#201

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.12.2013 13:36
von schnatterinchen (gelöscht)
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Vorsicht Sperrbrecher, die haben die Stasiklofrauen mitgezählt.


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#202

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.12.2013 13:40
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

@94´er, der selbe revolver wurde damals von sicherheitskräften der agm als "skymarshall" bei flügen der interflug genutzt...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
zuletzt bearbeitet 09.12.2013 19:36 | nach oben springen

#203

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.12.2013 13:53
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #199
gegenüber der heutigen zeit waren die personenschutzmaßnahmen der ddr eher ein kindergeburtstag...
... und wie man auch Silvester '82 sah, seeeehr unprofessionell in ihrer Umsetzung.

Weiterhin sollte man sich mal die Entwicklung von Gestapa hin zum (mit Sipo und SD) aufgeblasenen RSHA beschäftigen, bevor man unreflektierte Vergleiche anstellt. Mehr dazu hier würde aber gegen Forumsregel 4.8 verstoßen vermutlich?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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zuletzt bearbeitet 09.12.2013 13:54 | nach oben springen

#204

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.12.2013 20:41
von Harzwanderer | 2.922 Beiträge

Die Nazis hatten ein ganz anderes Geheimdienstsystem. Im Kern waren es WIMRE nur 6000 Gestapo-Mitarbeiter, und das zu Zeiten der größten Ausdehnung des Deutschen Reiches (mit den ganzen besetzten Ländern!), die Spitzelberichte geliefert haben. Die Nazis haben eher "auf Qualität" gesetzt bei ihren Zuträgern und z.B. die Mitarbeiter in Personalstellen großer Betriebe für sich eingesetzt. Völlig anderes Konzept als das MfS. Das war mehr so sozialistische Tonnenideologie. Viel hilft viel. Kein Wunder, dass das MfS am Ende sogar die Konterrevolution verpennt hat, weil es in seinen Datenbergen ersoffen ist und die Informationen nicht mehr richtig ausgewertet gekriegt hat. Die Nazis haben intern durchaus superakkurate Lagebilder der öffentlichen Meinung erstellt, natürlich auch nur für die oberen. Hat ihnen zum Glück auch nichts genützt.


zuletzt bearbeitet 09.12.2013 20:42 | nach oben springen

#205

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.12.2013 21:06
von passport | 2.627 Beiträge

Es ist immer wieder erquickend und labend das wir hier Sachkundige und selbsternannte Experten die über ein hohes und fundiertes Wissen der GD unter uns haben!


passport


Feliks D., Pitti53, Alfred und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.12.2013 21:16 | nach oben springen

#206

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 09:16
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #172
Zitat von Telamon im Beitrag #161
Hallo,
ich habe oft in Berlin bei besonderen Anlässen MA des MfS gesehen die in Hausfluren oder am Straßenrand standen, für alle erkennbar an Handgelenktaschen, kleinen Regenschirmen oder zu engen Jacken. Zu welche Einheit gehörten diese oder gehörten sie nicht zum MfS?
Sie sahen immer sehr böse und gereizt aus.


die mitarbeiter wurden z.t. aus der gesamten republik herangekarrt. diese sichtbaren mitarbeiter (der sog. 3 sicherungsring) waren bewaffnet mit der pistole m. funkgeräte o.ä. gab es nicht. diese bekannten handgelänktäschchen waren nur der mode geschuldet und brachten eher ärger, wenn man darin seine papiere hatte und diese dann komplett verlor.
tatsächlich waren viele dieser mitarbeiter gereizt, da die unterbringung und verpflegung unter "aller kanone" war, auch dauerstress und schlafmangel war mit eine der hauptursachen für das "böse" aussehen.

Zitat von Telamon im Beitrag #161
Mein Vernehmer von Berlin Pankow, war ein ganz anderes Kaliber.


die mitarbeiter der abt. IX der bv berlin hatten so eine art sonderstellung. sie mussten nicht zu sicherungseinsätzen. soweit mir bekannt, fanden vernehmungen für untersuchungshäftlinge aus der kissingenstraße, in der abt. IX der bv berlin, im polizeipräsidium in der keibelstr. statt.

Von mir eine kleine ,lustige Geschichte zu den Absicherungsmaßnahmen.Alfred und ABV dürften sie schon kennen,ich habe sie an anderer Stelle schon mal aufgeschrieben,aber ein paar kennen sie vielleicht noch nicht.
Unser aller Generalsekretär hat ja bei den Nazis bekanntermaßen 10 Jahre in Brandenburg an der Havel im Knast gesessen.Er hat es sich im Verlaufe der DDR nicht nehmen lassen dort regelmäßig aufzuschlagen.Das ging natürlich mit dem üblichen Primborium vonstatten,Tribüne besetzt mit älteren Herren in Mantel und Hut,kennt ja jeder.Jedenfalls musste die Tribüne,mit beheizter Toilette,ich vermute wegen aufkommender Inkontinenz und der Platz davor und drumherum rechtzeitig bewacht werden,also wurde auch ich als junger Genosse und Hiwi-Bewacher 2 Nächte dort hingekarrt.
Die Tribüne lag am Rande eines parkähnlichem Gelände,also ausgestattet mit Wegen zum spazierengehen und diversen Bänken zum Entspannen.In diesem Bereich wurde ich eingesetzt um mich dort 2 Nächte rumzudrücken.Eine Handgelenktasche brauchte ich zum Glück nicht zu nehmen,dass wäre mir unendlich peinlich gewesen,ich fand die Dinger schon damals richtig Sch.. und kannte sie nur unter der Bezeichnung"Detlef-Tasche".
Jedenfalls kam es in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag,Erich sollte wohl am Sonntag seinen großen Auftritt haben,zu mitternächtlicher Stunde zu einer offensichtlichen Sicherheitslücke.Es tauchte plötzlich ein junges Pärchen,eng umschlungen zwischen unseren Reihen auf,hätte dort eigentlich gar nicht sein dürfen,war es aber trotzdem.Wahrscheinlich kamen sie von irgendeiner Tanzveranstaltung und wollten nun auf einer der Parkbänke ein bisschen fummeln,was man eben so als junges Pärchen macht.Das Problem für sie war,ALLE Parkbänke waren durch die,hier schon erwähnten, mürrischen Herren besetzt und auf den Wegen war ein Spaziergängerverkehr wie Ostersonntag bei besten Wetter und sie sind doch dort hin um allein zu sein. Ich sehe noch die entsetzten Gesichter dieser Beiden,sie haben offensichtlich die Welt nicht mehr verstanden.Und auf der anderen Seite war das Entsetzen ähnlich,weil eben die beiden Menschen nun in diesem Bereich auftauchten.Wie auch immer,soweit wie ich das beurteilen konnte, hat man die beiden ziehen lassen, großesTheater konnte man ja nicht machen,man hätte eigene Fehler einräumen müssen ,sie hatten es auch eilig zu verschwinden,wären Aliens in dem Park aufgetaucht,ihr Erstaunen hätte nicht größer sein können.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
ABV, thomas 48, polsam und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.12.2013 09:19 | nach oben springen

#207

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 15:10
von andy | 1.198 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #203
... und wie man auch Silvester '82 sah, seeeehr unprofessionell in ihrer Umsetzung...




Du meinst sicher den "Anschlag" auf E.H., oder?
Was war an dem Einsatz von den PS-Leuten unprofessionell?



andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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#208

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 15:16
von damals wars | 12.113 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #204
Die Nazis hatten ein ganz anderes Geheimdienstsystem. Im Kern waren es WIMRE nur 6000 Gestapo-Mitarbeiter, und das zu Zeiten der größten Ausdehnung des Deutschen Reiches (mit den ganzen besetzten Ländern!), die Spitzelberichte geliefert haben. Die Nazis haben eher "auf Qualität" gesetzt bei ihren Zuträgern und z.B. die Mitarbeiter in Personalstellen großer Betriebe für sich eingesetzt. Völlig anderes Konzept als das MfS. Das war mehr so sozialistische Tonnenideologie. Viel hilft viel. Kein Wunder, dass das MfS am Ende sogar die Konterrevolution verpennt hat, weil es in seinen Datenbergen ersoffen ist und die Informationen nicht mehr richtig ausgewertet gekriegt hat. Die Nazis haben intern durchaus superakkurate Lagebilder der öffentlichen Meinung erstellt, natürlich auch nur für die oberen. Hat ihnen zum Glück auch nichts genützt.

Die gut 200.000 Herren http://de.wikipedia.org/wiki/Blockleiter glatt vergessen.Zufall?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#209

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 17:26
von 94 | 10.792 Beiträge

Das Thema Eßling ist irgendwo in den Forumstiefen vergraben und garnicht mal so tief. Neulich erst ploppte es wieder aus dem Themengenerator, na egal. Aber um's kurz hier zu beantworten ... Eigensicherung war gleich null.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#210

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 17:37
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von andy im Beitrag #207
Zitat von 94 im Beitrag #203
... und wie man auch Silvester '82 sah, seeeehr unprofessionell in ihrer Umsetzung...




Du meinst sicher den "Anschlag" auf E.H., oder?
Was war an dem Einsatz von den PS-Leuten unprofessionell?



andy


Nichts Andy! Die Szenerie hätte sich heute 1:1 genauso abspielen können. Die Polizei würde ebenfalls einen völlig "normalen" Trunkenheitsfahrer vermuten. Keinesfalls jedoch davon ausgehen, dass der Fahrer bewaffnet sein könnte.
Die PKE-Mitarbeiter waren einfach auf die Situation nicht vorbereitet gewesen. Zumal der besoffene Handwerker ganz sicher nicht wie ein typischer "Pistolenheld" gewirkt haben dürfte,
Für mich fällt das ganze unter die Kategorie: " Man kann nie so dumm denken, wie es am Ende kommt". Aber ganz ehrlich, wer geht denn schon immer ständig vom "Ernstfall" aus? Zumal bewaffnete Täter in der DDR nicht gerade häufig vorkamen.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#211

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 18:05
von passport | 2.627 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #210
Zitat von andy im Beitrag #207
Zitat von 94 im Beitrag #203
... und wie man auch Silvester '82 sah, seeeehr unprofessionell in ihrer Umsetzung...




Du meinst sicher den "Anschlag" auf E.H., oder?
Was war an dem Einsatz von den PS-Leuten unprofessionell?



andy


Nichts Andy! Die Szenerie hätte sich heute 1:1 genauso abspielen können. Die Polizei würde ebenfalls einen völlig "normalen" Trunkenheitsfahrer vermuten. Keinesfalls jedoch davon ausgehen, dass der Fahrer bewaffnet sein könnte.
Die PKE-Mitarbeiter waren einfach auf die Situation nicht vorbereitet gewesen. Zumal der besoffene Handwerker ganz sicher nicht wie ein typischer "Pistolenheld" gewirkt haben dürfte,
Für mich fällt das ganze unter die Kategorie: " Man kann nie so dumm denken, wie es am Ende kommt". Aber ganz ehrlich, wer geht denn schon immer ständig vom "Ernstfall" aus? Zumal bewaffnete Täter in der DDR nicht gerade häufig vorkamen.

Gruß Uwe




@ABV


Du meinst bestimmt den Personenschutz auch PS genannt!
Wir Passkontrolleure hatten damit nichts zu tun


passport


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#212

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 18:07
von ABV | 4.202 Beiträge

Stimmt Passport. Danke für deinen Hinweis. Natürlich waren die Mitarbeiter vom Personenschutz gemeint.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


passport hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.12.2013 18:07 | nach oben springen

#213

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 18:48
von Sperrbrecher | 1.650 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #208

Die gut 200.000 Herren http://de.wikipedia.org/wiki/Blockleiter glatt vergessen.Zufall?

In der DDR war in der Regel ein Hausvertrauensmann für jeweils einen Wohnblock zuständig.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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#214

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 18:59
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde.....
"In der DDR war in der Regel ein Hausvertrauensmann für jeweils einen Wohnblock zuständig."
Und das meinst Du jetzt ernst ? Außerdem - Meinst Du ev. den, der das Hausbuch führte ? Oder den HGLer ?
Verrate doch mal, woher Du dieses Wissen hast ? Bitte.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
polsam hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#215

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 19:05
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #213
Zitat von damals wars im Beitrag #208

Die gut 200.000 Herren http://de.wikipedia.org/wiki/Blockleiter glatt vergessen.Zufall?

In der DDR war in der Regel ein Hausvertrauensmann für jeweils einen Wohnblock zuständig.


Wenn Du Dich auch nur einigermaßen in der DDR auskanntest,weißt Du natürlich,dass der Vergleich hahnebüchen ist.Wenn dieser Vergleich auch heute gerne aus populistischen Gründen herangezogen wird.Der Hausvertrauensmann wurde in der Regel von der Hausgemeinschaft gewählt,machen wollte den Posten sowieso keiner und in der Praxis lagerte bei dem das Hausbuch und THEORETISCH war er für das Eintragen der Besucher verantwortlich,die mehr und mehr zur Farce verkam,es kaum noch jemand ernst genommen und wirklich getan hat.Gegenüber der Partei war er in keiner Weise verantwortlich und zugeordnet.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
zuletzt bearbeitet 10.12.2013 19:05 | nach oben springen

#216

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 19:06
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #213
In der DDR war in der Regel ein Hausvertrauensmann für jeweils einen Wohnblock zuständig.

Und diese arme Suppe, welche als gesellschaftliche, allerdings gut abrechenbare Aufgabe das Hausbuch auf Aug gedrückt bekam weil irgendeiner mußte ja das Hausbuch ja führen, also dieser Hausvertrauensmann welcher das Hausbuch führte, also der war jetzt Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR? Ahja, na mal sehn das wird noch lustitsch hier.

Mach Dich mal schlau, bevor Du so eine Grütze hier vom Stapel läßt ... de.wikipedia.org/wiki/Hausbuch (DDR)


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.12.2013 19:10 | nach oben springen

#217

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 19:10
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #216
Und diese arme Suppe, welche als gesellschaftliche, allerdings gut abrechenbare Aufgabe das Hausbuch auf Aug gedrückt bekam weil irgendeiner mußte ja das Hausbuch ja führen, also dieser Hausvertrauensmann welcher das Hausbuch führte, also der war jetzt Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR? Ahja, na mal sehn das wird noch lustitsch hier.

Mach Dich mal schlau, bevor Du so eine Grütze hier vom Stapel läßt ... de.wikipedia.org/wiki/Hausbuch (DDR)

Also ich war bei uns im Haus der Einzige Stasi-Mann,ich wurde nicht der Hausvertrauensmann.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#218

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 19:13
von 94 | 10.792 Beiträge

Na Du warst ja och nicht gemeint, man kann sich aber och krampfhaft jede Jacke überzwängen. Zumal der Vergleich von Blockleiter mit Hausvertrauensmann ja noch weiter hergeholt ist wie MfS mit'm RSHA. Fragen?!

P.S. achso, ich hab mal gerade einen auf Blockwart gemacht und 's Meldeknöpfle gedrückt, also wegen dem 4.8


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 10.12.2013 19:14 | nach oben springen

#219

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 19:18
von Fritze (gelöscht)
avatar

Zitat von 94 im Beitrag #218
Na Du warst ja och nicht gemeint, man kann sich aber och krampfhaft jede Jacke überzwängen. Zumal der Vergleich von Blockleiter mit Hausvertrauensmann ja noch weiter hergeholt ist wie MfS mit'm RSHA. Fragen?!

P.S. achso, ich hab mal gerade einen auf Blockwart gemacht und 's Meldeknöpfle gedrückt, also wegen dem 4.8


Wieviel von den Dosen hast Du heut schon intus ?


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#220

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.12.2013 19:25
von 94 | 10.792 Beiträge

Yau ... Du mich och.
Anderseits find ich's schon faszinierend, wielange das Thema bisjetzt gehalten hat. Es gab mal Zeiten, da waren die Schdassi-Threads beim dritten, spätestens aber auf der zweiten Seite beim Deifi, siehe Signatur @Alfred.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 10.12.2013 19:26 | nach oben springen



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