#1

Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.10.2009 18:28
von Augenzeuge (gelöscht)
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Der Bericht ist sehr interessant, sogar die DDR hat sogar einen Spielfilm über Springer gedreht, natürlich mit Hilfe der Sta....

Mit der Operation " Springer" war ein ganzer Spähtrupp befasst. Systematisch versuchten Mielkes Mannen, in das Zeitungsimperium des Axel Caesar Springer einzudringen. Und sie hatten Erfolg. So gelang es der DDR-Auslandsaufklärung dank eines 'Romeos', eines gutaussehenden Handlungsreisenden im Dienste der Stasi, eine Chefsekretärin in Springers Büro als willige Informantin zu nutzen. Ein Agenten-Thriller aus dem Kalten Krieg. Was immer der mächtige Verleger tat - Ostberlin wusste umgehend Bescheid und konnte reagieren, wenn sich Springer etwa für einen DDR-Dissidenten einzusetzen gedachte. Der Fall des in Ostberlin inhaftierten, von der Staatssicherheit gequälten Wehrdienstverweigerers Nico Hübner zum Beispiel erscheint nun in ganz neuem Licht.

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/c...09550658E4592D0


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#2

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.10.2009 19:01
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

und???



etwa nicht logisch zu Zeiten des kalten Krieges??? Möchte nicht wissen wo heute überall V-Männer sitzen....


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#3

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.10.2009 19:52
von manudave (gelöscht)
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Wir reden aber in diesem Thread nicht von heute...

Ja Augenzeuge,

das war wirklich ein Dorn im Auge der DDR.
Ich habe es bereits einmal erwähnt: Bild-Chef Diegmann erklärte mir einmal, dass jeder (wirklich jeder) der dort arbeiten wollte, sich verpflichten musste auf die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten hinzuwirken und das es eine der Hauptaufgaben des Verlags war, das zu erreichen.


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#4

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.10.2009 19:55
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von manudave
Ich habe es bereits einmal erwähnt: Bild-Chef Diegmann erklärte mir einmal, dass jeder (wirklich jeder) der dort arbeiten wollte, sich verpflichten musste auf die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten hinzuwirken und das es eine der Hauptaufgaben des Verlags war, das zu erreichen.




Der Mann hatte halt schon damals neue Absatzmärkte im Auge, aus Nächstenliebe war diese Verpflichtung sicher nicht zu unterschreiben.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#5

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.10.2009 19:59
von manudave (gelöscht)
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Genau das war der Grund - auch wenn du es nicht glauben willst - für Axel Springer war die Wiedervereinigung ein Herzensanliegen.

Aber wie früher einfach die alten Feinde weiter bekämpfen und selbst um Verständnis für die alten Taten bitten.

Schon klar, Felix.


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#6

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.10.2009 20:17
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von manudave
Bild-Chef Diegmann erklärte mir einmal, dass jeder (wirklich jeder) der dort arbeiten wollte, sich verpflichten musste auf die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten hinzuwirken und das es eine der Hauptaufgaben des Verlags war, das zu erreichen.



Das stand auch so im Impressum jedes Springer-Blattes.

Ganz interessant dazu:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaf...,657554,00.html


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#7

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.10.2009 20:33
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Ich finde es als eine ganz normale Sache wenn Auslandsnachrichtendienste, andere Firmen ausspionieren.Das macht wohl jede Seite,so wie damals wie heute.Ja ein Staat im Staate.Und wer sich dabei erwischen läst ist selber dran schuld.


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#8

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 30.10.2009 23:49
von karl143 (gelöscht)
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Ich habe mir die Doku heute abend erst angesehen, weil ich sie aufgenommen hatte. Fakt ist doch, Springer hat die DDR Spitze doch zur Weißglut gebracht und der Bau des Pressehauses direkt an der Mauer hat die Genossen nur noch mehr angestachelt. Allein wenn ich daran denke, das seinerzeit das DDR Fernsehen für einen Film 10 Mio. Mark ausgab. Woanders sind die Häuser zerfallen. Und Rostocker, klar versuchen Auslandsgeheimdienste Firmen auszuspähen. Das machen uns doch heute noch die Russen und Chinesen vor, um an unser Know-How zu kommen. Das ist die eine Sache. Bei Springer ging es aber nicht darum. Man machte es, um ihn kaputtzumachen. Der Film erinnerte mich ein wenig an die Doku über den Stasi-Einfluss beim NDR. Und als Witz noch zur Nacht: Die DDR hatte dann zeitweise eine "Neue Bild" Zeitung. Nicht mal zum erfinden eines Namens hat es da gereicht


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#9

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.10.2009 00:16
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Man Karl--das ist doch OK---dafür hält man sich ebend einen Geheimdienst und wenn die Brüder im Irak rum schnüffeln. ??????????????????????


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#10

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.10.2009 12:37
von Merkur | 1.021 Beiträge

Das Medien und Nachrichtendienste auf vielfältige Art und Weise miteinander verbunden sind, dürfte wohl niemanden ernsthaft wundern.
Natürlich hatte das MfS aus verschiedenen Gründen Interesse am Springer Verlag. Die drei wichtigsten waren:
1. Die Tätigkeit des Verlages im Rahmen der politisch-ideologischen Diversion gegen die DDR aufzuklären bzw. diese zu verhindern
2. Realisierung aktiver Maßnahmen (Desinformation) über Lancierungs- und Beeinflussungskanäle
3. Maßnahmen der Spionageabwehr, da auch westliche Nachrichtendienste Journalisten/Korrespondenten als Quellen nutzten.



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#11

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.10.2009 13:02
von Jameson | 759 Beiträge

Zitat von karl143
Ich habe mir die Doku heute abend erst angesehen, weil ich sie aufgenommen hatte. Fakt ist doch, Springer hat die DDR Spitze doch zur Weißglut gebracht und der Bau des Pressehauses direkt an der Mauer hat die Genossen nur noch mehr angestachelt. Allein wenn ich daran denke, das seinerzeit das DDR Fernsehen für einen Film 10 Mio. Mark ausgab. Woanders sind die Häuser zerfallen. Und Rostocker, klar versuchen Auslandsgeheimdienste Firmen auszuspähen. Das machen uns doch heute noch die Russen und Chinesen vor, um an unser Know-How zu kommen. Das ist die eine Sache. Bei Springer ging es aber nicht darum. Man machte es, um ihn kaputtzumachen. Der Film erinnerte mich ein wenig an die Doku über den Stasi-Einfluss beim NDR. Und als Witz noch zur Nacht: Die DDR hatte dann zeitweise eine "Neue Bild" Zeitung. Nicht mal zum erfinden eines Namens hat es da gereicht


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Na, haste hier nicht noch einen "Global Player" vergessen?

Ahoi Jameson



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#12

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 31.10.2009 19:29
von karl143 (gelöscht)
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Zitat von Jameson

Zitat von karl143
Ich habe mir die Doku heute abend erst angesehen, weil ich sie aufgenommen hatte. Fakt ist doch, Springer hat die DDR Spitze doch zur Weißglut gebracht und der Bau des Pressehauses direkt an der Mauer hat die Genossen nur noch mehr angestachelt. Allein wenn ich daran denke, das seinerzeit das DDR Fernsehen für einen Film 10 Mio. Mark ausgab. Woanders sind die Häuser zerfallen. Und Rostocker, klar versuchen Auslandsgeheimdienste Firmen auszuspähen. Das machen uns doch heute noch die Russen und Chinesen vor, um an unser Know-How zu kommen. Das ist die eine Sache. Bei Springer ging es aber nicht darum. Man machte es, um ihn kaputtzumachen. Der Film erinnerte mich ein wenig an die Doku über den Stasi-Einfluss beim NDR. Und als Witz noch zur Nacht: Die DDR hatte dann zeitweise eine "Neue Bild" Zeitung. Nicht mal zum erfinden eines Namens hat es da gereicht


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Na, haste hier nicht noch einen "Global Player" vergessen?

Ahoi Jameson




Nein Jameson,
da habe ich keinen vergessen. Ich kann mir denken, an wen du da denkst. Schau mal in die angehängte Datei genau auf die Seite 5 und dann bis 7. Es geht hier um Wirtschaftsspionage, und die meinte ich auch. Du brauchst heute nur mal irgendeine Messe zu besuchen und dich mal mit mit einem Zollbeamten über Plagiate usw. unterhalten. Da fängt es an.
Beim Nachbau von Technik hört es auf.


Dateianlage:
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#13

RE: Wie die Stasi den Medienkonzern Springer ausspähte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 01.11.2009 02:46
von Sauerländer (gelöscht)
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Spionin für die DDR Die Schattenfrau der Stasi im Vorzimmer von Axel Springer
„IM Grunewald“
Neue Studie enthüllt
Wie die Stasi Axel Springer bespitzelte

Als „IM Grunewald“ wurde Springer Sekretärin Rosemarie K. bei der Stasi geführt. Heute lebt die Witwe in einer Villa in Norddeutschland. Dort sprach sie mit BamS. Aus rechtlichen Gründen wurde sie auf dem Foto unkenntlich gemacht
Foto: Pressefoto Wagner
01.11.2009 - 00:54 UHR
Von HELMUT BÖGER und DIETER SCHLÜTER
BILD am SONNTAG

Rosemarie K. (70) war Sekretärin in der Chefetage des Verlages. Und sie war eine Waffe im Kampf der DDR gegen die freie Presse. Jahrelang lieferte sie vertrauliches Material aus dem Büro von Axel Springer an einen Spion aus Ostberlin. Die Studie „Feind-Bild Springer“ holt die Schattenfrau nun ans Licht. Bereut sie ihr Doppelleben?

Die zweistöckige weiße Villa inmitten eines Parks in einer Stadt nördlich von Hamburg strahlt Wohlstand aus, die Inneneinrichtung – weißes Sofa, gegenständliche Bilder im Goldrahmen, Orientteppiche, Schränke mit Intarsien – zeugt von gediegen-bürgerlichem Geschmack. Hier wohnt Rosemarie K. (70), blond, rote Wangen, energisches Auftreten.

Sie ist Witwe. Ihr 1999 verstorbener Ehemann Gerhard († 84), den sie nach einer jahrelangen heimlichen Affäre geheiratet hat, war Vertriebsvorstand des Verlags Axel Springer, in dem auch BILD am SONNTAG erscheint. Ihm verdankt Rosemarie K. ihr heutiges angenehmes Leben.

Ihr früheres Leben hat Rosemarie K. am späten Mittwochabend mit der ARD-Dokumentation „Bespitzelt Springer!“ von Tilman Jens eingeholt. In dem Film wird, ebenso wie in der gerade erschienenen Studie der Freien Universität Berlin „Feind-Bild Springer“ (Verlag Vandenhoeck & Ruprecht), dargestellt, wie sie über Jahre als Sekretärin im Büro des Verlegers Axel C. Springer (1912–1985) der Staatssicherheit der DDR zu Diensten war.
Der Verrat umfasst etwa 5000 Blatt Stasi-Akten. „IM Grunewald“, so ihr Deckname, kopierte vertrauliche Briefe des Verlegers an Persönlichkeiten wie Bayerns Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (CSU), Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), US-Präsidenten Jimmy Carter, ja sogar Springers persönliche Adressenkartei sowie Personalakten und Strategiepapiere. Sie nahm die Unterlagen aus dem Chefbüro mit in ihre Wohnung, wo sich ihr Freund Horst Dressler (80), der im Auftrag der Stasi für sie zuständig war, der Papiere annahm.

Wie Dresslers Spesenabrechnungen bei der Stasi belegen, belohnte er die verräterische Sekretärin mit teuren Geschenken wie einem goldenen Armband für 750 DM, Meissener Porzellan für 1530 DM, einem antiken Sekretär für 1200 DM und gemeinsamen Verwöhnwochenenden im „Hotel Neptun“ in Warnemünde und am Scharmützelsee.

Die munter sprudelnde „Quelle Grunewald“ wurde als so wichtig eingeschätzt, dass selbst Staatssicherheitsminister Erich Mielke die von ihr beschafften Dokumente las. Doch sie schadete weniger dem von den Kommunisten gehassten Verlag als den Menschen, denen Axel Springer im Stillen half. Dazu gehörte der Ostberliner Nico Hübner, der nicht in der NVA dienen wollte. Durch Rosemarie K. erfuhr die Stasi, dass Axel Springer sich in einem Brief an US-Präsident Jimmy Carter für den jungen Mann einsetzte. Hübner wurde danach in der DDR zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Eine brisante „Sofortinformation“ bekamen die DDR-Geheimdienstler Ende 1979, enthüllen die Autoren von „Feind-Bild Springer.“ Axel Springers enger Vertrauter Ernst Cramer hatte den Chef-Kommentator des Sender Freies Berlin, Matthias Walden, für eine Führungsaufgabe im Verlag gewonnen. Das wussten nur vier Personen im Springer-Direktorium und – dank Rosemarie K. – die Stasi.

Heute noch macht sich Ernst Cramer (96) Vorwürfe, dass er Rosemarie K. vertraut hat. Cramer zu BILD am SONNTAG: „Ich hätte Verdacht schöpfen müssen, als ich hörte, dass sie häufig nach Ost-Berlin fährt. Uns allen war wohl bewusst, dass der Springer-Verlag im Fadenkreuz der Stasi stand. Doch ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass im Verleger-Büro jemand als Verräter tätig sein könnte.“

Erst recht nicht Rosemarie K., die Cramer als „gut aussehend, sehr freundlich, hilfsbereit, sehr angenehm“ beschreibt.

Sechs Monate nach Ende der DDR ermittelte das Bundeskriminalamt gegen Rosemarie K., die 1987 ihren langjährigen Geliebten, den Springer-Vertriebschef, geheiratet hatte, wegen „geheimdienstlicher Agententätigkeit“. 1993 stellte das Oberlandesgericht Hamburg das Verfahren gegen Zahlung von 8000 DM ein.

Dem ARD-Team verweigerte Rosemarie K. für den Film „Bespitzelt Springer!“ ein Interview. Doch als der BILD-am-SONNTAG-Reporter sie anspricht, schimpft sie los: „Ich bin übel reingelegt worden.“ Horst Dressler, der von der Stasi unter dem Decknamen „IM Gerd“ geführt wurde, habe sich nach ihrer Flucht aus der DDR an sie herangemacht, um sie auszuhorchen. Sie gibt zu, dass sie Papiere aus Springers Büro kopiert und mit in ihre Wohnung genommen hat. Ihr Rechtfertigungsversuch: „Ich wollte mich in die Themen einlesen. Während ich in der Küche war, muss er (Dressler) an die Akten gegangen sein.“

Rosemarie K. gibt auch zu, mehrfach mit dem Spion in die DDR gefahren zu sein. „Ich war doch so einsam“, erklärt sie das. „Mein Geliebter war in Hamburg, ich in Berlin. Horst hat sich um mich gekümmert.“ Der Kontakt lief streng konspirativ ab. Keine Telefonate, ein gefälschter Ausweis für die Fahrten nach Ostberlin. Sex, so versichert sie, habe sie mit ihrem Stasi-Romeo nie gehabt. Die Stasi-Akten widersprechen dem. Dort ist von Liebesgeturtel der beiden die Rede.

Heute, als bestsituierte Witwe, schimpft Rosemarie K. über IM Gerd: „Der ist das Schwein.“ Schatten zeigen keine Scham.


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