#21

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 18:31
von Grete85 | 840 Beiträge

Hallo,

weil gerade das Buch gerade angesprochen wurde, der Osten hat auch Bücher und Zeitschriften für den Westen gedruckt.Ich weiß z.B. das der Kartographische Dienst(VS-Betrieb,der Landkarten gedruckt hat)auch die "Drei Groschen Liebesromane" gedruckt hat.
Bei mir gabs damals zu Hause die Brandengurgische Neuste Nachrichten, erst die "ABC-Zeitung" und später als FDJler "Die Junge Welt".Die beiden letzt Genannten waren Pflichtlektüre!!!!

Gruß Grete

P.S.:Ups, war ja grad mein erster 500derter.


--------------------------------------------------
Geschichte ist nichts anderes
als die Unfallchronik der Menschheit.

Chales Talleyrand,französicher
Staatsmann (1754-1838)
--------------------------------------------------
Gedient von Frühjahr 1982 bis Frühjahr 1985 beim
VEB Landesverteidigung, Betriebsteil Grenzsicherung Rhön
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#22

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 18:45
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Zu Grete seinem 500dertsten ein dreifach Hurra, Hurra, Hurra und Jörg, wann wurde der Sputnik verboten? Das war so kurz vor Toresschluss der DDR. Ich habe sie noch Kistenweise, weiß bloß nicht mehr wo in meinem großen Haus das Zeug gelagert ist.
Wenn ich mal die Zeit habe, so mit 70 herum, dann grab ich sie mal aus. War eine tolle Zeitschrift damals, ich dachte immer so beim lesen, diese Freiheit, nein, in der großen Sowjetunion und dieser Fortschritt!
Also entweder haben die geschwindelt oder es war die Wahrheit?
Dann hat also Gorbi dem Fortschritt den Teppich unter den Füssen weggezogen, und rumms, waren sie wieder vor 1918 gelandet, "in der schönen Zarenzeit".

R-M-R


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#23

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 19:06
von Augenzeuge (gelöscht)
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Naja, Rainer, so toll war der Fortschritt nicht, sonst wäre er viel stabiler gewesen und hätte sich nicht selbst aufgefressen....
Ich bin früher mehrfach in der UdSSR gewesen und ich hatte durch Kontakte gute Einblicke in den "Fortschritt", den Status Quo des Volkes. Glaub mir, die DDR war noch fortschrittlicher.....
Der Zusammenhalt des Vielvölkerstaates war nur politisch bedingt, rumort hat es damals 1982 schon...

Übrigens, der Sputnik wurde am 19. November 1988 in der DDR verboten, mit dieser Begründung: "Der Sputnik bringt keinen Beitrag, der der Festigung der deutsch-sowjetischen Freundschaft dient, statt dessen verzerrende Beiträge zur Geschichte."
AZ


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#24

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 19:10
von SanGefr | 218 Beiträge

Ich möchte hier mal kurz eine Zwischenfrage stellen. Gab es in der DDR auch Comics aus dem westlichen Ausland? Ich denke da so an Micky Maus, Donald Duck, Onkel Dagobert etc., Fix & Foxi, Superman, Batman, Clever & Smart und und und! Es sind doch eigentlich im Großen und Ganzen unpolitische Comics, die die Herzen vieler Kinder, sogar auch im komunistischen China, erfreu(t)en. War die Mitnahme von Comics bei der Einreise in die DDR erlaubt?


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#25

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 19:13
von Pitti53 | 8.788 Beiträge

nun mal nicht wieder abdriften im thema jungs...also pflicht für mich war jeden tag das nd und die jw.achso und dann kam ab und zu als "fundsache" auch die bild.hab narürlich mal reingesehenmein kc wollte auch immer mal...aber da er keine "zugangsberechtigung" hatte mußte und wollte ich es ihm verwehrenals ausgleich "vergaß" er mich dann ab und zu bei auszeichnungenach ja,privat hatte ich ein abo vom "guten rat" ergattert.hab ich heute noch


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#26

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 19:16
von maja64 (gelöscht)
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Zitat von SanGefr
Ich möchte hier mal kurz eine Zwischenfrage stellen. Gab es in der DDR auch Comics aus dem westlichen Ausland? Ich denke da so an Micky Maus, Donald Duck, Onkel Dagobert etc., Fix & Foxi, Superman, Batman, Clever & Smart und und und! Es sind doch eigentlich im Großen und Ganzen unpolitische Comics, die die Herzen vieler Kinder, sogar auch im komunistischen China, erfreu(t)en. War die Mitnahme von Comics bei der Einreise in die DDR erlaubt?





Da passte schon der Dagobert Duck nicht in das DDR-Bild,mit seiner ewigen Geldzählerei.


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#27

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 19:24
von Pitti53 | 8.788 Beiträge

dafür hatten wir die digedags,atze und bummi


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#28

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 19:26
von nightfire64 (gelöscht)
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und nach den Digedags, die Abrafaxe.


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#29

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 19:26
von manudave (gelöscht)
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Zu Grete seinem 500dertsten ein dreifach Hurra, Hurra, Hurra und Jörg, wann wurde der Sputnik verboten? Das war so kurz vor Toresschluss der DDR. Ich habe sie noch Kistenweise, weiß bloß nicht mehr wo in meinem großen Haus das Zeug gelagert ist.
Wenn ich mal die Zeit habe, so mit 70 herum, dann grab ich sie mal aus. War eine tolle Zeitschrift damals, ich dachte immer so beim lesen, diese Freiheit, nein, in der großen Sowjetunion und dieser Fortschritt!
Also entweder haben die geschwindelt oder es war die Wahrheit?
Dann hat also Gorbi dem Fortschritt den Teppich unter den Füssen weggezogen, und rumms, waren sie wieder vor 1918 gelandet, "in der schönen Zarenzeit".

R-M-R



Am 19.November 1988 wurde im "Neuen Deutschland" verkündet, dass der Sputnik von der Liste der erscheinenden Zeitschriften entfernt wurde, da er keine Beiträge zur Festigung der DSF leistet. Anlaß waren zwei Beiträge im Oktoberheft, wo zwischen Hitler und Stalin Paralellen gezogen wurden.

Der Sputnik erschien übrigens in einer Auflage von knapp einer Million Zeitschriften, davon knapp 180.000 in deutsch.
In der Aufruhrzeit in den 80ern wurde die Zeitschrift zum Heiligtum - konnte man doch hier über die gewaltigen Veränderungen in der UDSSR lesen und auch die stalinistischen Verbrechen wurden immer mehr zum Thema.

Das Verbot erreichte übrigens das Gegenteil - die Zeitschrift war begehrter denn je - und wer in der Berliner Zions-Gemeinde zugange war, konnte auch dort noch die verbotenen Heftchen lesen.


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#30

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 19:29
von maja64 (gelöscht)
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Digedags gab es aber nur bis 1976 (?),dann kamen die Abrafaxe.Aber Digedags waren besser.
Und eine Rennerei war das immer nach den Heften.


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#31

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 19:31
von seaman | 3.487 Beiträge

Wer über Jahrzehnte,Zeitungen u.a. Zeitschriften,vergleichend von Ost und West lesen konnte/musste,dieses mit persönlicher praktischer Erkenntnis verband,musste einfach erkennen:

Es war journalistisch Kalter Krieg und die Realität blieb oft auf der Strecke!

Von den DDR-Zeitschriften fand ich "Horizont" interessant-eine Zeitschrift zur Aussenpolitik der DDR.

seaman


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#32

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 22:03
von Ahnenforscher (gelöscht)
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Hallo in die Runde,
journalistisch kalter Krieg halte ich nicht für die dominierende Begründung. Angelo, es gab Pornos aber nicht am Kiosk um die Ecke. Unsere polnischen Nachbarn haben sich gelegentlich versucht, um es für Geld in der DDR zu verkaufen. Der Umfang der Bestrebungen war so gering, dass es zu vernachlässigen ist. Handwerklich hochwertiger als der Schmuddel der St. Pauli Nachrichten. Eine "künstlerische" Wertung kann ich nicht treffen. Mir fehlt die notwendige Kompetenz. Meine Beziehung zu Frauen ist absolut nicht gestört.
Es ist sicher, das die Karl- Marx- Werke in Pössneck (Thüringen) Klassiker der Erothik gedruckt haben. Kamasutra, King Ping Me, Ovid, Ehepaare und Hasenherz von John Updike gehörten dazu, aber niemals billige Pornos.

Der umfassende Bedarf an Pornos war nicht vorhanden. Die Gruppe der "männerhassenden, sexistischen Dinosaurier" war nicht da. Zwischenzeitlich hat sich vieles geändert.
Seinerzeit habe ich häufiger Illustrierte gelesen, gegenwärtig nur die Süddeutsche Zeitung. Saubere Recherche und wenig parteipolitische Wertung.
War von euch jemals in den Karl- Marx- Werken in Pößneck?


Beste Grüße der Ahnenforscher


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#33

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 01.03.2010 22:10
von maja64 (gelöscht)
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Zitat von Ahnenforscher
Hallo in die Runde,
journalistisch kalter Krieg halte ich nicht für die dominierende Begründung. Angelo, es gab Pornos aber nicht am Kiosk um die Ecke. Unsere polnischen Nachbarn haben sich gelegentlich versucht, um es für Geld in der DDR zu verkaufen. Der Umfang der Bestrebungen war so gering, dass es zu vernachlässigen ist. Handwerklich hochwertiger als der Schmuddel der St. Pauli Nachrichten. Eine "künstlerische" Wertung kann ich nicht treffen. Mir fehlt die notwendige Kompetenz. Meine Beziehung zu Frauen ist absolut nicht gestört.
Es ist sicher, das die Karl- Marx- Werke in Pössneck (Thüringen) Klassiker der Erothik gedruckt haben. Kamasutra, King Ping Me, Ovid, Ehepaare und Hasenherz von John Updike gehörten dazu, aber niemals billige Pornos.

Der umfassende Bedarf an Pornos war nicht vorhanden. Die Gruppe der "männerhassenden, sexistischen Dinosaurier" war nicht da. Zwischenzeitlich hat sich vieles geändert.
Seinerzeit habe ich häufiger Illustrierte gelesen, gegenwärtig nur die Süddeutsche Zeitung. Saubere Recherche und wenig parteipolitische Wertung.
War von euch jemals in den Karl- Marx- Werken in Pößneck?


Beste Grüße der Ahnenforscher






Drinn nicht aber öfters vorbei gefahren.War schon zu DDR-Zeiten bekannt das dort viel für den Westen gedruckt wurde.


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#34

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 02.03.2010 06:59
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von SanGefr
Ich möchte hier mal kurz eine Zwischenfrage stellen. Gab es in der DDR auch Comics aus dem westlichen Ausland? Ich denke da so an Micky Maus, Donald Duck, Onkel Dagobert etc., Fix & Foxi, Superman, Batman, Clever & Smart und und und! Es sind doch eigentlich im Großen und Ganzen unpolitische Comics, die die Herzen vieler Kinder, sogar auch im komunistischen China, erfreu(t)en. War die Mitnahme von Comics bei der Einreise in die DDR erlaubt?



Weder, noch. Die (Donald Duck, Fix & Foxi) waren bei uns immer in den Weihnachtspaketen und wurden nie entfernt.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#35

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 02.03.2010 07:02
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Angelo
Komm jetzt erzählt mir mal was ihr am liebsten gelesen habt an Tagezeitungen,ich meine es gab ja auch das Kiosk an der Ecke im Osten und da hat man doch auch eine Zeitung gekauft oder ?



Die "Junge Welt", "Leipziger Volkszeitung", "Wochenpost". Na gut, letztere erschien nur einmal die Woche.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#36

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 02.03.2010 07:37
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Um nochmal auf die Pornos und das Drucken in der DDR zu kommen. Selbst wenn es so war, was sollte daran verwerflich gewesen sein? Nur weil man von "Schund und Schmutzliteratur" im sozialistischen Wörtersprachgebrauch gesprochen hatte. Ich denke fast, da waren die Pornos gar nicht damit gemeint, eher der ganze andere geistige Schund, den es auch heute noch gibt, so Landserhefte und X anderen braunen Kram, um nur mal bei dem einen Beispiel zu bleiben.

R-M-R


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#37

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 02.03.2010 09:49
von Wolle76 (gelöscht)
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Im Bezirk KMSt die Freie Presse.
Die war immerhin nach ND und JW die drittauflagenstärkste Tageszeitung der DDR.
Ihr habt die FF dabei vergessen !


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#38

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 02.03.2010 10:26
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Um nochmal auf die Pornos und das Drucken in der DDR zu kommen. Selbst wenn es so war, was sollte daran verwerflich gewesen sein? Nur weil man von "Schund und Schmutzliteratur" im sozialistischen Wörtersprachgebrauch gesprochen hatte. Ich denke fast, da waren die Pornos gar nicht damit gemeint, eher der ganze andere geistige Schund, den es auch heute noch gibt, so Landserhefte und X anderen braunen Kram, um nur mal bei dem einen Beispiel zu bleiben.

R-M-R




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Rainer, unter den Begriff "Schundliteratur" fielen auch die Wild-West-Romane wie "Billy Jenkins" und "Tom Prox, außerdem die Kriminalromane wie z.B. "Jerry Cotton" und selbst Comic-Hefte wie "Tarzan". Diese Hefte hatten zu meiner Zeit einen höheren Stellenwert als DDR-Erzeugnisse, man mußte sie aber immer heimlich lesen und meistens sogar vor den Eltern verstecken. War trotzdem schön, wie heißt es doch : "Verbotene Früchte schmecken am besten!"
Schönen Gruß aus Kassel Rainer, hast sie doch auch gelesen, oder nicht? Nein die Pornos meinte ich nicht, das hätte ich Dir auch gar nicht zugetraut!!!


zuletzt bearbeitet 02.03.2010 10:27 | nach oben springen

#39

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 02.03.2010 10:33
von Ahnenforscher (gelöscht)
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Hallo,
Rainer, ich denke, dass extreme Pornos auch zur Schund und Schmutzliteratur zählten. Sonst stimme ich deiner Meinung uneingeschränkt zu. Mir ist eine Sache bekannt, dort hat ein Fotograf einige "neckische" Bilder von sich und seiner Frau sowie von befreudeten Paaren gemacht. Heute würde man Swingerparty sagen. Diese Bilder kamen auch in den Umlauf. Das Problem war, er retuschierte die Gesichter anderer Kunden in seine Bilder und das im Kleinstadtumfeld.
Man hat sich beim Klassentreffen und der Brigadefeier fotografieren lassen und endeckte sich plötzlich beim flotten Dreier. Der Volkszorn war gross. Es gab welche zwischen die Hörner. Im Gefängnis war er nicht und Tätigkeitsverbot hatte er auch nicht. Von ihm wollte sich nur keiner fotografieren lassen.

Wer der Meinung ist, dass Meiden dieses Sünders sei unkontrollierte Selbstjustiz der DDR- Bürger, liegt etwas daneben.

Zu diesem Roman mit den Eisenbahnunglück und den Pornoheften: Es gab seinerzeit nicht viele Eisenbahnunglücke.
Das einzige Unglück mit Papier war irgendwo im Neubrandenburgischen. Dort lagen die riesigen, gerade aus Schweden importierten, unbedruckten Papierrollen auf dem Acker. Es passt doch zusammen! Aus dem Import nach Schweden wurde ein Export nach Schweden und aus den unbedruckten Papierrollen wurden Pornos. Zumindest muss die Schrifstellerin diesen Unglücksfall kennen. Ein Roman ist leider kein Tatsachenbericht und sollte nicht wie eine Dokumentation behandelt werden.

Sagt mal ihr Mitsreiter aus der BRD vor 1989, waren euch die Bücher des amerikanischen Autoren, John Updike bekannt? Er war bestimmt kein frivoler Kommunist. Auch bei dem alten Griechen Ovid, konnte ich keine sozialistischen Ideale herauslesen.

Ich leide nicht an Kultursucht. Italienische Oper in Originalsprache ist auch für mich "etwas gewöhnungsbedürftig. In der ehemaligen DDR wurde viel gelesen, nicht nur über den Klassenkampf.

Beste Grüße der Ahnenforscher


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#40

RE: Magazine und Tageszeitungen in der DDR

in Leben in der DDR 02.03.2010 11:14
von kinski112 (gelöscht)
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Fast alle Zeitschriften die hier abgebildet sind habe ich schon mal gelesen.

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 02.03.2010 11:19 | nach oben springen



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