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Militär- Verbindungsmissionen

in Grenztruppen der DDR 19.06.2016 10:59
von PKE | 149 Beiträge

Glienicker Brücke ich versuche jetzt wieder einiges. (aus meinen gespeicherten Ausarbeitungen)

Auf dem Territorium eines militärischen Objektes der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland im Raum Ludwigslust, Bezirk Schwerin, wurde laut einer TASS - Erklärung ein Eindringling getötet. Was war passiert? Am Sonntag, dem 24. März 1985 hatte ein sowjetischer Wachposten einen Unbekannten im Tarnanzug an einem Depot mit Kampftechnik entdeckt, entsprechend der Dienstvorschriften und nach seiner Version in russischer und deutscher Sprache zum stehen bleiben aufgefordert. Der Posten gab einen Warnschuss in die Luft ab, als er dieser Forderung nicht nachkam. Der Wachposten machte erneut von seiner Waffe Gebrauch, als diese Person nicht stehen blieb und traf ihn tödlich. Es handelte sich hierbei um den Mitarbeiter der amerikanischen Militär - Verbindungs - Mission, Major Arthur, Donald Nicholson. Da die Einzelheiten dieses Vorfalls nicht nachzuvollziehen sind möchte ich auf die Darstellung in der TASS - Erklärung nicht eingehen, zumal die amerikanische Seite sich einer anderslautender Schilderung bediente. Zu beachten ist folgende Meldung des Tagesspiegel dazu:

„Aber selbst wenn man die von der sowjetischen Botschaft in Washington gegebenen Schilderung des Hergangs für bare Münze nähme, hätte der amerikanische Major nichts anderes getan, als das, was zum Alltag der drei sowjetischen Militär - Missionen in Westdeutschland gehört: sich in der Nähe oder innerhalb eines militärischen Sperrgebietes aufzuhalten und dort zu fotografieren“

Den Medien konnte weiter entnommen werden, dass unmittelbar danach, ein Befehl der Sowjets die Anwendung der Schusswaffe in ähnlichen Situationen verbot. Die Glienicker Brücke bot sich auch hier für die Überführung des Sarg nach Westberlin an, weil die militärischen Zeremonien unter den Augen der Öffentlichkeit eine bestimmte Wirkung hinterließen und dem Anliegen gerecht wurden. Ein Krankenwagen mit Rotem Kreuz fuhr aus Potsdam kommend bis zur, durch den weißen Strich markierten, Brückenmitte. Nachdem ein amerikanischer Offizier das Sternenbanner über den Sarg ausgebreitet hatte, fuhr der Krankenwagen durch ein Spalier amerikanischer Soldaten, welche mit dem Gewehr salutierten. Auf der Brückenhälfte der DDR waren keine deutschen oder sowjetischen Kräfte zu sehen. Vorher war Major Nicholson in der amerikanischen Militärmission in Potsdam verabschiedet worden, wo das Sternenbanner auf halbmast gesetzt war und ein Trompeter spielte.
Ein ähnlicher Fall trat ein, als im April 1991 ein Bundeswehrsoldat in Altengrabow bei Magdeburg von einem Sowjetsoldaten vor einem Munitionslager der Roten Armee durch einen Schuss am Oberarzt verletzt wurde. Nach der deutschen Vereinigung wurden diese Beobachtungsaufgaben der Bundeswehr übertragen.


Beinahe wäre es zur Einstellung der Fahrten der MVM zwischen Berlin und Potsdam gekommen. Die amerikanischen Militärbehörden in Westberlin hatten gegenüber der sowjetischen Seite bereits 1979 auf die Reparaturbedürftigkeit der Brücke hingewiesen. Es wurde verlangt, dass der auf der DDR – Seite gelegene Teil der Brücke von der DDR instandgesetzt und dem westberliner Senat für die entsprechende Arbeiten auf der westberliner Seite eine Inanspruchnahme von DDR-Territorium gestattet wird. Darüber informierte die sowjetische Seite die DDR-Behörden und baten um eine Meinungsäußerung. Entsprechend den Festlegungen des Generalsekretärs des Zentralkommite der SED, Erich Honecker vom 2. März 1979 wurden sie gebeten, hierauf nicht zu reagieren. Der Minister für Verkehrswesen der DDR wurde mit der Prüfung des Sachverhalt beauftragt, in dem Ergebnis die Rekonstruktion für erforderlich gehalten wurde. Ursprünglich war die DDR bereit, die Instandsetzungsarbeiten für die gesamte Brücke bereit zu stellen. Voraussetzung dafür war jedoch die Übernahme aller Kosten durch die Westberliner Seite. Schätzungsweise bestand ein Bedarf für beide Brückenhälften von insgesamt 2 Mio Mark.
Jetzt sollten aber einige Jahre im Getriebe der Diplomatie vergehen. Nun wies die DDR von sich aus gegenüber dem Westberliner Senat auf die Reparaturbedürftigkeit der Brücke hin. Nochmals kam es zur Erklärung, dass die DDR diese Arbeiten bei Übernahme der Kosten durch den Senat durchführen würde. Hierbei hoffte man auf ein Entgegenkommen, weil die in Aussicht genommen und vereinbarte Öffnung des Teltow Kanals, der Binnenschiffsverkehr diese Brücke passieren musste.
Die Vorschläge wurden durch den Senat abgelehnt. Informell gab der Senat zu erkennen, dazu nur bereit zu sein, wenn die Brücke als neue GÜST für den Reise - und Besucherverkehr zwischen Westberlin und der DDR, zugelassen und geöffnet würde. Da es zu keiner Vereinbarung kam, ließ der Senat vom September 1980 bis September 1982 den Westberliner Brückenteil für ca. 2,75 Millionen DM instand setzen. Der Westteil der Brücke erstrahlte nun in einem neuen Glanz und stach gegenüber der DDR - Hälfte ab.
Nun befand sich die DDR im Zugzwang zur Gewährleistung der bautechnischen Sicherheit. Ein möglicher Abriss der Brücke und Neubau wäre sicher die effektivste Lösung gewesen, hätte vor 1982 nur im Einvernehmen mit der Westberliner Seite erfolgen können. Die Zustimmung dazu schätzte man als nicht erreichbar ein. Da die DDR einige “Hebel ihrer Macht“ einsetzen konnte, kam es ihrerseits jetzt zu folgender Festlegung:

 der Fahrzeug - und Fußgängerverkehr über die Glienicker Brücke wird gesperrt und ein Demontieren der Fahr - und Gehwegbeläge vorgenommen.
 die sowjetische Seite sollte darüber informiert werden mit dem Ersuchen, eine Umleitung des Verkehrs über die GÜST Drewitz vorzunehmen.
Aus einer Notiz des Minister für Auswärtige Angelegenheiten Oskar Fischer an die Minister Hoffmann, Mielke und Arndt vom 4. September 1984 ist der Inhalt einer Information an den Gesandten der Botschaft der UdSSR, Herr Koptelzew am 31. August 1984 über die Absichten der DDR ersichtlich. (Vgl. dazu Anlage 3) Es wurde mitgeteilt, dass angesichts der destruktiven Position des Westberliner Senats zur Bezahlung der Instandsetzungsarbeiten der DDR der Verkehr über diese Brücke ab 15. November 1984 gesperrt wird und zum gleichen Zeitpunkt die Arbeiten zur Demontage der Fahr- und Gehwegbeläge beginnen.
Die Botschaft der UdSSR signalisierte ihr Einverständnis, das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR hätte dazu keine Einwände. Es wurde um eine rechtzeitige Information gebeten, um die drei Westmächte unterrichten zu können. Man ging sicher davon aus, dass der Schritt der DDR den Senat zu einer Kostenübernahme für die am DDR - Teil erforderlichen Arbeiten bewegen könne.
Nachstehende Grundsätze über das weitere Vorgehen zur Reparatur der Brücke wurden an die Minister Heinz Hoffman, Erich Mielke, Oskar Fischer und Otto Arndt zur Stellungnahme übergeben:

 Der Verkehr über die Glienicker Brücke wird ab 15.11.1984 gesperrt. Zum gleichen Zeitpunkt werden die Arbeiten zur Demontage der Fahrbahn - und Gehwegbeläge aufgenommen.
 Die sowjetische Seite wird durch das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten nach Beschlussfassung über diesen Termin informiert.
 Gegenüber dem Westberliner Senat wird durch das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR ca. vier Wochen vor Durchführung der genannten Maßnahmen mitgeteilt, dass die Glienicker Brücke mit Wirkung vom 15.11.1984 aus bautechnischen Gründen für jeglichen Verkehr gesperrt wird. Der bisher über diese Brücke erfolgte Verkehr wird künftig über die GÜST Drewitz abgewickelt. Dabei wird darauf verwiesen, dass sich die DDR zu diesem Schritt gezwungen sah, da der Senat alle Vorschläge der DDR zur Reparatur der Brücke abgelehnt hatte.
 Eine analoge Information zur Sperrung der Brücke und Umleitung des Verkehrs erfolgt nach Mitteilung an den Westberliner Senat durch die Protokollabteilung des MfAA gegenüber den Botschaften der drei Westmächte sowie der VRP, der CSSR und der SFRJ in der Hauptstadt Berlin.
 Falls die Westberliner Seite aufgrund der vorgesehenen Maßnahmen eine positive Reaktion zu der in der Vergangenheit vorgeschlagener Finanzierung der Reparaturarbeiten erkennen lässt, werden Vorschläge für das weitere Vorgehen gesondert zur Entscheidung unterbreitet.

In einer gefertigten Stellungnahme des Arbeitsbereich Passkontrolle Potsdam vom 26. Juli 1984 zur vorgesehenen Sperrung der Glienicker Brücke, kam es zu einer generellen Unterstützung des Vorschlages. Eine beabsichtigte Umleitung des gesamten Verkehrs über die GÜST Drewitz wurde unterstützt, da dies keine nachteilige Wirkung auf die Abwicklung des dortigen grenzüberschreitenden Reiseverkehrs gehabt hätte. Lediglich für die westlichen MVM hätte dies einen Umweg bedeutet.
Die Version der Schließung der GÜST nahm nun Gestalt an, die Befehle waren erteilt. Ab Mittwoch, den 14. November 1984, 24.00 Uhr blieben die Tore geschlossen. Angehörige der Grenztruppen holten die DDR - Staatsflagge und die sowjetische Kontrollkräfte der Flagge der UdSSR, mit militärischem Zeremoniell ein. Die GÜSt war somit offiziell für den Verkehr gesperrt. Die sowjetischen Kräfte verluden ihre Unterlagen, schlossen die Türen ihres Abfertigungsgebäudes ab und fuhren nach Stahnsdorf, der Unterkunft dieser Einheit. Bei der Vollzugsmeldung an den Arbeitsbereich Passkontrolle Berlin über die Schließung des Übergangs, bestand irrtümlich die Annahme von einer längeren Dauer dieses Zustandes. So war an die Dienstvorgesetzten die normal übliche Bitte geäußert worden, ebenfalls mit dem Personalbestand abrücken zu dürfen. Wie groß war das Erstaunen über den Befehl, „die Stellung weiter zu halten und abzuwarten.“ Eine kluge und richtige Entscheidung, wie sich später heraus stellte. Die Steuerung dieser Aktion erfolgte wegen der Brisanz direkt von Berlin aus. Der Bezirk Potsdam wurde von allem erst im Nachgang über die Ereignisse informiert. Zuerst begannen Pioniere der Grenztruppen mit Presslufthämmer die Fahrbahn quer über die Brücke aufzubrechen und einen Metallzaun aufzustellen. Davor erfolgte die Aufstellung spanischer Reiter, um Fahrzeuge an eine Weiterfahrt zu hindern.
Die drei Westalliierten und der Berliner Senat, wurden trotz vorheriger Androhung dieser Maßnahme, mehr als überrascht. Letztere wollte die Kosten für diese Generalüberholung des DDR – Teils nicht tragen. Nun begannen die „Mühlen“ der Diplomatie zu mahlen. Einem Artikel des Tagesspiegel vom 16. November 1984 zufolge, hatte auch das State Departement den sowjetischen Botschafter in Washington zu sich gerufen. Die drei westlichen Alliierten trotzten vom Westberliner Senat und der Bundesregierung gewiss die Zusicherung ab, die erforderlichen Mittel für die Rekonstruktion bereit zu stellen. Andererseits verfügten die Alliierten über ein bestimmtes Druckmittel. Da sie in der freien Bewegung ihrer Fahrten nach Potsdam eingeschränkt waren, konnten sie gleiches mit der sowjetischen Militärmission im Gebiet der BRD vergelten. Die DDR erhielt nun die entsprechende Mitteilung der Kostenübernahme, erklärte sich bereit, unverzüglich die Sperren zu beseitigen und den Verkehr wieder freizugeben. Mir wurde die Frage gestellt, bis wann dies geschehen könne, obwohl ich für die technische Seite nicht verantwortlich war. Ohne Sachkenntnis über den erforderlichen Zeitaufwand, musste ich diese Frage aber sofort beantworten, ohne mich konsultieren zu können. Ich meinte so kurz entschlossen, dies bis um 12.00 Uhr geschafft zu haben. Meiner Erklärung wurde, wie auch in anderen Situationen vertraut und als Gegenstand der Verhandlungen genutzt. Die Pioniere rückten wieder an und begannen mit der Wiederherstellung des alten Zustandes. Wie groß war meine Erleichterung, als fast auf die Sekunde, die Lücke der aufgebrochenen Fahrbahn geschlossen, der letzte Bitumenbelag aufgebracht und die Leiteinrichtungen weg geräumt war. Zeitgleich mit den letzten Handgriffen rollte das erste Fahrzeug der französischen Militär - Verbindungs - Mission über den Grenzstreifen, um sich der Abfertigung durch die inzwischen wieder eingetroffenen sowjetischen Kontrollkräfte zu stellen.
Erleichtert konnte der Vollzug der befohlenen Maßnahmen gemeldet werden.. Es war eine gelungene Aktion im Verlauf von zwölf Stunden. Durch die sowjetischen Kontrollkräfte und die Grenztruppen wurden die vordem eingeholten Flaggen wieder gehisst. Der Friede war wiederhergestellt.
Die DDR begann mit der Instandsetzung der auf Potsdamer Gebiet liegenden Hälfte der Glienicker Brücke in der Zeit vom 1. April bis 30. November 1985, da der Senat zur Zahlung der geforderte Summe in Höhe von zwei Millionen Mark bereit war. Dazu gab es im Ergebnis von Verhandlungen zwischen Dr. Walter Müller und dem Senatsrat Günter Kühl, Zustimmung durch den Senat in einem Schreiben vom 20. Dezember 1984 über die Instandsetzung dieser Brückenhälfte. Der Verkehr wurde während der Bauphase, wenn auch im eingeschränkten Umfang, aufrechterhalten. Während dieser Zeit kam es zu einem größeren Agentenaustausch, der an anderer Stelle noch geschildert wird. Zur Vorbereitung und termingerechten Durchführung der Instandsetzungsarbeiten an der Glienicker Brücke wurde ein Maßnahmeplan durch den Minister für Verkehrswesen, Arndt und dem Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Potsdam, Tzschoppe unterzeichnet. In der Verkehrspolitischen Aufgabenstellung heißt es dazu:
„Mit dem Beschluss des Präsidium des Ministerrates vom 19. Dezember 1984 ist der in der DDR gelegene Teil der Glienicker Brücke grundhaft Instandzusetzen. Die Instandsetzungsarbeiten an der Brücke umfassen den Aufbruch der Fahrbahn und der Gehbahnen bis auf die Stahlkonstruktion, den Abbruch der Kammermauern bis zum Auflager, die Beseitigung des Anstrichs durch Sandstrahlen, die Durchführung von Schlosser- und Stahlbauarbeiten nach Projekt und Zustandseinschätzung, die Aufbringung von Industrie- und Bitumenanstrichen, den Einbau von Beton, Mastix und Asphalt zur Wiederherstellung der Fahrbahn und der Gehwegbahnen, die Wiederherstellung der Kammermauern sowie alle Nebenarbeiten einschließlich bauzeitlicher Provisorien.“

Die Wahrnehmung der erforderlichen Kontroll - und Sicherungsaufgaben für die Durchführung des Bauvorhabens erfolgte durch die Grenztruppen der DDR, wozu für die Mitarbeit in der operativen Arbeitsgruppe, Oberst Heinz Geschke, von der Dienststelle in Karlshorst zum Einsatz kam.
Als äußerst schwierig und problematisch erwies sich die geforderte Erarbeitung einer Verkehrsprognose für die GÜST nach ihrer Fertigstellung. Es war von einem jährlichen Frequentieren mit ca. 400 Personen in etwa 200 Fahrzeugen auszugehen. Im gleichen Zeitraum reisten über die GÜST Drewitz und Staaken ca. 8.000 akkreditierte Diplomaten in etwa 2.800 Fahrzeugen in die DDR ein. Es war nun zu erwarten, dass 75 % dieser Diplomaten zukünftig den Übergang Glienicker Brücke passieren würden. So wurde ein maximales, jährliches Verkehrsaufkommen von ca. 2.300 Fahrzeuge mit ca. 6.400 Personen prognostiziert.
Nach Abschluss der Bauarbeiten erfolgte am 1. Dezember 1985, 00.01 Uhr, gemäß der erfolgten Ergänzung des Verzeichnisses der GÜST der DDR-Anlage zum § 18 der Grenzordnung vom 25. März 1982, die Zulassung der Glienicker Brücke für den Wechselverkehr von in die DDR akkreditierten Diplomaten sowie von Diplomaten, für die bei Einreise in die DDR Visafreiheit besteht. Im Klartext bedeutete dies, dass folgenden Personen mit KfZ der Grenzübertritt gestattet wurde:

a) Angehörige des in Westberlin stationierten Generalkonsulat der UdSSR mit Diplomaten - und Dienstpass
b) Alle in der DDR akkreditierten Diplomaten (zu ersehen an der Eintragung der Protokollabteilung des MfAA über die Ausgabe des Protokollausweises im Diplomatenpass)
c) Diplomaten, bei denen Visafreiheit besteht
d) Alle Personen, die als Begleitpersonen in Fahrzeugen von Diplomaten mitreisen, wie:
. nicht diplomatische Mitarbeiter ausländischer Vertretungen
. in der DDR akkreditierten Korrespondenten und Journalisten
. Kraftfahrer von Diplomaten
. Gäste diplomatischer Vertretungen und Angehörige dieser Gäste
. nicht in der DDR akkreditierten Diplomaten, für die Visapflicht besteht
e) Entsprechend einer internen Festlegung wird als Ausnahme nicht
akkreditierten Diplomaten der USA, GB, Frankreich sowie anderen Personen dieser Staaten der Grenzübertritt gestattet.

Auch jetzt erfolgte erneut die Festlegung, dass der Grenzübertritt aller Personen und Fahrzeuge der MVM nicht der Kontrolle und Abfertigung der Organe der DDR unterlagen. Es war nur eine zahlenmäßige Erfassung und telefonische Meldung vorzunehmen


Fritze, andyman, B Man, passport, zweedi04 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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