#81

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 20:04
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat
@ Brigadier:
Ich bin schon 1958 in die Schule gekommen. Damals durfte ich nicht in die Pioniere, sondern war von meinem Vater zur Christenlehre verdonnert. - Zumindest in dieser Zeit gab es da keinen Zwang zur Mitgliedschaft bei den Pionieren. Ich wollte aber gern und habe meine Eltern so lange bekniet, bis ich Pionier werden durfte. Weiß jemand genau, wie das später war?



Das war sehr verschieden und hing teilweise auch von der Schulleitung ab. Bei uns war es sehr ungezwungen. Es wurde in meiner Zeit keiner Verdonnert.


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#82

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 20:08
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

endlich mal ne richtige "fachfrau" zu diesem thema.sei uns herzlich willkommen


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#83

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 21:49
von Brigadier (gelöscht)
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Zitat von Pitti53
endlich mal ne richtige "fachfrau"


Danke für die nette Begrüßung. -
Lang, lang isses her. Eigentlich wollte ich auch Lehrerin bleiben, aber im Westen brauchte man in den 80ern keine. Es gab schon 17.000 arbeitslose davon. Man hat mir angeboten, ich könnte einen auf Hilfserzieher in der Krippe machen. Ich wollte Kindern aber Lesen und schreiben beibringen und ihnen nicht den A... wischen und hab mit 34 noch mal umgesattelt und mich ein paar Jahre später selbständig gemacht. Nun tippe ich so nette Sachen, wie z.B. ne Anhörung zur Lehrerbildung und kriege eine Ahnung, das kann hierzulande nix werden

Manchmal bin ich traurig darüber, ich habe gern Kinder unterrichtet. Ob das in Berlin-Kreuzberg, wo ich heute wohne, noch richtig Spaß machen würde, ist aber zu bezweifeln.

Grüßelchen Billi


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#84

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:04
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von EDGE-Henning

Zitat
@ Brigadier:
Ich bin schon 1958 in die Schule gekommen. Damals durfte ich nicht in die Pioniere, sondern war von meinem Vater zur Christenlehre verdonnert. - Zumindest in dieser Zeit gab es da keinen Zwang zur Mitgliedschaft bei den Pionieren. Ich wollte aber gern und habe meine Eltern so lange bekniet, bis ich Pionier werden durfte. Weiß jemand genau, wie das später war?



Das war sehr verschieden und hing teilweise auch von der Schulleitung ab. Bei uns war es sehr ungezwungen. Es wurde in meiner Zeit keiner Verdonnert.





Es war eine Art freiwilliger Zwang, die Mitgliedschaft in Pionieren und/ oder FDJ. Mag auch örtlich unterschiedlich gehandhabt worden sein und wird in entscheidender Linie von den handelnden Personen (Schulleiter, Schulparteisekretär, Pionierleiterin) abgehangen haben und wie die ihren Einfluß geltend gemacht haben. Weiß auch von Verwandten, Bekannten, das der Druck auf die Nichtmitglieder so etwa ab Ende der 70-er immer geringer geworden ist, man hat sich da wohl schon immer mehr mit abgefunden. Auf eine mir vorliegende und glaubhafte Statistik kann ich leider nicht zurückgreifen, aber subjektiv hatte ich den Eindruck, das die Mitgliederzahlen wenn auch nur leicht rückläufig waren.

Zumindest zu meiner Zeit (1966 eingeschult) ging es teilweise noch sehr rüde her. Da wurden Klassenkammeraden regelrecht auf einen angesetzt, man wurde zwar mit einer gewissen kindlichen Naivität, anderseits auch psychischer Gewalt "bearbeitet". Das ging soweit, das einem Keile (Prügel) angedroht wurde. Denn wie wir alle wissen, Kinder können manchmal ganz schön grausam sein..., und das war auch zu DDR- Zeiten nicht viel anders. Man hat sich perfider Mittel bedient, u. a. in etwa so "...wir können nicht bestes Pionierkollektiv werden, wir haben ja 1, 2 oder... Nichtpioniere unter uns...". Z. Bsp. hatte ich mal bei einer Altstoffsammlung, müßte in der 3. Klasse gewesen sein, das meißte Altpapier, meine Klassenlehrerin hat mir wörtlich und das vor allen Mitschülern ins Gesicht gesagt, "...du hast zwar das meißte Altpapier gehabt, kannst aber kein Lob in das Klassenbuch bekommen, weil du kein Pionier bist...!" Soetwas brennt sich ein, soetwas vergißt man nicht, besser gesagt nie!

Auch wurden wir auf dem Nachhauseweg von der Christenlehre von (aufgehetzten und angeleiteten) Mitschülern (natürlich mit Pionierhalstuch) aufgelauert und verprügelt. Das ging so lange, bis mein Vater und wohl noch zwei, drei andere Väter das mal beobachteten und diesen Knaben gehörig den Hosenboden stramm zogen. Mein Vater erzählte das oft und auch, das die ganz schnell alle Namen ausplauderten, von denen sie aufgewiegelt wurden. Das hat in einer Kleinstadt wie Ilsenburg ganz schön Bambule gemacht, danach war dann ein für alle mal Schluß mit derartigen Aktionen.

Für alle Sprachpolizisten, Zweifler: Hab`s selbst erlebt!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#85

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:10
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Billi, wie du gerade so schön geschrieben hattest: "Es gab schon 17.000 arbeitslose Lehrer", so gab es ja noch die arbeitslosen Bergleute, die nur Bergmann gelernt hatten und so könnte man das noch in X Berufsgruppen im schönen Westen fortsetzen.
Das Ganze gibt immer ein gutes Bild von der Gesellschaft damals, so wie es wirklich war, und nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen, so wie sie es uns manchmal vermitteln wollen, unser Brüder und Schwestern...und jetzt,Karl aufgepasst...aus der Westzone.
Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was wir damals zum Westen immer gesagt haben...ich glaube..." Die von drüben", oder...vielleicht weis es ein Anderer?

R-M-R


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#86

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:15
von rhoenadler (gelöscht)
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also ich bin 63 eingeschult worden und bin gerne pionier geworden,
so wie die meisten auf unserem dorf...
könnt mich net erinnern, dass einer net wollte.
alleine die vielen veranstaltungen seitens der pioniere zogen schon.
später konnte man es kaum erwarten, thälmann-pionier zu werden,
geschweige denn fdjler. sah man sich dann schliesslich schon als fast erwachsen an


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#87

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:21
von Brigadier (gelöscht)
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Zitat von mannomann14
nein josy,das funktioniert in dieser Gesellschafstordnung nicht,eine Einmischung seitens der Schule in Erziehungsfragen würde und könnte von den Eltern als Eingriff in ihre Privatsphäre zu Schwierigkeiten für den jeweiligen Lehrer führen.Würden sich Eltern in Hinsicht Erziehung an die Lehrer wenden kann dieser den Eltern lediglich Tips Und Ratschläge geben,darf aber nicht direkt Einwirken.
Zu DDR Zeiten war es durch die Pionierorganisationen, der FdJ und dem Hort etwas anders,aber selbst dort gab es schon Probleme Schule- Eltern,wo Eltern sich vehement gegen Erziehung in der Schule wandten
mannomann


Ach deshalb gucken die Lehrer weg, wenn sich Schüler prügeln, den Kleineren die Klamotten "abziehen", hinter der Schule kiffen und Pornos auf dem Handy haben? - Ich kann das nicht akzeptieren!!

Natürlich müssen Eltern die Grundlagen legen. Aber Schule ist kein wertfreier Raum. Kinder sind keine Automaten, in die man nur Wissen stopft - ob sie wollen oder nicht - und die ansonsten (immerhin die Hälfte des Tages in der Schule) sich selbst überlassen bleiben. Wer Kinder nicht liebt, sollte kein Lehrer werden. Wenn Eltern versagen, sollten Lehrer nicht so tun, als ginge sie das Wohl ihrer Schüler, sprich: Schutzbefohlenen, nichts an. Dabei geht es nicht um Indoktrination, sondern um Erziehung im Sinne eines humanistischen Menschenbildes.
Wenn Lehrer in dem Zusammenhang "Schwierigkeiten" befürchten, wenn sie sich "trauen" Verantwortung zu übernehmen, sollten sie lieber bei Lidl an der Kasse arbeiten.

Gruß B.


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#88

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:27
von chucky | 1.213 Beiträge

rhoenadler,
bin zwar erst 71 in die Schule, aber mir ging es genau wie dir, das passt

Gruß chucky


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#89

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:30
von Brigadier (gelöscht)
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Zitat von rhoenadler
...später konnte man es kaum erwarten, thälmann-pionier zu werden


Ja, ich kann mich noch gut erinnern und krieg es heute noch ab und zu von meiner Tochter auf Brot geschmiert. Dass sie kein Thälmannpionier werden konnte, hab ich ihr versemmelt. - Die Ausreise kam dazwischen
Gruß B.


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#90

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:38
von Brigadier (gelöscht)
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Zitat von josy95
... Für alle Sprachpolizisten, Zweifler: Hab`s selbst erlebt! josy95


Glaub ich dir gerne. Es hing maßgeblich an Lehrern und Schulleitung, wie so was lief. Ich hab meine Eltern gedrängelt, dass ich endlich zu den Pionieren darf und war dann stolz wie Hubatz, als ich in der zweiten Hälfte der 1. Klasse endlich durfte. Da gab es keinen Druck, die haben halt viele interessante Sachen gemacht, von denen ich ausgeschlossen war. - Herdentrieb also.
Meine Lehrerin oder mein Direktor war also geschickter als deiner


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#91

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:39
von rhoenadler (gelöscht)
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Zitat von chucky
rhoenadler,
bin zwar erst 71 in die Schule, aber mir ging es genau wie dir, das passt

Gruß chucky



na das beruhigt mich ungemein,
hat manchmal den anschein als wären alle gezwungen worden...


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#92

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:40
von chucky | 1.213 Beiträge

mit nischten mein Freund


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#93

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:40
von rhoenadler (gelöscht)
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Zitat von Brigadier

Zitat von rhoenadler
...später konnte man es kaum erwarten, thälmann-pionier zu werden


Ja, ich kann mich noch gut erinnern und krieg es heute noch ab und zu von meiner Tochter auf Brot geschmiert. Dass sie kein Thälmannpionier werden konnte, hab ich ihr versemmelt. - Die Ausreise kam dazwischen
Gruß B.





rabenmutter...sorry


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#94

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:42
von rhoenadler (gelöscht)
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Zitat von Brigadier

Zitat von josy95
... Für alle Sprachpolizisten, Zweifler: Hab`s selbst erlebt! josy95


Glaub ich dir gerne. Es hing maßgeblich an Lehrern und Schulleitung, wie so was lief. Ich hab meine Eltern gedrängelt, dass ich endlich zu den Pionieren darf und war dann stolz wie Hubatz, als ich in der zweiten Hälfte der 1. Klasse endlich durfte. Da gab es keinen Druck, die haben halt viele interessante Sachen gemacht, von denen ich ausgeschlossen war. - Herdentrieb also.
Meine Lehrerin oder mein Direktor war also geschickter als deiner




genauso war es nämlichheutzutage scheinen alle genötigt worden zu sein...


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#95

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:47
von Brigadier (gelöscht)
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Billi, wie du gerade so schön geschrieben hattest: "Es gab schon 17.000 arbeitslose Lehrer", so gab es ja noch die arbeitslosen Bergleute, die nur Bergmann gelernt hatten und so könnte man das noch in X Berufsgruppen im schönen Westen fortsetzen.
Das Ganze gibt immer ein gutes Bild von der Gesellschaft damals, so wie es wirklich war, und nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen, so wie sie es uns manchmal vermitteln wollen, unser Brüder und Schwestern...und jetzt,Karl aufgepasst...aus der Westzone.


Gut beobachtet, aber na ja, Arbeitslosigkeit hätten wir auch gehabt, wenn die Ökonomen durchgedrungen wären. Ich erinnere mich an ein Foto in unserer Sammlung mit der Mannschaft eines kleinen Konsums drauf, die sich um die Eingangstür ihres Ladens zum "bitte Lächeln" aufgestellt hatte. - Sage und schreibe 26 Leute!

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was wir damals zum Westen immer gesagt haben...ich glaube..." Die von drüben", oder...vielleicht weis es ein Anderer? R-M-R



Richtig. Wir waren hüben, die waren drüben :-)
Wo sind wir heute?

Gruß B.


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#96

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:51
von chucky | 1.213 Beiträge

genötigt?
rhoenadler, wir wissen es doch besser, oder?


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#97

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 22:58
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Brigadier
Hallo in die Runde,

...Ich bin schon 1958 in die Schule gekommen. Damals durfte ich nicht in die Pioniere, sondern war von meinem Vater zur Christenlehre verdonnert. - Zumindest in dieser Zeit gab es da keinen Zwang zur Mitgliedschaft bei den Pionieren. Ich wollte aber gern und habe meine Eltern so lange bekniet, bis ich Pionier werden durfte. Weiß jemand genau, wie das später war?...
Viele Grüße B.



Ich (genaugenommen "wir", denn mich gibt es quasi zweimal) bin 1970 (bis 1980) in die Schule gekommen. Auch unser Elternhaus war christlich geprägt. Über die "Zeugen Jehovas" sogar ein bischen extrem. Da war man in einem sächsischen Kleinstädtchen bekannt wie ein bunter Hund.
Ich war ebenfalls nicht Pionier, habe keine Jugendweihe oder ähnliches mitgemacht. Aber Zwang gab es nicht. Mit Ausnahme der Pionierveranstaltungen war ich in die Klasse integriert. Und selbst letzteres reduzierte sich dann lediglich auf die Nichtteilnahme an den Pioniernachmittagen, später FDJ-Versammlungen. An anderen Veranstaltungen aber, wie Subotniks, Fahrten oder so habe ich genauso teilgenommen. Nur eben ohne Halstuch und "Immer bereit" bzw. Blauhemd. Ganz zu Anfang gab es mal eine Art "interner" Klassenversammlung vor einem Sportunterricht, bei dem unsere Klassenlehrerin sinngemäß sagte: "Unsere M.... sind ja nun mal keine Pioniere aber wer ist einverstanden, dass sie eben ohne Halstuch bei allem mitmachen, wo sie mitmachen wollen?" Ich weiß nicht mehr, ob überhaupt jemand dagegen gestimmt hat. Mir ist niemand in Erinnerung. Und auch immer noch bin ich für diese Nichtausgrenzung dankbar, habe es nicht vergessen. Denn viele Veranstaltungen haben einfach nur Spaß gemacht.
Man wurde auch nicht vorgeführt in Staatsbürgerkunde oder bei anderen Gelegenheiten, wie ich es heutzutage so oft höre oder lese. Andererseits habe ich jeden Versuch der Missionierung konsequent unterlassen. Diskussionen ja, reichlich. Das war gar nicht schlecht, denn nur so lernt man zu argumentieren, auch abzuwägen.
Den Streß mit Jeanshosen und langen Haaren, den hat es Anfang der 80-er Jahre bei uns auch gegeben, jedoch nur mit Worten. Diese extremen Auswüchse, von denen man so liest, kenne ich nicht. Das war sicher oft von individuellem Verhalten auch der Schulleitung abhängig. Und die gemütlicherern Sachsen haben es mitunter alles nicht so ernst genommen. Disko haben wir mit Genehmigung der Schulleitung in der Schule selbst veranstaltet. Niemanden hat es ernsthaft gestört, wenn vielleicht nur ein knappes Drittel der gespielten Musik die vom Plan war.
Gut, EOS war nicht drin. Trotz entsprechender Noten nicht. Selbst das war aber so eine Art Agreement zwischen Eltern und Schule, denn die wollten das auch nicht. Da haben wir uns mehr in der Familie gezoft als mit der Schule.
Manchmal denke ich bei dem, was ich hier lese und so höre, ich komme von einem anderen Stern...


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#98

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 23:02
von rhoenadler (gelöscht)
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Zitat von chucky
genötigt?
rhoenadler, wir wissen es doch besser, oder?


wissen wir, chucky, wissen wir, ...



p.s. grad paunsdorf gelese, mein vater stammte aus taucha...


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#99

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 23:05
von chucky | 1.213 Beiträge

na dann um de Eckegeil


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#100

RE: Schulalltag in der DDR

in Leben in der DDR 16.02.2010 23:09
von rhoenadler (gelöscht)
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Zitat von chucky
na dann um de Eckegeil




jo genau, war im januar erst wieder dort.
die omma lebt noch da, 97 jahre...

dein schwiegervater: nachrichten?
aber net in rostock oder?


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