#1

Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 10:41
von vs1400 | 2.397 Beiträge

... letzte maßnahme zur disziplinierung.

ich könnte heute noch k....n, für welchen kleinkram man teilweise bestraft wurde.
bei mir war es zb. nen zu kurzer haarschnitt, doch in den grenzdienst "durfte" trotzdem noch.
wie wurde es denn bei euch gehändelt?

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#2

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 11:09
von TOMMI | 1.988 Beiträge

Ich hatte einmal Ausgangssperre, ich weiß bis heute nicht warum.
Folgende Situation: Ich hatte eine Nachtschicht. Diensthabender der Kompanie war ein Uffz., ein Gruppenführer. Der wies uns auch in den Dienst ein.
Zufällig war an diesem Abend ein Kontrolloffizier des Regimentes oder des Bataillons anwesend. Als wir schon im Gehen waren, rief er uns zurück. Er fragte mich nach einem Fahndungsfoto eines fahnenflüchtigen Offiziers aus und über die Personenbeschreibung. Natürlich hatte ich das Bild nur flüchtig angeschaut und die Beschreibung nur überflogen. Ich erhielt eine gewaltige Standpauke und den Befehl, mir das Bild anzuschauen und die Beschreibung aufmerksamer durchzulesen. Danach durften wir zum Dienst. Am nächsten Tag rief mioch der "Alte" zu sich. Ich erhielt einen Anschiss mit der Begründung, dass ich mich gegen den Uffz. XXXX ungebührlich benommen habe. (bekanntlich war der militärische Ton in den GK ziemlich leger und somit nicht ungewöhnlich). "Damit Sie es merken", so teilte der KC mir mit, "erteile ich Ihnen für heute abend Ausgangssperre." Ich wusste wirklich gar nicht, was ich denn schlimmes zum Diensthabenden gesagt haben sollte. Hätte ich die Ausgangssperre wegen der schlampigen Dienstvorbereitung bekommen, hätte ich es verstanden, aber so.......


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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zuletzt bearbeitet 17.04.2016 11:10 | nach oben springen

#3

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 11:12
von Klauspeter | 989 Beiträge

Diese manchmal überzogene Disziplinierung gab es auch bei der NVA.

Dabei kommt es sehr auf die Sichtweise an. Der Unterstellte empfindet diese "Disziplinierungen" anders als der Vorgesetzte. Für den Unterstellten ist das alles meist nur Schikane. Der Vorgesetzte, wenn er nicht gerade ein bösartiger Menschenschinder ist, sieht darin ein Mittel zur konsequenten Aufgabenerfüllung. Disziplin beginnt bei den kleinsten Kleinigkeiten. Ohne strikte Disziplin und Gehorsam ist eine Armee zum Scheitern verurteilt.

Die der NVA gestellten Anforderungen waren nur über strikte Disziplin und unbedingten Gehorsam lösbar. Sie konnten nur auf dem Buckel der Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere gelöst werden; also nicht Bösartigkeit der Vorgesetzten, sondern eine Konsequenz des Kalten Krieges.

Klaus


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#4

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 11:18
von Hanum83 | 4.789 Beiträge

Mein Nachbar hat noch heute mit Ende 50 ab und an Ausgangssperre vom Hauptfeldwebel


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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zuletzt bearbeitet 17.04.2016 11:19 | nach oben springen

#5

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 15:57
von Freienhagener | 3.878 Beiträge

Überzogen ja, aber ohne erzieherischen Effekt. Man hat die Strafe meist recht gleichgültig hingenommen.
Warum? Im Sperrgebiet der grünen Grenze konnte man keine Braut von daheim empfangen.
Bei uns waren nur Kneipenbesuche möglich. Manchmal sind wir deshalb freiwillig in der Kompanie geblieben.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#6

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 16:33
von schulzi | 1.764 Beiträge

Ausgangsperre waren sowenig Leute das er genau wie Urlaub knapp war .Durfte ohne Strafe manchmal erst nach 16 Wochen in den Urlaub unser Hauptfeld ist Kurz vor meiner versetzung in die Reserve ins Schleudern gekommen den ich hat mit Sonderurlaub fragt mich bite nicht wofür rätsele heute noch 6 Tage gut


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#7

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 16:34
von schulzi | 1.764 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #4
Mein Nachbar hat noch heute mit Ende 50 ab und an Ausgangssperre vom Hauptfeldwebel

Ach so bei mir sind noch 3x5 vom Hauptfeld offen muß aber sagen die Krähe konnte mich gut leiden


zuletzt bearbeitet 17.04.2016 16:36 | nach oben springen

#8

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 16:36
von Hanum83 | 4.789 Beiträge

Zitat von schulzi im Beitrag #7
Zitat von Hanum83 im Beitrag #4
Mein Nachbar hat noch heute mit Ende 50 ab und an Ausgangssperre vom Hauptfeldwebel

Ach so bei mir sind noch 3x5 offen


Nee, wir haben gleich gegenüber eine Gartenkantine, den "Frosch", da haben wir uns letztens mal bissel arg angeputzt und es gab A-Sperre bei Nachbars


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#9

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 19:29
von Klauspeter | 989 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #5
Überzogen ja, aber ohne erzieherischen Effekt. Man hat die Strafe meist recht gleichgültig hingenommen.
Warum? Im Sperrgebiet der grünen Grenze konnte man keine Braut von daheim empfangen.
Bei uns waren nur Kneipenbesuche möglich. Manchmal sind wir deshalb freiwillig in der Kompanie geblieben.


Bist du dir ganz sicher, dass es keinen erzieherischen Effekt hatte ?

Klaus


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#10

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 19:56
von Oss`n | 2.779 Beiträge

kenne ich von der GK nicht !

In Eisenach gab es immer eine DHE.
Das schien immer die siebente gewesen zu sein.


Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#11

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 19:58
von Lutze | 8.039 Beiträge

Aus welchen Gründen auch immer Urlaubssperre verhängt wurde,
irgendwann mußte der Urlaub ja doch genehmigt werden,
oder wurde Urlaubsanspruch gestrichen vielleicht sogar auch
ausgezahlt?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#12

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 20:06
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #11
Aus welchen Gründen auch immer Urlaubssperre verhängt wurde,
irgendwann mußte der Urlaub ja doch genehmigt werden,
oder wurde Urlaubsanspruch gestrichen vielleicht sogar auch
ausgezahlt?
Lutze


Mensch Lutze,
wir konnten auch die Überstunden nicht abfeiern oder haben sie uns bezahlen lassen.
Der Kampf gegen den Kapitalismus kannte weder Zeit noch Geld.
Das war eine Herzenssache !

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#13

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 20:10
von Theo85/2 | 1.201 Beiträge

Zitat von Oss`n im Beitrag #12
Zitat von Lutze im Beitrag #11
Aus welchen Gründen auch immer Urlaubssperre verhängt wurde,
irgendwann mußte der Urlaub ja doch genehmigt werden,
oder wurde Urlaubsanspruch gestrichen vielleicht sogar auch
ausgezahlt?
Lutze


Mensch Lutze,
wir konnten auch die Überstunden nicht abfeiern oder haben sie uns bezahlen lassen.
Der Kampf gegen den Kapitalismus kannte weder Zeit noch Geld.
Das war eine Herzenssache !

Oss`n




Das haste schön gesagt.


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#14

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 17.04.2016 20:15
von GKUS64 | 1.612 Beiträge

Es war zur Grundausbildung in Eisenach. Mein "Lieblings-Uffz." hatte neben der Sturmbahn auf der Wiese "Robben mit Maske" angesagt.
Wir (ich) waren schon nass geschwitzt und nun noch das, Schikane! Ich verschaffte mir Erleichterung durch Abschrauben des Schlauches vom Filter.
(Für Außenstehende: Die Gasmaske war mit einem ca. 60 cm langen Schlauch mit dem Filter, den man wie eine Umhängetasche über der Schulter trug verbunden). Eigentlich steckte der Schlauch ja weiterhin in der Tasche , bei mir war er wahrscheinlich raus gerutscht und der Uffz. hatte mein Vergehen entdeckt. Es gab eine Ausgangssperre, das tat sehr weh, denn im "Wilden Ernst" war wieder eine lustige Hebung angesagt.
Die Ausgänger machten sich schon langsam fertig, ich war sauer.
Da fiel mir ein, dass ich für ein gutes Schießergebnis (nur auf Scheiben!) einen Tag Sonderausgang bekommen hatte. Zum Glück hatte auch ein anderer Uffz. Dienst und dem sagte ich ganz treuherzig, dass ich den Sonderausgang heute gern nähme. Er hatte nichts dagegen. Im "Wilden Ernst" eingerückt, kam mir dann dummerweise mein "Lieblings-Uffz" entgegen, er stutzte hat sich aber an dem Abend nichts anmerken lassen. Wir sind nie Freunde geworden, ich wurde weiterhin schikaniert. Ob ich nun noch eine extra Strafe bekam ist mir leider entfallen.

Schönen Sonntag vom

GKUS64


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zuletzt bearbeitet 17.04.2016 20:17 | nach oben springen

#15

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 00:59
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von TOMMI im Beitrag #2
Ich hatte einmal Ausgangssperre, ich weiß bis heute nicht warum.
Folgende Situation: Ich hatte eine Nachtschicht. Diensthabender der Kompanie war ein Uffz., ein Gruppenführer. Der wies uns auch in den Dienst ein.
Zufällig war an diesem Abend ein Kontrolloffizier des Regimentes oder des Bataillons anwesend. Als wir schon im Gehen waren, rief er uns zurück. Er fragte mich nach einem Fahndungsfoto eines fahnenflüchtigen Offiziers aus und über die Personenbeschreibung. Natürlich hatte ich das Bild nur flüchtig angeschaut und die Beschreibung nur überflogen. Ich erhielt eine gewaltige Standpauke und den Befehl, mir das Bild anzuschauen und die Beschreibung aufmerksamer durchzulesen. Danach durften wir zum Dienst. Am nächsten Tag rief mioch der "Alte" zu sich. Ich erhielt einen Anschiss mit der Begründung, dass ich mich gegen den Uffz. XXXX ungebührlich benommen habe. (bekanntlich war der militärische Ton in den GK ziemlich leger und somit nicht ungewöhnlich). "Damit Sie es merken", so teilte der KC mir mit, "erteile ich Ihnen für heute abend Ausgangssperre." Ich wusste wirklich gar nicht, was ich denn schlimmes zum Diensthabenden gesagt haben sollte. Hätte ich die Ausgangssperre wegen der schlampigen Dienstvorbereitung bekommen, hätte ich es verstanden, aber so.......


TOMMI,
zu meiner zeit gab es da immer nen kurzen hinweis untereinander ... bb = batzen im bau ... dieser hinweis hilft dir nun auch nicht mehr.
egal ...

ein uffz konnte keine derartige sperre aussagen, verordnen. ... zu meiner zeit.
ab der dienststellung hfw gab es dafür erst eine freigabe, in abstimmung mit den zf und der kompanieführung.

gruß vs


gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#16

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 01:29
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von Klauspeter im Beitrag #3
Diese manchmal überzogene Disziplinierung gab es auch bei der NVA.

Dabei kommt es sehr auf die Sichtweise an. Der Unterstellte empfindet diese "Disziplinierungen" anders als der Vorgesetzte. Für den Unterstellten ist das alles meist nur Schikane. Der Vorgesetzte, wenn er nicht gerade ein bösartiger Menschenschinder ist, sieht darin ein Mittel zur konsequenten Aufgabenerfüllung. Disziplin beginnt bei den kleinsten Kleinigkeiten. Ohne strikte Disziplin und Gehorsam ist eine Armee zum Scheitern verurteilt.

Die der NVA gestellten Anforderungen waren nur über strikte Disziplin und unbedingten Gehorsam lösbar. Sie konnten nur auf dem Buckel der Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere gelöst werden; also nicht Bösartigkeit der Vorgesetzten, sondern eine Konsequenz des Kalten Krieges.

Klaus


ab einem gewissen punkt, Klauspeter,
war die gt kein teil mehr und schon lange vorher war sie auch kein teil, der nva.
was durchaus berechtigt, doch eine entscheidung der damaligen umstände war.

eine aktive einheit hatte durchaus einen berechtigten spielraum und dass war halt schwierig.
laut dv funktionierte einfach nicht, denn laut dv war die menschliche belastung schon grenzwertig.

mit gehorsam konnte man jedoch nur auflaufen, dass mussten viele erst erfahren.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#17

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 20:07
von Niederlausitzer | 291 Beiträge

Auf der US in Perleberg, kann ich mich an solche Aktionen nicht erinnern. Es kam mal vor, das es mal länger dauerte, bis man in den Ausgang kam, weil man erst mal von oben bis unten gemustert wurde.

Sind die Haare nicht zu lang, sind die Schuhe richtig geputzt, haben Sie Nähzeug dabei, sind Sie rasiert, haben Sie die richtige Ausgangsuniform an u.s.w.

Später auf der GK. hat eigentlich jeder seinen Urlaub antreten können, wenn auch mal etwas verspätet. Beim Ausgang kam es auch mal vor, das er einfach entfallen ist. Ich war auch einmal davon betroffen, fand es troztem lustig. Wollte mit dem Bus nach Sonneberg fahren,
Ausgangszeit 08.00 - 14.00.

Stand schon fertig angezogen auf dem Flur, brauchte nur noch meine Ausgangskarte. Der Hauptfeld kam auf mich zu und sagte, Voigti ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich. Er hatte immer so einen trockenen Humor und die Antwort war dann kurz und bündig.
Die schlechte Nachricht ist, Dein Ausgang entfällt und die gute Nachricht ist, Du gehst jetzt in den Grenzdienst. Ab nach oben um ziehen.

Und so war ich 1 Stunde später wieder am Kanten. Konnte meinen Ausgang aber später nach holen.


MfG
Niederlausitzer


03.11.1987 - 21.04.1988 US VI. Perleberg Uffz. Schüler, UaZ
28.04.1988 - 18.01.1990 GR-15 Sonneberg II.GB/ 6. GK Neuenbau UaZ, Ufw. der Reserve

vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#18

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 20:57
von der alte Grenzgänger | 1.009 Beiträge

Durchaus im Zusammenhang mit Ausgangssperre mal ne kurze Frage:
Gab es bei den GT eigentlich auch nach dem Dienst diesen Affentanz mit dem leermachen der Magazine und bestücken dieser komischen abgegriffelten Steckbrettchen- oder waren die generell voll in der WK?
Wenn ja, hat sich jemand von der vollen Bestückung überzeugt? (durch Blick "aufs kleine Löchlein unten.."- im Magazin meine ich natürlich)

Siggi
(falls es schon irgendwo in den Tiefen besprochen wurde- seht es mir nach ..)


"Man rühmt und man schmäht die meisten Dinge, weil es Mode ist, sie zu rühmen oder sie zu schmähen"
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#19

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 21:00
von Freienhagener | 3.878 Beiträge

Voll in der Waffenkammer, als ich dort war.

Und als ich später als Reservist bei der NVA war, da war es nicht anders.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 18.04.2016 21:00 | nach oben springen

#20

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 21:04
von der alte Grenzgänger | 1.009 Beiträge

Danke- aber wie wurde die Vollzähligkeit kontrolliert?
Hast Du als Resi auch Wache gestanden?
..dabei auch nur volle Magazine bezogen und abgegeben ?

Siggi


"Man rühmt und man schmäht die meisten Dinge, weil es Mode ist, sie zu rühmen oder sie zu schmähen"
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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