#621

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 13.10.2014 22:34
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #620
Zitat von rei im Beitrag #619
Reisefreiheit ja,alles schön,aber nur wenn man Geld hat.Viele Menschen kannten keine Arbeitslosigkeit,Hartz 4 und so weiter.



Damals durften überspitzt gesagt 16 Millionen nicht reisen, heute beziehen aber nicht 16 Mio Hartz 4. Es werden also unterm Strich 1000x mehr Leutchen verreisen als früher. Einige haben sicher verloren, die Masse wird gewonnen haben.

Es geht nicht um die Hartz 4 Leute,sondern um die,die arbeiten gehen und sich trotzdem keinen großartigen Urlaub leisten können,weil der Verdienst immer noch unter dem Mindestlohn liegt,im Osten.Mit Einführung des Mindestlohn von ab Januar ,2015, werden Zuschläge für Sonntagsdienste abgeschafft,Feiertags und Nachtschichtszuschläge gekürzt.
Ist das gerecht,was bleibt dann vom Mindestlohn? über Rente im Osten möchte ich mich nicht auslassen.Kannst ja mal raten,was man nach nach 49 Arbeitsjahren bekommt.
Gruß rei


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#622

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 13.10.2014 22:53
von Gelöschtes Mitglied
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Also Rente im Osten kann so schlecht nicht sein, mein Opa zahlt ca. 1300 Euro fürs Heim dazu und hat immer noch was übrig. Mein Vater geht nächstes Jahr mit 63 in Rente und bei dem sieht es schon etwas schlechter aus, da fehlen einige Zeiten wegen Studium und 3 Jahren Wehrdienst beim MfS und dann kommen die Abschläge dazu. Unterm Strich bleiben wohl nur ca. 1000 Euro übrig, sie haben aber seit 1990 trotzt kurzzeitiger Arbeitslosigkeit während der er dann ein zweites Studium gemacht hat beide so gut verdient dass das Haus längst abgezahlt ist und die Konten voll sind.

Es hat doch jeder selbst in der Hand gehabt was aus seinem Leben zu machen oder nach 1990 neue Chancen zu nutzen.


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#623

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 13.10.2014 23:41
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #622
Also Rente im Osten kann so schlecht nicht sein, mein Opa zahlt ca. 1300 Euro fürs Heim dazu und hat immer noch was übrig. Mein Vater geht nächstes Jahr mit 63 in Rente und bei dem sieht es schon etwas schlechter aus, da fehlen einige Zeiten wegen Studium und 3 Jahren Wehrdienst beim MfS und dann kommen die Abschläge dazu. Unterm Strich bleiben wohl nur ca. 1000 Euro übrig, sie haben aber seit 1990 trotzt kurzzeitiger Arbeitslosigkeit während der er dann ein zweites Studium gemacht hat beide so gut verdient dass das Haus längst abgezahlt ist und die Konten voll sind.

Es hat doch jeder selbst in der Hand gehabt was aus seinem Leben zu machen oder nach 1990 neue Chancen zu nutzen.


Wie hat dein Vater seine Chance genutzt?


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#624

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 13.10.2014 23:47
von Gelöschtes Mitglied
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Er hat während seiner Arbeitslosigkeit zum Dipl.-Ing. (Ost) noch einen Dipl.-Kfm. (West) dazu gemacht und dann ab ca. 1995 durchgehend gut verdient.


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#625

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 00:23
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #622
Also Rente im Osten kann so schlecht nicht sein, mein Opa zahlt ca. 1300 Euro fürs Heim dazu und hat immer noch was übrig. Mein Vater geht nächstes Jahr mit 63 in Rente und bei dem sieht es schon etwas schlechter aus, da fehlen einige Zeiten wegen Studium und 3 Jahren Wehrdienst beim MfS und dann kommen die Abschläge dazu. Unterm Strich bleiben wohl nur ca. 1000 Euro übrig, sie haben aber seit 1990 trotzt kurzzeitiger Arbeitslosigkeit während der er dann ein zweites Studium gemacht hat beide so gut verdient dass das Haus längst abgezahlt ist und die Konten voll sind.

Es hat doch jeder selbst in der Hand gehabt was aus seinem Leben zu machen oder nach 1990 neue Chancen zu nutzen.

So,nun sage ich dir mal,wie ich mein Leben selbst in die Hand genommen habe.
Kurz und bündig.
Bäckerlehre,Behördenangestellte,Meister im Großhandel,Rangierleiter,Anschußbahnleiter,Offiziersstudium Feuerwehr,Wehrleiter und noch einiges mehr.
Nun sag,das ich mein Leben nicht in die Hand genommen habe oder was.Ab 1990 wurde ich gekündigt,nach Übernahme einer Westfirma, und ging in eine Wachfirma bis zur Rente. Ergebnis:812,00 Euro Rente.Aussage der Rentenstelle:seit 1990 haben sie nichts groß verdient.
Danke
Trotz ständiger 12 Std. Dienste,zum Teil 260 Std. k


Mholzmichel und der glatte haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#626

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 00:29
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #624
Er hat während seiner Arbeitslosigkeit zum Dipl.-Ing. (Ost) noch einen Dipl.-Kfm. (West) dazu gemacht und dann ab ca. 1995 durchgehend gut verdient.


Aber Hallo!
Vielleicht kannst du es auch mal aus der Sicht einfacher Arbeiter sehen?
Wäre nicht schlecht,denn sieht es ganz anders aus.
Rei


Mholzmichel hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#627

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 00:44
von Moskwitschka (gelöscht)
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Was mich beschäftigt ist, dass in den letzten Jahren der "Wert" der Arbeit immer mehr den Bach runter geht. Der Arbeiter - besonders der Leiharbeiter - spürt es zu aller erst. Was oft aber auch verweiget wird, ist die Wertschätzung der Arbeit des anderen.

Und viele Angestellten unterschätzen, denn Arbeiter gibt es ja nicht mehr so viele , dass ihr Leben vom Arbeitgeber immer mehr vereinnahmt wird. Das beginnt bei der Erreichbarkeit durch die unterschiedlichen Kommunikationsmedien und hört beim alltäglichen Stress auf, nur keinen Fehler zu machen. Egal ob fachlich oder im sozialen Gefüge des Teams in dem man arbeitet.

Ein weites Feld. Doch wie war es in der DDR? Und darum geht es in diesem thread.

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 14.10.2014 00:52 | nach oben springen

#628

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 01:07
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #620
Zitat von rei im Beitrag #619
Reisefreiheit ja,alles schön,aber nur wenn man Geld hat.Viele Menschen kannten keine Arbeitslosigkeit,Hartz 4 und so weiter.



Damals durften überspitzt gesagt 16 Millionen nicht reisen, heute beziehen aber nicht 16 Mio Hartz 4. Es werden also unterm Strich 1000x mehr Leutchen verreisen als früher. Einige haben sicher verloren, die Masse wird gewonnen haben.

Zu DDR Zeiten sind wir mit den Kinder 2 oder 3 x in den Urlaub gefahren,Hohe Tatra,Spreewald,Thüringen,Ostsee usw.,und das zu zivilen Preisen.
Wenn du heute ein ein Einkommen hast,das gut ist,dann freut es mich für Dich.
Ich bin nicht nicht neidich,habe mich damit abgefunden,es muß ja auch Verlierer geben,


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#629

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 08:10
von Kalubke | 2.293 Beiträge

Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #622
Also Rente im Osten kann so schlecht nicht sein, mein Opa zahlt ca. 1300 Euro fürs Heim dazu und hat immer noch was übrig. Mein Vater geht nächstes Jahr mit 63 in Rente und bei dem sieht es schon etwas schlechter aus, da fehlen einige Zeiten wegen Studium und 3 Jahren Wehrdienst beim MfS und dann kommen die Abschläge dazu. Unterm Strich bleiben wohl nur ca. 1000 Euro übrig, sie haben aber seit 1990 trotzt kurzzeitiger Arbeitslosigkeit während der er dann ein zweites Studium gemacht hat beide so gut verdient dass das Haus längst abgezahlt ist und die Konten voll sind.

Es hat doch jeder selbst in der Hand gehabt was aus seinem Leben zu machen oder nach 1990 neue Chancen zu nutzen.


Kannste aber nicht verallgemeinern, denn viele hatten nach 1989 wie es so schön in der neudeutschen emotionslosen Obrigkeitssprache heißt, eine "gebrochene Erwerbsbiografie" und nicht das Glück von den Altvorderen Haus und Grundstück zu erben.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 14.10.2014 08:11 | nach oben springen

#630

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 08:30
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #622


Es hat doch jeder selbst in der Hand gehabt was aus seinem Leben zu machen oder nach 1990 neue Chancen zu nutzen.


War das wirklich so?

seaman


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#631

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 08:31
von linamax | 2.015 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #630
Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #622


Es hat doch jeder selbst in der Hand gehabt was aus seinem Leben zu machen oder nach 1990 neue Chancen zu nutzen.


War das wirklich so?

seaman


Ja so war es und nicht anders .


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#632

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 08:37
von Gelöschtes Mitglied
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Ich würde denken ja @seaman denn jeder hatte doch die Chance sich neu zu orientieren, sich weiterzubilden, sich einen neuen Job zu suchen und und und. Sicher hatten es nicht alle gleich leicht, aber die grundsätzliche Möglichkeit hatte wohl jeder.

Der Vater von einem Kumpel war bis zur Wende beim MfS, und selbst der hat wieder einen Job bekommen und hatte sich nicht aufgegeben. Leider auch nur für einen schmalen Lohn in einer Stasi Firma (Wachdienst) aber immerhin. Ich kenne zwar auch andere Fälle, aber dann lag es meist daran dass man nichts neues anfangen wollte und umziehen dorthin wo es Arbeit gab schon gleich gar nicht.


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.10.2014 08:41 | nach oben springen

#633

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 08:45
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #631
Zitat von seaman im Beitrag #630
Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #622


Es hat doch jeder selbst in der Hand gehabt was aus seinem Leben zu machen oder nach 1990 neue Chancen zu nutzen.


War das wirklich so?

seaman


Ja so war es und nicht anders .


Das erzähle mal den Millionen von Arbeitern und Angestellten in den NBL deren Arbeitsplätze in den Neunziger Jahren in Größenordnungen vernichtet wurden.
Sollten die alle in den Westen ziehen?
Nicht jeder Familie ist so Mobil das sie von Heute auf Morgen ihre Koffer packt und ab ......

Wer nicht gleich umziehen konnte/wollte, pendelte ....
Selber bin ich Jahrelang Sonntagsabends oder Montag sehr, sehr Früh auf der Autobahn in Richtung "Westen".
Was meinst was da Regelmäßig los war?
Bestimmt alles glückliche Frühpensionäre die auf dem Weg in den Urlaub waren um ihre dicken Abfindungen und/oder Pensionen zu verprassen.
Wenn sie nicht auf der Autobahn waren genossen sie ihren Urlaub an solch geheimnisvollen und exotischen Urlaubsorten wie Mallorca .....

Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#634

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 08:51
von schnatterinchen (gelöscht)
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War wohl auch ein Mentalitätsproblem.
Der DDR Bürger wurde nicht zum kühnen Chancenergreifer erzogen, sondern eher zum Warteschlangennörgler und Anweisungsempfänger.
Das ist sicher manchem nach der Kehre zum Verhängnis geworden.
Die flexibelsten waren oft die ehemalige Betriebsleiter und Direktoren, die schnell in der neuen Gesellschaftsordnung ankamen.


Mholzmichel und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.10.2014 08:52 | nach oben springen

#635

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 09:00
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #630
Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #622


Es hat doch jeder selbst in der Hand gehabt was aus seinem Leben zu machen oder nach 1990 neue Chancen zu nutzen.


War das wirklich so?

seaman


Zumindest hatte man eine gute Chance dazu, das passende Alter vorausgesetzt, dass will ich gerne zugeben. Ich gehöre selbst dazu und kenne so einige die diese Chance auch genutzt haben und nicht nur mit einem schlecht bezahlten Job bei einer vermeintlichen MfS-Wachtruppe. Wobei man dann auch dort fragen muss wer die miesen Löhne an seine alten Genossen zahlt, der Genosse Oberst der den Laden betreibt? Fakt ist und man muss das zugestehen, ob wir solche Chancen gewährt hätten, es bleibt an zuzweifeln.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#636

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 09:05
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Schnattchen, wurden denn Deiner Meinung die Menschen in der DDR in ihrer Kindheit und Jugend anders erzogen die später als " Betriebsleiter und Direktoren" in der DDR arbeiteten als der große Rest der Bevölkerung welche Du zu "Warteschlangennörgler und Anweisungsempfänger" abqualifizierst?

Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#637

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 09:06
von schnatterinchen (gelöscht)
avatar

"..................Fakt ist und man muss das zugestehen, ob wir solche Chancen gewährt hätten, es bleibt an zuzweifeln."


Ehrliche Worte. Aus ideologischen Gründen wurde vielen DDR Bürgern im eigenen Land das Leben verbaut.


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#638

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 09:06
von Thüringer1970 | 218 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #486
Morgen, Gemeinde.....
In Erfurt gabs aber gleich zwei Gastmahl des Meeres - eins in der Johannisstr. und eins über dem "Panorama" - Bahnhofstraße.



Ich bin mit meiner Mutter immer sehr gern dahin. Und von gähnender Leere hab ich als Kind da nichts mitbekommen. Das Essen war dort immer ok und ausreichend, um kleine Kinderaugen glücklich zu machen. Wie auch beim Goldbroiler.


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#639

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 09:15
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #636
Schnattchen, wurden denn Deiner Meinung die Menschen in der DDR in ihrer Kindheit und Jugend anders erzogen die später als " Betriebsleiter und Direktoren" in der DDR arbeiteten als der große Rest der Bevölkerung welche Du zu "Warteschlangennörgler und Anweisungsempfänger" abqualifizierst?

Nostalgiker



Ich qualifiziere niemanden ab, aber es dürfte doch aufgefallen sein wie weltfremd und naiv sich viele DDR Bürger nach der Kehre gaben und sich dementsprechen schwer taten als die Euphorie nachließ und der Alltag einzug hielt.
Was die ehemaligen Eliten angeht hatten die selbstverständlich bessere Voraussetzungen als die Masse. Sie durften studieren und hatten dann später durch ihre Tätigkeit Zugang zu Informationen und Kontakte , die der einfache DDRler eben nicht hatte.


Regina hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.10.2014 09:23 | nach oben springen

#640

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 14.10.2014 09:23
von Mholzmichel | 381 Beiträge

Beispiel:
Unser Ort hatte viele Großbetriebe, Blechwalzwerk (Warmwalzwerk 600 Beschäftigte), Fahrzeugwerk, VERO mit vielen Zweigbetrieben, Sägewerk,Holzindustrie, Glaswerk. Was ist passiert ? Abgewickelt totgemacht und stellenweise abgerissen.


EK 81/2
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