#161

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 14:53
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

meines Wissens von Keinem hier beantwortet worden.@wosch

Die es Wissen können es nicht sagen.


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#162

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 14:54
von Gohrbi | 573 Beiträge

Ja das ranschaffen war das Eine, aber Häuschen und Auto die andere Seite. Da muß ich sagen, da kam bei manch einem Westler der Neid hoch. Da gab es nämlich schon arm und reich.

Mein Schwager (IM) hat kurz nach der Wende auch aufgetragen was er konnte, zur Jugendweihe seiner Tochter.
Als dann die Westverwandtschaft mit dem 100.000.-DM Auto vorfuhr und die vielen Leckereien aus dem Westen sah, fragte er nur, gab es bei euch nichts? Wo ist denn dein Neubrandenburger Bier?? Flensburger kann ich auch zu Hause trinken.


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#163

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 14:57
von Gohrbi | 573 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von Polter


Es ist zwar nicht die Antwort, aber eine. In Briefen festgestelltes Geld wurde in den Staatshaushalt geleitet.
siehe hier:
/link http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&r=...&t=3684430&pg=1



......................................................................................................................

Ein sehr aufschlußreicher Link den Du da eingestellt hast. Danke! Allerdings ist meine Frage bezüglich den aus den Paketen entnommenen Waren und den Waren aus den gänzlich "umgeleiteten", sprich geklauten Paketen, meines Wissens von Keinem hier beantwortet worden.
Schönen Gruß aus Kassel.




Ich denke das kann dir nur der Zoll beantworten, oder Jemand der im Paketverteileramt gearbeitet hat.


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#164

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:02
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Naja Gohrbi jetzt gegen wir schon wieder Auseinander.Ich kenne mich aus mit Hausbau zu DDR Zeiten,wenn Du nichts aus dem Genex Katalog hattest,sah es auch Dementsprechend aus.Auto,ich weiss ja nicht ob Westbesuch über unsere Autos erstaunt war,ich meine im Positiven.


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#165

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:10
von Gohrbi | 573 Beiträge

Ne Pit, ich meine das ganz allgemein mit Auto und Haus. Wie das nun aussah ist eine andere Sache, aber es war eben Haus und Auto da. Auf welche Art mein Bruder sein Haus gebaut hat weiß ich.
Da sage ich nur Beziehungen und Materialbeschaffung.

Nein ich meine das allgemeine Gejammer, dass man nichts habe und fast überlebensmäßig das Westpaket braucht.
Dann besucht man ihn und er hat alles was das Herz begehrt. Nur die Westverwandtschaft hatte nicht viel.
Ich kenne da persönlich einige, die auch im Westen nicht im Überfluß hatten.


zuletzt bearbeitet 27.06.2011 15:11 | nach oben springen

#166

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:10
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Nostalgiker

Zitat von wosch
.......meine Frage nach den Verbleib der aus den Westpaketen nach Vorschrift "entwendeten" Utensilien (Kaffe, Zigaretten, anderen Genußmitteln und technische Geräte)......



Mich würde mal diese Vorschrift interessieren.
Da Du behauptest das nach "Vorschrift" aus Westpaketen entwendet (ergo auf Staatsbefehl geklaut) wurde, solltet Du Dir doch bitte die Mühe machen dies auch nachvollziehbar zu Beweisen.

Übrigens waren in den Westpaketen die an meine Familie gingen immer alle Waren drin. Das war sehr einfach anhand des Packzettels zu kontrollieren. Denn jedem Paket mußte eine Liste beiliegen auf der genau stand wieviel wovon im Paket enthalten war.
Die erlaubten Mengen konnte jeder Bundesbürger in den entsprechenden Stellen erkunden oder auch beim Einzelhändler seines Vertrauens ein nach Preisen gestaffeltes Paket bestellen. Der Händler kümmerte sich um alles.

Nach dem Postbeförderungsgesetz sind Standardbriefe nicht versichert und damit auch beigelegtes Geld nicht.
Du müßtest es schon notariell beglaubigen lassen das du einen Geldschein in einen Briefumschlag steckst.
Ob Du selbst mit dieser Urkunde die Post verklagen kannst wage ich zu bezweifeln. Siehe Postbeförderungsgesetz.

Außerdem konnte der Westbesuch das Bargeld doch viel Gefahrloser beim Besuch übergeben oder die liebe Verwandtschaft ein Devisen/GENEX Konto einrichten.

Gruß
Nostalgiker




.......................................................................................

Kommt mir vor als ob diese Zeilen ein "Scherzkeks" geschrieben hätte. Willst Du etwa behaupten daß es diese "Paketklauerei" überhaupt nicht gegeben hatte, oder daß Diejenigen die dafür zuständig waren ohne Befugnis und Order von ganz Oben gehandelt hätten? Alleine die Logistik für solche Handlungen bedurfte schon einen erheblichen Aufwand, abgesehen vom Personal.
Aus meinen Paketen wurde schon ab und zu etwas gestohlen, allerdings fehlte dann komischerweise auch gleich das Inhaltsverzeichnis.
Daß mit dem Bargeld war eine ganz andere Sache; wer so etwas mit der Post schickte mußte damit rechnen daß es "abhanden" kam, obwohl es meiner Meinung nach für das Stehlen dieses Geldes keinerlei moralische Rechtfertigung gab und die dazu angewendeten Richtlinien hatten nur den einen Zweck, sich auf Kosten Anderer mit Devisen zu bereichern und der ganzen Sauerei auch noch den Anschein von Rechtsmäßigkeit zu geben.. Staatlich verordneter Diebstahl schlimmsten Ausmaßes!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#167

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:14
von Gohrbi | 573 Beiträge

Und @wosch, auch heute verschwindet ein nicht zu verachtender Teil von Geldscheinen
aus Briefen. Es ist KEINE DDR spezifische erscheinung. Es waren nicht immer die Zöllner,
auch gab und gibt es nicht ganz ehrliche Briefträger.


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#168

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:21
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von wosch

Zitat von Polter


Es ist zwar nicht die Antwort, aber eine. In Briefen festgestelltes Geld wurde in den Staatshaushalt geleitet.
siehe hier:
/link http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&r=...&t=3684430&pg=1






......................................................................................................................

Ein sehr aufschlußreicher Link den Du da eingestellt hast. Danke! Allerdings ist meine Frage bezüglich den aus den Paketen entnommenen Waren und den Waren aus den gänzlich "umgeleiteten", sprich geklauten Paketen, meines Wissens von Keinem hier beantwortet worden.
Schönen Gruß aus Kassel.





Propaganda vielleicht Wosch? oder es war der Postbote? ja, ich meine nur............. und ja Exquisit Laden in Berlin, gab es, super Westwaren, alles was das Herz begehrte fuer Westpreise versteht sich, da war nicht nur das MfS zu finden. Ich kann mich erinnern, war immer voll der Laden. Also kamen einige Scheine doch wohl an in den Paketen?
Larissa


zuletzt bearbeitet 27.06.2011 15:22 | nach oben springen

#169

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:24
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Gohrbi
Und @wosch, auch heute verschwindet ein nicht zu verachtender Teil von Geldscheinen
aus Briefen. Es ist KEINE DDR spezifische erscheinung. Es waren nicht immer die Zöllner,
auch gab und gibt es nicht ganz ehrliche Briefträger.



.........................................................................................................................

Hier geht es doch nicht um die privaten "Schweinereien" von Postlern, egal ob aus Ost oder West, sondern um den staatlich verordneten "gewerbsmäßigen Diebstahl" zum Wohle einer sozialistichen Diktatur. Wer heute als Postler beim Klauen erwischt wird kommt zumindestens vor den Kadi und wird bestraft, darin besteht der große Unterschied, in der DDR wird es für das "Berufsklauen" je nach Dienststellung auch noch Belohnungen gegeben haben.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#170

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:43
von Polter (gelöscht)
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Zitat von wosch

Zitat von Gohrbi
Und @wosch, auch heute verschwindet ein nicht zu verachtender Teil von Geldscheinen
aus Briefen. Es ist KEINE DDR spezifische erscheinung. Es waren nicht immer die Zöllner,
auch gab und gibt es nicht ganz ehrliche Briefträger.



.........................................................................................................................

Hier geht es doch nicht um die privaten "Schweinereien" von Postlern, egal ob aus Ost oder West, sondern um den staatlich verordneten "gewerbsmäßigen Diebstahl" zum Wohle einer sozialistichen Diktatur. Wer heute als Postler beim Klauen erwischt wird kommt zumindestens vor den Kadi und wird bestraft, darin besteht der große Unterschied, in der DDR wird es für das "Berufsklauen" je nach Dienststellung auch noch Belohnungen gegeben haben.
Schönen Gruß aus Kassel.



Ohne Fleiß kein Preis. Extra für Wosch:

/link http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41279571.html

Ob das alles so stimmt?


zuletzt bearbeitet 27.06.2011 15:45 | nach oben springen

#171

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:46
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

gewerbsmäßigen Diebstahl" zum Wohle einer sozialistichen Diktatur.@wosch

Genau das ist der Springende Punkt,Diebstahl auf Befehl.In dem von Polter eingestellten bericht stehen die zahlen wieviele Briefe Täglich geöffnet wurden.Die haben sogar dafür eine Maschine erfunden,weil die Tausende von Schnüfflern nicht mehr ausgereicht haben.


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#172

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:51
von Alfred | 6.841 Beiträge

PIT 59,

na, geht es mal wieder los.
Thema Postkontrolle hatten wir doch schon. Einfach mal Suche nutzen.


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#173

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:53
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Polter

Ohne Fleiß kein Preis. Extra für Wosch:

/link http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41279571.html

Ob das alles so stimmt?



......................................................................................................
Danke @Polter für den Link, warum sollte denn das nicht stimmen? Ich beziehe mich mal auf den drittletzten Absatz des "Spiegel-Beitrages": Irgendwo müssen die Sachen ja abgeblieben sein, sie werden sich ja nicht in Luft aufgelöst haben!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#174

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 15:55
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@Gorbi

Die Butterrationierung betraf natürlich die DDR.
Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern.
Im entsprechenden Laden wurde ein, ich nenn es mal 'Butterbuch' geführt in dem unsere Familie mit Namen/Anzahl und Adresse eingetragen wurde. Die Registriernummer wurde auf einer Kundenkarte vermerkt.
Wie gesagt gab es dann pro Woche ein Stück(250gr.) Butter/Familienmitglied. Der Butterkauf wurde in dem Buch in dem Laden eingetragen.
Was mir nicht mehr klar ist ob es Versuche von Mehrfachanmeldungen gab, denn wie diese Anmeldungen kontrolliert wurden weiß ich nicht.

Auf die schnelle habe ich folgenden Link dazu im Netz gefunden.
http://www.digitalis.uni-koeln.de/JWG/jwg_115_41-47.pdf

Auf Seite 2 oben steht etwas zur Rationierung von Butter.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#175

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 16:05
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

na, geht es mal wieder los.@Alfred

Das will ich nicht Hoffen Alfred,das Du wieder in vielen Einrichtungen des Landes Unterwegs sein musst,um wichtige Sachen zu Klären,anstatt mal in die Speiseräume zu gehen.Und das muss immer Losgehen Alfred,wir wollen doch nicht das Irgendetwas in Vergessenheit gerät oder? Muss doch alles für die Nachwelt erhalten Bleiben.


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#176

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 16:10
von wosch (gelöscht)
avatar

[quote="Nostalgiker]
Wie gesagt gab es dann pro Woche ein Stück(250gr.) Butter/Familienmitglied. Der Butterkauf wurde in dem Buch in dem Laden eingetragen.
Was mir nicht mehr klar ist ob es Versuche von Mehrfachanmeldungen gab, denn wie diese Anmeldungen kontrolliert wurden weiß ich nicht.

Auf die schnelle habe ich folgenden Link dazu im Netz gefunden.
http://www.digitalis.uni-koeln.de/JWG/jwg_115_41-47.pdf

Auf Seite 2 oben steht etwas zur Rationierung von Butter.

Gruß
Nostalgiker[/quote]

............................................................................................................
Bei uns in Ludwigslust betrug die Abgabemenge 1961 pro Person lediglich 200g. Bei Bohnenkaffe betrug die Abgabemenge (wenn es dann welchen gab) nur 62,5g (ein achtel Pfund) und dann auch nur gemahlen (angeblich damit man ihn nicht hortete, in Wahrheit aber damit man nicht sehen konnte aus was für eine schlechte Qualität er bestand), ja für Kaffee brauchte man Devisen und der "Schrott" war gerade noch erschwinglich, mir war es egal ich trank eh nur Muckefuck aber Mutter und die Oma hatten ihre Probleme mit dem Ost-Kaffee.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#177

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 16:12
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von Pit 59
Lebensmittel waren in der Regel abgabenfrei@ERT

Theo ich war und bin kein Freund der DDR gewesen,aber Lebensmittel hat nun wirklich keiner gebraucht.Ich war bei uns Stammkunde im Intershop,aber nicht für Lebenmittel,das ist Quatsch.Im Gegenteil,unser Besuch hat immer für den Zwangsumtausch Thüringer Wurst Mitgenommen.



Vollkommen verständlich. Wenn man als Hesse ständig Ahle Woscht essen muß ist man froh über eine ordentliche Eichsfelder Stracke oder ne Greußener Salami.



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#178

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 16:17
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von Polter

Ohne Fleiß kein Preis. Extra für Wosch:

/link http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41279571.html

Ob das alles so stimmt?



......................................................................................................
Danke @Polter für den Link, warum sollte denn das nicht stimmen? Ich beziehe mich mal auf den drittletzten Absatz des "Spiegel-Beitrages": Irgendwo müssen die Sachen ja abgeblieben sein, sie werden sich ja nicht in Luft aufgelöst haben!
Schönen Gruß aus Kassel.




Was mich an diesem Artikel allerdings stutzig macht ist die Tatsache das diejenigen welche Geklaut haben vom gleichen Staat wegen dieses Deliktes abgeurteilt wurden wo es doch laut Dir wosch eine "staatlich verordnete (Klau)Aktion" war.

Lese ich anders? Verstehe ich geschriebenen Text inhaltlich anders? Oder geht es hier nur darum irgendwas zu behaupten immer nach dem Motto keine Lüge kann so abstrus sein das nicht doch ein Funken Wahrheit drinsteckt.

Außerdem bist Du, wosch, mir noch eine Antwort schuldig.
Wo ist der schriftliche Beweiß für staatlich sanktionierten Paketklau?

Falls Du nichts findest.
Ich habe original DDR Schreibmaschinenpapier, Durchschlagspapier, Kohlepapier, Schreibmaschine Made in DDR incl. orig. Farbband.
Wäre doch gelacht wenn es damit nicht gelänge so ein Stück "echtes" Papier zu produzieren. Als Durchschlag natürlich weil ich keine Kopfbögen habe.
Sag bitte Bescheid wann ich damit Anfangen soll.

Wir lassen es dann von Herrn Jahn in seinen unsortierten Akten finden.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#179

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 16:18
von don71 (gelöscht)
avatar

Zitat von Larissa

Zitat von wosch

Zitat von Polter


Es ist zwar nicht die Antwort, aber eine. In Briefen festgestelltes Geld wurde in den Staatshaushalt geleitet.
siehe hier:
/link http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&r=...&t=3684430&pg=1






......................................................................................................................

Ein sehr aufschlußreicher Link den Du da eingestellt hast. Danke! Allerdings ist meine Frage bezüglich den aus den Paketen entnommenen Waren und den Waren aus den gänzlich "umgeleiteten", sprich geklauten Paketen, meines Wissens von Keinem hier beantwortet worden.
Schönen Gruß aus Kassel.





Propaganda vielleicht Wosch? oder es war der Postbote? ja, ich meine nur............. und ja Exquisit Laden in Berlin, gab es, super Westwaren, alles was das Herz begehrte fuer Westpreise versteht sich, da war nicht nur das MfS zu finden. Ich kann mich erinnern, war immer voll der Laden. Also kamen einige Scheine doch wohl an in den Paketen?
Larissa



Da irrst Du wohl in besagten Läden wurde mit DDR Mark bezahlt. Gruß Jürgen


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#180

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 27.06.2011 16:29
von Polter (gelöscht)
avatar

Zitat von wosch

Zitat von Polter

Ohne Fleiß kein Preis. Extra für Wosch:

/link http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41279571.html

Ob das alles so stimmt?



......................................................................................................
Danke @Polter für den Link, warum sollte denn das nicht stimmen? Ich beziehe mich mal auf den drittletzten Absatz des "Spiegel-Beitrages": Irgendwo müssen die Sachen ja abgeblieben sein, sie werden sich ja nicht in Luft aufgelöst haben!
Schönen Gruß aus Kassel.




Na ich hab da immer noch meine Zweifel. Aus den Sonderläden für Privilegierte ist nun ein second hand shop geworden. Wer hätte das gedacht? Die Ost - Oberen sind mit Gebrauchtwaren zufrieden gewesen. Wenn die so bescheiden waren, dann gönne ich es ihnen.


zuletzt bearbeitet 27.06.2011 16:30 | nach oben springen



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