#61

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 13:37
von damals wars | 12.130 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #59
Ja würde ich! Ich bin froh, dass in meinem Block im Sommer niemand Geranien am Balkon hat und somit auch nicht erwartet wird, dass ich Geranien habe und so auch nicht den Hausfrieden störe.
Der DDR Baustil in den siebziger und achtziger Jahren war sehr stark von Westberlin "iinspirert".
Theo


Muss wiedersprechen, war vor kurzem auf dem RBB zu sehen, die DDR hat vorgelegt (Ostberlin),
Westberlin musste nachziehen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#62

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 14:39
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #61

Muss wiedersprechen, war vor kurzem auf dem RBB zu sehen, die DDR hat vorgelegt (Ostberlin),
Westberlin musste nachziehen.

Verwechselst du da nicht etwas ?
Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow.
Die rund 18.500 Wohnungen der von Walter Gropius geplanten Trabantenstadt wurden zu 90 Prozent als Sozialbauwohnungen errichtet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Gropiusstadt

Das Märkische Viertel in Berlin ist eine Großwohnsiedlung, Satelliten- oder Trabantenstadt im Bezirk Reinickendorf. Die Siedlung wurde von 1963 bis Frühjahr 1974 gebaut und war mit ihren rund 17.000 Wohnungen für bis zu 50.000 Bewohner ausgelegt.

Zu dieser Zeit wurde im Ostteil Berlins noch auferstanden aus Ruinen.
Siehe hier https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungsbauprogramm_%28DDR%29


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
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#63

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 14:50
von Zange | 391 Beiträge

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, fing der Wettbewerb in Berlin mit dem Bau der Stalinallee an. Der Westen reagierte mit dem Bau des Hansaviertels. Man mukelt, sie hätten das auch gerne in der Art des Klassizismus gebaut, jedoch war das auch ideologischen Gründen nicht möglich.
Dann entspann sich ein Wettbewerb über Fernsehturm, Palast der Republik, Kongresshalle etc.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#64

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 15:30
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Die Stalinallee war ein Prestigeprudukt, einfach um zu zeigen, wozu der Sozialismus fähig ist.
Sie ist architektonisch nicht schön, aber erfüllte zu damaliger Zeit ihren Zweck, verdienten Arbeitern / Genossen
ideologisch wirksam mit einer Neubauwohnung zu versorgen.
Daß unmittelbar dahinter in Häusern gewohnt werden mußte, in denen sich mehrere Mietparteien noch für Jahrzehnte
ein Klo im Treppenhaus teilen mußten bleibt leider unerwähnt.
Auch fehlte zumindest bis zur Wende meist jeglicher Komfort, Ofenheizung dominierte in den vergammelten Altbaugebieten.

Im Westteil hingegen wurde relativ zeitig dazu übergegangen, nicht erhaltenswürdige alte Bausubstanz zu beseitigen und komplette
Wohngebiete neu zu bauen, von Wedding über Neukölln bis Spandau.
Parallel dazu erfolgte eine qualitativ meist gute Erhaltung der Altbausubstanz, wenn es sich rechnete.
Oft wurden Gasetagenheizungen installiert, Wasser- und Elektroleitungen erneuert, nicht nur geflickt wie in Ostberlin.

Bedenken muß man jedoch, daß die Eigentumsverhältnisse nicht ganz unschuldig waren an der Misere im Osten, denn sehr viele
Gebäude / Grundstücke hatten Eigentümer im Westen, was eine ausbleibende Investition zur Folge hatte.
Die Zwangsverwaltung der DDR-Wohnungswirtschaft ließ nur das Nötigste reparieren.


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#65

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 15:35
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Berlin - Ost war nicht nur Marzahn, Hellersdorf und Hohenschönhausen.

Ich war im Jahr 1970 mit meiner Schulklasse im Rahmen eines Wandertges auf der Baustelle der Berliner Rathauspassagen https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Graffunder

Oder das Hans - Loch - Viertel, Alt Friedrichsfelde und Rosenfelder Ring, wo die ersten "Platten" schon in den 60-ern bezogen wurden.

Letztes Jahr gab es in Berlin eine gute Ausstellung 98% der DDR (13) Radikal modern in der man einen Blick auf die "gemeinsame" Berliner Architektur der 60-er werfen konnte.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

damals wars und der alte Grenzgänger haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.02.2016 15:37 | nach oben springen

#66

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 15:36
von eisenringtheo | 9.164 Beiträge

Zitat von Zange im Beitrag #63
Wenn ich das richtig mitbekommen habe, fing der Wettbewerb in Berlin mit dem Bau der Stalinallee an. Der Westen reagierte mit dem Bau des Hansaviertels. Man mukelt, sie hätten das auch gerne in der Art des Klassizismus gebaut, jedoch war das auch ideologischen Gründen nicht möglich.
Dann entspann sich ein Wettbewerb über Fernsehturm, Palast der Republik, Kongresshalle etc.

Ja das hat schon was: Bei den Protzbauten hatte die DDR die Nase vorn. Nach dem Baubeginn des Palastes der Republik musste man unbedingt das ICC "nachschieben"
https://de.wikipedia.org/wiki/Internatio..._Centrum_Berlin
Theo


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#67

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 15:41
von eisenringtheo | 9.164 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #64
Die Stalinallee war ein Prestigeprudukt, einfach um zu zeigen, wozu der Sozialismus fähig ist.
Sie ist architektonisch nicht schön, aber erfüllte zu damaliger Zeit ihren Zweck, verdienten Arbeitern / Genossen
ideologisch wirksam mit einer Neubauwohnung zu versorgen.
(...)


Der Übergang von Neubau zu "Altbau" war in der DDR oft "brutal"; beliebtes Fotosujet für Touristen,
Stalinallee??
Behind the facade, East Berlin, c. 31 July 1960
Theo


Heckenhaus hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.02.2016 15:42 | nach oben springen

#68

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 16:17
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Die Ringbebauung (mit Ring-Café, dem größten Café der DDR) hat im Grunde den gleichen Stil, wie die Stalin-Allee. Aber irgendwie sieht sie vorteilhafter aus, finde ich - auch groß, aber nicht protzig.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#69

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 16:25
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #65
Berlin - Ost war nicht nur Marzahn, Hellersdorf und Hohenschönhausen.

Ich war im Jahr 1970 mit meiner Schulklasse im Rahmen eines Wandertges auf der Baustelle der Berliner Rathauspassagen https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Graffunder

Oder das Hans - Loch - Viertel, Alt Friedrichsfelde und Rosenfelder Ring, wo die ersten "Platten"[...]
Moskwitschka

Das ist unbestritten, es ging ursprünglich darum, daß Ostberlin "Vorreiter" war beim Wohnungsbau in Berlin.
Das ist schlichtweg falsch. Als ich ab 1966 meine Lehre begann, füúhr ich noch mit dem Fahrrad vom damaligen "Steuerhaus"
in der Nähe des damaligen S-Bhf Leninallee über dan alten Alexanderplatz und ein Gebiet mit ^Kriegsüberbleibseln (heute steht dort
der Fernsehturm) bis zur Clara-Zetkin-Straße mit dem Fahrrad zur ersten Baustelle, viel neue Bausubstanz war nicht zu sehen.
Im Westteil dagegen wurde schon zeitig begonnen, Baulücken zu schließen, um der Stadt wieder ein Bild zu geben.


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#70

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 18:36
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Signalobermaat im Beitrag #60
Gert, hier gehen unsere Meinungen wieder auseinander.Es stimmt ja nicht, 40 Jahre DDR,alles gleich Null.
In diesen 40 Jahren, habe ich wie viele andereeine sehr glückliche und behütete Kindheit gehabt.Sicherlich mit einigen Konsummängeln, aber ich wage zu bezweifeln, ob die Mehrheit der Arbeiterkinder in der BRD,das vom Staat geboten bekommen haben, was bei uns möglich war.
Ich selbst und später meine Kinder fuhren für ein paar Mark ins Ferienlager,Der Urlaub in Ferienheimen für wenig Geld, manchmal auch außerhaus, egal ,wir haben keinen unbazahlbaren Riesenluxus gebraucht.
Viele Fach und Hochschulabsolventen haben ohne finanzielle Sorgen studieren können, jeder bekam eine Berufsausbildung, hatte einen Arbeitsplatz,kostenlose med. Versorgung und vieles mehr, das weißt du ja selbst.
Null war es nicht, nur schade,daß viele soziale Errungenschaften den Bach lang runter gingen.
Ich und sicherlich noch viele haben gern in der DDR gelebt und einige Einschränkungen, die ich mir heut auch nicht leisten kann, in kauf genommen.
Auch meine Dienstzeit ,die 6 Jahre VM/6.GBK und 24 Jahre MfS waren nicht Null.
Die ersten 6 Jahre, schöne Jugenderinnerungen,ich möchte sie nicht missen.
Die anderen 24 Jahre waren wesendlich härter, aber auch hier nichts null,ich lasse mal allen politischen Kram weg, nur allein,wo ich selbst mit dazu beigetragen habe,kriminelle Handlungen aufzuklären, vorbeugend Schaden zu verhindern, Mängel und Mißstände aufzudecken und zu verändern.
Wenn ich wirlichetwas bedauere und da gebe ich dir recht, daß es nicht dort gelandet ist, wo wir eigentlich hinwollten.
Das hat aber nichts mit der Gesellschaftsordnung Soz. zu tun, es waren Menschen, die es vergeigt hatten, vielleicht war auch die Zeit dafür noch nicht reif.
Der Kapt hatte jahrhunderte Erfahrungen, den soz. Weg in der DDR ging keiner vor uns.Ich glaube, mit der jetzigen Erkenntnis würde einiges anders laufen.Auch wenn Deutschland nicht geteilt gewesen wäre,der Weg wäre anders gewesen.Aber alles Spekulation.
Ich glaube und du siehst es ja selbst, der jetzige Weg ist auch kein Königsweg, Wir werden es beide vom Alter her nicht mehr erleben,welche Veränderungen in 50 Jahren vollzogen werden.



Hallo @Signalobermaat , lies meinen Post #54 noch mal richtig. Ich habe dort dein Leben nicht in Frage gestellt oder gleich 0 gestellt. Ich bezog mich auf deine Bemerkung 30 Jahre Arbeit im GD, und nur darauf allein bezog sich meine Wertung. Ich habe nun mal für diese Art "Arbeit" absolut kein Verständnis, weil sie aus meiner Sicht und Erziehung zutiefst unmoralisch ist. Letztlich hat sie nicht mal zum Erhalt dieses Staates gewirkt, also gleich 0.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#71

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 22.02.2016 18:48
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #64
Die Stalinallee war ein Prestigeprudukt, einfach um zu zeigen, wozu der Sozialismus fähig ist.
Sie ist architektonisch nicht schön, aber erfüllte zu damaliger Zeit ihren Zweck, verdienten Arbeitern / Genossen
ideologisch wirksam mit einer Neubauwohnung zu versorgen.
Daß unmittelbar dahinter in Häusern gewohnt werden mußte, in denen sich mehrere Mietparteien noch für Jahrzehnte
ein Klo im Treppenhaus teilen mußten bleibt leider unerwähnt.
Auch fehlte zumindest bis zur Wende meist jeglicher Komfort, Ofenheizung dominierte in den vergammelten Altbaugebieten.

Im Westteil hingegen wurde relativ zeitig dazu übergegangen, nicht erhaltenswürdige alte Bausubstanz zu beseitigen und komplette
Wohngebiete neu zu bauen, von Wedding über Neukölln bis Spandau.

Parallel dazu erfolgte eine qualitativ meist gute Erhaltung der Altbausubstanz, wenn es sich rechnete.
Oft wurden Gasetagenheizungen installiert, Wasser- und Elektroleitungen erneuert, nicht nur geflickt wie in Ostberlin.

Bedenken muß man jedoch, daß die Eigentumsverhältnisse nicht ganz unschuldig waren an der Misere im Osten, denn sehr viele
Gebäude / Grundstücke hatten Eigentümer im Westen, was eine ausbleibende Investition zur Folge hatte.
Die Zwangsverwaltung der DDR-Wohnungswirtschaft ließ nur das Nötigste reparieren.



als ich 1965 nach Düsseldorf kam habe ich gestaunt. Von Kriegsschäden war nahezu nichts mehr zu sehen. Man hatte die Stadt in nur 20 Jahren wiederhergestellt. Und die rheinischen Städte inkl. D'dorf waren im Mai 45 alle total platt, denn hier tobte der alliierte Bombenkrieg schon seit 1940 , hier standen auch viele bedeutende Rüstungsproduktionsstätten. Also da war man viel weiter als in der DDR. Später stellte sich aber hier und da bei Erneuerung und Änderungen von Bauten heraus, dass das mit der heißen Nadel zusammengeschustert war, also partiell mindere Bauqualität


.
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#72

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 23.02.2016 19:42
von Georg | 1.004 Beiträge

Der roten Propaganda völlig unverdächtig ?

DDR Dokumentation - Ost-Berlin des ZDF ! 1978 - DDR - Bürger in fast voller Zufriedenheit. Sehenswert !
Auch ehrlich und deutlich.


https://www.youtube.com/watch?v=U-5o2GrkDhM


Einen Dummen anzuhören ist anstrengender, als einen Klugen zu widersprechen. ( W.Eckert )
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#73

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 23.02.2016 20:15
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Video über Berin:


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