#1

Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 21.02.2016 20:06
von Fritze | 3.474 Beiträge

Allen noch dieses Geräusch bekannt ?



Sei es nun aus dem Schlaf gerissen oder bei der Kaffeepause gestört , meist wusste keiner welches Ereignis nun auf einen zukommt !

Sicher gab es auch kuriose Begebenheiten nach dem Brüllen des "Büffels" ? Wo hat Euch der Ton überrascht ?

Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#2

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 21.02.2016 21:15
von Hanum83 | 4.722 Beiträge

Meistens im Bett nach Dienst als Objekt-A-Gruppe, warst gerade fest eingeschlafen nach 8 Stunden draußen und schon hieß es X+4 vom Hof, meistens hast du im Sommer gleich mit der Keim-Einstrich-Keinstrich gepennt und im Winter mit K2.
Das war das blödeste an der Kompaniesicherung, bei richtig Pech warst du dann auch mal 2 Stunden in der Abriegelung.
Nachts auch Flinte im Schrank und Magazine über dem Koppelhalter an der Türe, war so, auch wenn es nicht korrekt war, aber egal, der Waffen-Uffz. wollte auch mal pennen.
Manchmal waren wir so müde das auch mal einer ohne unterladen im Auto saß, konnt man auch noch draußen machen oder halt gleich im Auto, aber nur Magazin rein ohne Brimborium, oft lehnte auch mal einer ohne Magazin drin halb pennend an der GMN-Säule, hast du halt gesagt, "Öhm, mach mal rein".
Bin heut noch froh das nichts passiert ist bei dem Umgang mit den Flinten.
Nachts war ja kein Vorgesetzter weit und breit zu sehen, UvD war ein schlafender Uffz. und OvD stand nur auf dem Papier.
Tagsüber hast du oft nach dem Aufstehen erst den Minen-Bumm am Kaffeetisch gehört und dann kam der Ochse, da warst du schon auf dem Weg nach unten.


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#3

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 21.02.2016 21:30
von 94 | 10.792 Beiträge

Ich war mehr auf dieses Geräusch 'geeicht' ... youtu.be/SofYD7dQ88c?t=21s

Bei einer Party im Urlaub im Heimatort tauchte in irgendeinem sonst recht ruhigen Electronic-Titel * ein ähnliches Geräusch auf. Ich sprang hektisch auf, nahm Blicke zwischen entsetzt und verwundert wahr ... und setzte mich wieder hin.

* könnte was von Klaus Schulze gewesen sein, bin mir aber nimmer sicher?


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#4

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 00:08
von vs1400 | 2.387 Beiträge

hm 94,
du lässt nach ...
egal ...

der ochse brüllte nicht mehr in den kompanien,
zumindest nicht in deiner und meiner.
vom uvd wurde ein wachposten geschickt

und dieser weckte die jeweilige gruppe.
unterschieden wurde dabei jedoch schon, unter beachtung der örtlichen begebenheiten.

der ochse brüllte jedoch, zu meiner zeit, noch im pp- obere kreuzung. gekoppelt waren die 'ochsen' eigentlich mit der dortigen lichtertrasse,
welche jedoch nie in aktion trat.
grund dafür war, auf dem brocken hätte es nen schlichten stromausfall gegeben.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#5

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 08:47
von Hanum83 | 4.722 Beiträge

Na vs, da hatten es die GV zu "deiner Zeit" aber gut wenn erst einer die A-Gruppe aufwecken musste, bei uns war maximal 15 Minuten nach Auslösung für die 4 Mann Standortwechsel, vom Schlummerbettlein in der Kompanie zum Kolonnenweg in die Abriegelung


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#6

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 10:19
von mibau83 | 821 Beiträge

kenne ich so auch nicht das der "ochse" auf der gk gebrüllt hat.

tagsüber war die a-gruppe im a-gruppen raum auf der gk und wurde bei grenzalarm vom uvd informiert und nachts war die a-gruppe sowieso im zwischengeschoß der füst stationiert.

kenne den ochsen nur vom gefechtsalarm im ersten diensthalbjahr im gar.


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#7

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 11:02
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von mibau83 im Beitrag #6
kenne ich so auch nicht das der "ochse" auf der gk gebrüllt hat.

tagsüber war die a-gruppe im a-gruppen raum auf der gk und wurde bei grenzalarm vom uvd informiert und nachts war die a-gruppe sowieso im zwischengeschoß der füst stationiert.

kenne den ochsen nur vom gefechtsalarm im ersten diensthalbjahr im gar.


Dem kann ich nur zustimmen--das eine Jahr am Kanten, habe ich zweimal auf der GK den Ochsen brüllen gehört. Und das war immer kurz nachdem die Neuen kamen, denn da wurde Gefechtsalarm geübt. Bei Grenzalarm wurde der A-Zug vom GUvD oder UvD informiert. Natürlich gab es auch noch den Ochsen, draußen im Abschnitt.Wo es einen GSZ gab-und der brüllte, wenn es am Zaun einen Kontak also Auslöse gab.


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#8

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 11:08
von Hanum83 | 4.722 Beiträge

Zitat von mibau83 im Beitrag #6
kenne ich so auch nicht das der "ochse" auf der gk gebrüllt hat.

tagsüber war die a-gruppe im a-gruppen raum auf der gk und wurde bei grenzalarm vom uvd informiert und nachts war die a-gruppe sowieso im zwischengeschoß der füst stationiert.

kenne den ochsen nur vom gefechtsalarm im ersten diensthalbjahr im gar.


Hatten zwei A-Gruppen, eine im Abschnitt in einem Container, 4 Mann und eine in der Kompanie, auch 4 Mann, das System nannte sich Kompaniesicherung, wurde damals Anfang der 80er wohl ausprobiert, was ihr kennt war wohl diese Zugsicherung von der ich keine Ahnung habe, wie schreibt unser vs immer, "zu meiner Zeit...", war eben alles ein wenig unterschiedlich bei den GT, trotzdem schreib ich keinen Schmu, war nun mal so zu meiner Zeit in Hanum.


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#9

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 14:01
von 94 | 10.792 Beiträge

Also A-Gruppe in der Kompanie 'zu Fuß' wecken kenne ich so nicht und war mMn nicht praktikabel. Genau dafür gabs ja den Büffel oder Ochsen oder wie sonst das Teil genannt wurde. In Vitze war das Teil Ende der 80er wimre eine SHS 61W, na egal. An den Opus moderanti, ähm Modus operandi kann ich mich aber schon noch recht genau erinnern. 2x 'Brüllen' A-Gruppe und Suchposten, 3x dazu dann der GSZ-Trupp und 4x (oder mehr) - ganze Kompanie! Wobei es äußerst zweckmäßig war erst die A-Gruppe zu schmeißen und wenn die ihre Waffen hatten dann erst die Kompanie.
Was allerdings 'zu Fuß' passierte war die Aufstellung einer neuen A-Gruppe wenn die erste rausgeflogen war. Also nicht die Aufstellung, denn aufgestellt wurde diese adhoc vom DHO, meist wurde die regulär geplante A-Gruppe des nächsten Aufzugs dafür genommen. Die nun etwas unangenehme Aufgabe der neuen A-Gruppe diese Botschaft zu überbringen oblag dann dem GUvD. Vielleicht wird hier nach so vielen Jahren was verwurschtelt?

P.S. warum ich zu Videos nur eine URL angebe und diese nicht verlinke oder sogar einbette, zumindest in Fachthemen hat schon seinen Grund *wink*


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#10

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 16:21
von Freienhagener | 3.859 Beiträge

Man war schnell daran gewöhnt, finde ich. Meist war man ja vorgewarnt.
Störend war, daß er verhältnismäßig lange brüllte und dadurch die Kommunikation behinderte.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#11

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 16:43
von Aki | 53 Beiträge

Also in Groburschla 81/82 wurde die A Gruppe Nachts persönlich geweckt. Alle anderen brauchten schließlich ihre Ruhe.
Dann gab es noch den Bergetrupp.
Der Bergetrupp musste raus wenn die Mienenanlage auslöste, oder eine der SM 70 detonierte.
Also dann Person bergen. Meist war es Wild zum Glück.
Es kam auch manchmal vor, das der Bergetrupp sich in der unteren Ebene der Führungsstelle aufhielt und dort auch schlafen konnte. Weiß aber nicht mehr genau ob dies nur des Nachts der Fall war oder bei besonderen Lagen.
So war der Bergetrupp der ruhigere Part.
Denn bei Auslösung GSZ mußte immer erst die A- Gruppe los und das war relativ oft.


Batallionssicherung von 50 km Grenze von Treffurt bis Lauchröden GK Süd , GR-1, II. GB , 6. GK Großburschla 04.81/04.82
Reservist 10.84/01.85 GK Mitte , GR -33, 3.GK Berlin-Treptow
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#12

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 16:49
von Hanum83 | 4.722 Beiträge

Bei 501-Auslösung haben wir selber nachgeschaut ob was zu Bergen wäre, zum Glück so gut wie nie, gleich recht nicht ein Mensch, die Dinger gingen irgendwie auch oft von alleine hoch.
Dann kam der Minentrupp vom Bat. und schraubte eine neue ran.


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#13

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 17:17
von Hansteiner | 1.412 Beiträge

Unser "Büffel"- Horn, so hieß das Ding zu meiner DZ, hing gleich hinter der Eingangstür rechts an der Wand.
Wenn der in Aktion trat, gab es nur zwei Varianten, erstens Grenzalarm oder zweitens Gefechtsalarm.
Alles andere lief über den diensthabenden UvD.

VG H.



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#14

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 18:44
von PF75 | 3.292 Beiträge

A- Gruppe wurde vom UvD geweckt,der ochse ging nur bei Gefechtsalarm(1 mal im halbjahr ) und wenn die ganze GK zur abriegelung raus mußte,hatten das wohl 5-6 mal in dem einem Jahr am kanten.
Im GAR hörte man dieses liebliche geräusch desöfteren.


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#15

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 19:11
von Fritze | 3.474 Beiträge

Nun sehen wir ja ,daß es vielerortz unterschiedlich gehandhabt wurde !
Bei uns gab es mehrere Varianten

1x Diensthabender vom Zug

2x Fachuffz.

5x Grenzalarm für A.Boot


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#16

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 20:13
von mibau83 | 821 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #8


Hatten zwei A-Gruppen, eine im Abschnitt in einem Container, 4 Mann und eine in der Kompanie, auch 4 Mann, das System nannte sich Kompaniesicherung, wurde damals Anfang der 80er wohl ausprobiert, was ihr kennt war wohl diese Zugsicherung von der ich keine Ahnung habe,


zugsicherung gab es nur im gkm, also um berlin.

ich hatte kompaniesicherung, allerdings noch vor der umstrukturierung mitte der 80er. rostocker und pf75 hatten wohl bat.sicherung in den 70ern.
wir hatten eine a-gruppe a 4 personen (mit kfz), tagsüber auf der gk, nachts auf der füst.

"ochsen brüllen" ging bei uns nicht, da ein zug immer in der nachtruhe war. gefechtsalarm habe ich auf der gk aus gleichen grund auch nicht erlebt.


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#17

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 21:51
von Oss`n | 2.779 Beiträge

#4 war bei uns 86-87 auch so.
Bei Tage rufen in den Raum der AG durch GuVd oder UvD, nachts in den AGRaum.
Oft war nachts die AG Objekt eh im Gelände.

Hat mal einer ein Bild vom AGRaum - nachts !

Hose über Stiefel, Koppel schon fast alles dran, um ja auch die x-Zeit zu halten.
Man oh man - die beschissenste Zeit, aber auch die mit dem meisten Adrinalin im Blut, wenn GA außgelöst wurde.
Man war in x+1 wach.
Irre

Bis denne mal

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#18

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 22:14
von bürger der ddr | 3.603 Beiträge

Ob das mit dem "Büffel" begann, ich weiß es nicht mehr. ich kann mich noch an die Situation "Weinhold" erinnern. Die PIK I war zu dem Zeitpunkt in Mühlhausen und wir schliefen in Uniform und waren ständig zum Ausrücken bereit.
Ansonsten waren wir "baurülpse" von solchen sachen nicht betroffen.



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#19

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 23:42
von marc | 569 Beiträge

Zitat von mibau83 im Beitrag #16

zugsicherung gab es nur im gkm, also um berlin.



Wann und wo soll das gewesen sein? Im GKM zog in den 80ern immer eine gesamte Grenzkompanie, evtl. verstärkt, für je 8-10 Stunden im Regimentsabschnitt auf. Der A-Zug wurde, ohne Büffel, vom GUvD alarmiert/ geweckt.



zuletzt bearbeitet 22.02.2016 23:46 | nach oben springen

#20

RE: Wenn der Ochse brüllte !tu

in Grenztruppen der DDR 23.02.2016 00:16
von vs1400 | 2.387 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #5
Na vs, da hatten es die GV zu "deiner Zeit" aber gut wenn erst einer die A-Gruppe aufwecken musste, bei uns war maximal 15 Minuten nach Auslösung für die 4 Mann Standortwechsel, vom Schlummerbettlein in der Kompanie zum Kolonnenweg in die Abriegelung


nun macht es sich bemerkbar, Hanum83,
ich schrieb aus meiner und du aus deiner zeit.

ich hatte kompaniesicherung und die a-gruppe schlief direkt unter dem kgsi, auf der füst.
viel später erst wurde die unterkunft für eine 2. a-gruppe geschaffen und dass auch erst nach den pioniertechnischem ausbau des gsz im bereich des ukw ( untererer königsberger weg).
die x-zeiten für eine a-gruppe, im abschnitt, waren jedoch deutlich geringer und man schlief fast in komplett uniform.

der a-zug, in der gk hatte schon etwas mehr zeit,
nahm sie sich halt ...

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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