#81

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 25.01.2010 17:18
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Ich weiß nich, aber bei mir... na ja... also da gibt es irgendwie einen Unterschied zwischen Gewaltanwendung und Waffeneinsatz.

Falls es den bei dir @AZ nicht gibt.... ich weiß nicht.... frag mal die Katze


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 25.01.2010 17:20 | nach oben springen

#82

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 25.01.2010 17:44
von Luchs (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Ich weiß nich, aber bei mir... na ja... also da gibt es irgendwie einen Unterschied zwischen Gewaltanwendung und Waffeneinsatz.

Falls es den bei dir @AZ nicht gibt.... ich weiß nicht.... frag mal die Katze


Na dann mal die Katze
Waffeneinsatz ist gleich Gewaltanwendung,
Gewaltanwendung muss nicht Waffeneinsatz sein.
Viele Grüße
Micha


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#83

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 25.01.2010 18:07
von exgakl (gelöscht)
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ja ja... lieber auf der Challenger verbrannt als vom Politbüro verkohlt


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#84

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 25.01.2010 18:11
von karl143 (gelöscht)
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Zitat von Alfred
Karl,

ich gehe davon aus, dass ich Mielke besser einschätzen kann als Du.

Und für mich gibt es an der Aussage keine Zweifel.

Siehe auch hier : http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681238.html



@ Alfred,
das kann jeder behaupten. Dann belege mal das. Ansonsten nehme ich dir das einfach nicht ab.
Ich behaupte auch nicht, ich kann Gerhard Schröder besser einschätzen als du, nur weil ich mal mit ihm an einer Diskussion teilgenommen habe. Alfred, dann oute dich mal. Ansonsten ist der Mielke für mich in erster Linie erstmal ein rechtskräftig verurteilter Polizistenmörder. Entschuldige, das ich hier so mit Tatsachen komme, aber anders geht es bei dir auch nicht!


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#85

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 25.01.2010 18:13
von Alfred | 6.841 Beiträge

Karl,

dann nimmst Du mir dies eben nicht ab.
Damit kann ich leben.


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#86

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 25.01.2010 20:31
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Oss`n


Vielleicht ist dir das Gebäude ja bekannt !?


Als HTML (Auktion, Homepage):


@oss´n was ist das für ein gebäude gewesen ? ich erkenne schusssektoren, kontrollposten, sicherungsposten etc...





Hallo GW,
kann leider erst jetzt antworten.
Bin grade von der Arbeit rein.
Schusssektoren, Kontrollposten, Sicherrungsposten etc. - alles richtig.
Bei dem abgebildeten Gebäude handelt es sich um den Rat des Bezirkes der Stadt Chemnitz sorry Karl - Marx - Stadt.

Das der im Volksmund "Nischel" genannte immer noch steht, zeigt das man auch vernünftig denken kann, wenn man will.
Denn Marx hatte ja nun wirklich nachweislich nichts mit Mielke als auch mit Herrn Kohl zu tun.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#87

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 25.01.2010 20:33
von Oss`n | 2.779 Beiträge

PS.: rechts am Bildrand verläuft die "Straße der Nationen"

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#88

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 25.01.2010 21:18
von exgakl (gelöscht)
avatar

Karl,

dann nimmst Du mir dies eben nicht ab.
Damit kann ich leben.
___________________________________________________________________________________

Tja... wem die Argumente ausgehen, der verzichtet eben gern mal auf ausführliche Antworten....


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#89

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 26.01.2010 08:25
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

danke oss´n für deine antwort. kannst du mir sagen, wer diesen plan verfasste und wer im notfall die verteidigung übernommen hätte ?

danke


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#90

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 26.01.2010 09:43
von Wolle76 (gelöscht)
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Zitat von Oss`n

Zitat von GilbertWolzow
[quote="Oss`n"]

Vielleicht ist dir das Gebäude ja bekannt !?


Als HTML (Auktion, Homepage):


@oss´n was ist das für ein gebäude gewesen ? ich erkenne schusssektoren, kontrollposten, sicherungsposten etc...




Das Gebäude links wird wegen seiner Charakteristischen Form auch ZickundZack genannt. Die Straße die davor verläuft ist die Brückenstraße (Karl-Marx-Alle) links schließt sich dann die Mühlenstraße an mit dem Geburtshaus von Fritz heckert.
Der Nischel staht nur noch dort weil ihn nach der Wende niemand haben wollte, selbst Trier nicht. Mittlerweile hat man sich damit arrangiert.


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#91

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 26.01.2010 11:54
von Rhönräuber | 197 Beiträge

Zitat von Mongibella

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Mongibella
so skrupellos gewesen


wie immer... gibst du die schublade schon vor...


@mara, ich hatte es auch schon in einem anderen tread geschrieben. die aussage von erich mielke kann man auch so interpretieren, dass man schon veränderungen eingeleitet hätte als die möglichkeiten dazu noch bestanden. das wäre meiner meinung nach bereits in den 70´er jahren notwendig gewesen.
nachdem man mitte der 80´er jahre keine staatsbilanzen mehr erstellte, war es sowieso zu spät.

und ich sage es nochmal, es ist nicht 1 schuss gefallen, da sich alle waffenträger besonnen verhielten. wann gab es das bisher in der geschichte ???




Naja, so ist das halt mit Fragen Gilbert, der Fragesteller gibt ne Schublade vor....der Befragte kann dann drauf antworten oder ausweichen....in dem Sinne entsprechen wir dem also....

....und ich frage nochmal....wären die richtigen Befehle gekommen, was wäre passiert....??? Peking war gerade passiert....was also wäre passiert....??? Wärt ihr als Befehlsempfänger dann noch der Führung treu geblieben....????

Ich denke, das es selbst in euren Reihen dann massenhaft zu Befehlsverweigerer gekommen wäre....oder nich....??? Hättst du dann nich auch nachgedacht und wärst zum Schluss gekommen, das du soeinen Wahnsinn mit dir selber nicht verantworten hättest können....???

....du konterst halt mit dem Spruch, deine Kollegen waren halt besonnen und deswegen wurde nich geschossen und so.....aber naja, es gab ja auch die Befehle garnich dazu.....aber nu ma Butter bei de Fische, wären die Befehle gekommen, wat hättste gemacht....und deine Kollegen, was hätten die getan....??? Dienst nach Vorschrift....oder doch nich....???

Verdammt schwierig wah....nur zur Verdeutlichung, das Wort skrupellos bezog sich halt dadrauf, treu nach Befehl zu handeln....so wie Mielke es halt von sich gab....hätte er den Befehl bekommen, dann.....

groetjes

Mara




Hallo Mara

Diese Befehle gab es nämlich und viele scheinen das zu vergessen.

Den Befehl 9/89 unterzeichnet von Erich Honecker

http://www.bstu.bund.de/nn_999126/DE/MfS....html__nnn=true

...Schusswaffeneinsatz ist "grundsätzlich verboten".

Dann später der Befehl 11/89 unterzeichnet von Egon Krenz

"Bereits der Befehl 9/89, den Krenz gemeinsam mit Fritz Streletz an Honecker vorbei am 13. Oktober formulierte, verbot den Gebrauch von Schusswaffen bei Demonstrationen (was die Demonstranten nicht wissen konnten und was ihren Mut nicht schmälert). Am 3. November unterzeichnete Krenz als Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates den Befehl 11/89. Am nächsten Tag sollte die große Demonstration auf dem Alexanderplatz stattfinden. Die Stasi befürchtete einen Marsch auf das Brandenburger Tor - und jedem Beteiligten musste klar sein, dass dieser „Befürchtung“ von Seiten der Stasi auch gerne hätte nachgeholfen werden können. Ich erinnere mich an besorgte Politikerstimmen im Westen aus jenen Tagen, die ebenfalls vor diesem „Marsch auf das Tor“ zitterten. Mancher wäre bereit gewesen - und hat es auch gesagt -, die Demonstranten wieder in ihre Wohnungen zurückzuschicken, um den Weltfrieden zu erhalten. Der Befehl 11/89, den weder die Demonstranten noch der Westen kannten, befiehlt für den Fall des versuchten Grenzdurchbruchs, dass „im Falle eines solchen Eindringens . . . die Demonstranten durch Anwendung körperlicher Gewalt und geeigneter Mittel daran zu hindern“ seien. Was die geeigneten Mittel nicht sind, wird präzisiert: „Die Anwendung der Schusswaffe im Zusammenhang mit möglichen Demonstrationen ist grundsätzlich verboten.“

Quelle: http://www.bstu.bund.de/nn_999126/DE/MfS....html__nnn=true

Rhöni


Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
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#92

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 26.01.2010 12:45
von Mongibella (gelöscht)
avatar

Okee Rhöni....dann wären die MfS-Angehörigen zum Glück nicht in diesen Gewissenskonflikt geraten....wir als einfache Soldaten hatten aber schon heftiges Muffensausen, das wir mit dem Schiesseisen hätten antreten müssen um gegen Demontranten vorzugehen.....wie du es sagst, wir wussten ja von nüscht, nur halt, das wir die Reseve sind für einen eventuellen Einsatz gegen Demonstranten.....

.....es war auf jeden Fall schon krass, das wir denken mussten, wenns hart auf hart kommt, dann musst du dich gegen den Staat entscheiden....weil auf Menschen schiessen ist ja eh dat schäbigste wat se uns hätten befehlen könnten....wie gesagt, wir kannten die Meldungen aus China....

Thx

Mara


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#93

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 26.01.2010 13:07
von Alfred | 6.841 Beiträge

Mara,

ist es wirklich so kompliziert.

Wir hatten diese Bfehle schon und diese galten für ALLE, auch NVA und GT.


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#94

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 26.01.2010 13:11
von exgakl (gelöscht)
avatar

Zitat von Alfred
Mara,

ist es wirklich so kompliziert.

Wir hatten diese Bfehle schon und diese galten für ALLE, auch NVA und GT.




Hallo Alfred,

ich denke Mara hat das schon verstanden... sie hat halt nur noch ein paar Ausführungen zu ihren Gewissenskonflikten gemacht. So hat sie es ja auch geschrieben...

VG exgakl


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#95

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 26.01.2010 13:29
von Rhönräuber | 197 Beiträge

Ich denke wir sind ein Forum wo sich alle bzw viele beteiligen und so kann jeder einzelne dazu beitragen Konflikte Auszuräumen bzw Aufzuklären.

Gruß Rhöni


Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
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#96

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 26.01.2010 13:52
von Mongibella (gelöscht)
avatar

Zitat von Alfred
Mara,

ist es wirklich so kompliziert.

Wir hatten diese Bfehle schon und diese galten für ALLE, auch NVA und GT.



Alfred, ich bin von dir ja halt immer ziemlich trockene und emotionslose Berichte gewöhnt....versetz dich aber bitte mal in den einfachen Soldaten der ich war und der in prinziepe gezwungen war den Eid zu leisten um zu hoffen, die Dienstzeit unbeschadet zu überstehen.....und naja, dann kam der Befehl, das wir in Bereitschaft sein mussten und eventuell, wenn es nötig werden sollte, gegen Demonstranten vorzugehen.....du kannst mir glauben, wir waren entsetzt und hatten tierischen Schiss, das wir da mitmachen sollten....

....es war ja nu keine alltägliche Situation und man wusste ja wie sehr die Führung ihre Macht verteidigt sah....klar, man sagte uns auch, das die Wahrscheinlichkeit nich sehr hoch war, das ausgerechnet wir Funkorter antreten sollten....aber doch, wir waren ne Reserve im Fall des Falles....ja und auch wäre die Wahrscheinlichkeit das ausgerechnet ich geschickt worden wäre auch noch viel geringer als sie halt war wegen des Vorfalles, wo ich halt staatsfeindliche Äusserungen gegenüber Ordnungsorgenen getätigt hatte....

...nichdestotrotz hatten wir aber alle Angst! Und naja, diese Angst kam ja nu auch nich grad von ungefähr....

groetjes

Mara


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#97

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 26.01.2010 14:03
von Mongibella (gelöscht)
avatar

Zitat von Rhönräuber
Ich denke wir sind ein Forum wo sich alle bzw viele beteiligen und so kann jeder einzelne dazu beitragen Konflikte Auszuräumen bzw Aufzuklären.

Gruß Rhöni



Ja genau Rhöni, dafür sind wir ja hier.....und es ist schön zu lesen, das am Ende oder besser hinterher betrachtet, die Ängste, die wir hatten, nich ganz so begründet waren, wie sie damals schienen....

groetjes

Mara


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#98

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 27.01.2010 04:43
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Rhönräuber

Diese Befehle gab es nämlich und viele scheinen das zu vergessen.

Den Befehl 9/89 unterzeichnet von Erich Honecker
http://www.bstu.bund.de/nn_999126/DE/MfS....html__nnn=true
...Schusswaffeneinsatz ist "grundsätzlich verboten".
...

Nur kam der Befehl 9/89 ein paar Tage oder Wochen zu spaet. Die "Genossen" in Leipzig (Hackenberg, Hummitzsch etc.) haetten den Befehl schon zur Riesendemo am 9.10.1989 gut gebrauchen koennen. Die bekamen allerdings zum Zeitpunkt der Demo keine brauchbare Antwort von Honecker, Krenz & Co.
Auch in Dresden, Plauen, Suhl, Zwickau oder Berlin haette man einen solchen Befehl in den Tagen und Wochen vorher gebrauchen koennen, um die Lage zu entschaerfen.

Zur Zeit des Befehls am 13.10. war das groebste gelaufen. Zu diesem Zeitpunkt waren einige Teile der "bewaffneten Organe" schon offen in den Widerstand getreten, die Aktenvernichtung war angelaufen, und einige KD's des MfS aufgeloest. Berlin und der Norden der DDR hinkte hinterher, allerdings wird das wohl die wenigsten ueberraschen.

Der eigentliche Grund fuer diesen Befehl duerfte zu einem Teil auch reiner Selbstschutz gewesen sein, um fuer die "Genossen der bewaffneten Organe" zumindest eine einigermassen Chance zu bewaren, nach dem Ende des Wende-Spektakels nicht an der naechsten Strassenlaterne aufgeknuepft zu werden (und diese Weitsicht muss man Streletz anrechnen). Haette es bewaffnete Uebergriffe der "bewaffneten Organe" aufgrund nicht eindeutiger Befehlslage gegeben, waere es mit ziemlicher Warscheinlichkeit zu Lynchjustiz gegen diese gekommen.

Von daher: Die Befehle gabs. Allerdings zu spaet (wie fast alles zu diesem Zeitpunkt der DDR).
Hatten wir uebrigens schon mal im Forum hier.
-Th


zuletzt bearbeitet 27.01.2010 04:46 | nach oben springen

#99

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 27.01.2010 08:07
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von CaptnDelta

Der eigentliche Grund fuer diesen Befehl duerfte zu einem Teil auch reiner Selbstschutz gewesen sein, um fuer die "Genossen der bewaffneten Organe" zumindest eine einigermassen Chance zu bewaren, nach dem Ende des Wende-Spektakels nicht an der naechsten Strassenlaterne aufgeknuepft zu werden (und diese Weitsicht muss man Streletz anrechnen). Haette es bewaffnete Uebergriffe der "bewaffneten Organe" aufgrund nicht eindeutiger Befehlslage gegeben, waere es mit ziemlicher Warscheinlichkeit zu Lynchjustiz gegen diese gekommen.


@captn, ich bezweifle zwar den inhalt deiner obigen zeilen, möchte dich aber bitten, die spirale mal bis zu ende zu denken...
ich bin mir sicher am ende hätte es friedhofsruhe wie in peking gegeben...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#100

RE: Isolierungslager

in Leben in der DDR 27.01.2010 08:51
von Alfred | 6.841 Beiträge

Captn,

am 13.10. waren KD s des MfS aufgelöst. Welche KD s hatten sich denn am 13.10. aufgelöst? Und die größte Demo war nach dem 13. am 16.Oktober in Leipzig. In mündliche Absprachen gab es auch.


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