#81

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 15:18
von Augenzeuge (gelöscht)
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Nachtrag zu den DDR-Katastrophen:

Raketeninferno von Dannenwalde:
http://www.mdr.de/doku/4792305.html

AZ


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#82

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 17:15
von Augenzeuge (gelöscht)
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Brand auf der MS Heimatland, 5. Juli 1951, Berlin

In Berlin-Treptow ereignet sich im Sommer 1951 das folgenschwerste Unglück der Binnenschifffahrt der DDR. Etwa 120 Kinder aus dem Stadtbezirk Prenzlauer Berg gehen mit Lehrern und Betreuern an Bord des Motorschiffes "Heimatland", um einen Ausflug zu machen. Die "Heimatland" ist ein altes Schiff. Der Schiffseigner Erich Weise hat es erst vor ein paar Monaten gekauft, um damit für sich und seine Familie eine neue Existenz aufzubauen. Doch der Dieselmotor ist defekt. Da es 1951 in der DDR schwer ist, einen anderen Dieselmotor oder Ersatzteile zu erwerben, entschließt er sich, einen älteren Benzinmotor einbauen zu lassen - mit Wissen und Unterstützung der staatlichen Schifffahrtsgesellschaft DSU, in deren Auftrag Weise fährt. Die neue Maschine arbeitet scheinbar problemlos. Als Erich Weise am 5. Juli 1951 in Treptow ablegt, stottert der Motor. Kaum hat die "Heimatland" die Fahrrinne erreicht, kommt es zur Detonation, Feuer greift um sich, das Schiff steht in Flammen. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf, Panik bricht aus. Die Kinder unter Deck drängen nach draußen, doch die Fenster und Türen lassen sich nur schwer öffnen. Kinder springen vom brennenden Schiff in die Spree, obwohl sie nicht schwimmen können. Arbeiter und Passanten retten viele der hilflosen und schwer verletzten Kinder, bevor Feuerwehr und Wasserschutzboote eintreffen. Aber für mindestens 30 Passagiere der "Heimatland" kommt jede Hilfe zu spät.
AZ


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#83

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 17:25
von karl143 (gelöscht)
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Durch den kalten Krieg wurde diese Katastrophe natürlich politisch ausgenutzt.
Auszug aus Wikipedia:

Das Unglück wurde in der Zeit des Kalten Krieges von den Ost- und den Westmedien instrumentalisiert und sehr unterschiedlich dargestellt. Die DDR betonte, es seien sofort Rettungsmaßnahmen der Bereitschaftspolizei, der Feuerwehr und der Wasserschutzpolizei eingeleitet worden. In der Ost-Berliner Berliner Zeitung wurde behauptet, Rettungswagen hätten einen Umweg nehmen müssen, weil sie den amerikanischen Sektor nicht hätten durchfahren dürfen, West-Berliner Kliniken hätten Brandopfer abgewiesen, weil sie „nicht westversichert“ gewesen seien. Die West-Berliner Zeitung Der Tagesspiegel hingegen verbreitete die Version, als Rettungsmaßnahme sei erst nach einer halben Stunde ein Boot der Volkspolizei eingetroffen, außerdem habe die Volkspolizei sich nicht genügend um die im Wasser treibenden Kinder gekümmert. Weiterhin seien von der West-Berliner Polizei Boote geschickt worden, die Volkspolizei habe die Hilfe aber abgelehnt.

Karin und Till Ludwig produzierten einen Dokumentarfilmes mit dem Namen: Tod auf der Spree. Dieser lief inzwischen in den Dritten und bei Phoenix.

Nach von Karin und Till Ludwig in ihrem Film befragten Zeitzeugen aus Ost-Berlin nahmen die Volkspolizisten von ihren Booten aus nur halbherzig an den Rettungsaktionen teil. Angebotene Hilfe aus dem Westen wurde in der Tat abgelehnt; Volkspolizeiboote verhinderten sogar durch aktiven Einsatz, dass sich Retter aus dem Westen der Unglücksstelle nähern konnten. Die nächste West-Berliner Feuerwache war deutlich näher gelegen als die nächste Ost-Berliner Wache, weshalb es zu Rettungsverzögerungen kam. Es weigerten sich aber auch die West-Berliner Krankenhäuser, Verletzte aufzunehmen, die nicht bei einer westlichen Krankenversicherung versichert waren.

Insgesamt sehr schlimm für die Opfer.


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#84

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 17:27
von dein1945 (gelöscht)
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Zitat von Augenzeuge
Brand auf der MS Heimatland, 5. Juli 1951, Berlin

In Berlin-Treptow ereignet sich im Sommer 1951 das folgenschwerste Unglück der Binnenschifffahrt der DDR. Etwa 120 Kinder aus dem Stadtbezirk Prenzlauer Berg gehen mit Lehrern und Betreuern an Bord des Motorschiffes "Heimatland", um einen Ausflug zu machen. Die "Heimatland" ist ein altes Schiff. Der Schiffseigner Erich Weise hat es erst vor ein paar Monaten gekauft, um damit für sich und seine Familie eine neue Existenz aufzubauen. Doch der Dieselmotor ist defekt. Da es 1951 in der DDR schwer ist, einen anderen Dieselmotor oder Ersatzteile zu erwerben, entschließt er sich, einen älteren Benzinmotor einbauen zu lassen - mit Wissen und Unterstützung der staatlichen Schifffahrtsgesellschaft DSU, in deren Auftrag Weise fährt. Die neue Maschine arbeitet scheinbar problemlos. Als Erich Weise am 5. Juli 1951 in Treptow ablegt, stottert der Motor. Kaum hat die "Heimatland" die Fahrrinne erreicht, kommt es zur Detonation, Feuer greift um sich, das Schiff steht in Flammen. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf, Panik bricht aus. Die Kinder unter Deck drängen nach draußen, doch die Fenster und Türen lassen sich nur schwer öffnen. Kinder springen vom brennenden Schiff in die Spree, obwohl sie nicht schwimmen können. Arbeiter und Passanten retten viele der hilflosen und schwer verletzten Kinder, bevor Feuerwehr und Wasserschutzboote eintreffen. Aber für mindestens 30 Passagiere der "Heimatland" kommt jede Hilfe zu spät.
AZ



@AZ,
das Unglück ist tragisch genug, nur die Westberliner Feuerwehr wollte helfen und durfte nicht, obwohl sie hätte mit großen Kräften sehr schnell vor Ort sein können, (Wache Reichenbergerstr. Kreuzberg), Ostberlin hat abgelehnt ! Ansonsten sagt der Beitrag von -Karl-Heinz- schon alles wesentliche.
Gruß aus Berlin


zuletzt bearbeitet 12.03.2010 17:30 | nach oben springen

#85

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 17:41
von karl143 (gelöscht)
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In der MDR TV-Doku "Tod im Ferienlager" werden die Ereignisse vom 24. August 1965 rekonstruiert, als ein Schwimmpanzer der NVA, der bis dahin als unsinkbar galt, versank und 35 Kinder mit in die Fluten des Riewend-Sees riss. Alles Kinder des Betriebsferienlagers "Flax und Krümel" des DDR-Fernsehfunks, die von den Panzer-Soldaten zu einer "Spritztour" auf dem Wasser mitgenommen worden waren.

Der 24. August 1965 - ein warmer Sommertag. Die Kinder des Ferienlagers liegen am Strand des Riewend-Sees. Auf dem See ein Schwimmpanzer der NVA. Die Kinder winken den Soldaten zu. Die Panzer fahren an den Strand des Ferienlagers. Die Kinder dürfen auf und in den Panzer und ein paar Meter auf dem See fahren. Alles geht gut bei den ersten drei Runden. Bei der vierten Runde sitzen bereits 35 Kinder und Betreuer auf dem stählernen Monstrum. Dann die Katastrophe. Mitten auf dem See neigt sich der Panzer plötzlich vorn über und versinkt. Der Panzerfahrer und ein Teil der Kinder können abspringen, andere werden mit in die Tiefe gezogen. Die schreckliche Bilanz: sieben Jungen tot.

Es war das erste Mal, dass ein Schwimmpanzer PT 76 des Warschauer Pakts gesunken war. Die Politiker und Militärs waren entsprechend stark daran interessiert, die Ursachen des Unglücks möglichst schnell zu ermitteln.

In dem Film wird die Schlamperei bei der NVA offenbar. Ein 22-jähriger Unterleutnant führte eine ganze Kompanie und der Fahrer des Schwimmpanzers besaß nicht mal eine Fahrerlaubnis für das Gerät. Und dann die fatale Verbindung zwischen Kindern und Soldaten als Synonym für Sicherheit, Frieden und Freundschaft im Sozialismus. Oft genug fuhr im DDR-Fernsehen auch das Sandmännchen mit dem Schützenpanzer in die Kaserne ...

Der Fahrer des Panzers, Thilo H. wurde von den Generälen zum Sündenbock gemacht, in ihrem Film wollte er sich nicht äußern. Die NVA-Offiziere verbreiteten nach dem Urteil, er habe sich in seiner Zelle erhangen. Warum er tot gesagt wurde, konnte bis heute nicht geklärt werden. Vielleicht, um ein Exempel zu statuieren: Verhaltet euch diszipliniert, sonst ergeht es euch wie ihm!

Herauskopiert aus: http://www.mdr.de/doku/110560.html. Lief im MDR Fernsehen am 20.11.2000


zuletzt bearbeitet 12.03.2010 17:41 | nach oben springen

#86

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 18:24
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Zermatt
Freilich,für die einen war es eine "Katastrophe" und die anderen der grösste Glücksfall.
Für die meisten trifft das letzte zu.


Ich glaube, die Mehrheit siehts heute etwas differenzierter....


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#87

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 18:30
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Passt vieleicht nicht ganz hier hin-die Katastrophe im Heysel Stadion(Europacupfinale),wo 39 Zuschauer zu Tode
erdrückt worden sind.Wir sassen damals vor dem TV und waren sprachlos,wie konnte das passieren ?
Es wurde auch noch gespielt,das ganze Tragödie wurde vielen erst später bewusst.



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#88

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 21:10
von sternchen (gelöscht)
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R-M-R du sprichst mir aus dem Herzen....DANKE!!!!

LG Sternchen


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#89

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 22:56
von karl143 (gelöscht)
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Zitat von Zermatt
Passt vieleicht nicht ganz hier hin-die Katastrophe im Heysel Stadion(Europacupfinale),wo 39 Zuschauer zu Tode
erdrückt worden sind.Wir sassen damals vor dem TV und waren sprachlos,wie konnte das passieren ?
Es wurde auch noch gespielt,das ganze Tragödie wurde vielen erst später bewusst.


Daran kann ich mich auch noch sehr gut erinnern. Das kam einen vor, als wäre man in einem Film. Wenn es nicht so schrecklich gewesen wäre.


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#90

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 23:11
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat

Zitat von karl143

Zitat von Zermatt
Passt vieleicht nicht ganz hier hin-die Katastrophe im Heysel Stadion(Europacupfinale),wo 39 Zuschauer zu Tode
erdrückt worden sind.Wir sassen damals vor dem TV und waren sprachlos,wie konnte das passieren ?
Es wurde auch noch gespielt,das ganze Tragödie wurde vielen erst später bewusst.


Daran kann ich mich auch noch sehr gut erinnern. Das kam einen vor, als wäre man in einem Film. Wenn es nicht so schrecklich gewesen wäre.



das war sehr schrecklich. im gleichen jahr war auch die feuerkatastrophe von bradford. vieleicht kann sich jemand daran erinnern. da starben auch 56 menschen. lg glasi



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#91

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 12.03.2010 23:12
von werraglück | 679 Beiträge

Noch ein Nachtrag zum Absturz der IL-62 DM-SEA in Berlin-KW am 14.08.1972>

Ursachen waren: Nicht vorschriftsmäßig eingelegte Gummidichtringe in den Rohrverbindungen bei der C-Kontrolle in der UDSSR
Anfälligkeit der Dichtungen der Rohrverbindungen unter Einsatzbedingungen diese Musters
Mangelhafte Verschraubungen der Rohrverbindungen entweder beim Hertellerwerk oder auch bei der C-Kontrolle

Bei dem Brand im Laderaum Nr.4 entstanden Temperaturen von 1000 Grad Celsius, was dazu führte, dass die hintere Rumpfstruktur ihre Festigkeit verloren hatte und im Flug abgebrochen war.
Nach dem Verlust des Leitwerkes war es der Besatzung nicht mehr möglich das Flugzeug zu steuern.


"Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Ge­genwart nicht verstehen und die Zukunft nicht ge­stalten"

ROMAN HERZOG
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#92

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 23.03.2010 14:49
von LO-driver | 750 Beiträge

Einen Tipp für die Klotze!

Heute 20.45 Uhr, Kali fördern bis zum Knall-Völkershausen 1989 auf MDR.
Etwas Später um 22.05 Uhr Willy Brandt ans Fenster - erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen.

LO-D



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#93

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 23.03.2010 18:48
von Rüganer (gelöscht)
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@Rostocker
das war 1978/1979,die Armee hat damals wahre Heldentaten volbracht, Schwangere ausgeflogen, geschippt, wie die Weltmeister und selbst die hier stationierten Russen haben mit ihrer Bäckerei den Leuten in den Dörfern was zum Essen gegeben, weil sonst keiner mehr durchkam.
Der Winter in diesem Jahr soll übrigens nach Ansicht der Meteorologen mehr Schnee gebracht haben, als dieser Katastrophenwinter, nur diesmal blieb er wohl auf den Äckern liegen...


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#94

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 25.03.2010 16:20
von EK76/1 | 84 Beiträge

Zugunglück mit Sowjetpanzer 1988
http://www.mdr.de/damals/7164830.html
Auf der Seite gibt es übrigens weitere interessante Links zu den Sowjetischen Streitkräften in der DDR.
viele Grüsse



zuletzt bearbeitet 25.03.2010 16:20 | nach oben springen

#95

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 25.03.2010 16:32
von TOMMI | 1.985 Beiträge

Durch eine Fernsehsendung vor kurzem bin ich an das Erdbeben infolge eines Gebirgsschlages
bei Völkershausen erinnert worden. natürlich war damals wieder mal de "böse" Westen schuld.


TOMMI


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#96

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 20.01.2011 14:22
von Chaoshenne (gelöscht)
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hallo,

also ich habe eine Katrastrophe mitgemacht,nur weiss ich nicht ob sich noch einer daran erinnern möchte oder auch nicht.Brikettfabrik Sonne in Freienhufen, ich war damals Gastarbeiter und musste im "Bunker" arbeiten, das war untertage, da wurde die Kohle vom Tagebau mit den Förderband in der Brikettfabrik gefördert und es kam zu einer Verpuffung.Ich musste damals raus aus den Bunker und als ich raus kam waren auch schon Feuerwehr da, es qualmte aus eine Haus am Dach,ich wurde natürlich abgeschottet,nun ob es Tode oder Verletzte gab kann ich nicht sagen, untergebracht war ich auch in Freienhufen in der Nähe von ein Kraftwerk,ganz in der nähe der Unterkunft war ein Bahngleis.Gibt es noch welche die auch zu DDR Zeiten da untergebracht waren??
Wer kann sich noch daran erinnern ??

Gruss Chaoshenne


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#97

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 20.01.2011 15:20
von Gohrbi | 574 Beiträge

Zitat von Jens
Hallo mein lieber Angelo,

Also bei Katastrophen waren sich schon die Medien einig. Man denke an den schlimmen Winter 1979/1980,
wo die Insel Rügen, voll von der Außenwelt abgeschnitten war.
Auch war es sowieso jeden Winter ein Problem, die Stromversorgung aufrechtzuhalten. In den Tagebauen wurde Höchstleistung vollbracht, auch dank den Soldaten der NVA.
Ich weiß, das da sehr viel vollbracht worden ist.
Gruß Jens



Der Dank wird angenommen, auch noch nachträglich
Im Winter hatten wir verkürzte Uffz Lehrgänge, damit sie mittendrin für 4 Wochen
in die Kohle konnten zum "Kohle aus den Waggons hacken"

Im Sommer gingen sie 4 Wochen auf die Felder

Was war "Arbeiter und Bauernmacht"???? Wenn der Arbeiter dem Bauern die Arbeit macht!!


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#98

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 20.01.2011 16:11
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Ja das stimmt,da wurde sich auch dran hochgezogen wenn mal ein Feld abgeerntet wurden ist,das waren dann die absoluten Helden.


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#99

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 20.01.2011 21:57
von VNRut | 1.485 Beiträge

GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#100

RE: Welche Katastrophen waren die schlimmsten in der Geschichte der DDR?

in Leben in der DDR 20.01.2011 22:04
von eisenringtheo | 9.164 Beiträge

http://www.svt137225.de/html/bitterfeld.html
Das Lokpersonal hat am gleichen Tag zwei Loks wegen Wassermangel kaputtgefahren. Das gibt schon zu denken..
Theo


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