#41

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 07:23
von Duck | 1.741 Beiträge

Ich denke jeder der sich ein bisschen für die deutsche Geschichte interessiert sollte zumindestens eins dieser KZ mal besucht haben. Gerade in der heutigen Zeit, wo es manchmal erschreckend ist, wie der geschichtliche Wissenstand der Jugendlichen ist. Gerade die ehemaligen Westberliner Jugendlichen hätten dach Nachholebedarf. Denn in den Altbundesländern gab es ja auch Gedenkstätten wie Dachau oder Bergen Belsen und ich denke die wurden auch von den Schulklassen besucht.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#42

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 09:50
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Keineswegs bin ich der Meinung wie Wanderer #36 geschrieben, daß es kein Pflichtbesuch sein soll und der Besuche jedem selbst überlassen bleibe. Es sollte Teil des Geschichtsunterrichtes sein, so wie man auch den Geschichtsunterricht nicht der Freiwilligkeit überlassen darf.
Was Buchenwald (und inzwischen wohl auch andere Gedenkstätten) betrifft, war ich als Jugendlicher im Rahmen der Jugendweihestunden 1961 dort, später noch mal mit Verwandtschaft aus der BRD und nach kurz der Wende. Wie es jetzt dort aussieht, weiß ich nicht, aber wenn ich lese, daß Besuchergruppen bewußt den Teil vor 1945 ausblenden, stimmt irgendetwas nicht. Bei allem Unrecht, welches ein Teil der Häftlinge nach 45 (ich sage bewußt "ein Teil", denn alles Unschuldslämmer waren es ganz sicher nicht) erdulden mußten, sollten keinesfalls die Relationen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor 45 und die nach 45 verwischt werden. Was die Nazis getan haben, ist bisher unübertroffen. Da reicht auch ein Stalin mit Millionen ermordeter Unschuldiger nicht ran, da sich dessen Terror bis auf einige Fälle (z.B. Katyn in PL) weitestgehend nach Innen gerichtet hat.



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#43

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 20:05
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #42
Keineswegs bin ich der Meinung wie Wanderer #36 geschrieben, daß es kein Pflichtbesuch sein soll und der Besuche jedem selbst überlassen bleibe. Es sollte Teil des Geschichtsunterrichtes sein, so wie man auch den Geschichtsunterricht nicht der Freiwilligkeit überlassen darf.
Was Buchenwald (und inzwischen wohl auch andere Gedenkstätten) betrifft, war ich als Jugendlicher im Rahmen der Jugendweihestunden 1961 dort, später noch mal mit Verwandtschaft aus der BRD und nach kurz der Wende. Wie es jetzt dort aussieht, weiß ich nicht, aber wenn ich lese, daß Besuchergruppen bewußt den Teil vor 1945 ausblenden, stimmt irgendetwas nicht. Bei allem Unrecht, welches ein Teil der Häftlinge nach 45 (ich sage bewußt "ein Teil", denn alles Unschuldslämmer waren es ganz sicher nicht) erdulden mußten, sollten keinesfalls die Relationen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor 45 und die nach 45 verwischt werden. Was die Nazis getan haben, ist bisher unübertroffen. Da reicht auch ein Stalin mit Millionen ermordeter Unschuldiger nicht ran, da sich dessen Terror bis auf einige Fälle (z.B. Katyn in PL) weitestgehend nach Innen gerichtet hat.


Also wenn man schon Kinder und Jugendliche in Orte deutschen Unrechts (egal ob begangen vor 45 oder danach in der SBZ/DDR) schleppt sollte man ihnen auch mal solche Orte (siehe beigefuegtes Video) zeigen und darueber endlich einmal offen und ehrlich sprechen. Aber solange das nicht geschieht kann man nicht von ehrlicher Geschichtsaufarbeitung reden, sondern muss von uebelster Nestbeschmutzung sprechen.


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#44

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 20:13
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #42
Keineswegs bin ich der Meinung wie Wanderer #36 geschrieben, daß es kein Pflichtbesuch sein soll und der Besuche jedem selbst überlassen bleibe. Es sollte Teil des Geschichtsunterrichtes sein, so wie man auch den Geschichtsunterricht nicht der Freiwilligkeit überlassen darf.
Was Buchenwald (und inzwischen wohl auch andere Gedenkstätten) betrifft, war ich als Jugendlicher im Rahmen der Jugendweihestunden 1961 dort, später noch mal mit Verwandtschaft aus der BRD und nach kurz der Wende. Wie es jetzt dort aussieht, weiß ich nicht, aber wenn ich lese, daß Besuchergruppen bewußt den Teil vor 1945 ausblenden, stimmt irgendetwas nicht. Bei allem Unrecht, welches ein Teil der Häftlinge nach 45 (ich sage bewußt "ein Teil", denn alles Unschuldslämmer waren es ganz sicher nicht) erdulden mußten, sollten keinesfalls die Relationen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor 45 und die nach 45 verwischt werden. Was die Nazis getan haben, ist bisher unübertroffen. Da reicht auch ein Stalin mit Millionen ermordeter Unschuldiger nicht ran, da sich dessen Terror bis auf einige Fälle (z.B. Katyn in PL) weitestgehend nach Innen gerichtet hat.



Ha, ha, sind z.B. die armen Kulaken und Bauern, die Stalin ermorden liess, etwa zu recht als Unschuldige gestorben ?? das kann ja wohl nicht wahr sein, was du da schreibst. Im Übrigen ist es einfach nicht zulässig, den Weltkommunismus mit 80 Mio toten Opfer gegen den Hitler Faschismus mit 55 Mio toten Opfer aufzurechnen.


.
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#45

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 20:42
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Gert, ich habe nichts anderes von Dir erwartet. Wo spreche ich als "zu recht als Unschuldige gestorben"? Verdrehst Du absichtlich das von mir dargelegte oder nur weil Du es nicht richtig gelesen hast ? Wo hast Du die 80 Mio Opfer des "Weltkommunismus" her ? Ich vermute, diese Aufrechnung würde auf der gleichen Grundlage beruhen, wie man auch auf Opferzahlen des "Weltkapitalismus" käme und derer wären es weitaus mehr. Zähle da Toten des 1.Weltkrieges zusammen und die unzähliger gewaltsamer Auseinandersetzungen, die es seit der Zeit gab, ab der man von einer kapitalistischen Gesellschaft sprechen kann. Wieviel Menschen wurden durch die Kolonialmächte in den Kolonien umgebracht, wieviel durch die USA während ihrer zahlreichen Aktionen "zum Schutz US-amerikanischer Bürger" oder zur "Eindämmung des Bolschewismus". Wieviel Tote gab es in den kapitalistischen Staaten, die allein aus kapitalismusspezifischen Gründen "verstorben" sind ?



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#46

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 21:07
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #42
Keineswegs bin ich der Meinung wie Wanderer #36 geschrieben, daß es kein Pflichtbesuch sein soll und der Besuche jedem selbst überlassen bleibe. Es sollte Teil des Geschichtsunterrichtes sein, so wie man auch den Geschichtsunterricht nicht der Freiwilligkeit überlassen darf.
Was Buchenwald (und inzwischen wohl auch andere Gedenkstätten) betrifft, war ich als Jugendlicher im Rahmen der Jugendweihestunden 1961 dort, später noch mal mit Verwandtschaft aus der BRD und nach kurz der Wende. Wie es jetzt dort aussieht, weiß ich nicht, aber wenn ich lese, daß Besuchergruppen bewußt den Teil vor 1945 ausblenden, stimmt irgendetwas nicht. Bei allem Unrecht, welches ein Teil der Häftlinge nach 45 (ich sage bewußt "ein Teil", denn alles Unschuldslämmer waren es ganz sicher nicht) erdulden mußten, sollten keinesfalls die Relationen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor 45 und die nach 45 verwischt werden. Was die Nazis getan haben, ist bisher unübertroffen. Da reicht auch ein Stalin mit Millionen ermordeter Unschuldiger nicht ran, da sich dessen Terror bis auf einige Fälle (z.B. Katyn in PL) weitestgehend nach Innen gerichtet hat.


Da werden die durch Mao, Stalin, Lenin, Pol Pot und anderen Millionen Ermordeten, oder besser ihre Angehörigen, falls es die danach überhaupt noch gab, aber froh sein, dass sie von "Innen" heraus ermordet wurden. Das hört sich doch ein klein wenig nach Relativierung an. Abgesehen davon betraf es im Vielvölkerstaat auch gezielt bestimmte ethnische Minderheiten wie Kalmücken, Tschetschenen u.s.w., die Stalin sicher nicht als jemanden aus ihrem Volk ansahen.


zuletzt bearbeitet 26.10.2012 22:33 | nach oben springen

#47

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 21:09
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #45
Gert, ich habe nichts anderes von Dir erwartet. Wo spreche ich als "zu recht als Unschuldige gestorben"? Verdrehst Du absichtlich das von mir dargelegte oder nur weil Du es nicht richtig gelesen hast ? Wo hast Du die 80 Mio Opfer des "Weltkommunismus" her ? Ich vermute, diese Aufrechnung würde auf der gleichen Grundlage beruhen, wie man auch auf Opferzahlen des "Weltkapitalismus" käme und derer wären es weitaus mehr. Zähle da Toten des 1.Weltkrieges zusammen und die unzähliger gewaltsamer Auseinandersetzungen, die es seit der Zeit gab, ab der man von einer kapitalistischen Gesellschaft sprechen kann. Wieviel Menschen wurden durch die Kolonialmächte in den Kolonien umgebracht, wieviel durch die USA während ihrer zahlreichen Aktionen "zum Schutz US-amerikanischer Bürger" oder zur "Eindämmung des Bolschewismus". Wieviel Tote gab es in den kapitalistischen Staaten, die allein aus kapitalismusspezifischen Gründen "verstorben" sind ?



DoreHolm, was deine Erwartungshaltung über mich betrifft, sehe ich es als Ritterschlag an!
Ich habe auch nicht behauptet, dass du das in Anführung gesetzte geschrieben hast. Es sind meine Worte darüber wie du versuchst Stalins Verbrechen zu relativieren.
Letzte Antwort : die 80 Millionen Unschuldigen, die durch kommunistischen Terror umkamen in den 90 Jahren seit der Oktoberrevolution sind dokumentiert worden durch ein Gremium unabhängiger Historiker unter der Führung des französischen Hsitorikers Stephane Courtois. Sie schrieben das nieder im "Schwarzbuch des Kommunismus". Die FAZ wird auf der Innenumschlagseite des Buches zitiert " Das Schwarzbuch ist nicht nur eine Chronik der Verbrechen, sondern auch eine Unglücksgeschichte jener willigen Helfer im Westen, die sich 90 Jahre lang freiwillig blind und taub machten."

Das sollte man ebenfalls als Pflichtlektüre in den Schulen einführen.


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#48

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 21:26
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Gert, ich will hier nicht den Eindruck einer Relativierung erwecken. Stalin war ein Verbrecher am eigenen Volk. Hitler war es auch, aber Hitler hatte auch das Ziel, die halbe Welt zu erobern, ihre Völker zu vernichten oder als billige Arbeitssklaven zu halten und die Angehörigen einer ganzen Weltreligion auszurotten. Stell Dir vor, das hätte Stalin auch im Sinn gehabt und, mal angenommen, die SU wäre wirtschaftlich auf dem gleichen Stand wie damals Deutschland gewesen ? Nicht auszudenken.
Und was das "Schwarzbuch des Kommunismus " betrifft: Wenn es ein "Schwarzbuch des Kapitalismus" gäbe, was meinst Du, wieviel Opfer darin auftauchen würden ? Ich hatte dazu ja vorhin mal einen Denkanstoß gegeben und den Kapitalismus gibt es ja schon viel länger als die Gesellschaftsordnung mit dem Gemeineigentum an PM mit dem Ziel der Errichtung einer sozialistischen und später kommunistischen Gesellschaft. Ich vermute weiter, daß ein nicht unwesentlicher Teil der Opfer zweimal auftauchen würde, weil jede Seite sie der anderen anlastet.



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#49

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 21:38
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #48
Gert, ich will hier nicht den Eindruck einer Relativierung erwecken. Stalin war ein Verbrecher am eigenen Volk. Hitler war es auch, aber Hitler hatte auch das Ziel, die halbe Welt zu erobern, ihre Völker zu vernichten oder als billige Arbeitssklaven zu halten und die Angehörigen einer ganzen Weltreligion auszurotten. Stell Dir vor, das hätte Stalin auch im Sinn gehabt und, mal angenommen, die SU wäre wirtschaftlich auf dem gleichen Stand wie damals Deutschland gewesen ? Nicht auszudenken.



Auch Stalin wollte "die halbe Welt" erobern. Wie sonst liesse sich die militaerische Besatzung und Einrichtung von Vasallenregime in ganz Osteuropa erklaeren?


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#50

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 26.10.2012 22:52
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Wanderer, das ist ja nun wirklich kein Vergleich. Hat Stalin die überfallen ? Immerhin haben eine ganze Reihe osteuropäischer Staaten zumind. zeitweise auf Seiten der deutschen Wehmacht gekämpft. Dann ist die alte Bundesrepublik auch ein "Vasallenregime, oder ? Jaja, wenn zwei das Gleiche tun, ist es eben nicht Dasselbe.



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#51

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 27.10.2012 00:03
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #50
Wanderer, das ist ja nun wirklich kein Vergleich. Hat Stalin die überfallen ? Immerhin haben eine ganze Reihe osteuropäischer Staaten zumind. zeitweise auf Seiten der deutschen Wehmacht gekämpft. Dann ist die alte Bundesrepublik auch ein "Vasallenregime, oder ? Jaja, wenn zwei das Gleiche tun, ist es eben nicht Dasselbe.


Ungarn und Rumänien waren mit den Deutschen verbündet, der Rest wie Polen, Tschechoslowakei, Bulgarien, Litauen, Lettland, Estland, Albanien sind alle Opfer von Stalin'schen Gewaltfantasien. Tito in Jugoslawien konnte sich gerade noch vor dem russischen Fleischwolf retten, sonst hätten sie ihn auch noch verwurstet. Griechenland hat ebenfalls nach einem hohen Blutzoll in einem langen Bürgerkrieg dem Diktator Stalin widerstanden.

Also so weit hergeholt ist der Vergleich nicht.


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#52

RE: Forderung nach Pflichtbesuch für Jugendliche in DDR-Gedenkstätte

in Presse Artikel Grenze 27.10.2012 01:33
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Feliks D. im Beitrag #39
Was hat man ihr dort erzählt?
Was ist das für eine Frage?
Was bezweckst du damit?
Was denkst du denn?

Ich möchte dir aber trotzdem gern kurz antworten.
Es ging ausschließlich um die Zeit und Verbrechen im 3.Reich.
Über die Gräultaten der Nazis oder Faschisten in diesem KZ.
Eigentlich wurde den Schülern das gleiche vermittelt,wie uns zu DDR-Zeiten auch schon.

Von kommunistischem Unrecht nach dem Krieg in diesen Lagern wurde nichts erzählt bzw. berichtet,keine Angst.
(Ich hatte extra nachgefragt)
Das hat mich sogar erstaunt.


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