#1

Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 19.01.2010 19:28
von Wartburgfahrer | 39 Beiträge

Hallo allerseits,
also mich Sportskanone (selten besser als Sportnote 3) haben sie schon in der Schule (Wehrlager 9. und 11. Klasse) immer mit dem Achtertest (kennt noch jemand die Disziplinen ?) heißgemacht. Im Wehrlager Sturmbahn und Eskaladierwand bis zum Erbrechen, die Knie der GST-Klamotten durchgerobbt bis auf die blutige Haut. Scheibe-Alsbach - dieses Nest hat´s bei mir für immer verschi...en.
Und dann in der Grundausbildung: einmal 3000m-Lauf (gegen die Raucher mit 12:20 locker gewonnen), höchstens 15 mal Frühsport zur Raucherecke (lachhaft), eine Eskaladierwand gab es im GR 38 gar nicht. Achtertest - nie wieder gehört. Ich hatte erst Bammel bis zum Abwinken; zum "Glück" war auf meiner Bude ein noch kräftigerer Traktorist aus der Nähe von Zeitz, so dass ich nicht gleich der alleinige Looser war. Und dann alles nur Pillepalle. Sinnlos heißgemacht.

Wie sagte der "nette Onkel" bei der Einberufungsüberprüfung: Nehmen Sie noch etwas ab, bei Ihrem Ehrendienst wird das dann nichts mehr. Wußte der damals schon, welche Dienststellung ich bekommen würde ???

Mit 95 Kilo zur Truppe und mit 105 Kilo wieder heim. Mensch, war ich damals ein hagerer Kerl. Bestenabzeichen nur mit Quali II, Schützenschnur (ein paar Wochen vor Schluss zum ersten Mal Mühe gegeben - als Vorsichtsmaßnahme nicht früher !!!) und Abzeichen für Gutes Wissen, wenn ich mich recht erinnere.

Wie ging es anderen ? Sicher gab es Vorteile, wie ich gleich im im GR zu sein statt in einem GAR wie Schloss Schleifenstein - wie sah es dort aus ?

Gruß
Wartburgfahrer


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#2

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 28.03.2010 08:44
von rustenfelde | 676 Beiträge

Also ich kann dem Beitrag nicht so richtig was entnehmen, außer einem Fremdwort Frühsport,
das gab es bei uns in der GK definitiv nicht!

Gruß RF


"Ich weiß nicht, dass ich jemals von der zauberhaften Schönheit eines Erdfleckens so innerlichst berührt worden wäre."
Theodor Storm über das Eichsfeld (1856)


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#3

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 28.03.2010 09:10
von altgrenzer (gelöscht)
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Moin,

in "meiner" GK gab es 1977 Bestrebungen, den Frühsport einzuführen, ein paarmal habe ich den auch mit meinem Zug durchgeführt: Im Laufschritt die Straße hoch und in die nächste Senke. Außer Sichtweite gabs dann was zu Rauchen und Ohne-Tritt-Marsch gings dann zurück zur Kompanie. Diesen Quatsch haben wir sehr schnell wieder aufgegeben ;)

Viele GRüße!


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#4

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 28.03.2010 09:41
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

der Achtertest gehörte zur Leistungsüberprüfung. Was ist der Achtertest? Ich möchte gleich selber die Frage beantworten:
Zur Überprüfung des physischen Leistungsvermögen und der Leistungsentwicklung im Verlaufe der Dienstzeit wurde wie folgt mindestens einmal im Halbjahr dieser Test durchgeführt:
1. 100 m Lauf 14,6 sek.
2. Liegestütz 20 x
3. Klettern 19,0 sek.
4. Dreierhopp 6,0 m
5. Klimmziehen 6 x
6. 3000m Lauf 13:20 min.
7. Handgrantenwurf 32 m
8. 400 m Sturmbahn 2:40 min
Dies waren die Mindestanforderungen. Die Übungen wurden auf der Grundlage der DV 010/0/002 durchgeführt.
Auch in den Grenzkompanien wurde dieser Test durchgeführt. Allerdings nicht in diesem Umfang. Im Rahmen des sozialistischen Wettbewerbes, war jedoch diese Normerfüllung mit ein Maßstab.
Was selten wenn fast gar nicht in den Grenzkompanien durchgeführt wurde war der Härtetest. Dieser bestand aus folgenden Elementen:
1. Erwärmungsübung 10:00 min.
2. Krafttraining 5:00 min.
3. Krafttraining im Frontalbetrieb 30:00 min.
4. 1000 m Lauf 5:00 min.
5. Herstellen der Marschbereitschaft 10:00 min.
6. 15 km Eilmarsch Mindestnorm 140:00 min.
(davon vom Kilometer 4-10 mit auf-
gesetzter Schutzmaske)
7. Vorbereitung zum Überwinden der
Sturmbahn 5:00 min.
8. Überwinden der Sturmbahn Norm 1
Mindestnorm 5:00 min.
--
In den GK`s gab es auch Frühsport. Nur wurde dieser kaum, wenn überhaupt nicht durchgeführt. Dies war dem Dienstbetrieb geschuldet. Leistungsüberprüfungen erfolgten meistens im Rahmen der Schießausbildung. Neben der eigendlichen Schießausbildung, erfolgte die Normabnahme der Übungen: 4N1, 4N2 und 4N4 (Schutzmaske, Schutzmaske und Schutzumhang, Schutzmaske und Schutzanzug). Soweit die örtlichen Gegebenheiten des TÜP es hergaben, wurde mindestens ein 3000 m Lauf sowie die Liegestütze und der Handgranatenweitwurf durchgeführt.
In einem GR (Grenzregiment) war es mit dem Frühsport der grenzsichernden Einheiten so, dass diese kaum oder nur relativ wenig diese morgendliche Betätigung ausübten. Bei den übrigen Einheiten (Sicherstellung) hingegen wurde Frühsport durchgeführt. Zumindest in meiner Einheit. Im Wechsel mit den BC, dem ersten Feuerzugführer und meiner Wenigkeit (Hfw) erfolgte zu unregelmäßigen Zeiten eine Überprüfung des Frühsport. Teilweise wurde der Frühsport durch einen der drei genannten angeführt.
Frühsport erfolgte nicht wenn die Einheit zu Wach- und Sicherungsaufgaben Dienst absolvierte.
Im Feldlager, war die Durchführung des Frühsport - Teil der Gesamtbewertung der Einheit.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#5

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 28.03.2010 10:13
von bruno | 598 Beiträge

frühsport in der grundausbildung in eisenach war schon fett,
besonderst wenn unser zugführer, schmidtchenschleifer, "seinen"
3.zug frühs persönlich übernommen hat.
5.45 uhr war wecken, 3 minuten später in sportkleidung vor der tür
(noch nicht gepinkelt, zähne noch nicht geputzt) so gings los.
im normalfall dauerte unser frühsport straffe 30 minuten,
mit schmidtchenschleifer 45 minuten (nur einmal in der woche duschen!!!).


nichts auf der welt ist so gerecht verteilt wie der verstand.
denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
rené descartes
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#6

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 28.03.2010 11:50
von Ludwig | 252 Beiträge

Zwischen Ausbildung und Grenzdienst mußte man strikt trennen:

Ausbildung in Nordhausen: 6.00 Uhr Wecken, 6.03 Uhr in Sportzeug kurz/lang vor der Tür. dann meistens 3000 m
manchmal auch nur 1000 m, die aber in FDU und Stiefeln, das brüllte der UvD vorher über den Gang.

In der Grenzkompanie hatte es sich dann damit, ab und zu wurde bei anstehenden Kontrollen mal Schaulaufen
gemacht. wenn das geklappt hatte, war wieder für 1 Vierteljahr Ruhe. Wir hatten keinen KC, der einen
regelmäßigen Frühsprort nach der Spätschicht durchsetzen konnte (oder wollte).

Übrigens: @ Wartburgfahrer: Deine 12:20 für 3000 m sind doch eine TOP-Zeit. So, wie du deine sportlichen
Fähigkeiten selbst einschätzt, kann das fast nicht stimmen .



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#7

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 04.04.2010 21:30
von Roland 87 | 215 Beiträge

In ESA zur Grundausbildung war Frühsport alltäglich,später in der GK nur noch für Soldaten.Der EK drehte sich noch einmal im Bett herum und ließ den Tag langsam angehen.
Selbst für Soldaten gab es nicht immer Frühsport, es kam auf dem Diensthabenden an,wie Dienstgeil er war!
MFG Roland87



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#8

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 04.04.2010 22:24
von EK89/1 | 832 Beiträge

Hatte ich glaube schon mal geschrieben:
1/4 Jahr in Potsdam, jeden Morgen Frühsport, meist 3000m.
Auf der GK versucht man dan, wen die Neuen kamen Frühsport zu machen
aber das war meist nach 3Tagen Geschichte, weil keiner zum Frühsport da war.
Das hatten uns die Alten gleich am ersten Tag bei der Einweisung verklickert.


EK89/I
09/87-01/88 GAR5 Potsdam,GAK 7
01/88-04/89 7.GK "Lutz Meier" Schierke
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#9

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 04.04.2010 23:08
von Rotten (gelöscht)
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Ausbildung in Halberstadt(1/4 Jahr)jeden Morgen 3000 Meter...Bei Schnee/Glatteis derselbe Irrsinn in der Halle.Auch den Achtertest habe ich wohl mitgemacht,kann mich dunkel daran erinnern.Alles äusserst gruselig...
In der GK hatte man diese schwachmatischen Frühsporteinfälle eher selten und falls , 50-Meter-Lauf zur Busbude und 'Smoketime'.
Rotten


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#10

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 04.04.2010 23:55
von Lotty (gelöscht)
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Frühsport gab es nicht weil alle zu faul waren


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#11

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 05.04.2010 00:10
von Greso | 2.377 Beiträge

Also 1965-1967 zu meiner Zeit an der Grenze gab es keinen Frühsport.Im Ausbildungslager (Mönchshai)
ja. Greso


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#12

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 05.04.2010 00:21
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Ja wie war es denn,in der Ausbildung-man war noch Aal-Glatt und hörte aufs Wort.Dann kam nach einen halben Jahr die Versetzung in die Grenzkompanie,das war wie Neuland unterm Pflug.Man ging ins 2 Diensthalbjahr über und irgendwie war man Stolz es soweit geschafft zu haben und man sagte sich-ein Jahr noch.Ok zurück zum Thema.Die frischgebackenen EK,s sagten uns,wenn morgens einer Trillert zum Frühsport -einfach liegenbleiben und wehe es steht jemand auf-lach.Es war immer die Zeit,wenn die Neuen kamen.Das die Offiziere und die Uffz. ihre Führungsposition darstellen wollten.Aber nach 3 Tagen kehrte Ruhe ein und wir taten unseren Dienst.


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#13

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 05.04.2010 06:59
von küche69 | 428 Beiträge

Hallo zusammen!

Also Scheibe-Alsbach ist ja bekannt und das dort die Vormilitärische Ausbildung bis zum Erbrechen durchgeführt wurde, ja auch, dass wissen alle judendlichen aus der ehemaligen DDR!

Zur Grundausbildung bei den Grenztruppen wurde noch jeden Tag (in Sportzeug-kurz, ausgibig Frühsport gemacht, aber in der GK habe ich das nie erlebt, die kleine Sturmbahn wurde höchstens mal am Sonntag zum Zeitvertreib genutzt oder zur Bestrafung eines Diliquenten!



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#14

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 20.04.2010 23:28
von Hawk | 30 Beiträge

Hallo also ich kann das bestätigen in ESA wurde fast jeden Früh 3000m gelaufen nicht um sonst
hies es Knochenmühle


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#15

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 21.04.2010 00:02
von ABV | 4.202 Beiträge

Beim Thema Frühsport kann ich mich noch an einen absoluten Sportmedizinischen Unsinn erinnern. Wir hatten ein paar Soldaten welchen ein ärztliches Attest " zu hohen Blutdruck" bescheinigte. Aus diesem Grunde durften sie den anderen, rauchend!!, beim Frühsport zusehen. Sport wäre angeblich schädlich, wenn man es mit dem Blutdruck hat. Von Rauchen hatte der Arzt nichts gesagt

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#16

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 21.04.2010 03:37
von Möwe (gelöscht)
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Morgen Leute. Also, wenn ich an den Früsport an der SIk Ma-Bo denke,fällt mir bloss noch ein,das der nur durchgeführt wurde, wenn der KC (Hptm B.)Dienst hatte.Der hatte es sogar drauf, uns bei der Rückkehr ins Objekt abzupassen und bei einigen den Puls zu fühlen, ob wir uns auch richtig verausgabt hatten.Gruss Möwe


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#17

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 21.04.2010 09:01
von Harsberg | 3.248 Beiträge

mein Lieber, der 1. April ist aber schon einige Zeit vorbei!


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#18

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 21.04.2010 10:13
von Klaus K (gelöscht)
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Frühsport in der GK? Nie gehabt. Unser Polit wolte es mal einführen und brachte es doch tasächlich fertig morgens nen weckversuch zu starten. Ausser einem bösen knurren von unserer Seite hatte er keine Erfolge zu verzeichnen.. Auch ansonsten gab es in dieser Richtung keine Aktivitäten. Es gab den ganz normalen Dienstbetrieb und mehr nicht. Zur Entlassung hatte meine Gasmaske schon Schimmel angesetzt.


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#19

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 22.04.2010 01:57
von Möwe (gelöscht)
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Zitat von Harsberg
mein Lieber, der 1. April ist aber schon einige Zeit vorbei!


vom wegen 1.April.Der gute Hptm B. bekam nicht umsonst von unserem damaligen Hauptfeld den Spitznamem "MATTO"verpasst.gruss Möwe


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#20

RE: Frühsport und Achtertest

in Grenztruppen der DDR 22.04.2010 11:34
von TOMMI | 1.987 Beiträge

Also, den Achtertest gab es nur einmal, in Perleberg. Man wollte danach das Training koordinieren.
Was das für mich als "Sportskanone" bedeutete, kann man sich vorstellen. Immerhin schaffte ich es
im 3000m-Lauf von Note 5 auf 2 (es gab die Noten 1,2,3,5, komischerweise keine 4).
Im 100m Lauf half mir eine Panne. Als Strecke des 100m-Laufes steckte man ein 100m langes Fußballfeld
ab. Es sollte von Torlinie zu Torlinie gealufen werden. Beim Ziel kam es aber zu einer Panne, man verlegte
es irrtümlich an die Strafraumgrenze, also 16m davor. So hatten wir nur 84 anstatt 100m zu laufen und keiner
hat's gemerkt. So gelang mir eine sagenhafte Zeit, die ich nie zuvor und auch niemals mehr danach erreichte.
Dann gab es noch den Härtetest, der regelmäßig durchgeführt werden sollte, den habe ich aber auch nur 1x mitgemacht. Über Sinn und Unsinn des Frühsportes kann man streiten, ich verpasste ihn niemals. Es gab Experten,
die entzogen sich dem Frühsport dadurch, dass sie sich unterm Bett versteckten.
In der GK wurde mal versucht ihn einzuführen, aber es konnte sich nicht durchsetzen. Vielleicht hatte man eingesehen, dass bei 3-Schichtbetrieb Frühsport reiner Unsinn ist.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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