#1

DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 17:42
von Angelo | 12.391 Beiträge

Egal was jemand von Beruf werden möchte, ob Pilot, Kraftfahrzeugmechaniker oder Arzt: Nur mit guten Noten bekommt man heute in Deutschland den Studienplatz oder die Lehrstelle, die man sich wünscht. In der DDR war das anders. Dort waren gute Noten zwar auch gefragt. Aber viele Studenten konnten sich ihr Studienfach nicht aussuchen, sondern wurden zugeteilt: Wurden zum Beispiel gerade viele Physik- oder Mathematiklehrer gebraucht, gab es dafür besonders viele Studienplätze. Die Wahl des Studienplatzes hing weniger von den Interessen und Talenten der Schüler ab, sondern vom Bedarf der Firmen.


Ist das wirklich wahr? Ich durfte in der DDR nicht den Beruf lernen den ich wollte ?


zuletzt bearbeitet 25.02.2010 02:22 | nach oben springen

#2

RE: DD Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 17:43
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

man angelo.du kannst fragen stellen...mal in meinen erinnerungen krame


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#3

RE: DD Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 17:45
von Angelo | 12.391 Beiträge

Das möchte ich halt alles wissen......ich komme aus dem Westen


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#4

RE: DD Mythos?

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 17:47
von Rostocker | 7.715 Beiträge

[quote="Pitti53"]man angelo.du kannst fragen stellen...mal in meinen erinnerungen krame[/quote
-------------------------------------------------------------------------------------
Ich glaube das hatten wir auch schon mal.


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#5

RE: DD Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 17:49
von Alfred | 6.841 Beiträge

Angelo,

ungefähr war es so.

Es gab im großen einen Plan der vorsah, wie viele Studenten welche Richtung studierten. Dies hatte den Vorteil, dass durch diese Planung auch gleich sichergestellt wurde, dass die Personen nach dem Studium eine Ubernahme fanden.


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#6

RE: DD Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 17:55
von PF75 | 3.291 Beiträge

sowas ähnliches hatten wir doch schon mal,also ich konnte mir einen beruf aussuchen,ob ich dann die endsprechende lehrstelle bekam hing von vielen faktoren ab(Noten,Anzahl der bewerber u.ä.).Das ist aber normal heute kann ja auch nicht jeder Automechaniker oder einen Büroberuf kriegen.Bei den studienplätzen wars ähnlich es wurde ausgebildet was gebraucht wurde,was soll man denn jedes jahr mit tausenden Juristen z.B. und wem diese Studienrichtung nicht passt muß halt warten bis in seinem Fach mal wieder bedarf ist und zwischenzeitlich es mal mit einer anderen Tätigkeit versuchen.


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#7

RE: DD Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 17:56
von Zicke (gelöscht)
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Hi Angelo
Bei der Lehre war vorrangig der Bedarf des jeweiligen Facharbeiter Bedarfes Ausschlag gebend. Nach Abschluss der Lehre konntest du dir dann zum Teil deinen Wunscharbeitsplatz suchen, da gute Leute immer gebraucht wurden.
Beim Studium siehe hier:
http://www.ddr-geschichte.de/Bildung/Studium/studium.html


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#8

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 18:03
von HARZ69 | 107 Beiträge

Hallo Angelo
Ich habe nicht studiert,das mal gleich vorweg Ich kann mir aber schon vorstellen das es eine solche Regelung gab.
Auch in normalen Lehrberufen wurde das wohl so gehandhabt.Nur wer die Noten dazu hatte und auch der Bedarf der Betriebe dazu bestand
konnte dann auch den Beruf erlernen.
Auch wenn jetzt wieder alle unken "Planwirtschaft" so denke ich war das mal garnicht so verkehrt.
Viele studieren heute ins Blaue hinein und haben hinterher keinen Job.(Arbeitsplatz Situation mal Ausser acht gelassen)
Sicherlich war dann für den einen oder anderen der Traum-Job geplatzt.
Soweit dies aber möglich war,konnte man aber schon auswählen.


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#9

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 18:41
von Affi976 (gelöscht)
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Obwohl meine Familie nach heutigem Ermessen als politisch verfolgt gilt, also Vater und Bruder, hatte ich ja auch schon mehrfach referiert, konnte ich Abi machen und studieren und das sogar noch in der Fachrichtung die ICH wollte, also Musik. Dafür waren natürlich einige Vorrausetzungen nötig, man mußte sein Instrument entsprechend beherrschen, die nötigen Zensuren auf der Schule haben und wenn bei mir auch erst einige Jahre später, in den Pionieren und dann in der FDJ sein. Ich kenne allerdings auch genug, die garnicht in den Pionieren b.z.w. in der FDJ waren.
Selbst bei meiner Frau, deren Vater gen Westen getürmt ist, ging der Bildungsweg geradeaus. Sie konnte ohne jegliche Probleme Facharbeiter für Elektrotechnik lernen und das im Werk für Fernsehelektronik.Ihr Bruder konnte nach 3 Jahren NVA ein Ingeneursstudium für Starkstromtechnik absolvieren.
Bei meinen Brüdern war das allerdings anders. Bei dem Ersten, die Geschichte kennt ihr ja, isses ja wohl klar, dass der nicht werden konnte was er wollte. Trotzdem hat er es zu DDR Zeiten zu 3 Handwerksberufen gebracht, immer Abendschule. Dann kurz vor Ende sogar noch zum Meister für Gas, Wasser, Sch***. Bei dem zweiten Bruder unerklärlich, er mußte wirklich einen anderen Beruf lernen als er wollte, auch er hat 3 Facharbeiterbriefe für Handwerke
Also Angelo, Du siehst, Mythos hin, Mythos her, es ist nicht alles Gold was glänzt, aber es stimmt auch nicht alles was so erzählt wird.
VG Affi


zuletzt bearbeitet 23.02.2010 18:43 | nach oben springen

#10

RE: DDR Mythos?

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 18:44
von nightfire64 (gelöscht)
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Hallo zusammen,
also ich kann dazu nur sagen, nach der 10. Kl. wollte ich Kosmetikerin werden und das wurde nur aller
3 Jahre ausgebildet. Somit wurde mir vorgeschlagen, 1 Jahr auf Friseuse und dann durfte ich ohne Probleme zur Kosmetikerin wechseln.

liebe Grüße
Kerstin


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#11

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 18:47
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitieren wir doch mal unsere Verfassung, die sagt doch alles.

Zitat
Artikel 24
(1) Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht auf Arbeit. Er hat das Recht auf einen Arbeitsplatz und dessen freie Wahl entsprechend den gesellschaftlichen Erfordernissen und der persönlichen Qualifikation. Er hat das Recht auf Lohn nach Qualität und Quantität der Arbeit. Mann und Frau, Erwachsene und Jugendliche haben das Recht auf gleichen Lohn bei gleicher Arbeitsleistung.



Hatte u.a. die von Alfred beschriebenen Vorteile, an taxifahrende Akademiker kann ich mich nämlich nicht erinnern.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 23.02.2010 18:50 | nach oben springen

#12

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 20:24
von Augenzeuge (gelöscht)
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Ja, Angelo, dein Mythos ist völlig korrekt.
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur folgendes dazu sagen.
Wer ein Abitur (übrigens auch nur 12 Jahre!) machte- oder wie ich eine Ausbildung mit Abitur, der bekam fast auch immer einen Studienplatz, wenn er das Abitur bestand und studieren wollte. Bei uns gab es einen Katalog mit Studienrichtungen und diesbezüglichen Voraussetzungen. Meist war es nicht der Wunschberuf.
Ich hatte z.B. erlebt, wie ein "Mitauszubildender" vom Studium ausgeschlossen wurde, weil er sich aktiv in der Bewegung Schwerter zu Pflugscharen beteiligte. Ein anderer hatte Versetzungsprobleme aufgrund schlechter Leistungen, aber hier half seine 25 jährige Verpflichtung zum Berufsoffizier und sein Vater, der eine hohe Stellung in der NVA hatte, doch weiterzukommen.
Dann kenne ich einen Fall, wo eine junge Frau sich in einer Kirchengruppe engagierte. Obwohl es in diesem Fall keineswegs politisch motiviert war, stand in ihrer Beurteilung der EOS: Politisch indifferentes Verhalten. Obwohl sie eine sehr gutes Zeugnis hatte, blieb ihr das ersehnte Arztstudium dadurch verwehrt.
Sofern du aus irgendwelchen Gründen deinen NVA-Dienst nicht antreten konntest, war natürlich das Studium weg. Politische Auffälligkeiten führten auch oft zum Ausschluss. Das war bekannt und führte bei nicht wenigen zum sehr angepassten Verhalten.
AZ


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#13

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 20:30
von manudave (gelöscht)
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Mum wollte früher Lehrerin werden. Nach ihrer versuchten Flucht und dem Knast bekam sie eine Fließbandstelle in einer Schuhfabrik zugewiesen. Ein Wahl hatte sie nicht.


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#14

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 20:31
von Alfred | 6.841 Beiträge

AZ,

auch Personen die einen - ich nenne es jetzt mal so - einen klaren Klassenstandpunkt hatten, bekamen nicht immer einen entsprechenden Studienplatz.


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#15

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 20:33
von manudave (gelöscht)
avatar

Zitat von Alfred
AZ,

auch Personen die einen - ich nenne es jetzt mal so - einen klaren Klassenstandpunkt hatten, bekamen nicht immer einen entsprechenden Studienplatz.



Arbeiterklasse war Vorraussetzung?


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#16

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 20:36
von manudave (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Zitieren wir doch mal unsere Verfassung, die sagt doch alles.

[quote]Artikel 24
(1) Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht auf Arbeit. Er hat das Recht auf einen Arbeitsplatz und dessen freie Wahl entsprechend den gesellschaftlichen Erfordernissen und der persönlichen Qualifikation. Er hat das Recht auf Lohn nach Qualität und Quantität der Arbeit. Mann und Frau, Erwachsene und Jugendliche haben das Recht auf gleichen Lohn bei gleicher Arbeitsleistung.



Wer hat das denn bestimmt, ob der Beruf, den ich wählen möchte, diesen Erfordernissen entspricht?


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#17

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 20:42
von Rostocker | 7.715 Beiträge

Ok ich hatte es schon mal geschrieben.
Zu meiner Zeit kam kurz vor beendung der Schulausbildung,die Betriebe an den Schulen und boten Ausbildungsplätze an.So entschied ich mich für den Beruf Schiffbauschlosser zu erlernen.Nach meiner Armeezeit,bot man mir an noch mal auf Schweißer umzulernen.Was ich auch tat.


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#18

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 20:48
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von manudave

Zitat von Feliks D.
Zitieren wir doch mal unsere Verfassung, die sagt doch alles.

[quote]Artikel 24
(1) Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht auf Arbeit. Er hat das Recht auf einen Arbeitsplatz und dessen freie Wahl entsprechend den gesellschaftlichen Erfordernissen und der persönlichen Qualifikation. Er hat das Recht auf Lohn nach Qualität und Quantität der Arbeit. Mann und Frau, Erwachsene und Jugendliche haben das Recht auf gleichen Lohn bei gleicher Arbeitsleistung.



Wer hat das denn bestimmt, ob der Beruf, den ich wählen möchte, diesen Erfordernissen entspricht?





Auch wenn du jetzt sicher hören möchtest dein Parteibuch und das MfS, muss ich dich leider enttäuschen.

Gesellschaftlich erforderloch war der festgestellte Bedarf an Fachkräften in der Volkswirtschaft legte auch die Anzahl der Stellen in den jeweiligen Bereichen fest. War die Anzahl bereits vergeben und dann wolltest du auch noch die gleiche Stelle, dann hattest du Pech bzw. mußtest wie hier schon beschreiben vorübergehend etwas anderes lernen. Also wurden nicht alle Jungs KfZ-Schlosser, sondern nur soviel wie gebraucht wurden.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#19

RE: DDR Mythos? "Man durfte sich seinen Beruf nicht aussuchen“

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 20:51
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von manudave

Zitat von Alfred
AZ,

auch Personen die einen - ich nenne es jetzt mal so - einen klaren Klassenstandpunkt hatten, bekamen nicht immer einen entsprechenden Studienplatz.



Arbeiterklasse war Vorraussetzung?




Nein !


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#20

RE: DDR Mythos?

in Mythos DDR und Grenze 23.02.2010 20:54
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Alfred
AZ,
auch Personen die einen - ich nenne es jetzt mal so - einen klaren Klassenstandpunkt hatten, bekamen nicht immer einen entsprechenden Studienplatz.

Das waren wohl die Leute die in der achten Klasse schon rauchen durften

-Th


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