#21

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 21:15
von Freienhagener | 3.865 Beiträge

Gute Frage. Ich hatte kein Interesse an Kontrollen und nicht darüber nachgedacht. Nein. Die Mumpeln wurden nicht gezählt, bei der Waffenabgabe.
Irgendwer berichtete über den Trick, bei Mumpeldefizit ein Holzstöckchen ins Magazin zu schieben. Das funktioniert nur ohne Kontrolle.

Das Vierteljahr Reserve war öde.
Im WGK machte man uns wichtig und vor Ort brauchte man uns nicht. 24 Stunden Objektwache fand ich viel schlimmer als Grenzdienst. Geschnappt wurde ganz unsystematisch der, welcher sich sehen ließ. Also haben wir uns möglichst "unsichtbar" gemacht. Den ganzen Tag Maumau.....
Da hat man sich aufs Exerzieren regelrecht gefreut.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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zuletzt bearbeitet 18.04.2016 21:16 | nach oben springen

#22

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 21:15
von Zange | 395 Beiträge

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #18
Durchaus im Zusammenhang mit Ausgangssperre mal ne kurze Frage:
Gab es bei den GT eigentlich auch nach dem Dienst diesen Affentanz mit dem leermachen der Magazine und bestücken dieser komischen abgegriffelten Steckbrettchen- oder waren die generell voll in der WK?
Wenn ja, hat sich jemand von der vollen Bestückung überzeugt? (durch Blick "aufs kleine Löchlein unten.."- im Magazin meine ich natürlich)

Siggi
(falls es schon irgendwo in den Tiefen besprochen wurde- seht es mir nach ..)


Das war auch beim BGS so. Wir mussten zur Wachablösung alle Magazine, MP und Pistole, entmunitionieren und in diese Steckbretter füllen.

Ich hatte als Wachhabender immer Reservemunition bei mir, die ich beim Schießen geklemmt hatte.


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#23

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 21:40
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Die vollen Magazine lagen in der WK neben der Spritze und wurden zusammen mit ihr ausgegeben. Nach jedem Dienst ab- und vor dem Dienst wieder aufmunitionieren wäre schon aus organisatorischen Gründen gar nicht möglich gewesen (Stichwort Grenzalarm!). Es wurde nur ein kurzer Blick auf das erwähnte Loch im Magazin geworfen und das wars.


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#24

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 21:44
von der alte Grenzgänger | 1.002 Beiträge

Zitat von Zange im Beitrag #22
...immer Reservemunition bei mir, die ich beim Schießen geklemmt hatte.


Ich bin mir sicher, dass mein Spieß (und andere) auch noch ein paar M43 im Schrank hatten.. aber an diesem einen Tag war ich eben fällig..
Nach der Wache stand Ausgang für mich an.. also alles bisschen zügig "abgearbeitet" (das leermachen mit einem anderen Magazin ging ja fast genau so schnell wie leerschießen).. doch siehe da- 2 Dinger fehlten..
eine hektische Suche in allen Ecken setzte ein, die Jungs haben mir auch alle geholfen-nichts zu machen- die Mumpeln waren weg--
Spieß sauer- Waffenkammer immer noch offen- alle suchten die Patronen..
(Zwischendurch habe ich schon den amtlichen Hinweis erhalten, dass ich heute nicht noch mit Ausgang belohnt werde ... war mir fast schon klar, aber die Dinger waren immer noch weg..
Irgendwann habe ich sie in meiner schon längst im Schrank hängenden Magazintasche gefunden (ein netter Genosse, der sie mir vorher beim pennen geklaut hat, hat sie wohl da "beiläufig" reingesteckt, denn "rausfallen" aus dem Magazin ist nicht möglich- außerdem hatte ich vorher schon dreimal dort reingeguckt..)

War irgendwie ein blöder Spass- aber so sindse nu ma ...

Siggi


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La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#25

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 18.04.2016 21:57
von Zange | 395 Beiträge

Mir fehlte vor ein paar Jahren eine Patrone, die sich auch nie wieder angefunden hat. Bei uns bei der Polizei findet einmal im Jahr, im November, eine Waffenrevision statt. Uns sind 16 Patronen für die Pistole zugeteilt. Man muss dann alles vorzeigen.
Leider konnte ich die Fehlende beim Schießen nicht unterschlagen, da alte Munition dort verschossen wird. Die Patronen sehen anders aus. Das wäre sofort aufgefallen.
Ich teilte das unserem SOE (Sachbearbeiter Organisation und Einsatz, ich lasse die Abk. nicht unerklärt stehen, im Gegensatz zu andern), mit, er hatte noch eine Passende.


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#26

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 19.04.2016 00:06
von vs1400 | 2.393 Beiträge

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #18
Durchaus im Zusammenhang mit Ausgangssperre mal ne kurze Frage:
Gab es bei den GT eigentlich auch nach dem Dienst diesen Affentanz mit dem leermachen der Magazine und bestücken dieser komischen abgegriffelten Steckbrettchen- oder waren die generell voll in der WK?
Wenn ja, hat sich jemand von der vollen Bestückung überzeugt? (durch Blick "aufs kleine Löchlein unten.."- im Magazin meine ich natürlich)

Siggi
(falls es schon irgendwo in den Tiefen besprochen wurde- seht es mir nach ..)


was den ausgang oder urlaub betrifft, Siggi,
so wurde, zu meiner zeit, immer nur eine sichtkontrolle durchgeführt.
bei einer waffenüber- oder abgabe ging es natürlich ins detail.

vollrevisionen gab es meist nach vorkommnissen im gab, dass war schon heftig.

die meisten waffen- uffz waren jedoch uaz und so gab es, aufgrund des abgangs, auch immer eine vollrevision + die der kms.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#27

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 19.04.2016 00:12
von vs1400 | 2.393 Beiträge

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #24
Zitat von Zange im Beitrag #22
...immer Reservemunition bei mir, die ich beim Schießen geklemmt hatte.


Ich bin mir sicher, dass mein Spieß (und andere) auch noch ein paar M43 im Schrank hatten.. aber an diesem einen Tag war ich eben fällig..
Nach der Wache stand Ausgang für mich an.. also alles bisschen zügig "abgearbeitet" (das leermachen mit einem anderen Magazin ging ja fast genau so schnell wie leerschießen).. doch siehe da- 2 Dinger fehlten..
eine hektische Suche in allen Ecken setzte ein, die Jungs haben mir auch alle geholfen-nichts zu machen- die Mumpeln waren weg--
Spieß sauer- Waffenkammer immer noch offen- alle suchten die Patronen..
(Zwischendurch habe ich schon den amtlichen Hinweis erhalten, dass ich heute nicht noch mit Ausgang belohnt werde ... war mir fast schon klar, aber die Dinger waren immer noch weg..
Irgendwann habe ich sie in meiner schon längst im Schrank hängenden Magazintasche gefunden (ein netter Genosse, der sie mir vorher beim pennen geklaut hat, hat sie wohl da "beiläufig" reingesteckt, denn "rausfallen" aus dem Magazin ist nicht möglich- außerdem hatte ich vorher schon dreimal dort reingeguckt..)

War irgendwie ein blöder Spass- aber so sindse nu ma ...

Siggi



diese falle hätte sich niemand selber gestellt, Siggi,
am wenigsten berufskader.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#28

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 19.04.2016 08:15
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Auch für Offiziere konnte es solche Dinge geben. An der Offiziershochschule gab es für uns den gleichen Terz, wie an anderen Ausbildungsstätten. Eine ungebügelte Hose, ein falscher Haarschnitt, Nähzeug vergessen ... der ganze Quatsch, zum Teil bis in das 2. Lehrjahr hinein. Urlaubssperren gab es auch, vorwiegend wegen mangelnder Disziplin und Ordnung.

Als Offizier hatte ich ein paarmal Kasernenarrest. In der Stabskompanie war das ein sicheres Zeichen, dass mein Chef mich nicht zu hart bestrafen wollte und zugleich hoffte, dass ich ihm einen Dienst abnahm, denn ich blieb viele Abende und Nächte sowieso auf der Kompanie. In meiner Zeit in der Grenzkompanie gab es einen interessanten Vorfall. Ich war im Urlaub in meiner Heimatstadt Leipzig. Da erreichte mich ein Telegramm, ich solle mich umgehend in meiner Einheit melden. Ich telefonierte und erfuhr, dass eine Kontrolle eine mangelhafte Planung der politischen Arbeit festgestellt hatte. Vielleicht erinnern sich noch einige an die Tafel mit den Plänen für die SED-Grundorganisation, die FDJ, die ASV und die DSF. Diese Pläne waren veraltet und ich hatte sie nicht aktualisiert. Dazu fehlten auch die Eintragungen zu meiner Planung der Politischen Arbeit in meinem Planungsbuch. Dort hatte ich, aus Faulheit, nur die Ergebnisse der Dienstbesprechungen, die Politschulungen und die Eckdaten der Planung der Kompanie eingetragen. Das reichte mir, es wurde eh oft durch die Lage über den Haufen geworfen. Ich fuhr also zu meiner Kompanie, holte mir meine Anschisse ab (Kompaniechef, Instrukteur der Politabteilung), setzte mich in mein Dienstzimmer, schrieb meine Planung, schrieb die Pläne, ließ alles durch den Instrukteur begutachten, hängte die Pläne aus, gab noch ein paar Hinweise für die Aktualisierung der Wandzeitung und meldete mich bei meinem Kompaniechef wieder ab in den Urlaub. Er raunzte mich noch einmal an, dass er mit so einem Scheiß nicht belästigt werden wolle und ich bei weiteren Wiederholungsfällen meinen Urlaub komplett in den Wind schreiben könne. Ich nahm das zur Kenntnis und fuhr wieder nach Leipzig.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#29

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 22.04.2016 09:04
von Winch | 171 Beiträge

"und meldete mich bei meinem Kompaniechef wieder ab in den Urlaub. Er raunzte mich noch einmal an, dass er mit so einem Scheiß nicht belästigt werden wolle und ich bei weiteren Wiederholungsfällen meinen Urlaub komplett in den Wind schreiben könne."

Da hattest Du einfach nen super Kompaniechef, wenn er mit so einem Scheiß nicht belästigt werden wollte ,was ich voll verstehen kann.


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#30

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 22.04.2016 11:41
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Zitat von Winch im Beitrag #29
"und meldete mich bei meinem Kompaniechef wieder ab in den Urlaub. Er raunzte mich noch einmal an, dass er mit so einem Scheiß nicht belästigt werden wolle und ich bei weiteren Wiederholungsfällen meinen Urlaub komplett in den Wind schreiben könne."

Da hattest Du einfach nen super Kompaniechef, wenn er mit so einem Scheiß nicht belästigt werden wollte ,was ich voll verstehen kann.

Nee, @Winch ,

das hatte ich nicht. Sein Verhalten gegenüber Unterstellten war unhöflich und in weiten Teilen unmöglich. Ein absoluter Egozentriker ohne jedes Gespür, dass es auch außerhalb seiner Organzargen noch irgendein erwähnenswertes Leben gab. Nein, ich übertreibe nicht. Er wollte genau genommen mit überhaupt keinem anderen "Scheiß" zu tun haben. Es war ganz gleich ob ich da mit der Monatsplanung oder mit einem Vorkommnis kam. Er bekam seine Quittung, wie aus beiliegendem Schild zu entnehmen ist. Der Begriff "hartherzige Dienstplanung" trifft es genau.

Nein, er war kein böser Mensch. Er war einfach nur bar jeder Empathie. Das kommt vor, ist aber für alle seine Unterstellten schlimm, vor allem wenn man die exklusive Stellung eines Kompaniechefs in einer Grenzkompanie bedenkt. Was nach seinem Abzug aus der Grenzkompanie wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Im Stab des Grenzregiments ist er mir nicht mehr begegnet.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#31

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 22.04.2016 12:30
von RiFu | 203 Beiträge

1987 gab es im GR36 in Rummelsburg eine ziemlich lange Ausgangs- (und Urlaubs-?) sperre für alle. Grund war 750 Jahre Berlin in verbindung mit der bereits gärenden Unzufriedenheit im Volk. Als Ausgleich gab es dann verschieden Maßnahmen im Regiment. Zum Beispiel spielten die Puhdys ein "Privatkonzert" auf dem Explatz. In der Holzbaracke gab es regelmäßig Kino. Und an Wochenenden wurde an alle Soldaten Bier verteilt(im Med.Punkt :-)). Trotzdem hatten viele einen Lagerkoller.

Karsten


EK 88 I


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#32

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 22.04.2016 12:46
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Zitat von RiFu im Beitrag #31
1987 gab es im GR36 in Rummelsburg eine ziemlich lange Ausgangs- (und Urlaubs-?) sperre für alle. Grund war 750 Jahre Berlin in verbindung mit der bereits gärenden Unzufriedenheit im Volk. Als Ausgleich gab es dann verschieden Maßnahmen im Regiment. Zum Beispiel spielten die Puhdys ein "Privatkonzert" auf dem Explatz. In der Holzbaracke gab es regelmäßig Kino. Und an Wochenenden wurde an alle Soldaten Bier verteilt(im Med.Punkt :-)). Trotzdem hatten viele einen Lagerkoller.

Karsten

Also, wenn es Ausgangssperre gab, wird bestimmt auch eine Urlaubssperre mit im Spiel gewesen sein. Aber nach einem Puhdys-Konzert hätte auch ich einen Lagerkoller gekriegt. Immerhin hat da jemand in den oberen Etagen in die Tasche gegriffen. 1982 kostete ein Puhdys-Konzert 13.000 Mark. Damit wäre das Kulturbudget eines Regiments blitzschnell erschöpft gewesen. Ich denke mal, 1987 werden sie nicht weniger verlangt haben.

Das mit dem Bier kenne ich noch von den Paraden als Offiziersschüler. Da gab es über 4 Wochen keinen Urlaub und die 2 Wochen in Berlin keinen Ausgang. Je nach Marschleistung des gesamten Blocks gab es dann am Abend entweder ein oder zwei Flaschen Bier pro Mann. Es war interessant, wie schnell dieses Bier zur Währung mutierte ...

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#33

RE: Die Ausgangs, - und Urlaubssperre ...

in Grenztruppen der DDR 22.04.2016 12:54
von RiFu | 203 Beiträge

Das war ein seltsames Jahr. Aus dem gleichen Grund mußten wir(NK26) im Winter nach Rüthnick ins Feldlager für 2(?) Monate. Unsere Etage wurde für zusätzliche Resis gebraucht. Im weiteren Jahresverlauf haben wir dann immer wieder mit nachts HiSi(Hinterland Sicherung) machen müssen. Ich kann mich an die Nächte im Friedhof Gartenstraße noch gut erinnern...)

Karsten


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