#1

Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 19:53
von Trabi-xy (gelöscht)
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hallo bin neu im Forum und hab auch gleich eine ganz wichtige frage :)

also zur Frage:
Also nachdem man ein Bestellformular z.B. für einen Trabi ausgefüllt und verschickt hatte, wartete man 13-17 Jahre bis man Informiert wurde. da komm ich schon zu meiner ersten Frage:
wie wurde man benachrichtig? Per Telefon oder per Brief?
nachdem man informiert wurde, dass das Fahrzeug bereit steht, musste man dieses abholen. Richig?
Nun ist meine Frag ob mehrere von den Bestellern zu einem dafür vorgesehenden "parkplatz" bestellt worden? Dann konnten z.B. 10 Personen 10 fahrzeuge begutachten. Diese Personen prüften einige Sachen am Wagen und entschieden sich schließlich und wer sich am schnellsten entschieden hat, hat das Fahrzeug bekommen, also sprichtwörtlich "Wer zuerst kommt, malt zuerst". Ist das soweit richtig? und wie zahlten die Besteller? zahlten sie dem "Parkplatz-wächter" oder gab es schon so etwas wie eine Geldüberweisung?

Sehr viele Fragen und ich habs auch bisschen kompliziert formuliert.
Ich hoffe aber ihr könnt mir helfen.
Schon mal "Vielen Dank" im vorraus. :)


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#2

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 20:05
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo Trabi, nur mal eine bescheidene Frage.
Wer hat dir denn das mit dem "Parkplatz" erzählt?
Und was war im Winter? Oder meinst du, der Käufer musste sein Auto dann auch noch selber schneefrei machen?
Kommst du irgendwie vom Mond? He, war ein Spass.
Aber ich weiß, wie das war, damals, aber erstmal zu dir?

R-M-R


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#3

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 20:14
von Corres | 271 Beiträge

Von der Bestellung bis zur Auslieferung dauerte es für einen Trabant etwa 10 bis 12 Jahre, für einen Wartburg etwa 16 bis 18 Jahre. Das Bestellungsformular war 2-teilig auszufüllen. Einen Teil ließ man zurück im Autohaus (nicht Parkplatz) und den anderen Teil behielt man sich. Wenn dann die Zeit herum war, wurde der 2. Teil vom Autohaus an den Autokäufer geschickt, mit dem Termin der Abholung.
Das Auto wurde mittels Barzahlung gekauft. Die Autofarbe und die Ausführung (Standart oder deLuxe) konnte man nicht auswählen. Wenn man also diese Karte vom Autohaus bekam, dann konnte man absolut sicher sein, dass man ein Auto mit heim nimmt.
Auf Parkplätzen wurde der private Gebrauchtwagenhandel abgewickelt. Dort galt: Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst.
Meine Bestellung eines Wartburg habe ich noch als Erinnerung...


Ich bin verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.


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#4

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 20:33
von S51 | 3.733 Beiträge

Kraftfahrzeug ist zu allgemein. Denn hierzu würden auch Moped und Motorrad zählen oder Lkw (letztere gab es nur für Betriebe). Moped und Motorrad aber konnte man (jedenfalls zu meiner mobilen Zeit, so ab 1977) im Laden einfach kaufen und dann mitnehmen. Bezahlt wurde in Bar, per Scheck oder Überweisung.
Beim Pkw bekam man eine Karte. Mit dieser und seiner Anmeldung begab man sich am angegebenen Termin zu einem angegebenen Fahrzeughaus, wo es ansonsten auch Ersatzteile gab (oder geben sollte...). Dort waren die angelieferten Trabbi, Wartburg und so weiter abholbereit geparkt. Bei den Lieferpapieren waren auch die Besteller eingetragen, so dass (so kenne ich es von meinen Verwandten) jeder seinen Pkw bekam, bezahlte und mitnehmen konnte. Die polizeiliche Anmeldung (Kennzeichen und Versicherung) wurde dort erledigt. Dies soll an anderen Orten aber auch anders gewesen sein. Sonderwünsche, die einem dort erst einfielen, waren eigentlich kaum erfüllbar. Ich habe nur von einem Autohaus in Berlin-Schöneweide an der Köpenicker Allee gehört, wo dies anders gewesen sein soll.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#5

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 21:00
von Trabi-xy (gelöscht)
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Danke für die sehr genauen Informationen :)

Und mit Parkpaltz meinte ich so eine art von Autohaus, nur ich wollte das wort "autohaus" nicht gebrauchen, weil ich dachte das es mit dem heutigem Autohaus assoziiert wird. Hab m ich wohl ungeschickt ausgedrückt...ich hoffe das könnt ihr einem 15-jährigem schüler verzeihen :)

Also bekam man im autohaus ein fahrzeug vom Autohaus"-besitzer" zugeteilt ?
Ich hab nur paar informationen über den polnischen Fahrzeughandel und dort wurden mehrer Menschen zum autohaus bestellt und die haben dann die fahrzeuge begut achtet, das erst was sie getestet haben (bei einem Fahrzeug-typ) waren die türen, denn diesen wollten nicht bei allen fahrzeugen ordnungsgemäß schließen, also haben sie mit den Türen "geknallt" um dies zu testen damit man nicht ein defektes automobil mit nach hause nimmt.
Ich hab noch eine bitte. Habt ihr vllt. ein paar fotos von diesen Autohäusern?


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#6

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 21:06
von Corres | 271 Beiträge

Zugeteilt an den (einen) zukünftigen Besitzer ist die richtige Bezeichnung. Probefahrt durfte auch sein. Wie das in
Polen gehandhabt wurde weiß ich nicht. Die Autos, die es zu kaufen gab waren technisch
(nach dem damaligen Stand) in Ordnung und die Türen schlossen auch - jedoch nicht so leicht wie an den heutigen Autos.


Ich bin verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.


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#7

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 21:12
von S51 | 3.733 Beiträge

Also Autohaus konnte man das schon nennen. Gut, nicht so modern. Ansonsten war es prinzipiell wie heute. Es gab Verkaufsräume, Lager, manchmal eine Werkstatt hinten und Stellplätze. Manchmal waren Werkstatt und Stellplätze etwas ausserhalb.
Die Fahrzeuge wurden vor dem Verkauf geprüft. Das war am Lieferschein erkennbar. Bei der Abholung waren sie in Ordnung. Man hat natürlich selbst noch mal überall nachgesehen aber ich habe es weder selbst erlebt (Trabbi, als Kind über die Eltern bestellt) noch davon gehört, dass irgend etwas defekt gewesen wäre. Ich denke, die Benachrichtigungskarte ging erst hinaus, wenn der Wagen auch bereitstand.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#8

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 21:19
von PF75 | 3.294 Beiträge

farbe konnte man sich auch aussuchen,meine eltern wollten einen blauen aber bei der abhohlung standen nur grüne da,also grün mitnehmen oder warten.den typ (standart,kombi,de luxe)mußte man ja schon bei der bestellung angeben,bei der ausstattung mußte man glück haben.habe den einzigen von 10 mit rollgurt gleich gesehen und sofort beschlagnahmt.


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#9

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 21:40
von Zermatt | 5.293 Beiträge

16 bis 18 Jahre auf einen Wartburg warten-das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Nun gut,so war es halt.Ein wenig ver....... kam man sich vor. Oder ?

In der Zeit hatte ich meine ersten 5 alten Kisten verschlissen...



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#10

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 21:42
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Dem 15jährigen Trabischüler ist verziehen. Aber mal eine kleine Geschichte, nur für dich. Weil der Rainer- Maria so gerne Geschichten erzählt.
Ende der 80er Jahre habe ich in einem " Autohaus", ich nenne es mal Auslieferungshalle für Trabant, Wartburg und noch anderer KFZ-Typen mehr gearbeitet.Es lag im Leipziger Norden. Wir waren an der Heizung zugange, die sich oberhalb der Halle längs hinzog.
Auf großen Leitern, und so unterhalb standen die Autos, wie in einzelnen Boxen abgetrennt vom jeweiligen Nachbarn.
Eine Art Sichtschutz, auch Redeschutz. Der Verkäufer(ca. drei Verkäufer)kam mit dem Kunden aus einem Warteraum in die Box und sagte" Und das ist ihr......Der Kunde schluckte, und meinte" diese Farbe habe ich nicht bestellt!"
Der Verkäufer " das tut mir leid, dann müssen Sie noch warten, und das kann dauern".
Der Kunde, mit Frau, nach kurzer Beratung, nach schwerem innerem Kampf, und das konnte ich von der Leiter gut sehen, weil ich so gerne Leute beobachte, das ist so eine persönliche Macke von mir: "Wir nehmen ihn"
Also Trabischüler, hast du den Sinn verstanden, was der Rainer- Maria damit....
Er wollte damit sagen, das die Verkäufer damals allesamt hätten eingesperrt hätten müssen, weil sie Autos mit der richtigen Farbe und Ausstattung an gute Kunden verschoben haben,die vielleicht einen Fuffi, einen Hunni oder mehr hingeblättert haben, das nennt man im höchsten Grade korrupt!
Heute, sind sie alle korrupt, der Politiker, der Richter, der Polizist, der Arzt,der Firmenlenker, der Börsianer, der Bankangestellte, der Notar,der Gerichtsvollzieher, der...., nur der Autoverkäufer nicht.
So, jetzt die gute Frage:" Warum ausgerechnet der Autoverkäufer nicht?"

R-M-R


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#11

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 21:46
von Heldrasteiner (gelöscht)
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Und deshalb hießen Verkäufer dieser Art wohl auch "Verteiler", was?


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#12

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 22:27
von Augenzeuge (gelöscht)
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff

Er wollte damit sagen, das die Verkäufer damals allesamt hätten eingesperrt hätten müssen, weil sie Autos mit der richtigen Farbe und Ausstattung an gute Kunden verschoben haben,die vielleicht einen Fuffi, einen Hunni oder mehr hingeblättert haben, das nennt man im höchsten Grade korrupt!
Heute, sind sie alle korrupt, der Politiker, der Richter, der Polizist, der Arzt,der Firmenlenker, der Börsianer, der Bankangestellte, der Notar,der Gerichtsvollzieher, der...., nur der Autoverkäufer nicht.
R-M-R



Nun, Rainer auf deine Frage antworte ich jetzt nicht, ich stelle nur mal die Frage:
Wie nennt man denn die Arbeiter, die aus ihrem VEB-Betrieb Material mitnahmen und damit nebenbei gutes Geld durch Weiterverkauf bzw. private Arbeit bekamen? Das war doch nicht etwa korrupt.....

Gruss von Jörg


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#13

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 22:56
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Ei, jei, jei, Jörg, jetzt hast du den Rainer- Maria kalt erwischt. Denn er war ja auch so Einer, der aus dem, seinem VEB nahm.
Wie rede ich mich jetzt am besten heraus?
Ich versuche es einmal, weil ich den Sozialismus so liebe.Ich nahm und gab, und ich empfand das als Normal. Der Sozial. gab mir eine gute Kindheit, Jugend, Ausbildung, Arbeit, Auskommen, Zeit für die Familie, und, und, und....
Er kam mir nie so vor, als beute er mich aus.
Er lies mich machen, Keiner quatschte mir in meine ganz persönliche Lebensplanung hinein.
Was ich wollte, bekam ich...wenn auch über Hintertüren.
Ich hatte Null Unrechtsbewußtsein, keine Skrupel, niemals siehe oben, ich empfand das als Normal.
Der Staat wollte meine Loyalität, er bekam sie...aber ich nahm mir im Gegenzug.
War ich korrupt, war ich irgentwem Untertan?
Ich denke nicht! Die sozialistische Gesellschaft basierte auf Geben und Nehmen. Wer diese Klaviatur nicht beherrschte, der tut mir heute nicht leid.
Ich vergleiche gern, ich vergleiche die heutige Zeit mit der alten Zeit, im Sozialismus.
Erinnere dich an Robin Hood, wie der Sheriff von Notighem, oder wie der geschrieben wurde die Steuern eintreiben ließ, von den Bauern, den armen Teufeln.
Er nahm auch die letzte Kuh, die letzte Ziege, der Bauer konnte verhungern.
Das ist die heutige Zeit, mein Freund, in Etwa gesehen.
Der Sozialismus war Anders, ganz Anders.
Geben und Nehmen, diese beiden einfachen Wörter...

R-M-R


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#14

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 04.01.2010 22:59
von icke46 | 2.593 Beiträge

Hallo, Jörg,

auch auf die Gefahr hin, hier wieder den Klugsch...ser raushängen zu lassen - meiner Meinung nach ist das Verhalten der Arbeiter, dass Du beschreibst, nicht durch den Begriff der Korruption abgedeckt, jedenfalls nicht mit der Begriffsbestimmung in

http://de.wikipedia.org/wiki/Korruption

Das Verhalten als solches war sicher nicht in Ordnung - darüber müssen wir nicht diskutieren, denke ich mal. Andererseits war es wohl zu DDR-Zeiten eine Auslegungsfrage: Es handelte sich um Volkseigentum - und wem nehme ich das weg, was mir doch laut staatlicher Lesart gehört.

Das ist wie gesagt, aus meiner Sicht keine Rechtfertigung für das Verhalten - aber wenn ich das in Relation setze dazu, dass heutzutage Leute gekündigt werden, weil sie ein halbes Brötchen vom Büffett genommen haben - während andere, die Milliarden an Kunden- oder Steuergeldern in den Sand gesetzt haben, mit Millionenabfindungen aufs schwerste bestraft werden dann bekomme ich schon die kalte Wut.

Nix für ungut - aber das musste mal raus;-).

Gruss

icke



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#15

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 05.01.2010 04:59
von Berliner (gelöscht)
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hier eine Geschichte aus 1956, fiel mir bei der Frage von Trabi-xy wieder ein. Vielleicht fuer jemanden interessant.

Als unser Trabant zugeteilt wurde...

Berliner


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#16

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 05.01.2010 08:56
von Harsberg | 3.248 Beiträge

im Grunde sind die Fragen alle richtig beantwortet, kam immer auf das "jeweilige Autohaus" und seine Ausstattung und Leitung an. Unseres hatte sogar eine Waschanlage und man kam das Fahrzeug frisch gewaschen übergeben.
Wenn mal keine Autos ausgeliefert wurden, vielleicht weil keine auf Lager waren, konnte man, wenn man ordentlich "schleimte" und einen Obulus zur Hand hatte, sein Auto gewaschen bekommen.
Gruß H.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#17

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 05.01.2010 09:09
von Jens | 280 Beiträge

Nun, Rainer auf deine Frage antworte ich jetzt nicht, ich stelle nur mal die Frage:
Wie nennt man denn die Arbeiter, die aus ihrem VEB-Betrieb Material mitnahmen und damit nebenbei gutes Geld durch Weiterverkauf bzw. private Arbeit bekamen? Das war doch nicht etwa korrupt...
----------------------------------------------------------------------------------------------

Nein sie waren alle nicht korrupt,

Honnecker hatte schon auf den 8. Parteittag gesagt,
---Aus unseren sozialistischen Betrieben ist noch viel mehr rauszuholen-----


zuletzt bearbeitet 05.01.2010 09:11 | nach oben springen

#18

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 05.01.2010 09:19
von exgakl (gelöscht)
avatar

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Hallo Trabi, nur mal eine bescheidene Frage.
Wer hat dir denn das mit dem "Parkplatz" erzählt?
Und was war im Winter? Oder meinst du, der Käufer musste sein Auto dann auch noch selber schneefrei machen?
Kommst du irgendwie vom Mond? He, war ein Spass.
Aber ich weiß, wie das war, damals, aber erstmal zu dir?

R-M-R




sehr gut R.M.R.... Was war denn eigentlich ein Telefon?


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#19

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 05.01.2010 09:35
von Grete85 | 840 Beiträge

sehr gut R.M.R.... Was war denn eigentlich ein Telefon? [/quote]

-----------------------------------------------------------------------------------

Hallo exgakl,

schaust du hier: http://www.alte-telefone.de


Gruß Grete


--------------------------------------------------
Geschichte ist nichts anderes
als die Unfallchronik der Menschheit.

Chales Talleyrand,französicher
Staatsmann (1754-1838)
--------------------------------------------------
Gedient von Frühjahr 1982 bis Frühjahr 1985 beim
VEB Landesverteidigung, Betriebsteil Grenzsicherung Rhön
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#20

RE: Wie war das mit dem Empfang eines Kraftfahrzeuges ?

in Leben in der DDR 05.01.2010 12:13
von Bergmensch (gelöscht)
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Zitat von Berliner
hier eine Geschichte aus 1956, fiel mir bei der Frage von Trabi-xy wieder ein. Vielleicht fuer jemanden interessant.

Als unser Trabant zugeteilt wurde...

Berliner



Donnerwetter das war mir nicht bekannt das nach dem Krieg noch vor dem Mauerbau in der DDR noch Individualverkehr zum Brocken erlaubt war. siehe Bilder des Links.


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