#21

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 02.03.2016 18:28
von der 39. | 522 Beiträge

In den ersten Jahren an der Grenze war es verbreitet so, dass für die K98, mit denen wir ausgerüstet waren, immer reichlich Patronen vorhanden waren. Meine beiden Dessauer Kameraden hatten da einen leichten Zugriff in einem ehemaligen Muna-Gelände und versorgten uns alle. Wir benötigten die Muni ausschließlich für die Jagd. Makaber, genau die beiden Kameraden kamen später im Dienst ums Leben(Tödlicher Unfall und Selbstmord)
In den Jahren danach ( wir hatten dann den K 100?) haben wir die Munition bei den Freunden eingetauscht, vor allem gegen Bier. Bis dann die NVA-Zeit begann und alles komplizierter wurde, an Wildschweinschiessen war nicht mehr zu denken.
Etwa bis 1952 haben wir so unsere Verpflegung aufgebessert.
Der 39.


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#22

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 03.03.2016 06:51
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Zitat
( wir hatten dann den K 100?)



Meinst du den K44 mit dem aufklappbaren spitzen Bajonett?


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#23

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 03.03.2016 19:19
von der 39. | 522 Beiträge

Zitat von Harsberg im Beitrag #22

Zitat
( wir hatten dann den K 100?)


Meinst du den K44 mit dem aufklappbaren spitzen Bajonett?



Danke für den Hinweis, K44 ist richig, das Bajonett war aufklappbar. Aber was war K100, das schreib ich doch nur, weil es mir vertraut war. Hab vorsichtshalber schon ein Fragezeichen dahintergemacht.
Der 39.


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#24

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 03.03.2016 19:41
von Linna | 189 Beiträge

Zitat von der 39. im Beitrag #21
In den ersten Jahren an der Grenze war es verbreitet so, dass für die K98, mit denen wir ausgerüstet waren, immer reichlich Patronen vorhanden waren. Meine beiden Dessauer Kameraden hatten da einen leichten Zugriff in einem ehemaligen Muna-Gelände und versorgten uns alle. Wir benötigten die Muni ausschließlich für die Jagd. Makaber, genau die beiden Kameraden kamen später im Dienst ums Leben(Tödlicher Unfall und Selbstmord)
In den Jahren danach ( wir hatten dann den K 100?) haben wir die Munition bei den Freunden eingetauscht, vor allem gegen Bier. Bis dann die NVA-Zeit begann und alles komplizierter wurde, an Wildschweinschiessen war nicht mehr zu denken.
Etwa bis 1952 haben wir so unsere Verpflegung aufgebessert.
Der 39.



Wildschweine waren auch in der nachfolgenden Zeit eine willkommene Delikatesse . Ich war 1977 bei einem Scharfschießen
mit neuer Panzermunition (Splittersprenggranaten für den BMP-1SP2 ) auf dem Schießplatz Annaburg dabei.
Kaum zu glauben, die Crew des Schießplatzes hatte in einem Gatter eine ganze Menge von Wildschweinen, die sehr
zutraulich waren vorrätig, mit denen wahrscheinlich höhere Chargen versorgt wurden, ansonsten wäre so etwas
kaum möglich gewesen. Aber auch Schweine außerhalb des Gatters waren sehr zutraulich. Sie lebten im in Saus und Braus
von den Abfällen der Einheiten, die dort zum Schießen waren.
Übernachtet haben wir in ausgesonderten Eisenbahnwaggons und es wurde jeden Abend gefeiert und es gab auch Wildschwein
vom Grill.
Gruß-Linna



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#25

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 03.03.2016 19:47
von damals wars | 12.213 Beiträge

Zitat von der 39. im Beitrag #23
Zitat von Harsberg im Beitrag #22

Zitat
( wir hatten dann den K 100?)


Meinst du den K44 mit dem aufklappbaren spitzen Bajonett?



Danke für den Hinweis, K44 ist richig, das Bajonett war aufklappbar. Aber was war K100, das schreib ich doch nur, weil es mir vertraut war. Hab vorsichtshalber schon ein Fragezeichen dahintergemacht.
Der 39.



Zitat: QUOTE (Normalo15 @ Samstag, 03.November 2012, 11:09 Uhr)

Zum gegenwärtigen Stand habe ich eine "Nord"tendenz für das Auftauchen des SKS.
feststellen können.
Allerdings für Bilder in der GSi auch keine.
Im Südbereich konnte ich einige "Veteranen" befragen, die konnten sich nicht
an den SKS erinnern. Immer wenn ich Bilder vom
SKS(Karabiner S) und vom Mosin M44(K 100) vorlegte, zeigten sie auf den Mosin M44
(K 100)
Quelle: http://www.nva-forum.de/nva-board/index....pic=18592&st=15


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#26

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 03.03.2016 19:56
von Rainer-Maria Rohloff | 1.383 Beiträge

Frühmorgens zum Ausrücken zur pioniertechnischen Arbeit in den Abschnitt hatten unsere Gefreiten immer die übermütige Angewohnheit, ihre AK47 vorher mit tollem Schwung auf den LKW (W50 LA/A, hohe Ladefläche) zu schmeißen. Leider weiß ich heute nicht mehr, ob da ein Magazin drin war? Hätte da eigentlich was passieren können?

Rainer-Maria und alle waren so herrlich jung, so richtig schön doof(sinngemäß), "köstlich" dieser Leichtsinn, also ne, wenn das losgerattert hätte, nicht auszudenken.



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#27

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 03.03.2016 20:08
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #26
Frühmorgens zum Ausrücken zur pioniertechnischen Arbeit in den Abschnitt hatten unsere Gefreiten immer die übermütige Angewohnheit, ihre AK47 vorher mit tollem Schwung auf den LKW (W50 LA/A, hohe Ladefläche) zu schmeißen. Leider weiß ich heute nicht mehr, ob da ein Magazin drin war? Hätte da eigentlich was passieren können?

Rainer-Maria und alle waren so herrlich jung, so richtig schön doof(sinngemäß), "köstlich" dieser Leichtsinn, also ne, wenn das losgerattert hätte, nicht auszudenken.


Nöh, außer Beschädigng der Krawalnikow.
Gerd


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#28

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 03.03.2016 20:11
von Aki | 53 Beiträge

Ein Anschiss vom Vorgesetzen

Aki


Batallionssicherung von 50 km Grenze von Treffurt bis Lauchröden GK Süd , GR-1, II. GB , 6. GK Großburschla 04.81/04.82
Reservist 10.84/01.85 GK Mitte , GR -33, 3.GK Berlin-Treptow
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#29

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 09:02
von Hanum83 | 4.806 Beiträge

Bei dem blöden Spiel mit dem Durchziehen bei gedrücktem Abzug um den Auswurf zu beobachten, bei Ende dieses Unfugs war ja dann die letzte im Patronenlager, also die Waffe war geladen.
Wenn sich da irgendwie in der engen Turmkanzel ein Schuss gelöst hätte wär ja sicherlich ein Querschläger draus geworden wegen Betondecke.
Wäre das Projektil mehrmals abgeprallt oder nur einmal, so physikalisch betrachtet?
Im Fernsehen sieht man ja oft das in engen Räumen mit massiven Wänden geballert wird auf Teufel komm raus, da kann man sich doch schlimmstenfalls auch selber erschießen, oder nicht


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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zuletzt bearbeitet 04.03.2016 09:14 | nach oben springen

#30

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 09:22
von damals wars | 12.213 Beiträge

Als bei uns auf einem Turm der Postenführer den Posten beinah erschoß, war es ein "Steckschuß" im Beton.
Das kostete dem Gefreiten seine Schulterstücke und seinen Postenführer.
Vielleicht war es auch die Vergatterung des Posten zum Schweigen...


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
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#31

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 13:41
von Aki | 53 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #29
Bei dem blöden Spiel mit dem Durchziehen bei gedrücktem Abzug um den Auswurf zu beobachten, bei Ende dieses Unfugs war ja dann die letzte im Patronenlager, also die Waffe war geladen.
Wenn sich da irgendwie in der engen Turmkanzel ein Schuss gelöst hätte wär ja sicherlich ein Querschläger draus geworden wegen Betondecke.
Wäre das Projektil mehrmals abgeprallt oder nur einmal, so physikalisch betrachtet?
Im Fernsehen sieht man ja oft das in engen Räumen mit massiven Wänden geballert wird auf Teufel komm raus, da kann man sich doch schlimmstenfalls auch selber erschießen, oder nicht



Ich denk mal schon, da kann es sein das nicht mal ein flach hinschmeißen ausreichend sein kann wenn das Ding durch die Gegend saust und von oben nach unten unterwegs ist Es sei denn sie wird irgendwie gebremst durch z.B. ein Kabel wie ich hier im ersten Bericht schon mal berichtete. Der Einschuß im Beton war dennoch etwa 1,5 cm tief nachdem es durchs Kabel durch war. das ja vor dem Beton angebracht war.

Aki


Batallionssicherung von 50 km Grenze von Treffurt bis Lauchröden GK Süd , GR-1, II. GB , 6. GK Großburschla 04.81/04.82
Reservist 10.84/01.85 GK Mitte , GR -33, 3.GK Berlin-Treptow
zuletzt bearbeitet 04.03.2016 17:06 | nach oben springen

#32

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 14:40
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #29
Bei dem blöden Spiel mit dem Durchziehen bei gedrücktem Abzug um den Auswurf zu beobachten, bei Ende dieses Unfugs war ja dann die letzte im Patronenlager, also die Waffe war geladen.
Wenn sich da irgendwie in der engen Turmkanzel ein Schuss gelöst hätte wär ja sicherlich ein Querschläger draus geworden wegen Betondecke.
Wäre das Projektil mehrmals abgeprallt oder nur einmal, so physikalisch betrachtet?
Im Fernsehen sieht man ja oft das in engen Räumen mit massiven Wänden geballert wird auf Teufel komm raus, da kann man sich doch schlimmstenfalls auch selber erschießen, oder nicht



@Hanum83, erklär doch mal das Spiel. AK 47 bei gedrücktem Abzug duchziehen, da wärst Su nach dem ersten Mal aber hellwach gewesen
Gerd (Stellung D)


zuletzt bearbeitet 04.03.2016 14:41 | nach oben springen

#33

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 14:46
von Hanum83 | 4.806 Beiträge

Zitat von G.Michael im Beitrag #32
Zitat von Hanum83 im Beitrag #29
Bei dem blöden Spiel mit dem Durchziehen bei gedrücktem Abzug um den Auswurf zu beobachten, bei Ende dieses Unfugs war ja dann die letzte im Patronenlager, also die Waffe war geladen.
Wenn sich da irgendwie in der engen Turmkanzel ein Schuss gelöst hätte wär ja sicherlich ein Querschläger draus geworden wegen Betondecke.
Wäre das Projektil mehrmals abgeprallt oder nur einmal, so physikalisch betrachtet?
Im Fernsehen sieht man ja oft das in engen Räumen mit massiven Wänden geballert wird auf Teufel komm raus, da kann man sich doch schlimmstenfalls auch selber erschießen, oder nicht



@Hanum83, erklär doch mal das Spiel. AK 47 bei gedrücktem Abzug duchziehen, da wärst Su nach dem ersten Mal aber hellwach gewesen
Gerd (Stellung D)


Ich hab es selber nie gespielt aber bei anderen zugeschaut.
Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, Abzug gedrückt halten und mehrmals durchziehen, bei jedem mal ziehen flog eine Mumpel zur Seite raus.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#34

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 14:49
von Winch | 171 Beiträge

Mit Apprallern ist das schon sehr hypothetisch. In einem Bt giebt es schon viele Ecken und Kanten. Wenns durchs Fenster geht ist die Kugel sowieso draußen, aber Appraller sind bei Stahlkernmuni nicht zu verachten. Gut war aber der mit dem sofortigen hinschmeissen. bei der Vo brauchst du das wirklich nicht mehr machen.


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#35

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 18:34
von Andre311 | 21 Beiträge

Im GAR 7 haben wie in Tanne immer schøn Handgranaten geworden,so auch die Panzerabwehrhandgranate mit Stiel und Fallschirm, jedenfalls hat es ein Landser bei uns geschafft,das Ding glatt 2m vor die Stellung zu werfen,mein Zugfuehrer seines Zeichens Hauptmann war Aufsicht in der Stellung und hat mit dem landser geradeso noch den Kopf runterbekommen,na ja haben aber doch ein bissel was abbekommen,nix wildes, aber trotzdem reif fuers Krankenhaus,hinterher gabs fuer unseren Hptm natuerlich noch ne unbedeutenden Orden und damit war die Sache dann gegessen.



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#36

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 18:42
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Andre311 im Beitrag #35
Im GAR 7 haben wie in Tanne immer schøn Handgranaten geworden,so auch die Panzerabwehrhandgranate mit Stiel und Fallschirm, jedenfalls hat es ein Landser bei uns geschafft,das Ding glatt 2m vor die Stellung zu werfen,mein Zugfuehrer seines Zeichens Hauptmann war Aufsicht in der Stellung und hat mit dem landser geradeso noch den Kopf runterbekommen,na ja haben aber doch ein bissel was abbekommen,nix wildes, aber trotzdem reif fuers Krankenhaus,hinterher gabs fuer unseren Hptm natuerlich noch ne unbedeutenden Orden und damit war die Sache dann gegessen.


Ist auch bekannt wie hoch Genosse Kosylossow die RKG-3 geworfen hat?
Gerd


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#37

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 18:47
von Rainer-Maria Rohloff | 1.383 Beiträge

"Landser" so Andre war richtig gut....oder besser formuliert völlig daneben. Lasst also besser die alte Wehrmacht aus dem Spiel. Und macht weiter mit Genosse, oder Grundwehrdienstleistender, oder Schütze Arsch im letzen Glied...etc.

Rainer-Maria



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#38

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 04.03.2016 23:01
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Zitat von Andre311 im Beitrag #35
Im GAR 7 haben wie in Tanne immer schøn Handgranaten geworden,so auch die Panzerabwehrhandgranate mit Stiel und Fallschirm, jedenfalls hat es ein Landser bei uns geschafft,das Ding glatt 2m vor die Stellung zu werfen,mein Zugfuehrer seines Zeichens Hauptmann war Aufsicht in der Stellung und hat mit dem landser geradeso noch den Kopf runterbekommen,na ja haben aber doch ein bissel was abbekommen,nix wildes, aber trotzdem reif fuers Krankenhaus,hinterher gabs fuer unseren Hptm natuerlich noch ne unbedeutenden Orden und damit war die Sache dann gegessen.


Ist doch harmlos... Ich hatte einen Soldaten(seinen Vater kennen alle Älteren) der schmiß die Granate nach oben!!! Als die runterkam war Angstzittern angesagt

Ich bekam keinen Orden. Aber der Tag war für mich gelaufen. Schrieb davon schon mal


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#39

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 05.03.2016 20:17
von Andre311 | 21 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #37
"Landser" so Andre war richtig gut....oder besser formuliert völlig daneben. Lasst also besser die alte Wehrmacht aus dem Spiel. Und macht weiter mit Genosse, oder Grundwehrdienstleistender, oder Schütze Arsch im letzen Glied...etc.

Rainer-Maria


Na dann eben Genosse, wie hoch weiss keiner mehr,nur wie weit,Einschlag war bei 2 m, mein Zugfuehrer war ein Arsch.



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#40

RE: Unfälle mit der Waffe

in Grenztruppen der DDR 05.03.2016 20:30
von damals wars | 12.213 Beiträge

Zitat von Andre311 im Beitrag #35
Im GAR 7 haben wie in Tanne immer schøn Handgranaten geworden,so auch die Panzerabwehrhandgranate mit Stiel und Fallschirm, jedenfalls hat es ein Landser bei uns geschafft,das Ding glatt 2m vor die Stellung zu werfen,mein Zugfuehrer seines Zeichens Hauptmann war Aufsicht in der Stellung und hat mit dem landser geradeso noch den Kopf runterbekommen,na ja haben aber doch ein bissel was abbekommen,nix wildes, aber trotzdem reif fuers Krankenhaus,hinterher gabs fuer unseren Hptm natuerlich noch ne unbedeutenden Orden und damit war die Sache dann gegessen.


Mir rutschte so ne Panzerhandgranate auch aus der Hand;da sie aber seitlich aufkam, passierte nichts.Wir durften dann die Stellung vorsichtig räumen. das Ding wurde dann gesprengt.
War dann ein langer ruhiger Vormittag.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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