#61

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 25.11.2009 22:35
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von EK 82/2
Freitag ab eins macht jeder seins, ist nicht nur im Ostraum gehandhabt worden.Nach der Wende hörte ich als Kraftfahrer auf und ging als Baggerfahrer zu einer Namenhaften großen Baufirma im Westteil Berlins.
Was meint ihr welche Arbeitsmoral es dort gab?
Freitag ab eins macht jeder seins!Hier bestand schon mal Einigkeit.

Andy


na ja ,ist schon sehr pauschal,viel mussten(müssen) auch länger malochen,egal west oder Ost



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#62

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 25.11.2009 22:46
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zermat richtig.Auch ich mußte hin und wieder länger arbeiten. Die Fa. hatte Bereitschaft für die Bewag übernommen wenn mal was knallte unter der Erde.Da waren schon mal 24 Std.am Stück drinn.Von Arbeitsgesetz reden wir mal nicht wenn es um Mio.geht weil große nicht mehr Produzieren können.

Es war aber auf dem Bau allgemein,heute möchte ich nicht anführen,vielleicht arbeitet man länger,aber wieviel Qualität darf man bei Schwarzarbeit und 400€ Job noch verlangen?

Die Politiker schaften es zumindest Qualitätsbewustsein zu verbannen.Für Billiglohn bewegt man sich doch nur noch und wenn es im Kreis ist,also ist es heute auch nicht anders mit der Aussage auf dem Bau.
Andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#63

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 25.11.2009 22:54
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Pitti53
also ich hab 1970-1973 bei carl zeiß jena gearbeitet.aber gammeln gabs da nicht ganz im gegenteil.der meister hat uns ganz schön durch die gegend gescheucht.war ein ehrbarer beruf..werkzeugmacher



;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Ach Pitti, wärst Du doch damals bloß bei dem ehrbaren Beruf geblieben??

Schönen Gruß aus Kassel.


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#64

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 25.11.2009 23:01
von jetjournal (gelöscht)
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Bei uns gab es kein Gammeln während der Arbeit. Ich habe ein Handwerksberuf in einem Privatunternehmen (8 Mitarbeiter) gelernt und muss sagen, mein ex. Meister und die Altgesellen waren Schinder allererster Güte.
Trotz guter Noten habe ich (leider) nicht studiert sondern wollte arbeiten und Geld verdienen. Heute sieht man das anders....

Nun, ich habe "richtig" arbeiten gelernt, hatte nie Probleme. Nach Feierabend arbeiten wäre auch gegangen, aber woher Material nehmen, Maschinen, Werkzeuge.

Die grundsätzliche Einstellung zur Arbeit kann man heute noch gut gebrauchen, das technisch Gelernte leider lange nicht mehr.


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#65

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 25.11.2009 23:03
von Mongibella (gelöscht)
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Naja Oss'n, ich hab ja auch nur den typischen Arbeitsablauf geschildert....klar konnte man es so verstehen, wie einige es aufgefasst haben....naja, ich war jedenfalls kein Faulpelz....bin ich immer noch nich.....auch wenn ich mir schonmal ab und an eine Auszeit gegönnt habe....wofür ich dann allerdings dann aber wieder in der DDR wohl wegen Gammlertums und Arbeitverweigerung zu büssen gehabt hätte....

....ich hab in der DDR oft von früh bis spät gearbeitet.....hab mich aber ausser in Spitzenzeiten nie verausgabt, monoton war es zum Glück nie, weil sehr vielfertig.....mir hat insbesondere die Arbeit auf der Feldstation Heidberg gefallen, weil wir sehr viel Freiraum hatten und in einem riesen Gebiet mit minimaler Infrastruktur mit den Jeeps rumgecrosst sind....ich hatte noch nich ma nen Führerschein, mein Meister oder die Schlosser liessen mich aber auch schonma fahren.....meine Liebe zu Offroadfahrzeugen war damit geboren.....ich hab später in Holland zwei Jeeps gehabt, einen sogar über zehn Jahre.....der is allerdings gerade verkauft, ich hab echt gehangen an dem Monster....3,3 Liter 6 Zylinder Turbodiesel.....feines Dingen.....naja, jetz haben ihn einige Autofreaks gekauft, die ihn jetzt wat aufrüsten und fertigmachen für ne Abenteuerreise nach Afrika.....ich hätt gern selbst so eine Reise gemacht, ich seh diese Sorte Freaks oft im Hafen von Genua wartend auf die Fähre nach Tunis....

....glaubt mir, solche Träume hatte ich schon zu DDR-Zeiten....damals unerreichbar wegen der Mauer....heut ein finanzielles Problem.....tjaaaaaaa.....achja, ich hab noch dat Motorrad, damit kann man auch in die Wüste....aber hier bin ich ja schon überhaupt nich mehr on-topic....sorry....

Nee Oss'n, soll echt nich so geklungen haben, das wir nich auch geschuftet haben.....aber wie du auch aufführst war jede Menge möglich in der Arbeitszeit....zumindestens stellenweise.....

Ich könnte wetten, das die Kompressoren und Wasserpumpen made by Feldstation Heidberg heute immernoch gehen.....hahahahaha.....allerdings gab es sie nur in kleinen Stückzahlen und unter der Hand....mein Chef damals war ein barscher aber kuhler Typ....echt wahr, es gab schon ein Pensum und manchmal hatten wir auch immer gut zu tun....aber wie gesagt, da gegenüber stehen die lauen Tage, meistens die mit gutem Wetter, wo halt weniger Störungen waren....oder eben mal keine Umrüstungen der Sonden anstanden....mein Meister war eher der gemütliche, der dann auch schonmal sagte....so jetz gönnen wir uns mal was....ich hatte es da echt gut getroffen.....die Leute vonna Messwarte und die Schlosser waren auch okee....nee, ich hab da schon gerne gearbeitet und wenn die Mauer nich gefallen wäre, hätt ich das auch noch ne Weile so ausgehalten....der Job lag mir und die Leute mochten mich...auch wenn ich etwas abstrakt für sie rumgelaufen bin...hahahaha.....

Mara


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#66

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 25.11.2009 23:20
von S51 | 3.733 Beiträge

Ich kann mich an Zeiten erinnern...
Da saß ich im Auto. Am Morgen, zu Mittag, am Abend, in der Nacht, am Morgen....
So stücker zwei, drei Tage. Unterbrochen nur von gelegentlichem Besuch angrenzender Büsche und dem Verzehr von aus dem McDoof besorgter hochwertiger Nahrungsmittel.
Mein Kunde kam einfach nicht.
Wer weiß, was ihn zu dieser Rücksichtslosigkeit getrieben hat.
Das erinnerte einen dann an eine Zeit, da war es genauso. Nur statt Mc... waren es geschmierte Stullen.

Ich will damit sagen dass es halt Berufe gibt, da rotiert man manchmal wie ein wildgewordener Hamster im Laufrad und manchmal wartet man endlos bis genau der Fall 1 wieder mal eintritt.
Deswegen ist man aber nicht faul.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#67

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 26.11.2009 10:27
von Focking | 178 Beiträge

Moin alle,

die Beiträge drücken oft aus,daß in der DDR nicht gearbeitet wurde .
Ich habe ja selber behauptet,die arbeitslosen befanden sich hinter
den Werktoren.Das soll aber nicht heißen das alle ihr Geld im Schlaf
verdienten,im Gegenteil.Ich habe ein paar Jahre die Buna Werke erlebt,
zum Glück nur als Gast.Ich sage nur Karbit,wie da die Malucher ihre
Brötchen verdient haben spottet jeder Beschreibung.Überhaupt krankte
doch die ganze Wirtschaft am Mangel.Es wurde doch nur auf Kosten von
Mensch und Material gearbeitet.Prophylaktische Instandsetzung gabs in
meiner Branche garnicht.Es wurde repariert wenn nichts mehr ging.So
profane Areiten wie etwa ein Reifenwechsel,was wir da für Kopfstände
gemacht haben kann man sich heute garnicht mehr vorstellen.Überhaupt
die ganze Mangelverwaltung hat uns sehr viel Zeit und Kraft gekostet.
Aber da s ist eine andere Geschichte.

Gruß aus der Lausitz

Werner



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#68

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 26.11.2009 14:19
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Da gab es bei uns mal vor ewig langer Zeit ein Bild über die Arbeitsmoral in der DDR-

Der Hof wird sauber gemacht.

Ein Arbeiter schiebt die Schubkarre.
Ein Arbeiter benutzt den Besen.
Ein Arbeiter bedient die Kehrschaufel.


Symbolisch für Arbeiten in DDR ?



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#69

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 26.11.2009 14:52
von Freedom (gelöscht)
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Zitat von Francis
Wie lief das früher ab? Konnte man sich aussuchen welchen Beruf man erlernen möchte oder wurde das vorgeschrieben? Gab es für jeden Arbeit bzw. gab es Arbeitslose? Wie wurde mit diesen Verfahren? Gab es für diese Geld vom Staat in Form von Arbeitslosengeld usw.? Vielleicht klingen die Fragen doof, ich möchte damit auch nicht provozieren, sondern lernen!




Ich wollte aus reiner Technikbegeisterung und so nach DDR-Art in die weite Welt eine Ausbildung bei der Handelsmarine machen. Ging aber nicht weil der Rest der Familie in Westberlin lebte. So blieb es beim Baumaschinist.

Unklar an was ich während meiner Ausbildung teilnehmen konnte. Am Berliner (U-Bahn) Rosenthaler Platz musste die Fahrbahndecke komplett erneuert werden. So tief das ich die U-Bahn/West sehen konnte. Ich bediente damals ein T-174 Bagger. Man sah natürlich die zivilen Kräfte des MfS um die Baustelle herum laufen. Und ewig diese VoPos.


zuletzt bearbeitet 26.11.2009 14:53 | nach oben springen

#70

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 26.11.2009 15:05
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Zermatt
Da gab es bei uns mal vor ewig langer Zeit ein Bild über die Arbeitsmoral in der DDR-

Der Hof wird sauber gemacht.

Ein Arbeiter schiebt die Schubkarre.
Ein Arbeiter benutzt den Besen.
Ein Arbeiter bedient die Kehrschaufel.


Symbolisch für Arbeiten in DDR ?




Den vierten hast Du noch vergessen!

Ein Arbeiter trägt die Verantwortung!


War eigentlich schon zu DDR- Zeiten ein Witz, der diese Mißstände auf die Schippe nahm!


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#71

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 26.11.2009 17:19
von Mongibella (gelöscht)
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Zitat von josy95
Den vierten hast Du noch vergessen!

Ein Arbeiter trägt die Verantwortung!



Ihr habt alle noch den Fünften vergessen.....der stand immer ganz abseits....der hatte so'ne graue Windjacke an und hatte so'n hellbraunes Schlaufentäschchen am Handgelenk....

Mara


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#72

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 26.11.2009 19:34
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Ich habe einmal in einem Leipziger Großbetrieb zu tiefsten DDR- Zeiten, es muss so Anfang der 80er Jahre gewesen sein gearbeitet, da war gerade ein nahmhafter großer Baubetrieb der alten BRD zugange.
Deren Bauleiter, ein fieser unnahbarer Hund, schon älter und wie ich mit dem Vorarbeiter von denen,ein feiner Kerl aus Berlin etwas weiter oben in der Werkhalle stehe und wir schauten so auf seine Leute, Ungarn, Jugoslawen, Türken usw....da meint er so zu mir: " Was willst du, wir arbeiten auch nicht mehr als ihr, nur die Technologie, das gute Werkzeug unterscheidet uns von Euch, damit schaffen "Wir", und er schaute so auf seine Neger hinunter in kurzer Zeit wesendlich mehr als Ihr.
Ich stand so neben ihm und dachte " Wahre Worte"
Ach so, ich vergass noch zu erwähnen, "der fiese Hund" hatte immer einen Lieblingsspruch, den mir der Vorarbeiter verraten hatte, der hieß" Der Arsch ist , nein, muss der höchste Punkt beim Arbeiten seiner Leute sein!"
Na, wenn das nicht zu Höchstleistungen geführt hatte, heiße ich Emil.

Gruß Rainer- Maria

PS: Leider traurige Praxis heute, selbst erlebt nach der Wende. Aber der Rainer- Maria bekam gottseidank immer den Mund auf, und der jeweilige " fiese Hund"bekam den Mund dann nicht wieder zu.


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#73

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 27.11.2009 13:06
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff


(Zitat Auszug)

PS: Leider traurige Praxis heute, selbst erlebt nach der Wende. Aber der Rainer- Maria bekam gottseidank immer den Mund auf, und der jeweilige " fiese Hund"bekam den Mund dann nicht wieder zu.




Rainer Maria, kleiner Scherz zum Wochenende. Wenn Du schon von einem Hund gesprochen hast und Du Deinen Mund immer aufmachst, dann kannst Du Dich ja mit meinem Hund zusammtun, das ist
ein(e) ganz, ganz liebe(r), ein Riesenschnauzer...!


S51 und Rostocker können das bestätigen!

Laß es Dir (Euch) gut gehen!

Viele Grüße aus dem Harz

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 27.11.2009 13:06 | nach oben springen

#74

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 27.11.2009 13:44
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Josy, du bringst den Erzähler Rainer- Maria auf eine Idee, aber lass dich überraschen.
Und streichel deinen Riesenschnauzer mal vom Rainer- Maria, der übrigens ein Hundefreund ist, nur selber hatt er keinen, aber was nicht ist, kann ja noch kommen.
Bei mir merkt komischerweise fast jeder Hund, " der da ist harmlos, der will dir nichts Böses", nicht so wie der alte knurrige Oberbauleiter damals.
Ich glaube, die ganzen Gastarbeiter, die da im Akkord malochten haben den gehasst wie die Pest.
Ihre Gesichter sagten viel, wenn er vorbeiging, und der Rainer-Maria beobachtet so gern...das hab ich schon seit frühester Kindheit, die Macke, das muss ich wohl von meinem Vater geerbt haben.
Der stand manchmal an der Haustüre, wenn ich aus der Schule kam, und unterhielt sich mit wildfremden Leuten über Gott und die Welt.

Gruß Rainer- Maria


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#75

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 27.11.2009 14:13
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Josy, du bringst den Erzähler Rainer- Maria auf eine Idee, aber lass dich überraschen.
Und streichel deinen Riesenschnauzer mal vom Rainer- Maria, der übrigens ein Hundefreund ist, nur selber hatt er keinen, aber was nicht ist, kann ja noch kommen.
Bei mir merkt komischerweise fast jeder Hund, " der da ist harmlos, der will dir nichts Böses", nicht so wie der alte knurrige Oberbauleiter damals.
Ich glaube, die ganzen Gastarbeiter, die da im Akkord malochten haben den gehasst wie die Pest.
Ihre Gesichter sagten viel, wenn er vorbeiging, und der Rainer-Maria beobachtet so gern...das hab ich schon seit frühester Kindheit, die Macke, das muss ich wohl von meinem Vater geerbt haben.
Der stand manchmal an der Haustüre, wenn ich aus der Schule kam, und unterhielt sich mit wildfremden Leuten über Gott und die Welt.

Gruß Rainer- Maria




Das werd ich gern machen, Rainer- Maria! Ich meine, den Hund streicheln und ihm einen schönen Gruß von Dir in`s Ohrle flüstern. Übrings, es ist eine Hundedame und sie heißt Conny.

Manchmal, wenn ich so sehr in mich gekehrt bin und sie neben mir sitzt, das Kraulen meiner Hand genießt, mit ihrer Pfote liebevoll und dankbar nach mit tatzt, mich mit ihren großen dunklen Kulleraugen treu anschaut, mich tröstet, mir die wohlige Wärme ihres Hundeherzen rüberbringt, wenn sie einfach ihre tierische Dankbarkeit zeigt, für die vielen schönen Jahre, die wir zusamm verbringen durften. Wenn man selbst spürt, das sie es spürt, das es mir nicht allzu gut geht..., dann möchte ich manchmal sagen, seid dem ich manche Menschen richtig kenne, liebe ich die Tiere! ... und ganz besonders meine Conny!


josy95


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zuletzt bearbeitet 27.11.2009 14:14 | nach oben springen

#76

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 27.11.2009 14:18
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff

(Zitat Auszug)
Ihre Gesichter sagten viel, wenn er vorbeiging, und der Rainer-Maria beobachtet so gern...das hab ich schon seit frühester Kindheit, die Macke, das muss ich wohl von meinem Vater geerbt haben.
Der stand manchmal an der Haustüre, wenn ich aus der Schule kam, und unterhielt sich mit wildfremden Leuten über Gott und die Welt.

Gruß Rainer- Maria




Ach, Rainer- Maria, eines hab ich vor lauter Sentimentalität noch ganz vergessen.

Deine letzten beiden Sätze kommen mir so bekannt vor..., besonders der letzte Satz und läßt mich in dakbarer Erinnerung an meinen Papa zurückdenken!


Schönes Wochenende!


josy95


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Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#77

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 28.11.2009 18:48
von Berliner (gelöscht)
avatar

Zitat von Pommer
Freitag um eins macht jeder seins!


ich wollte nur die Sicht eines Amerikaners einbringen.

Als ich nach Deutschland ging, war ich zunaechst von der Freizeit und langen Urlauben erstaunt. 35 Stunden und 6 Wochen Urlaub waren normal, August war das Buero praktisch leer.

In Mexiko war ich gewohnt 45 Stunden die Woche zu arbeiten, aber normal war mehr. Urlaub kaeme drauf an, aber in meinem Alter waren 2 Wochen normal. Natuerlich vergleicht man das mit China, eine DVD habe ich mir angesehen...die arbeiten 6 Tage die Woche, 12 Stunden am Tag und koennen nur Weihnachten nach Hause...das ist auch ein Beispiel.

Aber um zurueck zum Zitat zu kommen: Das kann ich auch aus meiner Zeit in "Westdeutschland" bestaetigen. Da sass ich oft Freitags 17:00 alleine im Buero, der daemliche Rest...

Berliner


zuletzt bearbeitet 28.11.2009 18:54 | nach oben springen

#78

RE: Arbeiten in der DDR

in Leben in der DDR 01.12.2009 21:08
von bleschen (gelöscht)
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"Arbeitszeit ist Leistundszeit" ``Rostocker``kennt den menschen auch der diesen Spruch mal gesagt hat und überall mit seinem konterfei in der stadt aufgehängt wurde


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