#1

Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 16:56
von SET800 | 3.094 Beiträge

Hallo,
ich denke diese Bank sollte man nicht und mus man auch nicht mit Staatsgeld retten. Kreditnehmer haben entweder Vertragslaufzeiten und können auch vom Sequester nicht zur sofortigen Rückzahlung verpflicthet weren. Andere Kreditnehmer mit sofort fällig stellbaren Forderungen könnten sich anderswo refinzieren oder wenns ie nicht kreditwürdig sind eben auch pleite gehen. Um Firmen die nicht kreditwürdig sind ist es nicht schade, auch nicht wegen der "Arbeitsplätze". Die Aufträge übernehmen andere die dann auch neues Personal brauchen.

Und naive Sparer die jetzt, vor kurzem oder in den letzen 5 jahren denen noch Geld anvertrauten gehören eben wegen Gier oder Dummheit bestraft.



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#2

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 17:19
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Ich finde einen anderen Punkt interessant.
VW und die Deutsche Bank haben Mist gebaut, ganz klar.
Was auch klar ist, was ihnen auf amerikanischem Parkett droht, Strafen die die Existenz bedrohen und massig Arbeitsplätze.

Wer spätestens jetzt nicht vor TTIP, CETA und dem ganzen so genannten Freihandelsgedöns gewarndt ist, dem ist nicht mehr zu helfen oder man kann Absicht unterstellen.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#3

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 17:36
von Ährenkranz | 839 Beiträge

Die 14 Milliarden Euro Strafzahlung an die USA sollen mal die Mitarbeiter in der Chefetage der Deutschen Bank berappen und nicht wieder der Steuerzahler


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
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zuletzt bearbeitet 26.09.2016 17:37 | nach oben springen

#4

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 17:38
von SET800 | 3.094 Beiträge

Hallo,
wieso sind real Arbeitsplätze bdroht? Ernsthaft:

a) Die Bankdienstleitungen werden gebraucht, dann übernehmen andere Banken, und keine Bank hat überflüssige Arbeitskräfte, also Personal ist einzustellen. Oder

b) Die Leistungen werden nichtmehr benötigt, die bisherigen gefrusteten Kunden werden ihr Geld anderswo ausgeben. Z.B. statt Fondsparplan mit 25% direkter und indirekter Kosten den Kindern 50 000€ dirkt für eine Wohnung geben.


Wer aber genauer nachschaut dürfte wohl finden daß sehr hohe (Schein)Gewinne die aus den Schwindelgeschäften vorrübergehnd in den Bilanzen auftauchten als Prämien, Dividenden oder überteuerten Kauf von anderen "Assets" in stille Kanäle verschwanden. Dazu zähle ich sogar die "Entschädigung" an Kirsch, Entschädigung dafür daß eine Pleitefirma mit windiger Bilanz wegen "Geschäftsgeheimnissverrat" anderswo nicht um Kredit "bescheissen" konnte.

Bertold Brecht hat Recht, die Machtübernahme ( moderne Bank(un)kultur ) bei der Deutschen Bank vor ca. 30 Jahren wa wohl der größte Bankraub aller Zeiten.



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zuletzt bearbeitet 26.09.2016 17:47 | nach oben springen

#5

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 17:53
von SET800 | 3.094 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #2

VW und die Deutsche Bank haben Mist gebaut, ganz klar.




Ich denke VW nicht, allen, auch der amerikanischen Behöre, unserem Verkehrsministerium, dem Kraftfahrtbundesamt war klar daß die DREI Umweltziele minimaler Verbrauch, sehr wenig Stickoxyd und lange Motorenlebensdauer nicht gemeinsam erreichbar waren. ich denke daß die technische Audi-VW-Strategie Verbrauch und Lebensdauer optimieren augenzwinkernd im Prinzip erfreut und stillschweigend zur Kenntniss genommen wurde.

Warum aber VW dafür jetzt geprügelt wir ist mir nicht klar, oder Uncle Sam möchte Tributzahlungen wegen zu großem Erfolg, sozusagen Schutzgebühr wie von der gut laufenden Pizzeria!



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zuletzt bearbeitet 26.09.2016 19:15 | nach oben springen

#6

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 17:58
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Ich bezog mich hier mehr auf VW, wobei man auch auf VW verzichten kann, gibt auch andere Autos.

Aber auch bei Bankangestellten gibt es erstmal Härten.
Wenn eine neue Bank Fillialen übernimmt wird meistens gesiebt.
Eine Rettung ist denoch abzulehnen, denn, wie Du schon richtig sagst, es gibt Ersatz, diese Bank ist nicht staatstragend.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#7

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 18:06
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Es ist noch zu früh für staatliche Hilfe, das wäre ungünstig für die Prozesstaktik. Mit knapp 16 Milliarden Aktienkapital wird die Bank aber nicht darum herumkommen, ihr Kapital zu erhöhen (neue Aktien zu emittieren).
http://www.nzz.ch/finanzen/aktien/spekul...-bank-ld.118760
Die Amis sind knallhart:
http://www.nzz.ch/wirtschaft/bnp-paribas...-usa-1.18333991
Nach den Erfahrungen bisheriger Verfahren mit anderen Banken dürften aus den geforderten 14 Milliarden am Ende gut 2 Milliarden werden.
http://www.nzz.ch/wirtschaft/unternehmen...tress-ld.117156
Theo


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#8

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 18:09
von LO-Wahnsinn | 3.485 Beiträge

Zitat
Warum aber VW dafür jetzt geprügelt wir ist mir nicht klar, oder Uncle Sam möchte Tributzahlungen wegen zu großem Erfolg, sozusagen Schutzgebühr wie von der gut laufenden Pizzeria!



So in der Art sehe ich das auch.
Sie wurden zu stark an deren Markt, wobei der amerikanische Automarkt ja auch nicht mehr ganz und gar den Amerikanern gehört.
An den Motoren hat sich ja nicht viel geändert in all den Jahren und auch andere Hersteller kochen nur mit Wasser.
Daher denke ich VW ist ein Bauernopfer, welches sich gerade anbot zu opfern weil es zu stark wurde.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#9

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 19:18
von SET800 | 3.094 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #7
Es ist noch zu früh für staatliche Hilfe, das wäre ungünstig für die Prozesstaktik. Mit knapp 16 Milliarden Aktienkapital wird die Bank aber nicht darum herumkommen, ihr Kapital zu erhöhen (neue Aktien zu emittieren).
Theo


Und wer wird Deutsche-Bank-Aktien kaufen, freiwillig? Welche Fondsmanager werden dafür wie geschmiert? Das geht auch indirekt, wer zur "Familie" gehört darf auch andere davon völlig "unabhängige" deals privat machen....



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#10

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 21:06
von Hanum83 | 4.674 Beiträge

Tja, wer braucht die?
Wir alle wegen unserer Wirtschaft von der auch jeder einzelne im kleinen abhängig ist.
Fragt nun nicht warum, da müsst ihr dicke Wälzer durcharbeiten in Sachen Finanzökonomie, eine einfache Antwort gibt es da nicht.
Nur mal ganz kurz, das Privatkundengeschäft und das mit dem Mittelstand ist Pillepalle, Peanuts halt


Ein Jahr lang 10 Kilometer der innerdeutschen Grenze 1983/84 mitbewacht.
(Zusatz-Info auf Wunsch eines einzelnen Users: War dabei auch Postenführer.)
zuletzt bearbeitet 26.09.2016 21:24 | nach oben springen

#11

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 26.09.2016 21:55
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #10
Tja, wer braucht die?
Wir alle wegen unserer Wirtschaft von der auch jeder einzelne im kleinen abhängig ist.
Fragt nun nicht warum, da müsst ihr dicke Wälzer durcharbeiten in Sachen Finanzökonomie, eine einfache Antwort gibt es da nicht.
Nur mal ganz kurz, das Privatkundengeschäft und das mit dem Mittelstand ist Pillepalle, Peanuts halt



Scheint es wohl doch nicht zu sein. Wimre, hat die DB schon mal das Privatkundengeschäft abgegeben, um es dann einige Jahre später wieder für sich zu entdecken. Kleinvieh macht auch Mist. Ich kenne ähnliche Großkotzigkeit auch von meiner Firma.



zuletzt bearbeitet 26.09.2016 21:56 | nach oben springen

#12

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 27.09.2016 00:15
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #9
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #7
Es ist noch zu früh für staatliche Hilfe, das wäre ungünstig für die Prozesstaktik. Mit knapp 16 Milliarden Aktienkapital wird die Bank aber nicht darum herumkommen, ihr Kapital zu erhöhen (neue Aktien zu emittieren).
Theo


Und wer wird Deutsche-Bank-Aktien kaufen, freiwillig? Welche Fondsmanager werden dafür wie geschmiert? Das geht auch indirekt, wer zur "Familie" gehört darf auch andere davon völlig "unabhängige" deals privat machen....


Die Aktien haben einen Kurs. Derzeit 10.51 Euro pro Stück. Wenn man etwas Rabatt gewährt, werden sie auch gekauft. Ein schöner Gewinn ist möglich, wenn die Krise vorbei ist. Das lockt die Spekulanten und die Hedgefondsmanager. Schnelle Gewinne bis 50 Prozent sind möglich.
Theo


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#13

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 27.09.2016 09:20
von Lutze | 8.029 Beiträge

Das gute alte Sparbuch lohnt auch nicht mehr,kaum noch Zinsen,
bald dürfte man noch dafür zahlen,daß überhaupt Geld auf dem
eigenen Konto ist
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#14

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 27.09.2016 09:39
von SET800 | 3.094 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #12

Die Aktien haben einen Kurs. Derzeit 10.51 Euro pro Stück. Wenn man etwas Rabatt gewährt, werden sie auch gekauft. Ein schöner Gewinn ist möglich, wenn die Krise vorbei ist. Das lockt die Spekulanten und die Hedgefondsmanager. Schnelle Gewinne bis 50 Prozent sind möglich.
Theo



Hallo,
das ist soweit richtig, diese Sekulanten und Hedgefondsmanger suchen dann andere instituionelle Anleger denen sie diese Papiere als Kuckucksei ins Nest legen, ist ja nicht Geld der Finazinstitute sondenr der doofen Kundschaft mit Fondsparplänen.

Wieder eine neue Runde im Doofensuchspiel, Schneeballsystem. Gewinne im "Investmentbanking" beruhen immer auf Speekualtionsverlusten von anlegen die beschummelt und ausgetrickstwurden.

Klassisches Bankgeschäft gab die Erträge aus der Zinsdifferenz, einerseits die Sparer die für den vorrübergehenden Liquiditätsverzicht einen positiven Zins sehen wollen, andernseits die Kreditnehmer mit Sollzinsen, so hoch wie es der Markt hergibt je nach Kreditart.
Aus der Differenz kam der Gewinn für die Bank nach Abzug der Transaktionskosten und der Risikoumlage für Kreditausfall und Fristentransformation mit Marktzinsänderungen.



eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#15

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 27.09.2016 09:54
von SET800 | 3.094 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #13
Das gute alte Sparbuch lohnt auch nicht mehr,kaum noch Zinsen,
bald dürfte man noch dafür zahlen,daß überhaupt Geld auf dem eigenen Konto ist
Lutze


Hallo,
warum nicht? Es gibt bei den Bürgern und Firmen viel Geld, sehr viel Geld. Etliche große Firmen finanzieren ihre Investionen ohne kredit aus den laufenden Erträgen.

Vereinfacht, wenn die BASF 200 verschiedene chemische Anlagen betreibt, die im Prinzip für 20 Jahre Lebensdauer kalkuliert sind bei jeweils 2% jährlichem Unterhaltungsaufwand, dann muss die BASF jährlich 10 Anlagen neu errichten, wozu Kredit von einer Großbank, das machen die mit der Portokasse!

Und für Private gilt, jede Wertaufbewahrung kostet, egal ob Tresor, Bankschließfach oder ein Kühlraum für Lebensmittel.

Lagere 1000kg Kartoffeln, die gammeln langsam und werden NICHT mehr.

Mehr werden es nur wenn du jemand die als Saatkartofflen leihen würdst, aber dafür besteht keine Nachfrage.

So ist es auch mit deinen 500€ oder 14000€ auf dem Sparbuch, für 1% findet die Bank jemand der kreditwürdig ist UND dein Geld haben möchte.
Und 0,9% davon decken die Risikoumlage und den Kostenaufwand, es bleibt 0,1% für dich.....



kassberg hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#16

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 27.09.2016 10:15
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #15
Zitat von Lutze im Beitrag #13
Das gute alte Sparbuch lohnt auch nicht mehr,kaum noch Zinsen,
bald dürfte man noch dafür zahlen,daß überhaupt Geld auf dem eigenen Konto ist
Lutze


Hallo,
warum nicht? (...)

So ist es auch mit deinen 500€ oder 14000€ auf dem Sparbuch, für 1% findet die Bank jemand der kreditwürdig ist UND dein Geld haben möchte.
Und 0,9% davon decken die Risikoumlage und den Kostenaufwand, es bleibt 0,1% für dich.....

Die Nachfrage nach grossen Banknotenwerten und nach Tresoren ist gestiegen. Der Negativzins von 0,75 Prozent der Banken, den die Schweizer Banken für ihre Girokonten bei der Schweizerischen Nationalbank abliefern müssen, wird natürlich den Bankkunden auf irgendeine Art weiterbelastet; wenn man das Geld rechtzeitig abzieht, kann man das Konto mit keiner "Solidaritsabgabe" mehr belasten
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/...er/7943648.html
Theo


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#17

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 27.09.2016 10:37
von Gert | 12.354 Beiträge

ich denke, diese Bank mit ihren Skandalen und Betrügereien (z.B. Absprachen Liborzins) braucht (fast) keiner. Es gibt genug andere Banken und Sparkassen, die die Kunden aufnehmen können. Und Staatsknete zur Rettung der Bank ? Wenn das eintritt wähle ich KPD/ML.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
1941ziger, kassberg und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#18

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 27.09.2016 10:43
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #17
ich denke, diese Bank mit ihren Skandalen und Betrügereien (z.B. Absprachen Liborzins) braucht (fast) keiner. Es gibt genug andere Banken und Sparkassen, die die Kunden aufnehmen können. Und Staatsknete zur Rettung der Bank ? Wenn das eintritt wähle ich KPD/ML.


Da werden Dir ,viele bei Wort nehmen


Gert, schulzi und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#19

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 27.09.2016 13:59
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #12
Zitat von SET800 im Beitrag #9
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #7
Es ist noch zu früh für staatliche Hilfe, das wäre ungünstig für die Prozesstaktik. Mit knapp 16 Milliarden Aktienkapital wird die Bank aber nicht darum herumkommen, ihr Kapital zu erhöhen (neue Aktien zu emittieren).
Theo


Und wer wird Deutsche-Bank-Aktien kaufen, freiwillig? Welche Fondsmanager werden dafür wie geschmiert? Das geht auch indirekt, wer zur "Familie" gehört darf auch andere davon völlig "unabhängige" deals privat machen....


Die Aktien haben einen Kurs. Derzeit 10.51 Euro pro Stück. Wenn man etwas Rabatt gewährt, werden sie auch gekauft. Ein schöner Gewinn ist möglich, wenn die Krise vorbei ist. Das lockt die Spekulanten und die Hedgefondsmanager. Schnelle Gewinne bis 50 Prozent sind möglich.
Theo


Ja, Strohfeuer sind immer möglich, ich war in den letzten Wochen zwischenzeitlich mit der Commerzbank knapp 20 % im Plus, inzwischen ist der Kursgewinn korrigiert, aber immer noch zweistelltig, die Deutsche Bank wird auch für eine Nacht zu haben sein für Spekulanten, denen ein Strohfeuer reicht.
Wozu sie nützlich ist, nunja sie bietet Nischenprodukte, die ansonsten nur von wenig bekannten ausländischen Investmenthäusern angeboten werden, afrikanische marktenge Werte, vietnamesische Aktienfonds- eben Dinge, die man als Einzelwert kaum ohne exorbitante Einstiegskosten und Transaktionsaufwand erwerben kann.
Die DWS (Fondsgesellschaft der Deutschen Bank) deckt fast alle Anlegerfantasien ab, was mir schon viele Entscheidungen erleichtert hat, wobei es bei anderen Konstrukten als reinen Fonds ein Emittentenrisiko gibt.
Man kann deren Produkte zu kleinen Stückelungen über Direktbanken erwerben, ohne gleich DB- Kunde werden zu müssen..
Für die Konkurrenten sind solche Krisen ein Glücksfall, die setzen inzwischen seit geraumer Zeit wieder Kontoführungsgebühren- Erhöhungen am Markt durch, was anderswo wieder Arbeitsplätze sichert.
Na und wenn sich die Volksbanken und Sparkassen das zerschossene Fell teilen, gibt's halt ein paar Einkommensmillionäre weniger in Deutschland, kein Grund zu Solidaritätsaktionen.



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#20

RE: Deutsche Bank steuert auf Pleite zu, wer braucht die?

in Themen vom Tage 27.09.2016 14:10
von SET800 | 3.094 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #19

Ja, Strohfeuer sind immer möglich, ich war in den letzten Wochen zwischenzeitlich mit der Commerzbank knapp 20 % im Plus, inzwischen ist der Kursgewinn korrigiert, aber immer noch zweistelltig, die Deutsche Bank wird auch für eine Nacht zu haben sein für Spekulanten, denen ein Strohfeuer reicht.


Kettenbrief, Ponzi-Schema, Pilotenspiel, einsteigen und Dümmere suchen denen man den Schrott überteuert andrehen kann.

"für meinen Fonds kaufe ich dir Aktien ab, du kennst ja jemand der meine penny-stocks auch mal zwischenlagert"

Fondsmanagen bedeutet mit andere Leuten Geld den Markt volatil gestalten, und dann sind Gewinne abgreifbar, privat...



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