#1

Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 06:33
von Angelo | 12.396 Beiträge

Die Landwirtschaft war das Vorzeigekind des "Sozialismus in den Farben der DDR". Ausländischen Delegationen wurden die Legebatterien und Broilerfabriken, die Großanlagen für Milchvieh, Schweine- und Rinderzucht gern vorgeführt. Und wirklich, wenn in der DDR niemand Hunger litt, so war dies allein auf das Engagement der Genossenschaftsbauern zurückzuführen

Ist das war???


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#2

Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 09:48
von SCORN (gelöscht)
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mit verlaub angelo..........dümmer geht's nimmer.

stelle hiermit den antrag auf eröffnung fogenden themas: "ohne die bauern(landwirte) hätten in der bundesrepublik viele gehungert"

was kommt als nächstes? "ohne taschen tücher aus dem westen hätten viele DDR nasen getropft ?"


zuletzt bearbeitet 28.02.2010 09:57 | nach oben springen

#3

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 09:57
von rhoenadler (gelöscht)
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Zitat von SCORN
mit verlaub angelo..........dümmer geht's nimmer.

stelle hiermit den antrag auf eröffnung fogenden themas: "ohne die bauern hätten in der bundesrepublik viele gehungert"

was kommt als nächstes? "ohne taschen tücher aus dem westen hätten viele DDR nasen getropft ?"




net nur ohne bauern in der bundesrepublik, scorn...
erinner mich noch an regelmässige schweinetransporte, die damals in die brd gingen...
allerdings waren das noch halbe ferkel, da das schwein net über 50, 60 kilo wiegen durfte,
aus angst, der wessi würde zu fett...
bei den normalobauern das schwein hingegen möglichst einmal geburtstag
haben und ca 2-3 zentner wiegen musste...


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#4

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:11
von Angelo | 12.396 Beiträge

Zitat von SCORN
mit verlaub angelo..........dümmer geht's nimmer.

stelle hiermit den antrag auf eröffnung fogenden themas: "ohne die bauern(landwirte) hätten in der bundesrepublik viele gehungert"

was kommt als nächstes? "ohne taschen tücher aus dem westen hätten viele DDR nasen getropft ?"




Die Zitate stammen nicht von mir....
Das sind allgemeine Fragen aus dem Internet die ich hier zur Diskussion stelle


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#5

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:16
von karl143 (gelöscht)
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Zitat von rhoenadler


net nur ohne bauern in der bundesrepublik, scorn...
erinner mich noch an regelmässige schweinetransporte, die damals in die brd gingen...
allerdings waren das noch halbe ferkel, da das schwein net über 50, 60 kilo wiegen durfte,
aus angst, der wessi würde zu fett...
bei den normalobauern das schwein hingegen möglichst einmal geburtstag
haben und ca 2-3 zentner wiegen musste...



Die Schweine wurden von der Bundesrepublik damals nicht nur in der DDR gekauft. Andererseits gab es aber hier auch keine Mangelwirtschaft. Die deutschen kauften die Schweine eben in Holland oder anderen angrenzennden Ländern. Da aber die DDR Devisen benötigte, kann ich mir vorstellen, das aus dieser Not heraus, für ein Ferkel weniger bezahlt werden musste als zum Beispiel bei den Holländern. Da ging es um Pfennige beim Kilo. Ist doch auch normal. Ich weiß nur nicht, ob die LPG jetzt direkt was vom Verkauf hatte, oder ob das Geld irgendwie in den Staatshaushalt ging. So einfach war das.


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#6

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:19
von manudave (gelöscht)
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Ohne Läden hätte niemand einkaufen können !

Ein Hoch auf die Läden..


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#7

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:33
von SCORN (gelöscht)
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@angelo: nehm es bittte nicht persönlich, aber wo soll den die grenze sein zwischen berechtigten fragen und unsinn? ich musste mir anfang der 90iger in hückelhoven/rheinland die ernstgemeinte frage gefallen lassen ob es den in der DDR asphaltierte straßen und taxis gegeben hätten! erst mal war ich paff dan sagte ich das wir nur 4 spurige feldwege und droschken kannten. keine ahnung wie der frage steller es aufgenommen hat.

was ich sagen will ist, man sollte nicht jeden blödsinn der im zusammenhang mit der DDR kursiert zum thema in diesem forum machen. es besteht da nämlich die gefahr daß es leicht ins lächerliche abgleitet.

gruss
SCORN


hardi24a hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#8

Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:34
von Ahnenforscher (gelöscht)
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Hallo Angelo,
eindeutig nein. Bis 1961 war die Landwirtschaft privatbäuerlich Strukturiert und die Hungerjahre waren lange vorbei.
Mein Großvater wollte nie in die LPG eintreten. Nachdem meine Großmutter 1960 starb, trat er dennoch ein. Anfangs gab es viel Unmut und Startschwierigkeiten aber dann besserte sich die Situation. Nach dem Bau großer Stallanlagen hatten viele Bauern Platz in ihren häuslichen Stallungen. Mit zusätzlicher individuelle Viehhaltung haben sie gutes Geld verdient. Sonderkulturen wie Tabak, Spargel und Gurken wurden gut bezahlt.
Heute sagen die meisten Landwirtschaftsbetriebe,das die Kollektivierung der Landwirtschaft in der DDR, das Beste ist, was passieren konnte. Die Erzeugergemeinschaften bewirtschaften Flächen zwische 3000 und 7000 ha. Der Maschineneinzatz ist wesentlich effektiver und Subventionen fließen reichlich.
Die meisten Bauern bestreiten nicht, das es ihnen gut ging.

Der Ahnenforscher


hardi24a hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#9

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:36
von rhoenadler (gelöscht)
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@ ahnenforscher...


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#10

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:37
von manudave (gelöscht)
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Zitat von Ahnenforscher
Hallo Angelo,
eindeutig nein. Bis 1961 war die Landwirtschaft privatbäuerlich Strukturiert und die Hungerjahre waren lange vorbei.
Mein Großvater wollte nie in die LPG eintreten. Nachdem meine Großmutter 1960 starb, trat er dennoch ein. Anfangs gab es viel Unmut und Startschwierigkeiten aber dann besserte sich die Situation. Nach dem Bau großer Stallanlagen hatten viele Bauern Platz in ihren häuslichen Stallungen. Mit zusätzlicher individuelle Viehhaltung haben sie gutes Geld verdient. Sonderkulturen wie Tabak, Spargel und Gurken wurden gut bezahlt.
Heute sagen die meisten Landwirtschaftsbetriebe,das die Kollektivierung der Landwirtschaft in der DDR, das Beste ist, was passieren konnte. Die Erzeugergemeinschaften bewirtschaften Flächen zwische 3000 und 7000 ha. Der Maschineneinzatz ist wesentlich effektiver und Subventionen fließen reichlich.
Die meisten Bauern bestreiten nicht, das es ihnen gut ging.

Der Ahnenforscher



Was sagen denn eigentlich die Bauern dazu, dass ihre Vorgänger zwangsweise in dieses Modell gedrängt wurden?
Dass Bauern, die sich widersetzten, massenweise inhaftiert wurden?
Dass Tausende Existenzen durch die Zwangskollektivierung zerstört wurden?
Was ist wohl einer der Gründe, warum gerade Bauern zu Anfangszeiten der DDR mit Haus und Hof verschwunden sind?

Aber sicher haben die den Fortschritt nicht erkannt...


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#11

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:44
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von manudave

Was ist wohl einer der Gründe, warum gerade Bauern zu Anfangszeiten der DDR mit Haus und Hof verschwunden sind?

Aber sicher haben die den Fortschritt nicht erkannt...



Äh,

eine Verständnisfrage: Gab es seinerzeit schon Falthäuser und aufblasbare Höfe - oder wie darf man sich das Verschwinden mit Haus und Hof vorstellen?

Gruss

icke



zuletzt bearbeitet 28.02.2010 10:44 | nach oben springen

#12

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:48
von manudave (gelöscht)
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Zitat von icke46

Zitat von manudave

Was ist wohl einer der Gründe, warum gerade Bauern zu Anfangszeiten der DDR mit Haus und Hof verschwunden sind?

Aber sicher haben die den Fortschritt nicht erkannt...



Äh,

eine Verständnisfrage: Gab es seinerzeit schon Falthäuser und aufblasbare Höfe - oder wie darf man sich das Verschwinden mit Haus und Hof vorstellen?

Gruss

icke




Na, dann nehm halt die Redewendung auseinander...

Luftschlösser gab es übrigens dort genug - daran wäre es nicht gescheitert.


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#13

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 11:00
von SCORN (gelöscht)
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@manudave: schön dass du dich nun auch als experte der DDR landwirtschaft zu erkennen gegeben hast. da ich mich gerade in meiner alten heimat befinde werde ich extra für dich heute zum frühschoppen ins dorfwirtshaus gehen wo ich mit sicherheit alte bauern antreffen werde welche die zeiten vor, während und nach der kolektivierung kennen. ich drucke gerade deinen beitrag aus und bin auf die reaktionen der männer gespannt.


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#14

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 11:06
von manudave (gelöscht)
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Experte, Landwirtschaft - nö bin ich nicht. Aber ich hab Ohren und komme vom Land - jeden Tag auf´s Neue.

Ein Bauer 1952 z.B. zwangsenteignet - damals so um die 30 oder 40 Jahre alt - ob der noch in der Kneipe sitzt?

Aber kein Problem, wie du mal einigen vorgeworfen hast, alles an der DDR zu verteufeln, so könnte man meinen das auch einige ALLES in dem Laden verteidigen.

Aber nur weiter mein Freund - immer schön auf die Beiträge der anderen warten - und dann loslegen. Irgendwann sind sie schon mundtot - wie früher.


zuletzt bearbeitet 28.02.2010 11:08 | nach oben springen

#15

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 11:27
von tdk03 | 240 Beiträge

Hallo,

ich habe mal das ...

http://www.mdr.de/doku/3084158.html

zu Thema gefunden ("Wir wollten nur noch raus!")

MfG Thomas


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#16

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 11:28
von Ahnenforscher (gelöscht)
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Übrigens sind bäuerliche Betriebe, nach 1945 in Schleswig/ Hollstein die über 100 ha hatten, von der Britischen Besatzungsmacht enteignet bzw. auf 100 ha reduziert worden.

"Staaten haben keine Freunde, Staaten haben Interessen"
Henry Kissinger


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#17

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 11:35
von Udo E. (gelöscht)
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Hallo Manudave
Ich habe Landwirtschaft gelernt.Die Berufsbezeichnung war Agrotechnik. Bin 1978 zur Forst übergewechselt,
weil wir in der Landwirtschaft sehr wenig verdienten. Ein Beispiel: In der Erntezeit hatte ich in
einem Monat 350 Stunden (kein freies WE und von morgen bis spät in die Nacht) ,dafür hab ich
950,- Mark (Ost) bekommen. Im Winter ,wo wir wenig Stunden hatten , nur 27o,- Mark verdient.
In der Forst hatte ich dann so um die 900,- Mark bei gleichbleibenden Stunden. Darum wollte auch
so wenige in die Landwirtschaft gehen.Es war oft ein Arbeitermangel.Was damals gelaufen ist,
war ein großer Fehler.Den Bauern erst alles geben und dann wieder einkassieren. Überhaupt den Mittelstand zu enteignen war der Beginn des Untergangs.
Gruß Udo E.


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#18

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 11:36
von Svenni1980 | 672 Beiträge

Hi,

wie ich in einem anderen Thread geschrieben habe, komme ich aus einem landwirtschaftlichen Umfeld, und bin quasi darin aufgewachsen.

Mein Vater war hier auf einem Hof für die Schweinemast verantwortlich. In der Wendezeit kamen dann auch regelmäßig Läufer (das ist quasi die Zwischenstation zwischen Ferkel und ausgewachsenem Schwein) aus der Leipziger Gegend zur Mast. Die Schweine waren sehr robust und nicht so stressanfällig wie unsere hochgezüchteten Tiere. Ein Beispiel: Mann musste bei uns die Schweine in den Endmaststall umtreiben, da konnte es schonmal passieren, das ein Schwein auf der Strecke blieb und an Herzversagen starb. Das kam bei den Tieren aus Leipzig fast überhaupt nicht vor. Auch der Körperbau war sehr stabil.

1993 haben wir uns eine Mastanlage in Badeleben anschauen dürfen und ich muss sagen, das System war einfacher und zentraler. Ein langer Hauptgang und links und rechts die einzelnen Mastställe.

Und die Dimensionen waren anders als hier. Der Hof wo wir wohnten hatte 3800 Mastschweine und die waren über 5 Ställe verteilt. In Badeleben gab/gibt es 10000 Mastschweine. Und die großen Maschinen faszinierten mich damals. Habe nicht schlecht gestaunt als ich das erste Mal einen K-700 in Aktion erlebt habe.

Gruß,

Sven


Weil die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen die Welt!!

Affen die hoch hinaus wollen, entblößen Ihren ..... (Hintern)!!
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#19

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 11:48
von manudave (gelöscht)
avatar

Das System der Massentierhaltung heute ist ja nicht unbedingt schlecht - wenn man einige Tierschutz-Themen mal außen vor lässt.
Diese Woche kam erst ein Bericht, dass Tiere aus der Massenhaltung eine bessere ökologische Bilanz aufweisen, als Tiere von kleinen bäuerlichen Betrieben.
Ein Interview mit einem ehem. LPG-Bauer, der heute seinen eigenen Großbetrieb leitet war hochinteressant.
Vielleicht hat es ja einer unter der Woche gesehen und findet noch den Link dazu.


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#20

RE: Ohne Genossenschaftsbauern hätten viele gehungert in der DDR ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 11:54
von Svenni1980 | 672 Beiträge

Zitat von manudave
Das System der Massentierhaltung heute ist ja nicht unbedingt schlecht - wenn man einige Tierschutz-Themen mal außen vor lässt.
Diese Woche kam erst ein Bericht, dass Tiere aus der Massenhaltung eine bessere ökologische Bilanz aufweisen, als Tiere von kleinen bäuerlichen Betrieben.
Ein Interview mit einem ehem. LPG-Bauer, der heute seinen eigenen Großbetrieb leitet war hochinteressant.
Vielleicht hat es ja einer unter der Woche gesehen und findet noch den Link dazu.



Ich muss auch sagen es ist gut das sich einige Bestimmungen im Sinne der Tiere geändert haben. Heute muss man ja einem Tier so und soviel m² Platz lassen. Beschäftigungsmöglichkeiten muss das Tier auch haben, Beißring etc. Leider ist die Massentierhaltung in unserer Gesellschaft immer noch ein muss. Denn der Bürger will ja auch recht preiswertes Fleisch. Zu einem Guten-Preis-Leistungsverhältnis.
Mittlerweile gibt es ja auch schon richtig große Bio-Mastbetriebe. Da sind die Dimensionen ja noch viel größer. Schon allein von der Fläche mit Auslauf, Liegeflächen und und und....


Gruß,

Sven


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