#21

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 10.01.2014 19:06
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Auch ich musste nicht durch Tunnel kriechen, um auf das Vorgelagerte zu kommen. Wir schraubten den GZ1 einfach auf.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#22

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 11:48
von zoll (gelöscht)
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Was mich in dem einen oder anderen Artikel irritiert ist die Bezeichnung "Kundschafter für den Frieden" und auch das Wort "feindwärts".
Ich denke, erstere waren Spione, Saboteure oder Agenten und sollten die DDR unerkannt verlassen und wieder betreten. Solche Leute gab es auch auf Westseite und sie wurden auch offiziell so bezeichnet. Das Unwort "feindwärts" sollte heute niemand mehr freiwillig in den Mund nehmen.
VG Zoll


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#23

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 13:07
von UvD815 | 619 Beiträge

Auch zum 25 Jahrestag der Grenzöffnung wanderten wieder hunderte Besucher zur " Agententschleuse " unterhalb der Mainzer Köpfe im
ehemaligen Abschnitt GK Treffurt.

Selbst Wegweiser, Wanderkarten zeigen, dass dort eine Agentenschleuse war.

Da wurde nun doch nach so vielen Jahren ein einfacher Wasserdurchlaß mal berühmt.

Vielleicht war ja der berühmteste Agent James Bond ?


zuletzt bearbeitet 21.11.2014 13:08 | nach oben springen

#24

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 13:12
von UvD815 | 619 Beiträge

1991 gab es eine große Presseveröffentlichung beim Neubau der Strasse Untersuhl - Obersuhl.

Unmittelbar am ehemaligen Grenzstreifen entdeckte man einen Spionagetunnel, welcher verschüttet war und weit bis nach ( unter ) Obersuhl reichte-

Agenten, Spione oder Schlepper, Nepper, Bauernfänger sollen von der DDR aus so in die BRD gelangt sein.

Als ich die Bilder und den Standort sah, musste ich mir das Lachen verbeissen, dann es war der alte FB 3 mit KFZ Deckung , damals noch links
von der Bahngasse , wo heute der BT 9 am POP 808 noch steht.....

Und schon hatten tausende Leser wieder eine interessante Story...


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 13:26
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von zoll im Beitrag #22
Das Unwort "feindwärts" sollte heute niemand mehr freiwillig in den Mund nehmen.
Nur ist das (Un-)Wort schon seit Jahrhunderten militärischer Sprachgebrauch und es wird sich in einschlägigen Fachkreisen desen Gebrauch wohl kaum unterbinden lassen ... sprach der BGS auch von "feindwärts" ?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#26

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 14:39
von Gelöschtes Mitglied
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wenn bei uns Agenten geschleust wurden, wurden die Normalgrenzer abgezogen und die "Spezialeinheit" übernahm. Auch der BT Priwall wurde bei speziellen Lagen von denen übernommen. Schneidige Burschen waren das, muss man schon sagen!


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#27

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 17:59
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von zoll im Beitrag #22
Was mich in dem einen oder anderen Artikel irritiert ist die Bezeichnung "Kundschafter für den Frieden" und auch das Wort "feindwärts".
Ich denke, erstere waren Spione, Saboteure oder Agenten und sollten die DDR unerkannt verlassen und wieder betreten. Solche Leute gab es auch auf Westseite und sie wurden auch offiziell so bezeichnet. Das Unwort "feindwärts" sollte heute niemand mehr freiwillig in den Mund nehmen.
VG Zoll


Es sind Berichte aus der Vergangenheit und in diesem Kontext wurde der Begriff "feindwärts" angewandt, in dem Sinn sehe ich kein Problem damit.


damals wars und Ari@D187 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 18:16
von zoll (gelöscht)
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Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #26
wenn bei uns Agenten geschleust wurden, wurden die Normalgrenzer abgezogen und die "Spezialeinheit" übernahm. Auch der BT Priwall wurde bei speziellen Lagen von denen übernommen. Schneidige Burschen waren das, muss man schon sagen!

Wenn du das Empfinden heute noch hast, dass das schneidige Burschen waren, versuche es doch mal bei KSK, Green Barets o. ä. Einheit. Vielleicht bilden die Dich mal aus. Dann stellst Du Dich vor den Spiegel und grüßt Dich: "Hochachtungsvoll, ich bin jetzt auch ein schneidiger Bursche".
VG Zoll


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#29

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 18:20
von rotrang (gelöscht)
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Zitat von zoll im Beitrag #28
Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #26
wenn bei uns Agenten geschleust wurden, wurden die Normalgrenzer abgezogen und die "Spezialeinheit" übernahm. Auch der BT Priwall wurde bei speziellen Lagen von denen übernommen. Schneidige Burschen waren das, muss man schon sagen!

Wenn du das Empfinden heute noch hast, dass das schneidige Burschen waren, versuche es doch mal bei KSK, Green Barets o. ä. Einheit. Vielleicht bilden die Dich mal aus. Dann stellst Du Dich vor den Spiegel und grüßt Dich: "Hochachtungsvoll, ich bin jetzt auch ein schneidiger Bursche".
VG Zoll

ich bin jetzt auch ein schneidiger Bursche".
Recht toll der Herr vom Zoll


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#30

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 18:24
von zoll (gelöscht)
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Zitat von 94 im Beitrag #25
Zitat von zoll im Beitrag #22
Das Unwort "feindwärts" sollte heute niemand mehr freiwillig in den Mund nehmen.
Nur ist das (Un-)Wort schon seit Jahrhunderten militärischer Sprachgebrauch und es wird sich in einschlägigen Fachkreisen desen Gebrauch wohl kaum unterbinden lassen ... sprach der BGS auch von "feindwärts" ?

Dann sollte jeder Schreiber etwas mehr Sorgfalt an den Tag legen und darüber nachdenken was er aussagen möchte. Und was noch wichtig ist, wir sind nicht beim Militär.
Welchen Sprachgebrauch der BGS für die Ostseite hatte, darüber kann ich nicht sagen, weil 1. diese Samstag/Sonntagsbeamten nur einmal monatlich kurz vorbeigeschaut haben und ich 2. nicht BGS-Beamter war, sondern bei der Zivilverwaltung ZOLL (Bundesfinanzverwaltung) Dienst geschoben habe.
VG Zoll


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#31

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 18:33
von Gelöschtes Mitglied
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oh bitte jetzt wird ja der Hund in der Pfanne verrückt, "Schneidige Burschen diese Römer, das muss ich schon sagen!" Bitte jetzt mal alle ihren IRONIEDETEKTOR KALLIBRIEREN!


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#32

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 18:34
von UvD815 | 619 Beiträge

Zurück zu den Minen ....

Es gab genug verletzte aber auch getötete GreSo s , hauptsächlich Pioniere , welche in der MS 62 oder MS 66 Minen verlegten oder räumten-

Auch die M 501 - SM 70 hat manchen Pionier bei der Installation oder Wartung schwerverletzt oder getötet.

Wenn bei Gewitter die Anlage nicht rechtzeitig abgeschaltet wurde, bestand für die Grenzsoldaten eine große Gefahr
Leider gibt es nur Beispiele, konkrete Zahlen oder eine Statistik von verletzten oder getöteten Grenzern durch Minen wäre da schon hilfreich.


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#33

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 18:43
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat
Dann sollte jeder Schreiber etwas mehr Sorgfalt an den Tag legen und darüber nachdenken was er aussagen möchte.

Das möchte ich nicht nur diese Thema betreffend mehr als betont wissen, Danke für diese Aussage.

Zitat
Und was noch wichtig ist, wir sind nicht beim Militär.

Nun, die meisten (aktiven) Nutzer hier waren aber beim Militär, und so ist auch eine Minensperre (um beim Thema zu bleiben) zuerstmal eine militärische Maßnahme. Das der Einsatz von Landminen gegen Zivilbevölkerung inzwischen völkerrechtlich geächtet ist, finde auch ich gut. Und ob ich mich für den Wehrdienst an der Grenze entschieden hätte, wenn es zu meiner Zeit noch die Minen gegeben hätte ... ich melde mal sanfte Zweifel an. Zumindest wars ein bedenkenswerter Punkt weniger auf meiner Entscheidungsliste für/wider GT. Wo ich nochmal betonen möchte, die 'verbuddelten' Minen sind mMn perfider als wie die an den Zaun geschraubten.


oT noch einen Hinweis @Akku, falls Du witzig sein möchtest, es gibt einen Thread 'heute schon gelacht?' oder so ähnlich. Bei diesem Thema ist plumpe Ironie ich denke mal nicht nur für mich fehl am Platz.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#34

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 18:52
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von UvD815 im Beitrag #32
Zurück zu den Minen ....

Es gab genug verletzte aber auch getötete GreSo s , hauptsächlich Pioniere , welche in der MS 62 oder MS 66 Minen verlegten oder räumten-

Auch die M 501 - SM 70 hat manchen Pionier bei der Installation oder Wartung schwerverletzt oder getötet.

Wenn bei Gewitter die Anlage nicht rechtzeitig abgeschaltet wurde, bestand für die Grenzsoldaten eine große Gefahr
Leider gibt es nur Beispiele, konkrete Zahlen oder eine Statistik von verletzten oder getöteten Grenzern durch Minen wäre da schon hilfreich.




Die (große Gefahr) solltest du mal schildern - ist mir nämlich nicht gegenwärtig.


Krepp hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 19:07
von FRITZE (gelöscht)
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Ich stimme hier Vorrednern zu ,in diesem nicht lustigem Thema sind ironische oder unpassende Bemerkungen fehl am Platze !
Hatte eigentlich daran gedacht ,eine sehr schwierige Situation vom 501 bergen zu beschreiben !
Aber ich verkneif mir das mal !


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#36

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 19:12
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Ich weiß, das Thema dieses Threads bezieht sich primär auf ernsthafte Verletzungen von Grenzsoldaten durch Minen. Trotzdem möchte ich folgende Zeilen, die ich bereits an anderer Stelle im Forum schrieb, hier noch einmal einflechten, weil sie meine eigene Erfahrung betreffen.


Ich stand auf dem Kolonnenweg am 6-Meterkontrollstreifen, hinter dem sich ja nur noch der Kfz.-Sperrgraben und dann gleich die Selbstschussdinger befanden, und glotzte selbige direkt an.
… unerwartet gab es einen grellen Lichtblitz, der gepaart mit einem Donnerschlag samt einer gewaltigen Druckwelle auf mich einwirkte.
Diese "Dreieinigkeit" warf mich einige Schritte zurück und ich landete rücklinks auf einem Acker neben dem Kolonnenweg, wo es einige Zeit brauchte bis ich überhaupt einen halbwegs klaren Gedanken fassen und realisieren konnte, was geschehen war.
Da lag ich nun im Dreck und rappelte mich auf. Ich war geblendet, meine Ohren waren wie taub und Reste einer detonierten SM70 und Ackererde waren bis in meine Unterwäsche gedrungen; am Hals hatte ich Brandspuren von sogenanntem Pulverschleim.
Für den Rest der Schicht saß mir der Schreck gewaltig in den Gliedern und ich knabberte noch Tage an dem Erlebten.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


maxhelmut hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.11.2014 19:12 | nach oben springen

#37

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 19:20
von damals wars | 12.206 Beiträge

Zitat von zoll im Beitrag #28
Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #26
wenn bei uns Agenten geschleust wurden, wurden die Normalgrenzer abgezogen und die "Spezialeinheit" übernahm. Auch der BT Priwall wurde bei speziellen Lagen von denen übernommen. Schneidige Burschen waren das, muss man schon sagen!

Wenn du das Empfinden heute noch hast, dass das schneidige Burschen waren, versuche es doch mal bei KSK, Green Barets o. ä. Einheit. Vielleicht bilden die Dich mal aus. Dann stellst Du Dich vor den Spiegel und grüßt Dich: "Hochachtungsvoll, ich bin jetzt auch ein schneidiger Bursche".
VG Zoll

Wir waren doch nach Ansicht des BGS Mannes Nahkämpfer, Scharfschützen, Stazi und mehr haben die von Dir aufgeführten Spezialeinheiten auch nicht zu bieten!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
maxhelmut hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 19:27
von Gelöschtes Mitglied
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die schlimmsten Themen werden meist durch Ironie überhaupt ertragbar. Und die Jungs die da kamen waren "anders" als unsere normalen Grenzer, schneidige Burschen trifft das schon ziemlich genau - Ironie ist an sich nicht witzig, sondern soll durch Überzeichnung zum nachdenken anregen. Wenn manche hier dies als Vorwand sehen, Beiträge nicht schreiben zu wollen, dann kann ich nur ungläubig mit dem Kopf schütteln.


Ari@D187 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#39

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 19:37
von 94 | 10.792 Beiträge

Weißte was noch schlimmer wie Ironie ist ... nö? Konsequentes am Thema Vorbeigeschreibe.
Füttere doch mal die Forumssuche mit dem Begriff Schneewittchen und dann könntest vielleicht auch mal, vorausgesetzt Du hast dann den passenden Thread gefunden, on Topic mit Deinen sneidigen Purschen mit diskutieren. Hier wieschon geschrieben, biste wohl etwas daneben.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#40

RE: Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.11.2014 19:59
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von HG19801 im Beitrag #36
Ich weiß, das Thema dieses Threads bezieht sich primär auf ernsthafte Verletzungen von Grenzsoldaten durch Minen. Trotzdem möchte ich folgende Zeilen, die ich bereits an anderer Stelle im Forum schrieb, hier noch einmal einflechten, weil sie meine eigene Erfahrung betreffen.


Ich stand auf dem Kolonnenweg am 6-Meterkontrollstreifen, hinter dem sich ja nur noch der Kfz.-Sperrgraben und dann gleich die Selbstschussdinger befanden, und glotzte selbige direkt an.
… unerwartet gab es einen grellen Lichtblitz, der gepaart mit einem Donnerschlag samt einer gewaltigen Druckwelle auf mich einwirkte.
Diese "Dreieinigkeit" warf mich einige Schritte zurück und ich landete rücklinks auf einem Acker neben dem Kolonnenweg, wo es einige Zeit brauchte bis ich überhaupt einen halbwegs klaren Gedanken fassen und realisieren konnte, was geschehen war.
Da lag ich nun im Dreck und rappelte mich auf. Ich war geblendet, meine Ohren waren wie taub und Reste einer detonierten SM70 und Ackererde waren bis in meine Unterwäsche gedrungen; am Hals hatte ich Brandspuren von sogenanntem Pulverschleim.
Für den Rest der Schicht saß mir der Schreck gewaltig in den Gliedern und ich knabberte noch Tage an dem Erlebten.



Tut mir echt leid, hatte ich bisher noch nicht gelesen.
Hast sicher auch nicht meinen Beitrag aus eigenem Erleben gelesen . Hatte mal als 501 Ko. selber ein paar Mienen ausgelöst (via Schneeball). Die umwerfende Druckwelle und die anderen Details hättest du für dich behalten sollen und nicht hier im Forum präsentieren müssen.
Wenn es jedoch so wilde Brandspuren außerhalb und innerhalb deiner Kleidung gegeben hat, dann lag das wohl an etwas anderem.


zuletzt bearbeitet 21.11.2014 19:59 | nach oben springen



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