#141

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 19:47
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #135
Nochmals zu Uhrenraub (Fahrräder waren auch beliebt) und Vergewaltigung.

Die Deutschen haben bekanntlich größere Schandtaten industriell begangen- aber ganz diszipliniert (eine Sekundärtugend wie Geradlinigkeit und Treue bis zuletzt, worauf man ganz stolz war).
Persönlicher Raub und Vergewaltigung wurden nicht zugelassen. Man hatte ja "Anstand".

(Ins Fundbüro ist tatsächlich kein Landser gegangen, wie weiter oben schnoddrig bemerkt wurde, mit Pfunden und Lanzen).


Ja die Lager wurden ja auch diszipliniert und industriell geführt, der Kunstraub in Europa in den besetzten Gebieten wurde auch diszipliniert geführt,u.s.w. Alles Geradlinig und mit Treue.


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#142

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 19:53
von Rainer-Maria Rohloff | 1.342 Beiträge

Der Rainer hat sehr viel Literatur vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Manchmal wenn ich darin lese stelle ich mir immer wieder dieselbe Frage:" Warum hat Großdeutschland eigentlich damals bis zur letzten Minute die Zivilisten in den Gebieten (spätere Kampfgebiete) unter strengem Befehl belassen, warum wurde nicht Wochen/Monate vorher evakuiert denn dann hätte es nie dieses Elend der überstürzten Flucht, die Vertreibung, diese Unmenge Tote und Verletzte, die Vergewaltigungen etc. gegeben".

Denn dann hätte Rote Armee ein doch recht menschenleeres Gebiet durchkämpft, zumindest bis zur Oder.

Rainer-Maria



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#143

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 20:05
von Zange | 391 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #142
Der Rainer hat sehr viel Literatur vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Manchmal wenn ich darin lese stelle ich mir immer wieder dieselbe Frage:" Warum hat Großdeutschland eigentlich damals bis zur letzten Minute die Zivilisten in den Gebieten (spätere Kampfgebiete) unter strengem Befehl belassen, warum wurde nicht Wochen/Monate vorher evakuiert denn dann hätte es nie dieses Elend der überstürzten Flucht, die Vertreibung, diese Unmenge Tote und Verletzte, die Vergewaltigungen etc. gegeben".

Denn dann hätte Rote Armee ein doch recht menschenleeres Gebiet durchkämpft, zumindest bis zur Oder.

Rainer-Maria

Vielleicht kann ich die Antwort geben.

Hitler hat gesagt, wenn das Deutsche Volk nicht in der Lage ist, für mich zu gewinnen, werde ich seine Lebensgrundlagen zerstören. Er gab den Befehl der "Verbannten Erde", den Albert Speer glücklicherweise nicht befolgt hat.

Hitler wusste genau, dass die Deutschen die Westalliierten als Befreier angesehen haben. Um die aufzuhalten, startete er die Ardennenoffensive Ende 44.

Er hat also die Ostfront im Grunde geschwächt, damit die Rote Armee schneller nach Westen vordringen kann.

Es war eigentlich eine Strafaktion gegen das Deutsche Volk.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
Larissa hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#144

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 20:11
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von Zange im Beitrag #143
Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #142
Der Rainer hat sehr viel Literatur vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Manchmal wenn ich darin lese stelle ich mir immer wieder dieselbe Frage:" Warum hat Großdeutschland eigentlich damals bis zur letzten Minute die Zivilisten in den Gebieten (spätere Kampfgebiete) unter strengem Befehl belassen, warum wurde nicht Wochen/Monate vorher evakuiert denn dann hätte es nie dieses Elend der überstürzten Flucht, die Vertreibung, diese Unmenge Tote und Verletzte, die Vergewaltigungen etc. gegeben".

Denn dann hätte Rote Armee ein doch recht menschenleeres Gebiet durchkämpft, zumindest bis zur Oder.

Rainer-Maria

Vielleicht kann ich die Antwort geben.

Hitler hat gesagt, wenn das Deutsche Volk nicht in der Lage ist, für mich zu gewinnen, werde ich seine Lebensgrundlagen zerstören. Er gab den Befehl der "Verbannten Erde", den Albert Speer glücklicherweise nicht befolgt hat.
Und nicht vergessen-er gab auch den Befehl-die U-Bahn Schächte zu fluten wo tausende Zivilisten Schutz suchten.
Hitler wusste genau, dass die Deutschen die Westalliierten als Befreier angesehen haben. Um die aufzuhalten, startete er die Ardennenoffensive Ende 44.

Er hat also die Ostfront im Grunde geschwächt, damit die Rote Armee schneller nach Westen vordringen kann.

Es war eigentlich eine Strafaktion gegen das Deutsche Volk.


Zange hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#145

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 20:20
von Rainer-Maria Rohloff | 1.342 Beiträge

Mein Vater Zange, Wehrmacht im Südabschnitt der Ostfront hat von dieser "Politik der verbrannten Erde" erzählt denn er hatte den Vormarsch bis...keine Ahnung mehr und dann den Rückzug bis zum Bug mitgemacht, kam dort in Gefangenschaft. Praktiziert wurde die schon....in der Sowjetunion, "richtig ordentlich, richtig konsequent " in all ihrer unbeschreiblichen Brutalität bis hin zum Schienenwolf.

Rainer-Maria



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#146

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 20:28
von Zange | 391 Beiträge

Das ist schon richtig. Aber als Hitler erkannte, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen war, und er hat es sehr früh gewusst, gab er den Befehl, auch im Deutschen Reich der verbrannten Erde.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
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#147

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 20:31
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #135
Nochmals zu Uhrenraub (Fahrräder waren auch beliebt) und Vergewaltigung.

Die Deutschen haben bekanntlich größere Schandtaten industriell begangen- aber ganz diszipliniert (eine Sekundärtugend wie Geradlinigkeit und Treue bis zuletzt, worauf man ganz stolz war).
Persönlicher Raub und Vergewaltigung wurden nicht zugelassen. Man hatte ja "Anstand".

(Ins Fundbüro ist tatsächlich kein Landser gegangen, wie weiter oben schnoddrig bemerkt wurde, mit Pfunden und Lanzen).



Joo,was soll man dazu schreiben.Es war ein Weltkrieg mit Millionen von Toten und Folgen, die man sich heute real nicht vorstellen kann.
Wenn man dann auf Uhren und Fahrräder kommt ist irgendwie die Relation verrutscht.
Der Russe kam, Uhhrii,Uhhrri auf den Lippen und Frrrauu komm......
Der vorgebliche Untermensch, hasserfüllt, rachsüchtig und wütend, über das was ihm das Land der Dichter und Denker persönlich angetan hat. Seine Heimat war zerstört, seine Familie dezimiert. Über den Blutzoll Russlands müssen wir nicht reden.
Wie in allen Kriegen vorher waren Frauen Kriegsbeute. Der Triumph des Siegers.
Ich weiß, worüber ich schreibe, erst vor 4 Jahren offenbarte meine Mutter mir ihre Vergewaltigung und Folgen durch russische Soldaten.
Pikant dabei, als BDM-Maid auf der Reichslufterprobungsstelle Rechlin versteckten sich die Mädels mit Kopftüchern und Asche im Gesicht in den umliegenden Wäldern nahe des Flugplatzes. Hinweise auf ihr Versteck gaben Deutsche, aus dem gleichen Ort, ihre Vorgesetzten.

Der Ami kam...
Die US-Wachsoldaten am Rheinwiesenlager hatten es weniger auf Uhren abgesehen, sie hatten einen Drahtring, an dem sich bis zu 200 goldene Eheringe der gefangenen Wehrmachtssoldaten befanden. Der letzte symbolische Halt des Einzelnen zur Familie.
Wohnungen und Häuser wurden gewaltsam requiriert. Es wurden Exekutionen an Kriegsgefangenen nach Kriegsende vorgenommen und die deutsche Frau war am Anfang der Besetzung Freiwild.Später änderte sich das.
Eine ganze Generation Frauen in Nachkriegsdeutschland West, hat sich vielfach zwangsweise in ihrem Überlebenskampf für sich und Kinder, für materielle Zuwendungen, wie Essen, Kaffee, Nylonstrümpfe,Kakao, Schokolade gegenüber den US-Besatzern prostituiert.

Als die Briten Hamburg als Besatzer verliessen, schrieben sie bei Blohm& Voss an ein Dock:

"Leb wohl, du deutsche Sau, wir fahren nach Haus zu unserer Frau."

Joo, dann bleibt noch die Aussage zu den disziplinierten, grösseren Schandtaten der Deutschen. Sekundärtugenden, Geradlinigkeit und Treue, bis zuletzt, worauf man besonders stolz war....
Als Seemann denke ich dabei besonders an jüdische Frauen, die man nach Anforderung der Werften auf Grund ihres Haupthaares, schnellstens ins Gas schickte, um ihr Haar als Isoliermaterial industriell beim U-Bootbau zu verwerten.

Befreiung-klar doch.
Der Krieg war vorbei.Die Generation die dabei war und berichten konnte ist fast ausgestorben.
Hoffe, dass nicht alle Erfahrungen umsonst waren.

Nie wieder Krieg !!

seaman


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zuletzt bearbeitet 12.05.2016 20:38 | nach oben springen

#148

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 20:34
von Larissa | 834 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #144
Zitat von Zange im Beitrag #143
[quote=Rainer-Maria Rohloff|p542207]

Und nicht vergessen-er gab auch den Befehl-die U-Bahn Schächte zu fluten wo tausende Zivilisten Schutz suchten.

Hitler wusste genau, dass die Deutschen die Westalliierten als Befreier angesehen haben. Um die aufzuhalten, startete er die Ardennenoffensive Ende 44.
Er hat also die Ostfront im Grunde geschwächt, damit die Rote Armee schneller nach Westen vordringen kann.
Es war eigentlich eine Strafaktion gegen das Deutsche Volk.




Eine Frage.
War? Hat man ihm gehorcht? Die U Bahn in Berlin?

@Rainer-Maria Rohloff hallo! Dann waeren sie schneller vorangekommen ueber die verbrannte Erde nach Einmarsch Barbarossa. In der deutschen Familien erzaehlte man, dass es verboten war bei Todesstrafe zu fliehen, obwohl viele Offiziere sich in Richtung Westen absetzten. Es wurde verboten auch, vom verlorenen Krieg zu reden und weiter auf Sieg gesetzt. Erst bei dem Herannahen der Roten Armee, z.B. bei Bydgorcz, Bromberg, zog die Bevoelkerung in langen Treks los gen Westen.

Larissa


"Keine Jagd ist so wie die Jagd auf Menschen und die, die lange genug Menschen gejagt haben, die Spaß daran hatten, interessieren sich nie wieder für etwas anderes." — Hemingway
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zuletzt bearbeitet 12.05.2016 20:38 | nach oben springen

#149

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 22:39
von bürger der ddr | 3.582 Beiträge

Ich finde es schäbig das Gedenken an den "beschlagnahmten" Uhren und Fahrrädern fest zu machen. Man sollte nie vergessen mit welchen Greultaten dieser Krieg von deutscher Seite geführt wurde. Doch das wird heute immer noch "ausgebeutet", auf der einen Seite wird Deutschland immer noch das schlechte Gewissen eingeredet und ein anderes Denken z.B. in Richtung Masseneinwanderung als "Rechts" bewertet, im gleichen Atemzug wird sich hier an den Vergehen der sow. Soldaten aufgezogen die sich mit diesen Greultaten an ihrer Heimat und Menschen irgendwie "rächen" wollten.

Die Verbrechen wurden von allen Seiten verübt, doch zu aller erst mit einer bürokratischen genauigkeit von deutscher Seite und später von den Besatzern und genauso von dem amerikanischen "Freunden".

Es sollte endlich einmal Schluß sein, Schluß mit dem schlechten Gewissen und auch Schluß mit der "Abrechnung" mit den sow. Besatzern. Aber auch nun endlich Schluß mit den US- Besatzern!
Heute machen wir uns wieder mitschuldig an Kriegsverbrechen, Drohnen werden von deutschen Stützpunkten mit gelenkt, das ist die Schande!



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#150

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:05
von B Man | 193 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #149
Aber auch nun endlich Schluß mit den US- Besatzern!



Briten und Amerikaner wurden von meiner Generation nicht als Besatzer empfunden und haben sich auch nicht so verhalten.
Das nur mal so,


Gruss Andreas
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#151

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:11
von bürger der ddr | 3.582 Beiträge

Zitat von B Man im Beitrag #150
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #149
Aber auch nun endlich Schluß mit den US- Besatzern!



Briten und Amerikaner wurden von meiner Generation nicht als Besatzer empfunden und haben sich auch nicht so verhalten.
Das nur mal so,



Ach nee, was waren die denn? Befreier?



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#152

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:14
von lhsecurity | 159 Beiträge

Jetzt mal was für alle:

Danke USA für 71 Jahre Frieden in Deutschland!


Thinking is the hardest work there is, which is probably the reason why so few engage in it.
Henry Ford


Hanum83, Gert und Harra318 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.05.2016 00:39 | nach oben springen

#153

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:16
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von lhsecurity im Beitrag #152
Jetzt mal was für alle:

Danke USA für 61 Jahre Frieden in Deutschland!

Gilt das nicht auch für Briten, Franzosen, Russen? Waren ja reichlich bewaffnete Friedensstifter in D.
Theo


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#154

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:19
von bürger der ddr | 3.582 Beiträge

Zitat von lhsecurity im Beitrag #152
Jetzt mal was für alle:

Danke USA für 61 Jahre Frieden in Deutschland!


Danke, ich komme vor Lachen jetzt nicht in den Schlaf....

Aber ernsthaft, danke für den kalten Krieg, danke für die Hochrüstungspolitik und Danke das die USA noch heuite Besatzer sind!

Das manches so nicht bei der Bevölkerung angekommen sind war Bestandteil des Marshallplans, man wollte ein Bollwerk gegen den Sozialismus schaffen....



DoreHolm, eisenringtheo, Fritze und Josef haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#155

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:20
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #119
Den Opfern gedenken wir am Volkstrauertag , allen Opfern .

In stillem Gedenken , ohne Panzer , ohne Waffen , ohne Raketen .

B208


Dann hoffe ich das an diesen Tag auch an die Deutschen bedacht wird,die als Kriegsgefangene von 1941-1955 in der Sowjetunion ausharren mussten.
Es gibt auch heute noch Überlebende die in Russland noch zehn Jahre nach Kriegsende in dem Glauben leben mussten, dass der Krieg noch nicht vorbei ist.
Solche Kriegsveteranen verdienen meine größte Hochachtung.


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#156

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:21
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von B Man im Beitrag #150
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #149
Aber auch nun endlich Schluß mit den US- Besatzern!



Briten und Amerikaner wurden von meiner Generation nicht als Besatzer empfunden und haben sich auch nicht so verhalten.
Das nur mal so,



Ich kann mich aber noch daran erinnern, daß unsere westdeutschen Bekannten (alte Kriegskameraden meines Vaters) von den "Besatzern" redeten, wenn sie die Briten meinten, die dort stationiert waren.
Wie muß man denn Besatzer empfiden ? Wie äußert sich das Empfinden ? Oder ist es nicht einfach so, "die sind eben da, haben Hitler besiegt und sind nun stationiert" ? Ich denke, die waren im täglichen Straßenbild präsenter als die Russen hier. Mir fielen vor allem die russischen Matkas auf, die man schon gegen den Wind riechen konnte wegen ihres aufdringlichen Parfüms und ihrer Schminke. Wo keine stationiert waren, gehörten Angehörige der CA schon zu den absoluten Exoten im Straßenbild. Ein paar Offiziere mit Fahrer, das wars auch.



Rostocker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#157

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:27
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #155
Zitat von B208 im Beitrag #119
Den Opfern gedenken wir am Volkstrauertag , allen Opfern .

In stillem Gedenken , ohne Panzer , ohne Waffen , ohne Raketen .

B208


Dann hoffe ich das an diesen Tag auch an die Deutschen bedacht wird,die als Kriegsgefangene von 1941-1955 in der Sowjetunion ausharren mussten.
Es gibt auch heute noch Überlebende die in Russland noch zehn Jahre nach Kriegsende in dem Glauben leben mussten, dass der Krieg noch nicht vorbei ist.
Solche Kriegsveteranen verdienen meine größte Hochachtung.


Wieso ? Haben die als Einsiedler irgendwo in der Taiga gelebt ? Das der Krieg zu Ende war und die deutsche Wehrmacht kapituliert hat, wurde sofort und ganz sicher auch in den Kriegsgefangenenlagern bekanntgegeben. Das glaubst du doch wohl selbst nicht, daß das deutsche Kriegsgefangene nicht gewußt haben oder bringe dafür wenigstens etwas an Belegen und nicht nur eine Behauptung.



Rostocker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#158

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:32
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Das so was von eurer Seite kommt ist wieder klar.
Was nicht sein darf...........
" Von der Sowjetunion lernen, heißt eben siegen lernen"


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#159

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:36
von bürger der ddr | 3.582 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #158
Das so was von eurer Seite kommt ist wieder klar.
Was nicht sein darf...........
" Von der Sowjetunion lernen, heißt eben siegen lernen"



Danke, auch Du hast mit Deiner pauschalen Meinung keine Enttäuschung ausgelöst.



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#160

RE: "Tag der Befreiung" - oder etwa nicht?

in Themen vom Tage 12.05.2016 23:36
von B Man | 193 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #151


Ach nee, was waren die denn? Befreier?


In den 70 ern und 80 ern ?

Die waren halt da.

Normalität.

In der Disco, auf der Autobahn und im Schnellimbiss.

Das Tägliche Erleben war ein völlig anderes wie die GSSD in der DDR.

Nach der Schule hat man sich mit den Nachbarn gehauen und dann auf dem Gelände der Amerikanischen Schule Football oder Fussball gespielt.

Später war man als Soldat zusammen auf dem Übungsplatz oder trank Vodka O Saft mit Britischen Soldaten auf dem Iron Maiden Konzert.


Gruss Andreas
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