#21

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 26.02.2010 21:05
von LO-driver | 750 Beiträge

Meine fast letzte Fahrt mit dem Trabi,ging auf der A4 in die Talsenke nach Dresden mit 125km/h an einem
Mercedes vorbei. Diesen Augenblick wo er mir den "Vogel" zeigte werde ich mein Leben nicht vergessen.



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#22

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 26.02.2010 21:14
von 94 | 10.792 Beiträge

_LO-driver_> Meine fast letzte Fahrt mit dem Trabi,ging auf der A4 in die Talsenke nach Dresden mit 125km/h an einem Mercedes vorbei. Diesen Augenblick wo er mir den "Vogel" zeigte werde ich mein Leben nicht vergessen.

Einfach nur geil!
War das im Tanneberger Loch?

Passend dazu ein Witz:
Der größte Mercedes war der 600er. Wir hatten aber den sechshunderteinser!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 26.02.2010 21:26 | nach oben springen

#23

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 26.02.2010 21:27
von wosch (gelöscht)
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Ich will ja nicht lästern, aber den Trabbi als Auto nach internationalem Standard zu bezeichnen, fällt mir nicht gerade leicht. Ein fahrbarer motorisierter Untersatz war es aber in jedem Falle und für den Besitzer zudem eine Möglichkeit, nicht auf den Zugverkehr mit seinen regelmässigen Verspätungen angewiesen zu sein. Außerdem war der Trabbi ein Gefährt in dem man fast sicher sein konnte von Felix, Gilbert, Alfred und Merkur nicht abgehört zu werden, denn dafür war er serienmäßig mit einem motoreigenen Störsender ausgerüstet. Abgesehen von der langen Wartezeit konnte er sehr lange halten, bei Unfällen gab es so gut wie keine Blechschäden und die Omi´s und Opi´s wurden gehegt und gepflegt, damit man noch in den Genuß ihrer Anmeldungen kam. Deswegen kann man den Trabbi auch als familienfreundlichstes Auto aller Zeiten bezeichnen. Der geringe Spritverbrauch versüßte das "Schlangestehen" an den reichlich vorhandenen "Minol-Pirol-Tankstellen", er passte in jede Parklücke und bei einem genehmigten Besuch im nichtsozialistischen Ausland konnte er schon zu einem Massenauflauf von Bewunderern führen. Der Trabbi gehörte zur DDR und war zu jeder Zeit ein Beweis dafür, daß da nicht Alles zum Besten war! Liebe Trabbi-Fahrer von damals: Bitte seid mir wegen dieser Zeilen nicht böse, dann will ich auch nicht danach fragen, wieso ihr Euch nach der Wende zum größten Teil anders orientiert habt!!
Schönen Gruß aus Kassel.
Kommt eine Tante aus Lübeck zu Besuch in die DDR, sagt der Neffe aus dem Osten: Du Tante, wir müssen uns zur Zeit etwas einschränken, haben uns gerade einen gebrauchtes Auto für 20tausend Mark gekauft!!
Tante: Wieso denn gleich so ein Großes?


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#24

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 26.02.2010 21:32
von chucky | 1.213 Beiträge

woschi mein Freund,
der Trabi ist ein Rennwagen für DDR. Was meinst du was früher los war.120 kmh Berg ab nach Naunhof
Gruß Ralph


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#25

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 26.02.2010 21:35
von 94 | 10.792 Beiträge

Und das ging mit nem Wessi-Auto auch nicht mehr, Vollgas auf der Landstraße. Eine echte Rennpappe ;)


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#26

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 26.02.2010 21:36
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von chucky
woschi mein Freund,
der Trabi ist ein Rennwagen für DDR. Was meinst du was früher los war.120 kmh Berg ab nach Naunhof
Gruß Ralph



;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

He Chucky!

Und berghoch??

Schönen Gruß aus Kassel.


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#27

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 26.02.2010 21:38
von chucky | 1.213 Beiträge

Mist woschihast mich erwischtbäääääääääääääääääääääääääääääääh


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#28

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 26.02.2010 21:38
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von wosch
Ich will ja nicht lästern, aber den Trabbi als Auto nach internationalem Standard zu bezeichnen, fällt mir nicht gerade leicht. Ein fahrbarer motorisierter Untersatz war es aber in jedem Falle und für den Besitzer zudem eine Möglichkeit, nicht auf den Zugverkehr mit seinen regelmässigen Verspätungen angewiesen zu sein. Außerdem war der Trabbi ein Gefährt in dem man fast sicher sein konnte von Felix, Gilbert, Alfred und Merkur nicht abgehört zu werden, denn dafür war er serienmäßig mit einem motoreigenen Störsender ausgerüstet. Abgesehen von der langen Wartezeit konnte er sehr lange halten, bei Unfällen gab es so gut wie keine Blechschäden und die Omi´s und Opi´s wurden gehegt und gepflegt, damit man noch in den Genuß ihrer Anmeldungen kam. Deswegen kann man den Trabbi auch als familienfreundlichstes Auto aller Zeiten bezeichnen. Der geringe Spritverbrauch versüßte das "Schlangestehen" an den reichlich vorhandenen "Minol-Pirol-Tankstellen", er passte in jede Parklücke und bei einem genehmigten Besuch im nichtsozialistischen Ausland konnte er schon zu einem Massenauflauf von Bewunderern führen. Der Trabbi gehörte zur DDR und war zu jeder Zeit ein Beweis dafür, daß da nicht Alles zum Besten war! Liebe Trabbi-Fahrer von damals: Bitte seid mir wegen dieser Zeilen nicht böse, dann will ich auch nicht danach fragen, wieso ihr Euch nach der Wende zum größten Teil anders orientiert habt!!
Schönen Gruß aus Kassel.
Kommt eine Tante aus Lübeck zu Besuch in die DDR, sagt der Neffe aus dem Osten: Du Tante, wir müssen uns zur Zeit etwas einschränken, haben uns gerade einen gebrauchtes Auto für 20tausend Mark gekauft!!
Tante: Wieso denn gleich so ein Großes?


Zum Zeitpunkt der Einführung absolut auf Höhe der Zeit. Und der "Störsender" war mittels geeignetem Kondensator beizukommen - wer wollte und konnte. Spätere Baujahre waren entstört.
Ich bin heute aber erstaunt, was dem Trabant damals (!) entgegengesetzt wurde. Das war ein Lacher. Weil man eben der Bevölkerung auch für absolut wenig Geld eine "Auto" bescheren wollte. Da kamen dann Dinger wie Zündapp Janus oder F-125..........Dagegen war der Trabant ja ein Killerauto.

Zitat
, bei Unfällen gab es so gut wie keine Blechschäden


Nein! Ich wiederhole, nur die Aussenheute waren Plaste, der Rest Blech, wie bei fast jedem PKW. Übrigens gibts derartige Autos sowohl im Osten als auch im West noch immer. Der Wartburg gehört bei bestimmten Ausführungen auch dazu.


zuletzt bearbeitet 26.02.2010 21:42 | nach oben springen

#29

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 27.02.2010 12:29
von dein1945 (gelöscht)
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[quote="seaman"]Der DDR-Bürger hatte immer genügend Kohle für ein Trabbi und musste Jahre warten.
Der erste VW-Käfer in meiner Nachbarschaft als Anschaffung war ein Statussymbol...
Mein Schulkamerad hat dann in meiner Familie mitgegessen,bei ihm zu Hause wurde der Käfer im wahrsten Sinne des Wortes vom Mund abgespart..


@seaman,
Hungern um einen Käfer zu fahren, na ja, nur mal zur Erinnerung ein VW 1300 (Käfer) kostete 1967 ca. 5.000,--DM, einen Ford 17m im selben Jahr hast Du für ca. 7.000,--DM bekommen, ich selbst fahre seit 1965 ein Auto, zuerst gebraucht, Käfer noch mit Brezelfenster, aber gehungert hab ich dafür nicht, nur mal zum nachdenken über was Du hier schreibst, übrigens beim Nachbarn esssen gehen war nicht, der hatte ja auch so ein Statussymbol,
Gruß aus Berlin


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#30

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 27.02.2010 12:41
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von dein1945
[quote="seaman"]Der DDR-Bürger hatte immer genügend Kohle für ein Trabbi und musste Jahre warten.
Der erste VW-Käfer in meiner Nachbarschaft als Anschaffung war ein Statussymbol...
Mein Schulkamerad hat dann in meiner Familie mitgegessen,bei ihm zu Hause wurde der Käfer im wahrsten Sinne des Wortes vom Mund abgespart..


@seaman,
Hungern um einen Käfer zu fahren, na ja, nur mal zur Erinnerung ein VW 1300 (Käfer) kostete 1967 ca. 5.000,--DM, einen Ford 17m im selben Jahr hast Du für ca. 7.000,--DM bekommen, ich selbst fahre seit 1965 ein Auto, zuerst gebraucht, Käfer noch mit Brezelfenster, aber gehungert hab ich dafür nicht, nur mal zum nachdenken über was Du hier schreibst, übrigens beim Nachbarn esssen gehen war nicht, der hatte ja auch so ein Statussymbol,
Gruß aus Berlin



Ich brauche garnicht lange nachzudenken.Es war einer der ersten "Käferbesitzer"in unserer Wohngegend.
Ziehe einfach mal ca. 10-12 Jahre von 1965 ab.Klar,der Kaufmann an der Ecke fuhr schon einen Opel Kapitän und nach Italien...
Nicht jeder hatten da schon einen Käfer in einer Arbeitersiedlung.Paar Jahre später sah das anders aus.

seaman


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#31

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 27.02.2010 12:45
von Gelöschtes Mitglied
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Hängt immer davon ab, wie er erstanden wurde. Und für "Westautos" egal wie gut, wurde von manchem das letzte gegeben. Auch wenn der Käfer technisch gesehen ein Saurier war. Der Erfolg des Käfers basierte auf hohen Stückzahlen und relativ niedrigem Preis.

Auch nach der Wende verschenkten Leute ihren Trabant oder Wartburg in technischem Bestzustand (Ich sage noch heute "Danke") und kauften sich ein "Westauto" Ich erstand für 500 Mark einen Wartburg 1.3. 1 jahr alt. Der Vorbsitzer kaufte sich für (-nach seinen Angaben) 5000 DM einen Passat aus dem Baujahr 1977. Nun, bei der Urlaubsfahrt etwa 5 Monate später brach dieses Fahrzeug in der Mitte im Bereich der Schweller an der B-Säule durch. Er hatte nach dem Bruchgeräusch eine herliche Federung! Durchrostung! Was nach der wende hier so an automobilem Schrott landete, war heftig. Hauptsache Westauto eben.

Und ja, auch heute noch fahren einige Leute E-Klasse, BMW 5er oder andere hochpreisige Fahrzeuge und essen trocken Brot. Mein Auto gehört mir :-)


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#32

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 27.02.2010 13:20
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Zermatt
Er läuft und läuft und läuft und läuft.........


Zermatt, Du meinst damit sicher nur den VW-Käfer?

Bin genau einmal mit einem Trabbi mitgefahren. Ein Kamerad aus Dresden wollte uns von Kiel bis Hamburg Altona mitnehmen. Kurz vor Neumünster, d.h. nach 20km war hängen im Schacht, Ende im Gelände, nichts ging mehr (lag sicher am schlechten Zweitaktgemisch im Westen). Gut das gerade ein höherer Offizier vom Heer mit seinem Opel Kombi vorbeifuhr bzw. anhielt und uns mit zum Bahnhof Neumünster nahm.

Nach weiteren schlechten Erfahrungen mit der DB, nahm ich dann meist den guten alten VW Scirocco. Der lief und lief und lief, zumindest solange bis mal bei Göttingen ein Kühlmittelschlauch wegflog. Das war am Tag der Vereidigung und ich bin dann in "erster Geige" -> wie Popeye - in der Werkstatt aufgetaucht.

Gruß
Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 27.02.2010 13:33 | nach oben springen

#33

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 27.02.2010 13:36
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat
lag sicher am schlechten Zweitaktgemisch im Westen


Eher unwahrscheinlich, sicher falsch gewählt. Man konnte ja, je nach Zapfsäule 1:25, 1:33 oder 1:50 einstellen. Beim Trabant ab 1969 ist 1:50er Gemisch zu verwenden. Abgesehen von der Einfahrphase. Manche fuhren aber trotzdem anderes Gemisch.....


zuletzt bearbeitet 27.02.2010 13:41 | nach oben springen

#34

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 27.02.2010 14:31
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Ari@D187

Zitat von Zermatt
Er läuft und läuft und läuft und läuft.........


Zermatt, Du meinst damit sicher nur den VW-Käfer?

Bin genau einmal mit einem Trabbi mitgefahren. Ein Kamerad aus Dresden wollte uns von Kiel bis Hamburg Altona mitnehmen. Kurz vor Neumünster, d.h. nach 20km war hängen im Schacht, Ende im Gelände, nichts ging mehr (lag sicher am schlechten Zweitaktgemisch im Westen). Gut das gerade ein höherer Offizier vom Heer mit seinem Opel Kombi vorbeifuhr bzw. anhielt und uns mit zum Bahnhof Neumünster nahm.

Nach weiteren schlechten Erfahrungen mit der DB, nahm ich dann meist den guten alten VW Scirocco. Der lief und lief und lief, zumindest solange bis mal bei Göttingen ein Kühlmittelschlauch wegflog. Das war am Tag der Vereidigung und ich bin dann in "erster Geige" -> wie Popeye - in der Werkstatt aufgetaucht.

Gruß
Stefan



Ja freilich Stefan,ich dacht an den Krabbelkäfer.Obwohl er laut war,wenig Platz hatte,eine Heizung
hatte,die den Namen nicht verdient,Sprit in Unmengen verbrauchte,nicht gerade der schnellste war-
er lief und lief....



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#35

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 27.02.2010 14:51
von dein1945 (gelöscht)
avatar

[quote="EDGE-Henning"]Hängt immer davon ab, wie er erstanden wurde. Und für "Westautos" egal wie gut, wurde von manchem das letzte gegeben. Auch wenn der Käfer technisch gesehen ein Saurier war. Der Erfolg des Käfers basierte auf hohen Stückzahlen und relativ niedrigem Preis.

Auch nach der Wende verschenkten Leute ihren Trabant oder Wartburg in technischem Bestzustand (Ich sage noch heute "Danke") und kauften sich ein "Westauto" Ich erstand für 500 Mark einen Wartburg 1.3. 1 jahr alt. Der Vorbsitzer kaufte sich für (-nach seinen Angaben) 5000 DM einen Passat aus dem Baujahr 1977. Nun, bei der Urlaubsfahrt etwa 5 Monate später brach dieses Fahrzeug in der Mitte im Bereich der Schweller an der B-Säule durch. Er hatte nach dem Bruchgeräusch eine herliche Federung! Durchrostung! Was nach der wende hier so an automobilem Schrott landete, war heftig. Hauptsache Westauto eben.

Und ja, auch heute noch fahren einige Leute E-Klasse, BMW 5er oder andere hochpreisige Fahrzeuge und essen trocken Brot. Mein Auto gehört mir :

Hab gerade Rotbarsch, Salzkartoffeln und Salat verspeist, noch ein gutes Getränk dazu, mein Wagen hat auch einen Edelstahl-Auspuff, hatte ich Dir schon mal geschrieben und stell Dir vor: gehört mir,
Gruß aus Berlin


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#36

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 27.02.2010 15:03
von LO-driver | 750 Beiträge

Zitat von 94
_LO-driver_> Meine fast letzte Fahrt mit dem Trabi,ging auf der A4 in die Talsenke nach Dresden mit 125km/h an einem Mercedes vorbei. Diesen Augenblick wo er mir den "Vogel" zeigte werde ich mein Leben nicht vergessen.

Einfach nur geil!
War das im Tanneberger Loch?

Passend dazu ein Witz:
Der größte Mercedes war der 600er. Wir hatten aber den sechshunderteinser!



Nö, meine Rennstrecke war von Dresdner Tor (Tanke) zur Elbbrücke. Heute ist da nur noch 120 erlaubt. Zu Ostzeiten aber auch nur 100.

Angefügte Bilder:
Buntes 042.JPG


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#37

RE: Bedeutung des Trabants

in Leben in der DDR 27.02.2010 19:34
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Na das ist doch mal eine Rennpappe wie sie im Buche steht
Mike59


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