#1

Schwedt

in Grenztruppen der DDR 19.05.2016 21:58
von Zange | 395 Beiträge

Es fällt ja desöfteren der Begriff SCHWEDT.

Ich weiß, dass es der Knast für die NVA und vermutlich auch für die Angehörigen der Grenztruppen war. War von Euch jemand dort? Wie schnell konnte es einen ereilen, dass man dort hinkommt?

Ich kenne den Begriff: "Ab nach Schwedt", wenn mal etwas schiefgelaufen war, der wohl als Drohung gemeint war.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
zuletzt bearbeitet 19.05.2016 21:59 | nach oben springen

#2

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 19.05.2016 22:04
von Lutze | 8.035 Beiträge

Vielleicht ist der Thread -Fahnenflucht über die vereiste Elbe - für dich
ganz interessant
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#3

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 19.05.2016 22:10
von mibau83 | 824 Beiträge

Zitat von Zange im Beitrag #1

Ich weiß, dass es der Knast für die NVA und vermutlich auch für die Angehörigen der Grenztruppen war. War von Euch jemand dort? Wie schnell konnte es einen ereilen, dass man dort hinkommt?



da wirst du hier so gut wie keinen finden!

ich erinnere mich das der user jockel55 in seiner vorstellung mal was geschrieben hatte.

Vorstellung jockel55


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#4

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 19.05.2016 23:05
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Folge einfach mal den alten threads. Militärgefängnis Schwedt Immer wieder begegnet man der Ausage, dass die, die in Schwedt waren, nicht darüber sprechen wollen.

Ich weiß nicht, ob der rbb - Beitrag im Forum shon verlinkt wurde. Aber für nen ersten Eindruck .....



Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#5

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 20.05.2016 06:41
von schulzi | 1.759 Beiträge

Hatten bei uns einen der hatte einen schweren unentschultbaren Fehler und im Grenzdienst gesoffen mit Waffe und Munition war Sturzbetrunken brachte den Jungen 6 Monate Schwedt ein,damals fand ich es richtig aber heute sage ich er hätte in psychatriche Behandlung gehört um das Suchtproplem zu bekämpfen


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#6

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 20.05.2016 07:08
von TAO | 232 Beiträge

Da gibt es ein interessantes Forum zum Thema Schwedt. War da auch schon angemeldet. Auf jeden Fall schreiben dort Leute, die dort waren sowohl als Gefangene, als auch als Schliesser. Ob das allerdings momentan noch up to date ist weiß ich nicht.

http://www.militärgefängnis-schwedt.de/phpBB3/portal.php


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zuletzt bearbeitet 20.05.2016 07:10 | nach oben springen

#7

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 21.05.2016 18:16
von Rainer-Maria Rohloff | 1.366 Beiträge

Schrieb ich irgendwo(den Foren) schon öfters. Diese Schwedt war immer im Hinterkopf, damals, in den 18 Monaten Wehrdienst.(Wohl mehr erst nach der Grundausbildung) Hier im speziellen Erlebnissfall am Kanten eben. Keine Ahnung mehr, wie das so zustande kam, aber es resultierte wohl aus mehreren Gesprächen her...so "da gibts ne Militärstrafanstalt und da drin isses nich Zuckerschlecken, das soll schlimmer wie Knast sein"

Und was Knast war wusste man sowieso wieder aus Alltags-Gerede, eigenem erleben im Arbeitsalltag so meine Wenigkeit und noch zwei drei Sachen mehr.

Ich wollte nicht da hin, also wurde Hinterkopfszenario aufgebaut, weitergesponnen siehe..."wenn hier doch mal Einer stiften geht und du bist in der Nähe, was machst du und wie rechtfertigst du dich für den Ernstfall?"

Und ne, wenn Ernstfall eingetreten wäre, dann wäre Soldat, Gefreiter sowieso der Allmacht der Entscheider, Vollstrecker, Richter, Militär- Staatsanwälte ausgeliefert gewesen. Das war dann nicht mehr sein ....das war deren Schlusspruch.

Aber, wir haben ja mittlerweile herausgefunden, das selbst wenn Einer Daneben gehalten hatte, Soldat, Gefreiter für den Rest seiner Zeit am Kanten nur versetzt wurde, vom GK Nord zu Süd, von Mitte an die Küste. Und logischerweise "das Maul zu halten hatte".

Rainer-Maria



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#8

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 21.05.2016 18:27
von Freienhagener | 3.862 Beiträge

Da wurde ein Popanz aufgebaut und man ließ uns bewußt im Unklaren zwecks Disziplinierung.

Ergo war Schwedt gefürchtet, doch kaum einer wußte, wann man tatsächlich dort hin kam.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#9

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 21.05.2016 18:31
von maxhelmut | 614 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #8
Da wurde ein Popanz aufgebaut und man ließ uns bewußt im Unklaren zwecks Disziplinierung.

Ergo war Schwedt gefürchtet, doch kaum einer wußte, wann man tatsächlich dort hin kam.


@Freienhagener

schneller als Du dachtest

hättest Deinen Uffz.einmal eine schmieren sollen


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#10

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 21.05.2016 23:09
von Uleu | 528 Beiträge

Kenne einen Fall aus meiner Kp, Soldat K. auf Munilagerwache Postenbereich verlassen um eine Pulle Schluck zu kaufen. Dummerweise mit Muni am Koppel, die MPi liess er im Postenbereich zurück. Das war dann den anderen Posten zu heiss und sie haben es gemeldet, 6 Monate Schwedt.


" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )
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#11

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 21.05.2016 23:46
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Ich habe mich in den letzten Tagen gefragt, worin sich "Dienstvergehen" und "Straftaten" unterschieden. Wann die "kollektive Selbsterziehung" griff und wann Schwedt drohte.

Die beiden links

Die Militärjustiz der NVA http://home.snafu.de/veith/justiz.htm

Recht http://home.snafu.de/veith/strafen.htm

geben zwar ein groben Überblick darüber, dass alles "geregelt" war. Wenn man jedoch den Einzelfall betrachtet, dann drängt sich mir der Eindruck auf, dass der Auslegung breiter Raum glassen wurde und letztendlich von den Vorgesetzten abhängig war. Oder täusche ich mich da?

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#12

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 22.05.2016 00:22
von vs1400 | 2.392 Beiträge

hm Moskwitschka,
wäre es nicht etwas 'einfacher' nach ehemaligen agt, mit schwedt-erfahrung, zu suchen
und dann mal einfach diesen fall, unter beachtung der zeit, hier einzustellen?

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#13

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 22.05.2016 00:54
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Selbst wenn man fündig werden sollte, bezweifle ich dass in aller Offenheit in einem Forum darüber berichtet werden würde. Ist doch nach meiner Wahrnehmung "in Schwedt gewesen zu sein" ein dunkles Kapitel im Leben eines AGT , das die einen verdrängen, andere die nicht unbegründete Angst haben, verrissen zu werden. Widerum andere haben einfach nen Haken dran gemacht.

Zu meiner Fragestellung im #11 zur Auslegung bin ich gekommen, weil es ziemlich viel "kann" im Text gibt. Z.B.

2.2.9. Angriff, Nötigung und Widerstand gegen Bestimmte Militärpersonen

Um eine strenge militärische Disziplin und Ordnung zu gewährleisten, ist es erforderlich, daß die Autorität der Vorgesetzten und aller anderen Militärpersonen, die dienstliche Pflichten erfüllen, auch mittels des Strafrechts geschützt wird. Deswegen wurde festgelegt, daß derjenige der einen Vorgesetzten, einen Angehörigen der Wache bzw. Streife oder eine andere Militärperson während oder wegen der Erfüllung dienstlicher Pflichten tätlich angreift oder durch Widerstand an der Erfüllung dienstlicher Pflichten hindert oder sie bei der Ausübung ihrer Dienstpflichten nötigt,, eine Handlung vorzunehmen oder zu unterlassen, gerichtlich bestraft werden kann.


Da es hier im Forum auch ehemalige Vorgesetzte gibt, kann doch auch ganz einfach die Frage beantwortet werden. wann aus einem KANN ein MUSS wurde.

Ich gebe zu, dass ich dabei den Vergleich zur Bundeswehr im Kopf habe, wo es, wenn ich richtig informiert bin, solche Einrichtngen wie Schwedt nicht gab, aber auch Vergehen bestraft wurden - mit Arrest oder sogar mit unehrenhafter Entlassung. Wenn man zum Beispiel einen Fahnenmast angepinkelt hat, wurde man unehrenhaft entlassen. Was einer Vorstrafe gleich kam.

Moskwitschka


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Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 22.05.2016 01:20 | nach oben springen

#14

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 22.05.2016 07:25
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Zitat
Da es hier im Forum auch ehemalige Vorgesetzte gibt, kann doch auch ganz einfach die Frage beantwortet werden. wann aus einem KANN ein MUSS wurde.



Wenn bei dem Vergehen des Soldaten nicht nur sein unmittelbarer Vorgesetzte involviert war, sondern ein höherer Vorgesetzter davon Kenntnis oder unmittelbar dabei war. Dann konnte auch ein ZF/KC sich nicht mehr schützend vor seinen Unterstellten stellen, sonst hätte er die sog. Ars..karte gezogen.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#15

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 22.05.2016 09:38
von Rainer-Maria Rohloff | 1.366 Beiträge

Schwedt hatte ja noch den Pferdehuf(der, der dir den Extratritt gab), das die Zeit im Strafvollzug nachgedient werden musste. Also ich weiß nicht, wie ich junges Sensibelchen das damals verdaut hätte, gerade wenn da irgendwie der Ernstfall eingetreten wäre? Die täglichen Briefe zum Beispiel, dieses hin und her der Post waren für mich immer so ne Art "Entspannungszeit", also ob man da in Schwedt auch zum Briefeschreiben kam? Ich glaube eher nicht, zumindest wohl nicht täglich.

Rainer-Maria

Und einen guten Sonntag allen ins Forum



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#16

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 22.05.2016 10:08
von damals wars | 12.174 Beiträge

Man versuchte solche Strafen so gering wie möglich zu halten, da jeder Mann im Grenzdienst benötigt wurde.
Kam es zur Überschreitung der Ausgangszeit, versuchte ich, die Überschreitung so spät wie möglich dem Offizier
vom Dienst zu melden. War die Ausgangszeit aber um 15 Minuten überschritten führte kein Weg mehr daran vorbei.
Wie schon erzählt, schlief mal ein Uffz. in der Straßenbahn ein, und wurde erst am Morgen durch Personal der
Verkehrsbetriebe geweckt.
Gegen 6.00 tauchte er, sehnlichst erwartet, wieder in der Kaserne auf. Bis dahin waren die Fahndungsmaßnahmen
angelaufen. Da er schon mehrere "Vorstrafen" hatte, kam er in den Arrest und anschließend 3 Monate in den Kupfergraben.
Die 3 Monate musste er nachdienen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#17

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 22.05.2016 11:10
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Zitat
Wie schon erzählt, schlief mal ein Uffz. in der Straßenbahn ein, und wurde erst am Morgen durch Personal der
Verkehrsbetriebe geweckt.
Gegen 6.00 tauchte er, sehnlichst erwartet, wieder in der Kaserne auf. Bis dahin waren die Fahndungsmaßnahmen
angelaufen.



Bei uns hatten die Uffz. Ausgang bis zum Wecken, bei euch nicht??


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#18

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 22.05.2016 11:13
von Fritze | 3.474 Beiträge

Mir persönlich sind zwei Fälle bekannt ,in denen die Betroffenen jeweils ein halbes Jahr Schwedt "abfassten " !

Aber das war in beiden Fällen Bockmist der höchsten Kategorie ! In einem Fall handelte es sich um einen Buffz. der in PBG in meinem Zug war .

Und vor dem Urteil konnte ihn nicht mal sein Vater helfen (war lt berichten KD-Leiter in Köthen )!


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#19

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 22.05.2016 11:21
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Harsberg im Beitrag #17

Zitat
Wie schon erzählt, schlief mal ein Uffz. in der Straßenbahn ein, und wurde erst am Morgen durch Personal der
Verkehrsbetriebe geweckt.
Gegen 6.00 tauchte er, sehnlichst erwartet, wieder in der Kaserne auf. Bis dahin waren die Fahndungsmaßnahmen
angelaufen.


Bei uns hatten die Uffz. Ausgang bis zum Wecken, bei euch nicht??



Das war auch bei uns (GR 6) nicht immer und schon gar nicht die Regel ! Vor allem wenn man als Uffz. mit GWDlern in den Ausgang ging . Dann hiess es auch noch auf die Leute aufpassen und alle rechtzeitg (24.00 Uhr ) reinbringen.


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

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#20

RE: Schwedt

in Grenztruppen der DDR 22.05.2016 11:25
von Hanum83 | 4.760 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #18
Mir persönlich sind zwei Fälle bekannt ,in denen die Betroffenen jeweils ein halbes Jahr Schwedt "abfassten " !

Aber das war in beiden Fällen Bockmist der höchsten Kategorie ! In einem Fall handelte es sich um einen Buffz. der in PBG in meinem Zug war .

Und vor dem Urteil konnte ihn nicht mal sein Vater helfen (war lt berichten KD-Leiter in Köthen )!







Unser Schreiber hat mal besoffen nachts eine Parade abgenommen wo keiner vorbeidefilierte, aber er stand da wie Adolfo, hatte auch den steifen Arm, am nächsten Tag war er verschwunden, wohin, keine Ahnung, ich befürchte aber mal Richtung Oder.
Der Vorfall wurde ausgewertet und dabei auf die negativen Folgen übermäßigen Konsums von Alkohol und Westfernsehen hingewießen, welches Strafmaß den Schreiber ereilte wurde aber verschwiegen.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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zuletzt bearbeitet 22.05.2016 11:33 | nach oben springen


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