#21

RE: Kettenhunde, Militärpolizei, Standortstreife etc

in Grenztruppen der DDR 10.08.2016 21:12
von Mauerschädel | 30 Beiträge

@94, hast recht. Hab mich von dem "f" auf dem Kragenspiegel verleiten lassen. Noch mal nachgeschaut und sage jetzt, es ist ein Angehöriger der SA- Standarte "Feldherrnhalle".
Gruß vom Mauerschädel



94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.08.2016 21:13 | nach oben springen

#22

RE: Kettenhunde, Militärpolizei, Standortstreife etc

in Grenztruppen der DDR 10.08.2016 22:13
von thomas 48 | 3.574 Beiträge

Zitat von lhsecurity im Beitrag #20
Zitat von thomas 48 im Beitrag #17



Mal was von einem Eisenacher,
ich stand 1967 als Ordner der JG ca 30 minuten mit Armbinde und unser Zeichen in der Bahnhofshalle.

@thomas 48
Bitte erklär einem Nichtinsider wie mir was JG ist

Habe schon sehr viel darüber geschrieben, hat nichts mit der Überschrift zu tun
Lies PM


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#23

RE: Kettenhunde, Militärpolizei, Standortstreife etc

in Grenztruppen der DDR 11.08.2016 08:41
von Beethoven | 137 Beiträge

Zitat von Oss`n im Beitrag #1
Hallo
wie man sie auch immer nannte, ich glaube jeder weis was ich meine.
Heute kam mir da bei super Wetter wieder mal so eine Frage, auf die ich keine Antwort mehr wusste.
Mal alles bezogen auf das 11. ABR "Theodor Neubauer" in Eisenach.
Ab und an wurden Soldaten von uns verdonnert (auserhalb des Objektes) mit Streife zu laufen.
Ihr wisst schon, die "Leute mit dem weißem Koppelzeug".
Ich war nicht dabei !
Nur weis ich noch, das mein Kollege ein weises Koppelzeug an hatte.
Woran ich mich aber absolut nicht mehr erinnern kann ist, welche Paspelierung die Mütze etc. hatte .
War das bei allen Waffengattungen "Weiß" ???
Mach einmal denke ich habe Alsheimer.
Aber sicher ist bei euch einer dabei, der das noch nicht hat, und mir helfen kann.

Dank vorab !!!

Oss`n




Der Kommandantendienst in der NVA (gab es den überhaupt gesondert in den GT der DDR?) war ein Instrument des Standortältesten und war disloziiert im Standortkommandantenzug. Er unterstand also militärisch dem Standortältesten. Disziplinar und wirtschaftlich konnte er durchaus, was wohl die Regel war, einem Truppenteil oder einer Einheit am jeweiligen Standort angeschlossen und unterstellt sein.
Diese Jungs führten neben vielen Aufgaben auch Streifendienst durch.

Die Streife die von Truppenteilen in großen Garnisionsorten - oder Gebieten gestellt wurde, hatten in der Regel kein weißes Koppelzeug ala Kradregulierer, sondern eine Armninde, die diese Männer als Streife auswies. Zumindestens war dies zu meiner Zeit so. In den letzten Jahren (von 85 an) hatte ich damit nichts mehr zu tun und bin daher nicht aussagefähig.

Gruß


Ebro hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.08.2016 08:41 | nach oben springen


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