#21

RE: DDR Mythos?

in Mythos DDR und Grenze 25.02.2010 21:26
von Greso | 2.377 Beiträge

Nostalgie..

Angefügte Bilder:
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#22

RE: DDR Mythos?

in Mythos DDR und Grenze 25.02.2010 22:53
von Berliner (gelöscht)
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es muss ein Abzeichen geben fuer Personen die viele (eigene) Bilder hier reinstellen...

Berliner


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#23

RE: DDR Mythos? "Einen Werkstatttermin bekam man nur mit Spargel, Geld oder viel, viel Geduld"

in Mythos DDR und Grenze 13.03.2010 19:25
von Granate | 132 Beiträge

ihr da draussen.ja genau ihr spargel war für viele und auch mich besser als westgeld



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#24

RE: DDR Mythos? "Einen Werkstatttermin bekam man nur mit Spargel, Geld oder viel, viel Geduld"

in Mythos DDR und Grenze 13.03.2010 19:32
von Huf (gelöscht)
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Die Werkstattproblematik in der DDR war unerträglich. Du mußtest Geduld haben und irgendwelche Naturalien bzw. Geld (am besten DM) liefern. Die Leute in den Werkstätten haben sich manchmal wie die Kings aufgeführt, abhängig von Hirnmasse hinter den Augen.
Dieses Thema habe ich als echten Kommunistenkram in Erinnerung.


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#25

RE: DDR Mythos? "Einen Werkstatttermin bekam man nur mit Spargel, Geld oder viel, viel Geduld"

in Mythos DDR und Grenze 13.03.2010 19:45
von Boelleronkel (gelöscht)
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Au weia,Ersatzteile waren ein grosser Teil von Mangelware.
Unter anderem hiessen die Betriebe KIB s, Kraftfahrzeug Instandsetzungsbetrieb,dann gabs noch
PGH Produktions Genossenschaften und ein paar kleine Werkstaetten von Privatleuten.

Wenn ich mich recht erinnere,wurden Erdsatzteile immer gekauft,egal ob diese im Moment gebraucht wurden oder nicht.
Tauschen konnte man immer noch.Grund war eben,wenn Du einen kaputten Motor,Kupplung,Batterie oder was auch immer brauchst,hat irgendeine Komponente immer gefehlt.
Andersrum bluehte der schwarze Markt,eher eine Tauschboerse und der einzige Grund war der Mangel.
Das Argument,waere der staendige Kauf nicht gewesen,haetten wir genug Ersatzteile gehabt,kann so nicht gelten.
Die Betriebe wurden "bevorzugt"behandelt bei Reparaturen und somit stand der kleine ehrliche Buerger
am Ende der Schlange.

Hat ein Betrieb Sportartikel hergestellt,wurde dann die Sporttruppe vom VEB KIB versorgt.
Nennen wir das mal "Ware die mit Fehlern behaftet war"
Getauscht wurde mit Allem,Zement gegen Auspuffanlage,Aussenspiegel gegen Erdbeeren aus dem Kleingarten oder eben der beruehmte Spargel.

Punktum,der Plan wurde immer mit 125 Prozent erfuellt,100 Prozent in den Export,der Rest fuer die Bevoelkerung.

Diese Rechenart konnte nicht gut gehen.


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