#1

Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 31.05.2016 17:02
von Zeitzeuge | 22 Beiträge

Hallo zusammen,
vielleicht kann mir jemand mit Sachkunde Auskunft geben. Ich war Schleusenwärter im Wasserstrassenhauptamt Berlin/DDR mit Arbeitsstätte in Westberlin an der Oberschleuse, direkt an der Mündung in die Spree, die als Osthafen in ganzer Breite zur DDR gehörte. Im Wasser stand auch ein Wachturm. Ich habe viele Nächte dort Dienst geschoben und konnte nachts die Silhouetten der uniformierten in diesem Turm sehen. Ich konnte über Stunden keine Bewegung beobachten, auch bei intensivster Beobachtung nicht. Sind die alle eingeschlafen, oder kann es sein, dass meine vermutung stimmt, dass die DDR-Grenzer mit Uniformen bekleidete Puppen hereingesetzt haben, vielleicht wegen Personalmangel? Vielleicht eine dumme Frage, aber genauso sah es für mich aus, kann mich aber natürlich niht 100%ig für die richtige Beobachtung in der Dunkelheit verbürgen. Weiss jemand was dazu?
Danke und viele Grüße
Walter, Zeitzeuge


nach oben springen

#2

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 31.05.2016 17:40
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Personalmangel?? Im militärischen Fachjargon nennt man das Scheinhandlungen. Wurde allerdings mehr in Kampfgebieten genutzt. Scheinnpanzer, Scheinflugzeuge, Scheinraketenbasen. Scheinhandlungen dienen der Täuschung des Gegners.
http://www.focus.de/politik/videos/die-g...id_4723213.html
Mehr zu den Pappgenossen auf den Türmen:
Pappkamaraden im Turm
Ich bezweifle, ob die Täuschung funktioniert hat. Möglich wärs, Wer nimmt schon einen Feldstecher auf die Flucht mit?
Theo


Zeitzeuge, Hapedi und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#3

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 31.05.2016 17:47
von Zeitzeuge | 22 Beiträge

Auch nach Lesen des Links zu den Pappkameraden im Turm (wo es kontrovers diskutiert wurde), wird meine Vermutung zur Sicherheit. Danke für dem richtigen technischen Terminus (Scheinhandlung). In diesem Fall lag der Turm ja mitten im Wasser und konnte von Ostberliner Seite jenseits der Hinterlandmauer nicht eingesehen werden, eigentlich nur von Westberlin aus. Außerdem konnte ich bei einer Grenzverletzung sehen, wie schnell DDR-Grenzer in Booten aus Fleisch und Blut vor Ort waren...


nach oben springen

#4

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 31.05.2016 19:19
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Zitat von Zeitzeuge im Beitrag #1
Hallo zusammen,
vielleicht kann mir jemand mit Sachkunde Auskunft geben. Ich war Schleusenwärter im Wasserstrassenhauptamt Berlin/DDR mit Arbeitsstätte in Westberlin an der Oberschleuse, direkt an der Mündung in die Spree, die als Osthafen in ganzer Breite zur DDR gehörte. Im Wasser stand auch ein Wachturm. Ich habe viele Nächte dort Dienst geschoben und konnte nachts die Silhouetten der uniformierten in diesem Turm sehen. Ich konnte über Stunden keine Bewegung beobachten, auch bei intensivster Beobachtung nicht. Sind die alle eingeschlafen, oder kann es sein, dass meine vermutung stimmt, dass die DDR-Grenzer mit Uniformen bekleidete Puppen hereingesetzt haben, vielleicht wegen Personalmangel? Vielleicht eine dumme Frage, aber genauso sah es für mich aus, kann mich aber natürlich niht 100%ig für die richtige Beobachtung in der Dunkelheit verbürgen. Weiss jemand was dazu?
Danke und viele Grüße
Walter, Zeitzeuge


Ich kann dir mit Sicherheit sagen, dass der Postenpunkt Steg 1 gegenüber der Oberschleuse/ Lohmühleninsel stets mit realen Grenzern der Bootskompanie des GR-36 besetzt war. Das reale Zusammenwirken als Trennlinienposten zum GR-33 wurde bei Schichtbeginn bei jeder Schicht über das Grenzmeldenetz abgestimmt. Das GT-Bereitschaftsboot lag immer unter der Elsenbrücke und war deshalb in spätestens 2 Min. vor Ort.


Zeitzeuge und Fritze haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 31.05.2016 19:22 | nach oben springen

#5

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 31.05.2016 19:23
von Zeitzeuge | 22 Beiträge

Ich kann dir mit Sicherheit sagen, dass der Postenpunkt Steg 1 gegenüber der Oberschleuse/ Lohmühleninsel stets mit realen Grenzern der Bootskompanie des GR-36 besetzt war. Das reale Zusammenwirken als Trennlinienposten zum GR-33 wurde bei Schichtbeginn bei jeder Schicht über das Grenzmeldenetz abgestimmt.[/quote]

Tja, lieber GZB1, ich hätte es fast geschworen. Du scheinst es wirklich zu wissen, welchen Turm ich meine. Dann müssen die Posten aber wirklich mit Uhu festgeklebt worden sein, sie waren wirklich unbeweglich.


nach oben springen

#6

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 31.05.2016 19:29
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Wimre war nachts auch der Postenpunkt Steg 2 besetzt. Weiterhin war ja auch das Dach vom Kraftfahrzeuginstandsetzungsbetrieb (KIB) der BVB direkt am Flutgraben im Spät- und Nachtdienst mit einem Grenzposten besetzt.


Fritze und Zeitzeuge haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 31.05.2016 20:29 | nach oben springen

#7

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 01.06.2016 21:16
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Ob es wirklich die Pappfiguren gab ?

Bei meinen vielen Besuchen an der Grenze konnte ich das auch nicht rausfinden obwohl ich stundenlang mich da aufhielt.

Es gibt in Büchern Fotos auf denen solche wohl zu erkennen sind .



nach oben springen

#8

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 01.06.2016 21:48
von damals wars | 12.204 Beiträge

Wenn man die Beine hochlegen konnte waren Bewegungen nur zur Einweisung und zur Ablösung bzw. in Notfällen erforderlich.
In den seltesten Fällen wurde ein zeitweiliges Absitzen erlaubt/befohlen.
Da man nicht lesen durfte, viel man durchaus mal ins "Koma"


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
nach oben springen

#9

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 01.06.2016 23:07
von 80er | 572 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2
[...] Wer nimmt schon einen Feldstecher auf die Flucht mit?


Ich zum Beispiel hatte einen dabei.


nach oben springen

#10

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 01.06.2016 23:28
von TOMMI | 1.988 Beiträge

Aus meinem Abschnitt kenne ich das gar nicht. Selbst der eine Turm, der wegen Baufälligkeit nie besetzt war, hatte sowas nicht. Wenn, dann traf das eh nur auf die runden B-Türme zu. Die eckigen hatten so kupferfarbene Scheiben, da konnte man nicht sehen, was innen war.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


nach oben springen

#11

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 01.06.2016 23:29
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von 80er im Beitrag #9
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2
[...] Wer nimmt schon einen Feldstecher auf die Flucht mit?


Ich zum Beispiel hatte einen dabei.



Flüchten musste ich noch nicht ,aber n Glas ist bei vielen Unternehmungen von Vorteil ! Zweimal hinsehen ist besser als wie einmal wo hinein laufen!


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
nach oben springen

#12

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 02.06.2016 16:54
von Backe | 480 Beiträge

Suchfunktion Tarnung der Grenze
#54 #57
Hab die Pappkameraden gesehen, ob es geglaubt wird oder nicht


"Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab" Gotthold E. Lessing
nach oben springen

#13

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 02.06.2016 16:55
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Zitat von Backe im Beitrag #12
Suchfunktion Tarnung der Grenze
#54 #57
Hab die Pappkameraden gesehen, ob es geglaubt wird oder nicht


Wieso nicht,mit solchen Tricks wurden schon ganz andere Gegner verarscht.


Backe hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#14

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 02.06.2016 17:11
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Zu meiner Dienstzeit und dort wo ich diente wurden keine Grenzerattrappen eingesetzt. Doch seitens Vorgesetzter wurde glaubwürdig vermittelt, dass man sich tatsächlich dieser Form der Täuschung bediente.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


Backe hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#15

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 02.06.2016 17:52
von Kalubke | 2.301 Beiträge

Ich dachte zuerst an Puppen aus Fleisch und Blut so zum Zeitvertreib......

Die Westberliner Schleusen waren damals tatsächlich mit DDR-Personal besetzt? Wie habt ihr von der Oberschleuse aus die B-Türme sehen können? Einer war wimre in der Mitte des Steges im Bereich des Verbindungssteges zum Ufer. Da lag doch noch das Schleusenufer mit den Gewerbegrundstücken dazwischen.



Gruß Kalubke

p.s. Ich sehe gerade, am W-Ende des Steges vor der Einfahrt zur Oberschleuse war auch einer.





Fritze, Lutze, eisenringtheo, furry, GZB1 und Zeitzeuge haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.06.2016 19:03 | nach oben springen

#16

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 02.06.2016 22:42
von Kalubke | 2.301 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #6
Wimre war nachts auch der Postenpunkt Steg 2 besetzt. Weiterhin war ja auch das Dach vom Kraftfahrzeuginstandsetzungsbetrieb (KIB) der BVB direkt am Flutgraben im Spät- und Nachtdienst mit einem Grenzposten besetzt.


Wenn man sich den K5-Kartenausschnitt in #15 anschaut, dann verläuft die Bauflucht des halbrunden KIB-Gebäudes entlang der Uferlinie des Flutgrabens auf der Treptower Seite. Diese Uferlinie war aber nicht die Grenze zwischen Treptow (Ostsektor) und Kreuzberg (Westsektor), sondern die ehem. obere Böschungskante, weil auch die gesamte Böschung auf der Treptower Seite bis zur Spreemündung zu Westberlin gehörte. Die Treptower Uferseite konnte deshalb m. E. zwischen KIB-Gebäude und Flutgrabenwehr auch schon zu Mauerzeiten mit Stegen bebaut und so als Liegeplatz für Westberliner Hausboote genutzt werden. Die Westfassade des KIB lag damit faktisch schon 1-2 m in Westberlin und die Grenze verlief innerhalb des Gebäudes. Frage an @GZB1: War das damals irgendwie Thema, dass der Posten auf dem Dach des KIB eigentlich schon fast mit einem Bein im Westen gestanden hat?


Fassade des KIB-Gebäudes am Flutgraben (Quelle: Dokumentation "Grenzspuren am Flutgraben")

Zumindest bei den Postenlaufstegen auf dem Dach fällt auf, dass der an der Spreeseite unmittelbar am Rand des Daches verläuft, während der an der Flutgrabenseite einen "respektvollen Abstand" von ca. 10 m zur Dachkante hat. Das schwarze Geländer an der Dachkante dort befindet sich schon in Kreuzberg.


Laufsteg KIB-Gebäude Spreeseite (heutige ARENA) (Quelle: Dokumentation "Grenzspuren am Flutgraben")


Laufsteg KIB-Gebäude Flutgrabenseite (Quelle: Dokumentation "Grenzspuren am Flutgraben")



Gruß Kalubke

p.s. @GZB1, haste Dich hier etwa auch verewigt?


(Quelle: Dokumentation "Grenzspuren am Flutgraben")



furry und GZB1 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.06.2016 16:37 | nach oben springen

#17

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 03.06.2016 22:44
von Kalubke | 2.301 Beiträge

Hier noch zwei Bilder vom KIB:





Das zweite stammt wahrscheinlich aus dem Untersuchungsvorgang einer Flucht nach Westberlin.

Gruß Kalubke



GZB1 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.06.2016 06:38 | nach oben springen

#18

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 05.06.2016 20:17
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Nein @Kalubke auf dem KIB-Dach war ich nie, war zu schwarz . In dem engen Schlauch am KIB-Werkstattgebäude (dein Foto) war ich ein paar mal und auch als Kontrollstreife auf dem KIB-Gelände mit Begehung K-2 am KIB-Ufer gegenüber den Stegen, nach GSZ-Auslösung und Vormeldung per GMN an die Stegposten. Wimre wurde damals gesagt Fassadenflucht ist Grenzlinie und früher gab es wohl mal einen Steg der an der Fassade befestigt war, aber nicht mehr zu meiner Zeit. Es gab aus dem KIB-Gebäude am Flutgraben einen Grenzdurchbruch aus den Werkstatträumen heraus. Nach Erzählungen durchbrach der GV die Fassadenmauer mit einem Hubwagen. und seilte sich in den Flutgraben ab. Muss in der Nacht vom 01.12. zum 02.12.1987 gewesen sein. Das Datum war schon clever gewählt. Jedenfalls war am 01.12.87 Verteidigungsminister Kessler zu Besuch im Regiment. Danach erst wurde der Postenpunkt KIB-Dach geschaffen, wobei der wegen der minimalen Reaktionszeit witzlos war.


Fritze und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.06.2016 07:30 | nach oben springen

#19

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 05.06.2016 22:52
von Zeitzeuge | 22 Beiträge

Die Westberliner Schleusen waren damals tatsächlich mit DDR-Personal besetzt? Wie habt ihr von der Oberschleuse aus die B-Türme sehen können? Einer war wimre in der Mitte des Steges im Bereich des Verbindungssteges zum Ufer. Da lag doch noch das Schleusenufer mit den Gewerbegrundstücken dazwischen

Hallo Jörg,
die Westberliner Schleusen (Ausnahme Neukölln) unterlagen der DDR-Verwaltung durch das Wasserstraßenhauptamt (WSHA) in Berlin-Mitte. Das Personal stammte im wesentlichen aus Westberlin. Die (beiden ?)Türme waren vom Gelände der Oberschleuse sehr leicht zu sehen. Das Betriebsgelände zog sich ja (auf beiden Seiten) im Landwehrkanal von der Schlesischen Brücke bis zur Einmündung an der Spree (gleich Staatsgrenze), wenn ich meine Füße über die Spundwand schob, war der großeZeh schon auf DDR-Gebiet (einmal fuhr ein DDR-Grenzboot bei einer Grenzverletzung direkt bis ans Westberliner Ufer). Da lag nichts dazwischen. Nicht mit dem Flutgraben verwechseln. Zwischen Schleuse und Flutgraben lagen Gewerbebetriebe, ich glaube ein Kiesunternehmen, sowie ein amtseigenes Wohnhaus des WSHA.


Fritze und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#20

RE: Puppen im Wachturm?

in Mythos DDR und Grenze 06.06.2016 07:20
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@Zeitzeuge , ja es waren zwei GT-"Türme" auf dem Steg, einer am Ende und einer näher zum Quersteg zum KIB-Ufer, wimre gab es am Quersteg noch eine bewegliche Wassersperre welche mit einer Steggitterkonstruktion überbaut war. Durch das Türmchen Steg 2 konnte man wegen des weiterführenden Stegs unten durchgehen. Beide Türmchen waren gemauerte Einzelanfertigungen. Die Insel zwischen Oberschleuse/Beginn Landwehrkanal und Flutgraben auf der das Gewerbegebiet war heißt Lohmühleninsel.


Fritze und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.06.2016 07:34 | nach oben springen



Besucher
3 Mitglieder und 19 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: TalSiar
Besucherzähler
Heute waren 183 Gäste und 21 Mitglieder, gestern 3638 Gäste und 176 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14373 Themen und 558537 Beiträge.

Heute waren 21 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen