#41

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 08.05.2010 14:35
von Rüganer (gelöscht)
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Zitat von ek40
Also ich hatte in Bezug auf den Reservistendienst Glück.
Im Frühjahr 83 wurde ich entlassen und dann hatte ich eine Zeit lang Ruhe.
Aber nach der Entlassung aus dem Grundwehrdienst bekam ich solch M-Befehl (M=Mobilmachung).
Im Sommer 86'war es dann soweit.Ich war gerade auf Arbeit und mit einer Reparatur beschäftigt.
Mein Chef kam zu mir und meinte,ich solle sofort nach Haus gehen um meine Sachen zu holen und mich dann an einer Bushaltestelle melden.
Dies sei eine Mobilmachung und es geht zum Reservistendienst.Von einer Minute auf die andere.
Solch Scheiß konnten die mit einem nur in der "Diktatur des Proletariats" machen.
Man bekam eine Zeit vorgeschrieben,wann man dazusein hatte.
Schnell noch Frau,Schwester und Eltern angerufen,damit die überhaupt Bescheid wussten,dass man sie gerade wieder vorm "Klassenfeind" schützen sollte.
Habe meine Klamotten zusammen gesucht und ab zur Bushaltestelle.(Eigentlich mußte man immer eine gepackte Tasche zur Mobilmachung ferig stehen haben.)
Hatte ich natürlch nicht.Schnell wurde Nähzeug,Schuhcreme,Rasier und Waschzeug etc.in die schwarze Tasche geschmissen und ab ging es.
Nun gut,als ich an der Haltestelle ankam traute ich meinen Augen nicht.
Ein Haufen Jungs aus unserem Werk standen dort und lieferten sich mit ihren Frauen/Freundinnen Abschiedsszenen,als ob es kein Wiedersehen gäbe.
Meine Frau kam auch noch von der Arbeit,kurz bevor der Bus losfuhr.
Keiner wusste ja wo es hinging.
Jedenfalls traf ich im Bus noch Arbeitskollegen aus einer anderen Abteilung von mir.
Der Bus hielt dann direkt vor dem Wehrkreiskommando.Hier sollten wir alle aussteigen.
Drinnen im Gebäude mußte man dann seine Tasche vor einem Offizier zur Kontrolle leeren.
Als dies geschehen war hieß es,dass war nur eine Übung und nun könnten wir wieder nach Haus.
Das war das einzigste mal,dass ich nochmal etwas mit der Armee zu tun hatte.
Die ganze Aktion (meine Resizeit) dauerte ca.2h,dann war zum Glück der Spuk vorbei.
Gute Freunde von mir wurden kontinuierlich zum Reservistendienst gezogen.Die waren alle 2 Jahre für 1/4 Jahr weg.
Warum das so war wusste niemand von uns.Entweder hatten sie es noch immer nicht kapiert,oder sie waren zu gut......
Dieser Mist blieb mir wie gesagt erspart.

Gruß ek40




Genau so einen M - Befehl hatte ich auch und bei mir war es 1984?( genau weiß ich es nicht mehr ) soweit. Aus der Kaderabteilung des EPW Neuruppin rief jemand an und sagte mir, dass mein M - Befehl wirksam wäre, am Nachmittag gegen 13.00 Uhr. Ich habe noch meine Frau angerufeb, die auch im Betrieb arbeitete und habe mich bei ihr abgemeldet, Ziel unbekant. Meine Meldestelle war der Betriebshof der Wasserwirtschaft in Neuruppin, wo auch schon eine große Menge wartete, viele bekannte Gesichter aus der ganzen Stadt Neuruppin. Dann ging es in Bussen los nach Rüthnik, auf den dortigen Schießplatz. Dort waren aus den umliegenden Städten schon andere Männer eingetroffen und das Schlimmste, was den Verantwortlichen passieren konnte, trat ein, wir standen sinnlos in Blöcken herum, zwar streiften uniformierte Offiziere zwischen diesen Blöcken herum, sie konnten diese wartende Masse aber nicht in dern Griff bekommen, zumal fast jeder eine "Granate" in der Tasche hatte und diese gemeinsam "entschärft" wurden. Je länger wir da herumstanden, um so größer wurde der Tumult. Es wurde lauthals etwas zu trinken verlangt, da wir nun schon über 3 Stunden da standen und die Einkleidung und Zuweisung der Räume, das Einteilen in Kompanien einfach viel zu lange dauerte und wahrscheinlich große Pannen in der Orghanisation auftraten. Einige wollten schon wieder nach Hause gehen, wir standen vor dem eingezäunten Objekt und wurden namentlich hereingerufen. Dann aber hatte wohl jemand die zündende Idee und man holte uns in das Lager, so war das nach Hauase gehen schon mal unterbunden.
Dann wurde man eingekleidet und fand sich in einer Baracke wieder, ein ganz großer Schlafsaal für die Soldaten und kleine mit 6 Betten für die Uffz. Im Objekt ein altertümliches Sanitärgebäude, Trockenklos.
Wir haben uns gefühlt, wie ein verfluchter, wilder Haufen. keine Disziplin in dieser Truppe, auch kein Ehrgeiz nach dem Motto: wir ziehen dies jetzt durch, so gut es geht, nein - es hat einfach keinen interessiert. In den 5 oder 6 Tagen haben sich nur ganz wenige rasiert, nach 2 Tagen des Übens und einem Tag Schießen, hat dann jede Kompanie einen Tag eine angenommene Marschkolonne durchreguliert, dazu fur ein W50 vorbei, den man melden musste und dem man die Kreuzung freizuräumen hatte. In der Wartezeit auf den W50 und danach auf den Abtransport, wurde der Konsum der jeweiligen Ortschaft leergekauft, in einigen Dörfern soll es nach dem 3. Tag nicht einmal mehr Eierlikör zu kaufen gegeben haben. Das Zeug wurde dann an die verkauft, die diesen Tag nicht auf der Straße waren, so dass spätestens um 22.00 Uhr das gesamte Lager betrunken war. Man konnte auch schon durchaus außerhalb der Baracke unter den Kiefern liegen, die Witterung ließ dies zu, in den Baracken war es kaum auszuhalten. Persönlichnhabe ich erlebt, wie der Sanitäter zu einem Betrunkenen gerufen wurde, dort aber wegen des Grades der eingetretenen "Lähmung" an den Arzt, einen Chirurgen des Krankenhauses Neuruppin abgab, der nun den Scheintoten mit einer Taschenlampe in die Augen leuchtete und immer fragte, wievioel er denn nun getrunken hätte... der Betreffende konnte aber nicht mehr sprechen.. Am Morgen war er dann aber wieder ein bisschen lebendig..
Nach den, ich glaub 6 Tagen, erhielten wir unseren PA wieder, die Busse fuhren uns nach Neuruppin zurück und meine Frau erschrak, was da für ein verdreckter und unrasierter Unhold in die Wohnung zurück kehrte.
Es sickerte dann durch, dass diese Mobilmachungsübung als völlig danebengegangen eingeschätzt worden sein soll, sie hätte nur gekostet und würde nie wieder wiederholt werden.
Für mich war es einfach nur erschreckend, wie da geplant worden ist und wie 600 Leute innerhalb einiger Stunden der militärischen Ordnung entglitten sind und auch nicht wieder zu bändigen waren.


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#42

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 08.05.2010 20:44
von Huf (gelöscht)
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Also angekommen und eingekleidet im Med.-Punkt in Dabel erhielt ich ein Einzelzimmer.
Der Regimentsarzt zeigte mir einen modern eingerichteten Med.-Punkt und stellte mir die zivilangestellten Schwestern und die Militärs vor, vom Fw bis zum Soldaten.
Völlig unerwartet zeigte er mir eine Top-Sauna-Anlage mit Tauchbecken und allem, was dazu gehört. Und das Schärfste: Ein Soldat war ausschließlich für die Sauna abgestellt. Ein Bademeister!
Es gab zweimal wöchentlich Saunatage für alle Berufssoldaten nach Anmeldung und je nach Sonderwunsch zu jeder Zeit, ich glaube nur für Stabsoffiziere.
Um es vorweg zu nehmen, ich war in der Zeit oft in der Sauna und hatte mich bereit erklärt, für die Saunapausen Berliner Pilsner aus der MHO zu kaufen, das erhielt ich dort anstandslos.

Einmal mußte ich mit nach Lübtheen zum Artillerie-Schießen im LO-Sankra. Der Fahrer, ein GWD-Soldat war ein cooler Typ und stellte den LO ein paar Meter hinter der Feuerlinie ab. Er lächelte stets süffisant.

Vor uns haben die Truppen die Kanonen aufgestellt und gefummelt und sich mit Fähnchen Zeichen gemacht und irgendwelche Zylinder in die Kanonen geschoben.
Plötzlich sah ich nur noch, dass sich alle die Ohren zuhaltend abduckten und einer an einer langen Wäscheleine zog. Dann gabs einen riesen Knall, der LO wankte und mein Herz war in die Hose gerutscht. Dann war ich ´ne Viertelstunde taub und mein Fahrer bot mir lächelnd Oropax an, das war auch so ein Huf!
Jedenfalls ballerte es den ganzen Tag. Ich war froh, dass das nur einen Tag so ging.

Hut ab vor unseren Kameraden der Artillerie!

Huf


GeWa-8 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#43

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 08.05.2010 22:59
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Huf
Bei mir lief das alles "nach Plan":
Im 6. Studienjahr, d.h. nach Absolvierung der sog. Pflichtassistenz im Krankenhaus, erhielten die männlichen Absolventen einen E-Befehl zur Reserve.
Also musste ich zu einem NVA-Artillerie-Regiment nach Dabel (M-V).Anreise mit Zug und Bus.
An der Wache, ich in Zivil, ich soll mich hier melden, meinen E-Befehl vorzeigend.
Der Posten, einen Moment, bitte, dann wurde ich mit 2 Posten zum dortigen Med.-Punkt gebracht.
Nach kurzem Warten kündigten mir ZA-Damen (Krankenschwestern) die "Aufwartung" beim Regimentsarzt an.
Als wir uns beide erblickten, lachten wir laut und herzlich, es war ein Kommolitone aus dem vorangehenden Jahr, der als Ungedienter hier als OaZ seinen Dienst versah.
Wenn es gewünscht wird, werde ich über weitere Ereignisse hier als Resi berichten.
Huf

Hallo Huf,
Dabel ist mir gut bekannt.Aber vom Ferienlager her.Dort war ich 5-6 mal und es war immer sehr schön.
Gegenüber vom Lager befand sich gleich der See,viel Wald,Wild und Natur pur.
Im Lager hatten wir auch viele Kinder aus Frankreich.
Und dann kam natürlich auch immer noch der Besuch aus der NVA-Kaserne.

Gruß ek40


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#44

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 13:41
von Möwe (gelöscht)
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Als EK 85/2 habe ich auch so einen M-Schein erhalten(Meldung in der GK Sellin!).Davon wurde aber kein Gebrauch gemacht.dafür hatte ich den Streess mit meinem Bruder (ehem auch GT).Der musste sich bei der Marine in Dranske melden(10km NW),nach 2 Tagen dann ein Anruf aus Glowe (10 km Süd)."Reserve bringen".Dass hieß für mich und meinen Vater, die Akl-Reserven meines Bruders + Sirup in Quarkeimer zu packen und zu ihm zu bringen.Dialog an der Wache:"Hohl mal den Gef.Sch....-Das heisst Obermatrose....!!-Ist mir doch egeal,Hauptsache es ist mein Bruder".Und für den Auftritt hat dei Wache dann noch einen abbekommen.Gruss Möwe (auf der Insel geht die Sonne auf )


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#45

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 17:07
von Huf (gelöscht)
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Möwe, so einen M-Befehl habe ich heute noch in meinem WDA. Einmal wurde ich 1987 zu Hause angerufen, innerhalb von 4 Stunden am bezeichneten Sammelplatz zu sein.
So ein Sackstand!
Also Klamotten in die Reisetasche, ´ne kleine Pulle Pfeffi dazu und ab ging er.
Vom Sammelpunkt per Bus zum WKK in die Kreisstadt.

Nach ca. 2 Stunden war die Übung abgeblasen, da haben wir den Pfeffi leer gemacht.


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#46

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 19:33
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Huf
Möwe, so einen M-Befehl habe ich heute noch in meinem WDA. Einmal wurde ich 1987 zu Hause angerufen, innerhalb von 4 Stunden am bezeichneten Sammelplatz zu sein.
So ein Sackstand!
Also Klamotten in die Reisetasche, ´ne kleine Pulle Pfeffi dazu und ab ging er.
Vom Sammelpunkt per Bus zum WKK in die Kreisstadt.

Nach ca. 2 Stunden war die Übung abgeblasen, da haben wir den Pfeffi leer gemacht.



.....................................................................................................
Huf Du alter "Kulturbanause" ichhab mir mal einen schicken lassen und klebe den für Dich
extra noch einmal h i e r h i n!

Angefügte Bilder:
FriendsBefehl M.JPG

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#47

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 19:36
von Huf (gelöscht)
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Genau, Boelleronkel, wir beiden Kulturbanausen, so ein Ding liegt hier auch vor mir! Dreh das Ding mal um, dann siehst Du, wie Du ausgerüstet worden wärst.
Bei mir steht TSM und Pistole.


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#48

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 19:42
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Huf
Genau, Boelleronkel, wir beiden Kulturbanausen, so ein Ding liegt hier auch vor mir! Dreh das Ding mal um, dann siehst Du, wie Du ausgerüstet worden wärst.
Bei mir steht TSM und Pistole.


..........................................................................

Bei mir stände,wir würden uns freuen,Dich persönlich begrüssen zu dürfen...


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#49

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 19:43
von Huf (gelöscht)
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#50

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 19:46
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Huf



..........................................................
Trags einfach mit Fassung und Humor


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#51

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 20:25
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Hallo, ihr beiden!!

Habe auch so ein Ding, gilt das noch?

Theo 85/2


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#52

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 20:26
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Theo85/2
Hallo, ihr beiden!!

Habe auch so ein Ding, gilt das noch?

Theo 85/2


...............................................................
Das könnte dauern bis es wieder gilt,also keine Sorgen machen!


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#53

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 20:53
von Huf (gelöscht)
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Sollte der Befehl wieder gelten, brauchen wir einen Rucksack mit Medikamenten, Unterarm-Gehstützen, u.U. einen Rollator und viel Inkontinenzmaterial!

Das wäre zu aufwendig für die Truppe!


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#54

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 09.05.2010 20:56
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Ein paar Gichttabletten und Ersatzakkus fürn Herzschrittmacher wären auch nicht schlecht!

Theo 85/2


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#55

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.12.2010 16:30
von moreau | 384 Beiträge

Mich hat´s exakt 3 Jahre nach dem Heimgang erwischt. Da durfte ich nach Rostock ins dortige MSR als Resi einrücken Seit der Zeit bin ich heilfroh meinen GWD bei der GT gemacht zuhaben. Bei den Muckern wäre ich vor Langeweile und/ oder den sinnfreien Aktionen verblödet. Kein Wunder das die EK-Bewegung und die Sauferein bei denen so ausgeprägt waren. Die 90 Tage waren gefühlt mind. 4 mal so lang wie die 18 Monate bei GT. Obwohl wir Resis uns weitgehend aus dem Irrsinn "ausgeblendet" haben. Das fiel zwar auf, weil das gesamte Batallion waren schließlich Resis. Beim raustreten der Komp. zu irgend einen Sch...ß waren da höchstens mit besten Willen so 10 Leut´chen aufzutreiben . Der Rest hatte sich "unabkömmlich" unsichtbar gemacht.

Weiß jemand zufällig was die vielen Zahlen auf den M-Befehl bedeuten?

Gruß
moreau


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#56

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.12.2010 16:45
von Pit 59 | 10.132 Beiträge

Wenn man beim ersten Lehrgang richtig aufgepasst hat musste man nicht zur Reserve


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#57

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.12.2010 20:50
von moreau | 384 Beiträge

Zitat von Pit 59
Wenn man beim ersten Lehrgang richtig aufgepasst hat musste man nicht zur Reserve




Pass of du!!


Moreau


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#58

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.12.2010 21:27
von don71 (gelöscht)
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Zitat von Greso

Zitat von Boelleronkel

Zitat von Greso

Hättest dich als Soldat entlassen sollen,da brauchtest du kein Resi machen.
Greso



.........................................................................
@Greso,
Das hat jetzt aber nix mit Bescheidenheit zu tun.
Kannste das mal "erklären"bitte.




Hallo Bölleronkel,Wer den Grundwehrdienst als Soldat beendet,ist nicht tragbar einen Reservistendienst anzutreten.
So kenne ich das und so meinte ich das auch.Oder wurden auch Soldaten als Resi gezogen??
Gruß Greso



Aber ja doch ,1981 NB 8 Schwerin. Gruß Jürgen


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#59

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.12.2010 21:47
von Blasse | 15 Beiträge

Hallo Pit 59 bist wohl ein ganz Gescheiter ? Vonverwegen wer beim ersten ... solche wie dich konnten wir noch gebrauchen. Mal bißchen respektvoll miteinander umgehen, vielleicht warst du auch einer der sich gleich in die Hosen ge.............................. hat. Wie gefällt dir denn das?


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#60

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.12.2010 21:56
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Blasse
Hallo Pit 59 bist wohl ein ganz Gescheiter ? Vonverwegen wer beim ersten ... solche wie dich konnten wir noch gebrauchen. Mal bißchen respektvoll miteinander umgehen, vielleicht warst du auch einer der sich gleich in die Hosen ge.............................. hat. Wie gefällt dir denn das?



Respekt Ja, dann aber bitte von beiden Seiten. Unsachliche Beiträge bringen uns im Forum nicht weiter. Und bitte wieder zurück zum Thema: Erst grenzer - dann Reservist bei der NVA. Ich bitte um Beachtung. Danke


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
zuletzt bearbeitet 05.12.2010 21:57 | nach oben springen



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