#41

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 14:39
von eisenringtheo | 9.165 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #38
ich lach mir nen Ast. Nach Schließung der Wahllokale erhielt die Putinpartei "Einiges Russland " die Hälfte der Sitze in der Duma.
In der Nacht von Sonntag zu Monat sind daraus oh Wunder 343 Sitze geworden, also mehr als 2/3 Mehrheit (300).
Mit diesem "Instrument kann Putin schalten und walten wie er will, weil er auch die Verfassung jederzeit ändern kann.

Quelle :http://www.spiegel.de/politik/ausland/ru...-a-1112852.html

Davon kann Merkel und Gabriel nur träumen, eine solche Popularität im Volke zu haben, einfach einmalig

Das ist kein Wunder. Die Hälfte der Mandate (225) sind Direktmandate. Der Kandidat, welcher in seinem Wahlkreis am meisten Stimmen erhält, ist gewählt, unabhängig davon, wieviel Prozent er erzielt hat. Einiges Russland hat sehr viele Direktmandate erzielt. Die anderen 225 Mandate sind Listenstimmen. Dort hat Einiges Russland nur etwa die Hälfte der Sitze. Summa summarum kommt die Medwedew Partei auf 343 Sitze.
Theo


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#42

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 17:39
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Weil das Ergebnis von vornherein feststand, haben die Leute offenbar die Lust zu dem Spektakel verloren - Wahlbeteiligung 40 %.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#43

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 18:21
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Ich wollte mich eigentlich raus halten. Aber hier einige aktuelle Pressestimmen aus Russland:

Komsomolskaja Prawda: Kein Anlass zur Euphorie

Der Chefredakteur der regierungsnahen Komsomolskaja Prawda, Wladimir Sungorkin, geht auf die sinkende Wahlbeteiligung ein und führt sie darauf zurück, dass es kein Vertrauen in den Wahlmechanismus gebe.

"Mich beunruhigt diese Euphorie von Einiges Russland. Ihr glaubt doch nicht etwa wirklich an das, was ihr sagt? [...] Ihr sagt, das Volk habe für Einiges Russland gestimmt. Nun mal langsam. Ein gewisser Teil hat für Einiges Russland gestimmt. Kein großer. Das kann man leicht nachrechnen. Ungefähr 20 Millionen von 145 Millionen haben Einiges Russland gewählt. Über die Hälfte der Wahlberechtigten sind nicht zur Wahl gegangen. Wir verlegen uns auf Schamanismus: In Frankreich sind sie weggeblieben, in Deutschland sind sie weggeblieben. Hört mal, aber wir sind hier nicht in Frankreich und nicht in Deutschland. Meine Bewertung fällt so aus: Ein riesiger Teil der Bevölkerung ist nicht hingegangen, weil er keinerlei Vertrauen in die Wahlen hat. Er geht nicht hin, weil er nicht daran glaubt. Ich denke, es gibt keinen Grund zur Euphorie."

Slon: „Wahl zwischen schlechten Möglichkeiten“

Andrej Archangelski findet, es habe bei der Dumawahl lediglich eine „Wahl zwischen schlechten Möglichkeiten“ bestanden. Auf dem unabhängigen Magazin Slon fragt er sich, wie sich das auf die Psyche der Wähler auswirkt.

Das Besondere an dem aktuellen Wahlkampf bestand darin, dass formal die Wahlmöglichkeiten zugenommen hatten (bei den vorigen Wahlen war die Einstiegshürde für die Parteien höher und es gab keine Einerwahlkreise). Doch sowohl bei den vergangenen als auch bei diesen Wahlen hat im Endeffekt das grundlegende Prinzip gesiegt, das wir als „Wahl zwischen schlechten Möglichkeiten“ bezeichnen – wenn jedwede Verhaltensstrategie des Wählers das Ergebnis nicht grundlegend beeinflussen kann. Das versetzt jedes Mal insbesondere dem moralischen Zustand der Gesellschaft einen derben Schlag und erzeugt weiteren Unglauben und Apathie.

Nesawissimaja Gaseta: Bodensatz bleibt haften

Alexej Gorbatschow, Beobachter der Nesawissimaja Gaseta, hat beim Verfolgen der medialen Berichterstattung zwei völlig verschiedene Wahltage erlebt.

Wie zu erwarten, entfernten sich Regierungsvertreter und Opposition im Laufe des Wahltages immer weiter voneinander in ihrer Bewertung über den Verlauf der Abstimmung. Auch in den Medien wurden unterschiedliche Bilder gezeichnet. Während die staatlichen Sender Berichte über einen ruhigen, ja geradezu feierlichen Tag brachten, wimmelte es im Internet und in den sozialen Netzwerken von Meldungen über Verstöße. Insgesamt gab es nur geringfügig weniger Informationen über den massiven zusätzlichen Stimmeinwurf oder die berühmten Wähler-Karussels als im Jahr 2011. [...]

Rossijskaja Gaseta: Die Gesellschaft akzeptiert das System

Leonid Radsichowski, Kolumnist der Regierungszeitung Rossijskaja Gaseta, meint, dass das System die heutige Duma reproduziert habe und die Gesellschaft damit einverstanden sei:

Man kann durchaus sagen, dass die Duma die Hürde des Wahlkampfs überwunden hat und dabei nicht mit dem Fuß hängengeblieben ist: Das System hat sich selbst reproduziert, hat die heutige Duma reproduziert. [...] Die Gesellschaft, die in Russland existiert (die Mehrheit), akzeptiert das Parteiensystem (und auch das politische System insgesamt), das wir haben. Genau wie auch die Gesellschaften in den anderen Ländern des Westens und Ostens mit ihrem politischen und ihrem Parteiensystem faktisch einverstanden sind. Die Systeme unterscheiden sich, die Gesellschaften unterscheiden sich, die Vorstellungen von Wettbewerb unterscheiden sich, das Zusammenspiel zwischen Verwaltungssystem, politischem System und Gesellschaft ist ein jeweils anderes, aber in jedem existierenden stabilen Staat gibt es ganz offensichtlich eine ENTSPRECHUNG zwischen der Gesellschaft und dem System. Und die heißt Gesellschaftsvertrag – entweder ist er schriftlich niedergelegt in Gesetzen oder er existiert als stillschweigende Übereinkunft.


Und hier etwas über die Opposition in Russland http://www.dekoder.org/de/gnose/nicht-system-opposition

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#44

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 18:30
von damals wars | 12.133 Beiträge

Zitat von rasselbock im Beitrag #34
so gewinnt man in Russland Wahlen
guckst du hier: Video aus den Wahllokalen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ru...-a-1112833.html


einfach unglaublich

So blöd kann man doch nicht sein, wohl wissend, dass eine Kamera den Raum überwacht. So etwas geht ja nun gar nicht.

Wer setzt sich 12 Stunden vor den Monitor, um zu beobachten, das man auf den gefalteten Wahlzetteln nicht erkennen kann?
Das ist so wie auf den Markt in Halle. Ja, der Thüringer Bäcker verkauft sein gut schmeckendes Brot an die Hallenser, und?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#45

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 18:36
von damals wars | 12.133 Beiträge

Und, wie bei jeder Wahl, gibt es auch Wahlergebnisse:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ru...-a-1112852.html


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#46

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 18:41
von Hanum83 | 4.709 Beiträge

Vorhin habe ich ein Interview mit jungen Russen gesehen, sie gehen nicht mehr zu Wahlen weil sie halt wissen wer gewinnt, für die ist Politik nicht mehr interessant.
Mehr kann man sich als großer Zampano eigentlich nicht wünschen, so 5% Wahlbeteiligung von denen die seine Zettel in die Urnen stopfen um so zumindest 30 draus zu machen.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 19.09.2016 18:44 | nach oben springen

#47

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 18:57
von linamax | 2.018 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #43
Ich wollte mich eigentlich raus halten. Aber hier einige aktuelle Pressestimmen aus Russland:

Komsomolskaja Prawda: Kein Anlass zur Euphorie

Der Chefredakteur der regierungsnahen Komsomolskaja Prawda, Wladimir Sungorkin, geht auf die sinkende Wahlbeteiligung ein und führt sie darauf zurück, dass es kein Vertrauen in den Wahlmechanismus gebe.

"Mich beunruhigt diese Euphorie von Einiges Russland. Ihr glaubt doch nicht etwa wirklich an das, was ihr sagt? [...] Ihr sagt, das Volk habe für Einiges Russland gestimmt. Nun mal langsam. Ein gewisser Teil hat für Einiges Russland gestimmt. Kein großer. Das kann man leicht nachrechnen. Ungefähr 20 Millionen von 145 Millionen haben Einiges Russland gewählt. Über die Hälfte der Wahlberechtigten sind nicht zur Wahl gegangen. Wir verlegen uns auf Schamanismus: In Frankreich sind sie weggeblieben, in Deutschland sind sie weggeblieben. Hört mal, aber wir sind hier nicht in Frankreich und nicht in Deutschland. Meine Bewertung fällt so aus: Ein riesiger Teil der Bevölkerung ist nicht hingegangen, weil er keinerlei Vertrauen in die Wahlen hat. Er geht nicht hin, weil er nicht daran glaubt. Ich denke, es gibt keinen Grund zur Euphorie."

Slon: „Wahl zwischen schlechten Möglichkeiten“

Andrej Archangelski findet, es habe bei der Dumawahl lediglich eine „Wahl zwischen schlechten Möglichkeiten“ bestanden. Auf dem unabhängigen Magazin Slon fragt er sich, wie sich das auf die Psyche der Wähler auswirkt.

Das Besondere an dem aktuellen Wahlkampf bestand darin, dass formal die Wahlmöglichkeiten zugenommen hatten (bei den vorigen Wahlen war die Einstiegshürde für die Parteien höher und es gab keine Einerwahlkreise). Doch sowohl bei den vergangenen als auch bei diesen Wahlen hat im Endeffekt das grundlegende Prinzip gesiegt, das wir als „Wahl zwischen schlechten Möglichkeiten“ bezeichnen – wenn jedwede Verhaltensstrategie des Wählers das Ergebnis nicht grundlegend beeinflussen kann. Das versetzt jedes Mal insbesondere dem moralischen Zustand der Gesellschaft einen derben Schlag und erzeugt weiteren Unglauben und Apathie.

Nesawissimaja Gaseta: Bodensatz bleibt haften

Alexej Gorbatschow, Beobachter der Nesawissimaja Gaseta, hat beim Verfolgen der medialen Berichterstattung zwei völlig verschiedene Wahltage erlebt.

Wie zu erwarten, entfernten sich Regierungsvertreter und Opposition im Laufe des Wahltages immer weiter voneinander in ihrer Bewertung über den Verlauf der Abstimmung. Auch in den Medien wurden unterschiedliche Bilder gezeichnet. Während die staatlichen Sender Berichte über einen ruhigen, ja geradezu feierlichen Tag brachten, wimmelte es im Internet und in den sozialen Netzwerken von Meldungen über Verstöße. Insgesamt gab es nur geringfügig weniger Informationen über den massiven zusätzlichen Stimmeinwurf oder die berühmten Wähler-Karussels als im Jahr 2011. [...]

Rossijskaja Gaseta: Die Gesellschaft akzeptiert das System

Leonid Radsichowski, Kolumnist der Regierungszeitung Rossijskaja Gaseta, meint, dass das System die heutige Duma reproduziert habe und die Gesellschaft damit einverstanden sei:

Man kann durchaus sagen, dass die Duma die Hürde des Wahlkampfs überwunden hat und dabei nicht mit dem Fuß hängengeblieben ist: Das System hat sich selbst reproduziert, hat die heutige Duma reproduziert. [...] Die Gesellschaft, die in Russland existiert (die Mehrheit), akzeptiert das Parteiensystem (und auch das politische System insgesamt), das wir haben. Genau wie auch die Gesellschaften in den anderen Ländern des Westens und Ostens mit ihrem politischen und ihrem Parteiensystem faktisch einverstanden sind. Die Systeme unterscheiden sich, die Gesellschaften unterscheiden sich, die Vorstellungen von Wettbewerb unterscheiden sich, das Zusammenspiel zwischen Verwaltungssystem, politischem System und Gesellschaft ist ein jeweils anderes, aber in jedem existierenden stabilen Staat gibt es ganz offensichtlich eine ENTSPRECHUNG zwischen der Gesellschaft und dem System. Und die heißt Gesellschaftsvertrag – entweder ist er schriftlich niedergelegt in Gesetzen oder er existiert als stillschweigende Übereinkunft.


Und hier etwas über die Opposition in Russland http://www.dekoder.org/de/gnose/nicht-system-opposition

Moskwitschka

Warum hast du es nicht getan .


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#48

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 19:02
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Weil ich mal wieder von Dir was lesen wollte

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

matloh hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 19:16
von linamax | 2.018 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #48
Weil ich mal wieder von Dir was lesen wollte

Moskwitschka

Ach Gott wie schön .


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#50

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 20:10
von damals wars | 12.133 Beiträge

Einiges in de Beschreibung erinnert an die Anfänge der Bundesrepublik.
Auch da wurde die Opposition gern unterdrückt und mit allen Mitteln niedergehalten!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#51

RE: Rußland wählt ein neues Parlament...

in Themen vom Tage 19.09.2016 20:22
von furry | 3.569 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #50
Einiges in de Beschreibung erinnert an die Anfänge der Bundesrepublik.
Auch da wurde die Opposition gern unterdrückt und mit allen Mitteln niedergehalten!


Aha, ist aber heute nicht mehr so? Heute werden die Für- und Wider-Bürger von den gelenkten Medien mobilisiert, um sich gegenseitig zu zerfleischen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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