#21

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 12:02
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von TAO im Beitrag #19
Kontrollen durch TRAPO gab`s nicht nur in Grenznähe. Als reisender männlicher Jugendlicher, warst du unter Umständen immer irgendwie verdächtig. Vielleicht hatten die lieben Polizisten auch manchmal nur langeweile. Gibt Fälle, da wurde man sogar im Bahnhof Berlin-Lichtenberg nach dem Ausweis gefragt.


Das stimmt--wurde fast immer bei der Fahrt in den Harz zwischen Magdeburg und Halberstadt kontrolliert. Aber das war mir Jacke wie Hose,hat mich auch garnicht gestört, Bin fast 3 Jahre lang alle 14 Tage die Strecke gefahren. Selbst in Rostock wurde ich hin und wieder mal zum zeigen meines PA aufgefordert, aber wem hat das groß gestört. Wenn ich mich heute umschaue--kann die Polizei--noch nicht mal die Sicherheit der eigenen Bevölkerung gewährleisten.


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#22

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 13:15
von eisenringtheo | 9.164 Beiträge

Zitat von Waldmeister im Beitrag #15
Lustig war auch der Umstand, daß man in Sorge / Elend nicht aussteigen durfte. Wir sind dann, glaube ich, weiter nach Nordhausen gefahren.

wm

"Man" nicht aussteigen durfte? Im Kursbuch der DDR waren dort Verkehrshalte. Vermutlich nur für Personen/Touristen mit Passierschein. Durfte diese Strecke im Transit (d.h. ohne auszusteigen) ohne Passierschein benutzt werden?
Theo


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#23

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 13:33
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Auch bei Zugfahrten Richtung Tschechoslowakei konnte man unsympathische Kontrolleure erleben, welche die Staatsmacht so richtig herauskehrten.
Und das Ganze wegen "Schmuggel" von DDR-Mark bzw. Kronen - nicht gewerbsmäßig, sondern um sich dort mehr als das Allernötigste leisten zu können.
Der genehmigte Umtausch war bekanntlich recht mager.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#24

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 13:54
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Vor Eisenach war immer Kontrolle


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 14:21
von damals wars | 12.130 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #23
Auch bei Zugfahrten Richtung Tschechoslowakei konnte man unsympathische Kontrolleure erleben, welche die Staatsmacht so richtig herauskehrten.
Und das Ganze wegen "Schmuggel" von DDR-Mark bzw. Kronen - nicht gewerbsmäßig, sondern um sich dort mehr als das Allernötigste leisten zu können.
Der genehmigte Umtausch war bekanntlich recht mager.



30 Kronen für 10 Mark/Tag, aber Buna war ja international...


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#26

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 15:20
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Für die Fahrt in den Urlaub musste man sich doch beim WKK abmelden oder?
Weiss es nicht mehr genau.

Ach Angst hätteste da sicher nicht haben müssen, da hätte es Gewiss kein Knast gegeben, eher 3 Monate Küche als Disziplinar- und Sicherheitsmassnahme.
Und der Trapo Mann konnte vielleicht herauslesen wo ihr dientet und dachte, nach Felix gehn nur die Zuverlässigen.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#27

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 15:28
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #26
Für die Fahrt in den Urlaub musste man sich doch beim WKK abmelden oder?
Weiss es nicht mehr genau.



Theoretisch ja, aber wer hat denn das wirklich getan ?


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#28

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 17:10
von Waldmeister | 149 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #26
Für die Fahrt in den Urlaub musste man sich doch beim WKK abmelden oder?
Weiss es nicht mehr genau.

Ach Angst hätteste da sicher nicht haben müssen, da hätte es Gewiss kein Knast gegeben, eher 3 Monate Küche als Disziplinar- und Sicherheitsmassnahme.
Und der Trapo Mann konnte vielleicht herauslesen wo ihr dientet und dachte, nach Felix gehn nur die Zuverlässigen.


Hatten ja nur unseren Perso. Da waren keine besonderen Vermerke drin. Zumindest keine für mich sichtbaren. Der blieb bei mir, die DDR ging!

wm


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#29

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 17:29
von Gelöschtes Mitglied
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Könnt Ihr mir mal etwas auf die Sprünge helfen?
Während des aktiven Dienstes, Urlaub, da gab es einen Urlaubsschein mit Angabe einer Urlaubsadresse. Kein Schwein hat sich dafür interessiert
wo man sich aufhielt.
War ich wirklich in einem Schlampenhaufen?
Nach der Entlassung, als stolzer Inhaber des Befehl M musste ich mich beim WKK Leipzig abmelden und mir wurde mitgeteilt welches WKK für die
Urlaubsadresse zuständig ist. Dort musste ich mal kurz guten Tag sagen.
Auslandsreisen waren sowieso Tabu, hier war festgelegt, WDA und Befehl M im zuständigen WKK zu hinterlegen.
Gerd


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zuletzt bearbeitet 13.02.2016 18:43 | nach oben springen

#30

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 17:36
von mibau83 | 821 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #22

"Man" nicht aussteigen durfte? Im Kursbuch der DDR waren dort Verkehrshalte. Vermutlich nur für Personen/Touristen mit Passierschein. Durfte diese Strecke im Transit (d.h. ohne auszusteigen) ohne Passierschein benutzt werden?
Theo


ja.
ähnlich war es auf der strecke saalfeld-sonneberg.da lagen die orte probstzella und gräfenthal im sperrgebiet.wollte man eine fahrkarte dorthin mußte man am fahrkartenschalter seinen passierschein für diese orte vorweisen, ansonsten gab es keine fahrkarte. auf den dortigen bahnhöfen stand auch immer reichlich polizei, die aussteigende reisende kontrollierte.


zuletzt bearbeitet 13.02.2016 17:36 | nach oben springen

#31

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 17:41
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Der Personalausweis war doch normal beim WKK oder beim Pass- und Meldewesen abgegeben oder?
Also zumindest bei uns, wie dass bei Felix war kann ich nicht sagen.
Man bekam ihn doch auch nicht wenn man im Urlaub war, ich bekam meinen als mein Dienst beendet war, allerdings hatte ich auch keinen längeren Urlaub, kenne nur VKU und KU.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#32

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 17:42
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #27
Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #26
Für die Fahrt in den Urlaub musste man sich doch beim WKK abmelden oder?
Weiss es nicht mehr genau.



Theoretisch ja, aber wer hat denn das wirklich getan ?


Ich glaube keiner--ich jedenfalls hab es nicht getan. Da habe ich eine kleine Episode,habe schon mal etwas davon geschrieben.
Also--Ich habe mich damals im Harz bei der Frau, mit Nebenwohnsitz bei der Meldestelle angemeldet. Habe aber noch auf der Werft gearbeitet,na ja es dauerte nicht lange,da flatterte bei der Frau eine Benachrichtigung vom WKK ins Haus, eine Vorladung für meine Person. Naja zu meinen Meister auf der Werft sagte ich--ich brauche 3-4 Tage eine Freistellung, da ich nach Wernigerode muss um dort was klar zu stellen. Habe ich dann auch getan-einige Wochen später bekam ich vom Rostocker WKK bescheid. Ich dort hin-da wollte man mir den neuen M-Schein überreichen--ich sagte--lohnt sich nicht,ende des Jahres ziehe ich in den Harz--Abeitsstelle steht schon fest. Was kam dann--nichts besonderes-die haben mich rausgeschmissen. Wollte damit eigendlich sagen, wenn man sich bei der VP- Meldestelle irgendwie ummeldete--muss auch automatisch eine Meldung ans WKK gegangen sein.


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#33

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 17:52
von DoreHolm | 7.687 Beiträge

Ich hatte einmal einen Besuch zusammen mit meienr Frau (Ex) bei meinem tschechischen Tauschpartner bei Prag vereinbart. Kurz vorher meldete der Buschfunk, daß eine Mobilmachungsübung vorgesehen war. Den Besuch wollte ich aber auf keinen Fall platzen lassen, mein Bekannter wartete schließlich auf mich. Also kurzentschlossen Tasche gepackt und mit Frau am Spätnachmittag, also einen Tag vorher, mit dem Trabi über die Grenze. Ich wäre dann einfach nicht da gewesen. Es lief alles ohne Behelligung, die übliche Grenzkontrolle, mehr war nicht. Aber es war nichts, wie sich dann herausstellte.



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#34

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 18:41
von Waldmeister | 149 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #22
Zitat von Waldmeister im Beitrag #15
Lustig war auch der Umstand, daß man in Sorge / Elend nicht aussteigen durfte. Wir sind dann, glaube ich, weiter nach Nordhausen gefahren.

wm

"Man" nicht aussteigen durfte? Im Kursbuch der DDR waren dort Verkehrshalte. Vermutlich nur für Personen/Touristen mit Passierschein. Durfte diese Strecke im Transit (d.h. ohne auszusteigen) ohne Passierschein benutzt werden?
Theo

Ja. Und zur Ergänzung: wir "Felixe" hatten im Urlaub unseren Perso dabei. Mit dem Klappfix wollte uns im Urlaub keiner herumlaufen lassen.

wm


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zuletzt bearbeitet 13.02.2016 18:45 | nach oben springen

#35

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 19:37
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Zitat
Mit dem Klappfix wollte uns im Urlaub keiner herumlaufen lassen.



Achso, daran hatte ich nicht gedacht das ihr den auch hattet.
Wär doch was gewesen für den Trapo Mann.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#36

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 20:39
von Hanum83 | 4.707 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #26
Für die Fahrt in den Urlaub musste man sich doch beim WKK abmelden oder?
Weiss es nicht mehr genau.

Ach Angst hätteste da sicher nicht haben müssen, da hätte es Gewiss kein Knast gegeben, eher 3 Monate Küche als Disziplinar- und Sicherheitsmassnahme.
Und der Trapo Mann konnte vielleicht herauslesen wo ihr dientet und dachte, nach Felix gehn nur die Zuverlässigen.



Also ich musste mich nicht für die Fahrt in den Urlaub abmelden, für die 3 Tage abzüglich 1,5 Tage Fahrt bin ich lieber zu Hause geblieben.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
LO-Wahnsinn und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 20:51
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Ging mir genauso, hatte auch kein Bedarf, vorallem nach dem ganzen Wegtheater nicht, aber wir hatten ja auch GWD keinen richtigen Urlaub.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#38

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.02.2016 22:00
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #24
Vor Eisenach war immer Kontrolle


Die Trapo stieg in Gotha ein . Musste auch Ausweis vorzeigen und Fahrtziel angeben ,kein Problem.


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#39

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.02.2016 00:09
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #12
... einen Urlaubsschein, der gleichzeitig Fahrkarte zum Heimatort war. ...
Stimmt so nicht ganz, es gab auf den Urlaubsschein die Fahrkarte zum ermäßgten Tarif. Der (Bahn-)Kilometer für 2 Pf, analog Arbeiterrückfahrkarte (?). Allerdings nur, wenn die Floskel 'Militärfahrkarte wurde nicht ausgegeben' nicht gestrichen ward.
Upps, leicht oT. Na trotzdem noch 'ne Frage ... SaZ bei Feliks und ein Klappfix?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.02.2016 00:09 | nach oben springen

#40

RE: Unerlaubte Entfernung / Verdacht auf 213

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.02.2016 10:00
von furry | 3.568 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #22

"Man" nicht aussteigen durfte? Im Kursbuch der DDR waren dort Verkehrshalte. Vermutlich nur für Personen/Touristen mit Passierschein. Durfte diese Strecke im Transit (d.h. ohne auszusteigen) ohne Passierschein benutzt werden?
Theo


Eine Transitreise mit der Harzbahn von Nordhausen nach Wernigerode und retour über Sorge und Elend war problemlos möglich. In längeren Zeitabständen konnte man sehr gut den Ausbau der Grenzanlagen beobachten. Angefangen vom Schild "500 Meter Schutzstreifen" (oder so ähnlich) bis zu dem Signalzaun. Und das Forsthaus Wietfeld, das schon sehr frühzeitig hinter vorgehaltener Hand als MfS-Station genannt wurde, verschwand zusehends hinter dem wachsenden Baumbestand.


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