil für Outdoorfreaks entwickelt !

Die Vorheizanlage mittels Lötlampe habe ich nie gebraucht, nur ein mal zu Ausbildungszwecken getestet. Aber da die Lötlampe immer an Bord war, hat man sie schon mal zum Heizen mißbraucht, doch die Abgase waren nicht lange zu ertragen, besser war man draußen unterwegs. Oder auf dem BT.

Gruß
P3


der lo 1800 war gegen den p3 ein echtes schmuckstück in punkt wärme. er hatte auch seine schwächen aber p3 fahrer waren schon harte kerle im winter. sie froren nicht nur wie alle im fahrzeug, sie musten es auch noch sicher lenken. ob das heutige soldaten noch bringen würden ohne mit schnupferchen im medbereich zu landen bezweifel ich für normale einheiten. so kalt war ein p3.
ek 82/2


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#48

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 30.03.2013 15:09
von Uffz_0-H1 | 28 Beiträge

Auf dem P3 hab ich das Autofahren gelernt. In die GK kam ich nur mit dem Mopedführerschein, und unser Fahrer hat mich draußen mit dem Fahrzeug die ersten Fahrversuche unternehmen lassen. Dafür gabs ab und zu 'ne Tüte MokkaFix. Die Schaltung war anfangs gewöhnungsbedürftig, durch die Untersetzung, so man sie verwendete.

Ansonsten war die Kiste wohl unverwüstlich und sprang auch bei den tiefsten Temperaturen an. Nur wenn wir im Winter A-Gruppe mit P3 hatten, war es der Horror. Die Scheiben waren sogar innen mit Reif überzogen und der Fahrer brauchte eigentlich drei Hände: eine zum Schalten, eine zum Lenken und eine, um wenigstens ein Guckloch eisfrei zu halten, bis man dort ankam, wo man hinmusste.

Die Federung in Kombination mit den Sitzbrettern im Fond war mehr als sportlich und nur für schmerzfreie Zeitgenossen tauglich.

0-H1



zuletzt bearbeitet 30.03.2013 15:13 | nach oben springen

#49

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.08.2013 19:56
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Kennt jemand die hier angegebene Bezeichnung für den P 3?

Angefügte Bilder:
Landsknecht.JPG

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#50

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.08.2013 20:01
von Grenzgänger (gelöscht)
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Das war mit Sicherheit keine offizielle Bezeichnung.. ich finde sie auch ziemlich albern und reißerisch..
aber wenns hilft, den Gruselfaktor in einer Fahrzeugausstellung zu erhöhen..

Siggi


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#51

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.08.2013 20:07
von chantre | 425 Beiträge

Kam bei den Grenztruppen eigentlich auch der P 2 M zum Einsatz. Mein Favorit war der H6 und der G 5. Das waren noch Autos für Kenner ohne Automatik und synchronisertem Getriebe. Ich bezweifle, daß ein Fahrer mit einer aktuellen Fahrschulausbildung diese Kfz überhaupt bewegen können. Ich denke nur an Zwischengas und Zwischenkuppeln.


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
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#52

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.08.2013 20:44
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #49
Kennt jemand die hier angegebene Bezeichnung für den P 3?


Wimre müßte dies am P.A. sein.
Landsknecht
Wohl eine Kreation bei P.A..

Da paßt so einiges nicht. Siehe auch die Waffenvitrine. Magazine für die AK 74 liegen bei der AK47 im Schaukasten.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#53

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.08.2013 20:44
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von chantre im Beitrag #51
Kam bei den Grenztruppen eigentlich auch der P 2 M zum Einsatz. Mein Favorit war der H6 und der G 5. Das waren noch Autos für Kenner ohne Automatik und synchronisertem Getriebe. Ich bezweifle, daß ein Fahrer mit einer aktuellen Fahrschulausbildung diese Kfz überhaupt bewegen können. Ich denke nur an Zwischengas und Zwischenkuppeln.



Ja, kam zum Einsatz.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#54

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.08.2013 20:45
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #52
Zitat von Mike59 im Beitrag #49
Kennt jemand die hier angegebene Bezeichnung für den P 3?


Wimre müßte dies am P.A. sein.
Landsknecht
Wohl eine Kreation bei P.A..

Da paßt so einiges nicht. Siehe auch die Waffenvitrine. Magazine für die AK 74 liegen bei der AK47 im Schaukasten.

Angefügte Bilder:
Top.jpeg

94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.08.2013 20:57
von ddr-bürger (gelöscht)
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G 5 war ein klasse Teil, Schaltung nicht synchron., keine Lenkhilfe, Ratschenhandbremse, und, und...

Die Heizung war zwar auch nicht so prickelnd (Luft wurde über Abgaskrümmer geleitet) und das Holzlenkrad mit Gußspeichen mußte im Gelände "kräftig" bewegt werden. Leider war die Bodenfreiheit etwas gering, dafür sind wir an Hängen lang, da wäre der Uri schon ins Rollen gekommen.

Meiner hatte damals die Schönebecker Maschine (H6 für Reisebusse) bei einer HU bekommen, damit lief er nicht schlecht.


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#56

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.08.2013 21:01
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #55
G 5 war ein klasse Teil, Schaltung nicht synchron., keine Lenkhilfe, Ratschenhandbremse, und, und...

Die Heizung war zwar auch nicht so prickelnd (Luft wurde über Abgaskrümmer geleitet) und das Holzlenkrad mit Gußspeichen mußte im Gelände "kräftig" bewegt werden. Leider war die Bodenfreiheit etwas gering, dafür sind wir an Hängen lang, da wäre der Uri schon ins Rollen gekommen.

Meiner hatte damals die Schönebecker Maschine (H6 für Reisebusse) bei einer HU bekommen, damit lief er nicht schlecht.


Alle Achtung - Thema war P3


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#57

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 18.08.2013 21:10
von ddr-bürger (gelöscht)
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Zitat von Mike59 im Beitrag #56
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #55
G 5 war ein klasse Teil, Schaltung nicht synchron., keine Lenkhilfe, Ratschenhandbremse, und, und...

Die Heizung war zwar auch nicht so prickelnd (Luft wurde über Abgaskrümmer geleitet) und das Holzlenkrad mit Gußspeichen mußte im Gelände "kräftig" bewegt werden. Leider war die Bodenfreiheit etwas gering, dafür sind wir an Hängen lang, da wäre der Uri schon ins Rollen gekommen.

Meiner hatte damals die Schönebecker Maschine (H6 für Reisebusse) bei einer HU bekommen, damit lief er nicht schlecht.


Alle Achtung - Thema war P3


Ist mir klar, bin auf den Beitrag von "chantre" angesprungen,,,
Zitat:
"Kam bei den Grenztruppen eigentlich auch der P 2 M zum Einsatz. Mein Favorit war der H6 und der G 5. Das waren noch Autos für Kenner ohne Automatik und synchronisertem Getriebe. Ich bezweifle, daß ein Fahrer mit einer aktuellen Fahrschulausbildung diese Kfz überhaupt bewegen können. Ich denke nur an Zwischengas und Zwischenkuppeln."

Ziehe mich zurück, finde den P3 auch klasse, aber leider als Hobby eine Nummer zu teuer.


Mike59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#58

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 22.05.2014 22:02
von mike64 | 13 Beiträge

P3 hatten wir bei uns auch...zuverlässig und unverwüstlich...wo du mit dem durchgekommen bist, ist mancher UAZ steckengeblieben...


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#59

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 09.06.2014 18:32
von Heldburger | 5 Beiträge

Habe in Plauen im GAR im Winter 86/87 Fahrschule auf dem P3 gemacht, absolut robustes und geländegängiges Fahrzeug, der 6 Zylinder ein Traum von Laufruhe. Als ich im Frühjahr 1987 an die Grenze nach Holzhausen/Heldburg kam, wurden die gerade ausgemustert und es gab einen nagelneuen UAZ für mich, leider hatte der bei weitem nicht diese Geländeeigenschaften.


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#60

RE: Horch P3

in Fahrzeuge der DDR Grenztruppen 09.06.2014 20:07
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Heldburger im Beitrag #59
Habe in Plauen im GAR im Winter 86/87 Fahrschule auf dem P3 gemacht, absolut robustes und geländegängiges Fahrzeug, der 6 Zylinder ein Traum von Laufruhe. Als ich im Frühjahr 1987 an die Grenze nach Holzhausen/Heldburg kam, wurden die gerade ausgemustert und es gab einen nagelneuen UAZ für mich, leider hatte der bei weitem nicht diese Geländeeigenschaften.




Achja die Fahrausbildung P 3....oder das "Ausschoepfen der Wattiefe"...
also das kleine blaue Dreick...

zu Pfingsten ein kleines Erlebnis...


Ueber die Woche kam es ab und an vor,das die Ausbildungswilligen MKFs ihre Typenberechtigung auf dem einen oder anderen Ausbildungsgelaende ablieferten.
Wer sich erinnert..hierzu gehoehrte auch die Fahrt durch einen Wasserabschnitt.
Im Prinzip eine Durchfahrt,wie durch eine Seuchenwanne zum Schweinestall....nur eben unbetoniert,am Busen der Natur sozusagen...

Die stationierten Pioniere der Stabskompanie des GAR waren am Wochenende nicht faul und haben mit einem T174( MIFI genannt) und natuerlich mit dem Tatra die ausgehobene Erde schoen abgefahren(sollte ja keiner erkennen das da jemand am Baggerloch gebaggert hat) das Loechlein unter Wasser etwas groesser und tiefer gestaltet...so das man zwangslaeufig mit der Vorderachse in eben genau tieferes Gefielde versank....

Den Rest der Geschichte sei den P 3 Fahrern vorbehalten.....nur soweit...Fahrlehrer/und Auszubildender bis an die Knie pitschnasse Stiefelhosen und Uniformen,ansonsten aus der Ferne sehr angenehm zu beobachten!

Achso..die Bergung mit Tatra Kipper,allein war da nix mehr zu machen...

Pfingstliche Gruesse BO


Heldburger und hardi24a haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.06.2014 20:08 | nach oben springen



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