#1

Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.09.2015 20:00
von der alte Grenzgänger | 997 Beiträge

Das "H. Tautz"- Thema brachte mich wieder mal drauf:
Bei Bratislava bildet ja die Donau so auf ca. 7,5 km die Grenze zu Österreich..
Ist jemandem etwas bekannt, dass dort erfolgreiche Fluchten stattgefunden haben ?
Eben einfach durch die Donau schwimmen ?
(OK- bei ca. 300 m Breite und der Strömung sicher nicht ganz einfach...)
Wie war das linke Ufer gesichert ?
Vielleicht kommt ja sogar Bodo "Bobchen" Ro...e aus Osterwieck hier mal als Gast vorbei ...

Danke schonmal...

Siggi


"Man rühmt und man schmäht die meisten Dinge, weil es Mode ist, sie zu rühmen oder sie zu schmähen"
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#2

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.09.2015 20:20
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Wimre stand am Ufer auf CSSR-Seite ein Zaun, den man beim vorbeifahren aus dem PKW sehen konnte. Zumindest in den 70ern.


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zuletzt bearbeitet 15.09.2015 20:40 | nach oben springen

#3

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.09.2015 20:27
von Fritze | 3.474 Beiträge

Kannst ja mal bei Kieling nachlesen . Der ist beim Durchschwimmen der Donau angeschossen worden !

Klingt natürlich nicht so gut für DDR Flucht ,deswegen hat er dann später die Flucht nachgestellt ! Dies mal mit Durchschwimmen der Elbe !



http://www.focus.de/politik/deutschland/...aid_449459.html


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#4

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.09.2015 20:57
von der alte Grenzgänger | 997 Beiträge

Danke erstmal- na ja, zumindest schien es ja nicht ganz problemlos gewesen zu sein (aber sonst hätten ja wahrscheinlich auch die BSG-Sektionen Schwimmsport den größten Zulauf gehabt...)
Siggi


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#5

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 09:13
von Kalubke | 2.289 Beiträge

Vom Zug aus konnte man damals die CSSR-Grenzanlagen nördlich von Bratislava auch sehen. Ca. 10 km bevor die Grenze auf die Donau trifft, etwa in Höhe Stupava näherte sich die Bahnlinie bis auf 200 - 300 m der Grenze und verlief dann ca. 6 km bis Devinska Nova Wes parallel zu ihr. Es gab Wachtürme, einen Kontrollstreifen und einen ca. 3 m hohen Stacheldrahtzaun mit Holzpfosten und oben ca. 1 m lange quer liegende Latten, an denen auch Stacheldraht befestigt war.

Dieser Grenzabschnitt war ein Fluchtschwerpunkt (siehe MfS-Karte)!

Gruß Kalubke





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zuletzt bearbeitet 17.09.2015 09:18 | nach oben springen

#6

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 09:21
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #5
Vom Zug aus konnte man damals die CSSR-Grenzanlagen nördlich von Bratislava auch sehen. Ca. 10 km bevor die Grenze auf die Donau trifft, etwa in Höhe Stupava näherte sich die Bahnlinie bis auf 200 - 300 m der Grenze und verlief dann ca. 6 km bis Devinska Nova Wes parallel zu ihr. Es gab Wachtürme, einen Kontrollstreifen und einen ca. 3 m hohen Stacheldrahtzaun mit Holzpfosten und oben ca. 1 m lange quer liegende Latten, an denen auch Stacheldraht befestigt war.

Dieser Grenzabschnitt war ein Fluchtschwerpunkt (siehe MfS-Karte)!

Gruß Kalubke








Hast Du eine ähnliche Karte(MfS) auch zur ungarisch-österreichischen Grenze?

seaman


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#7

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 09:46
von Kalubke | 2.289 Beiträge

Ja habe ich.
Quelle: Monika Tantzscher: Die verlängerte Mauer. Die Zusammenarbeit der Sicherheitsdienste der Warschauer-Pakt-Staaten bei der Verhinderung von "Republikflucht" (Reihe B: Analysen und Berichte Nr. 1/1998). Hg. BStU. Berlin 1998.

Gruß Kalubke









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zuletzt bearbeitet 17.09.2015 09:48 | nach oben springen

#8

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 09:50
von seaman | 3.487 Beiträge

Danke!
Mich interessieren speziell Fluchten über den Neusiedler See...

seaman


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#9

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 09:56
von Kalubke | 2.289 Beiträge

Wie ich mal hörte, gab es am Neusiedler See auch auf der ungarischen Seite Badebetrieb, woraus sich Fluchtgelegenheiten ergeben haben (z.B. mit Luftmatrazen).

Gruß Kalubke



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#10

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 09:59
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #9
Wie ich mal hörte, gab es am Neusiedler See auch auf der ungarischen Seite Badebetrieb, woraus sich Fluchtgelegenheiten ergeben haben (z.B. mit Luftmatrazen).

Gruß Kalubke


Mir ging es hier eher um Schleusungen...von Ungarn nach Austria.

seaman


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#11

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 10:16
von Kalubke | 2.289 Beiträge

In Anatomie der Staatssicherheit Band HA VIII findet sich dazu folgendes:

Das IM-Ehepaar »Bernd Sturm« und »Rita Brandt« aus Bremen:

Der inoffizielle Mitarbeiter »Bernd Sturm« aus Karl-Marx-Stadt verpflichtete sich 1980 zur inoffiziellen Zusammenarbeit mit der HA VIII. 1982 begannen MfS-Offiziere mit der Vorbereitung seiner Übersiedlung. Seine langjährige Freundin wurde gleichfalls zur Zusammenarbeit verpflichtet. Planmäßig zog das IM-Ehepaar nach der Eheschließung von Karl-Marx-Stadt nach Ost-Berlin, wo »Rita Brand« im VEB Rationalisierung Konfektion Berlin eine Stelle erhielt; »Bernd Sturm« arbeitete als Ingenieur im Patentamt in Ost-Berlin. 1986 siedelten sie als »Kundschafter« in den Westen über. Die Aktion unter dem Tarnnamen »Balaton« zählte zu den aufwendigsten, die in den MfS-Akten der HA VIII dokumentiert sind. Nachdem mehrere Ausreisevarianten besprochen und zwischen 1982 und 1985 getestet wurden, sollten die beiden IM »Bernd Sturm« und »Rita Brandt« eine Flucht an der ungarischen Grenze über Österreich in die Bundesrepublik vortäuschen. An der Organisation der »Flucht« waren mehrere MfS-Diensteinheiten beteiligt. Die HA VI des MfS stellte Beschreibungen, Fotos und Skizzen aller »Handlungsorte in den genannten Grenzabschnitten der Republik Österreich und in der Ungarischen Republik sowie alle infrage kommenden Verkehrsverbindungen und Wege« zusammen. Die Zentrale Koordinierungsgruppe für Flucht und Übersiedlung (ZKG des MfS) beschaffte »Beweise und überprüfbare Fakten« für spätere Befragungen der »DDR-Flüchtlinge« durch bundesdeutsche Behörden.

MfS-Offiziere der HA VIII erstellten den Fluchtplan und erfanden eine »nachprüfbare« Fluchtgeschichte. Während eines Ungarnurlaubs im Sommer 1986 fuhr das IM-Ehepaar getarnt als West-Berliner mit dem »Orientexpress« von Budapest nach Wien. Von Wien aus gelangten sie mit einem Bus ins Grenzgebiet. Laut Fluchtplan sollte der »Grenzdurchbruch« im Burgenland am Neusiedler See erfolgen. Gegen Mitternacht erreichten sie die »geplante Übertrittsstelle«. Hier »versteckten« sie sich im fünf Kilometer breiten Schilfgürtel, neben Seeadlern und Wasserbüffeln, um »entsprechend die Kleidung nass zu machen und ihren Ausweis zu vernichten «. Dann begaben sie sich in den frühen Morgenstunden nach Wien und meldeten sich bei der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland. Als sie Tage später im Aufnahmelager Gießen eintrafen und dort abermals ihre »Fluchtgeschichte« erzählten, war das MfS zufrieden.

In einem Vermerk von Hauptmann Bialek heißt es:

»Es trat also kein Verdacht auf, wie bei anderen Bürgern, die dann über Drittländer von der Botschaft sich dann in irgendein Entwicklungsland oder sonstwie einer bundesdeutschen Botschaft stellen. Die werden oft geargwöhnt, dass sie geschleust wurden. Hier trat ein entsprechender Verdacht nicht auf, sodass also die Wahl über diesen Weg eigentlich eine sehr gute Bestätigung für die verantwortungsvolle Arbeit der Genossen hier in der Zentrale gewesen ist.«


Es gab auch Rückführungen West->Ost durch das MfS in diesem Bereich, z.B. 1962 von Wien aus den ehem. Leiter der HV A/V/WAT Walter Thräne (in der DDR zum Tode verurteilt, Strafe später in 15 Jahre Haft umgewandelt).

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 17.09.2015 10:22 | nach oben springen

#12

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 10:22
von seaman | 3.487 Beiträge

Ja Danke.
Diese Geschichte ist mir auch so bekannt.
Der Deckname"Sturm" war wohl beliebt.Den gab es häufiger.
.....................................................................................................................
Ebenfalls kenne ich eine Person die von der Militäraufklärung NVA schwimmend über den Neusiedler See in das OG geschickt wurde.

seaman


Fritze und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.09.2015 10:24 | nach oben springen

#13

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 10:45
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

Wie funktionierte die internationale Zusammenarbeit der östlichen Geheimdienste bei Schleusungen? Man musste ja unbedingt vermeiden, dass ungarische Grenzer einen DDR Agententen in pflichtgemässer Erfüllung ihrer Wachtätigkeit enttarnten?
Theo


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#14

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 11:10
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #13
Wie funktionierte die internationale Zusammenarbeit der östlichen Geheimdienste bei Schleusungen? Man musste ja unbedingt vermeiden, dass ungarische Grenzer einen DDR Agententen in pflichtgemässer Erfüllung ihrer Wachtätigkeit enttarnten?
Theo


Ohne Details zu vermitteln gab es schon eine Zusammenarbeit zwischen den GD bzw.Grenzern z.b. Ungarn. Beim geplanten Grenzübertritt Neusiedler See begann es damit,dass man nicht im Grenzort Sopron in das Visier der ungarischen Abwehr geriet.Sopron galt damals als Agentendrehscheibe.
Beim eigentlichen Grenzübertritt konnte dafür gesorgt werden,dass Sicherungskräfte Grenze kurzfristig abgezogen wurden.

seaman


Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#15

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 11:41
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #14
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #13
Wie funktionierte die internationale Zusammenarbeit der östlichen Geheimdienste bei Schleusungen? Man musste ja unbedingt vermeiden, dass ungarische Grenzer einen DDR Agententen in pflichtgemässer Erfüllung ihrer Wachtätigkeit enttarnten?
Theo


Ohne Details zu vermitteln gab es schon eine Zusammenarbeit zwischen den GD bzw.Grenzern z.b. Ungarn. Beim geplanten Grenzübertritt Neusiedler See begann es damit,dass man nicht im Grenzort Sopron in das Visier der ungarischen Abwehr geriet.Sopron galt damals als Agentendrehscheibe.
Beim eigentlichen Grenzübertritt konnte dafür gesorgt werden,dass Sicherungskräfte Grenze kurzfristig abgezogen wurden.

seaman

(...)


Zwischen den den beiden Sätzen sehe ich einen logischen Widerspruch.
Theo


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#16

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 12:06
von seaman | 3.487 Beiträge

Mal so...
Man quartierte sich in Sopron als Tourist ein um von da aus die Grenze zu überqueren.
Hier(Sopron) konnten die Abwehrmassnahmen der ungarischen Spionageabwehr durch Absprachen auf höherer Ebene beeinflusst werden.
Ein Zeitfenster evtl.,wo einige Hotels nicht im Visier standen.

Der ungarische Grenzoffizier,der ein Grenzabschnitt für kurze Zeit "postenfrei" machte,wird wohl ähnlich "Schneewittchen" angebunden gewesen sein......

Letztendlich ging es jedoch immer darum,so wenig wie möglich Personen mit einzubinden.

seaman


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zuletzt bearbeitet 17.09.2015 12:28 | nach oben springen

#17

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 13:16
von SET800 | 3.090 Beiträge

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #1

(OK- bei ca. 300 m Breite und der Strömung sicher nicht ganz einfach...)

Danke schonmal... Siggi



Hallo,
300m sind die Frage, die Strömung ist es nicht, die Donau hat dort als breiter gemächlicher Fluß wenige Wirbel-Strudel.

Es sind eben 300m zu schwimmen, wieweit man dabei abgetreiben wird ist erstmal egal, ob 1km, 3km oder 4km stromabwärts in Österrecih ankommt.



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#18

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 13:51
von Schakal | 271 Beiträge

Hatten die Slowaken keine Grenzboote oder gehörte die Donau komplett zu Österreich?


--- Ex oriente lux.---
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#19

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 14:14
von der alte Grenzgänger | 997 Beiträge

Nach dem, was man heute auf G Earth sieht, ist die Grenze in Flussmitte.
Wird damals sicher nicht anders gewesen sein..
Siggi
(der sich auf weitere Antworten zur "Grenze bei Bratislava" freut .. vielleicht weiß noch jemand etwas zur "Intensität" der Bewachung des Zaunes und vielleicht auch zu Booten)


"Man rühmt und man schmäht die meisten Dinge, weil es Mode ist, sie zu rühmen oder sie zu schmähen"
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#20

RE: Die Donau als Grenze bei Bratislava

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2015 14:29
von Vierkrug (gelöscht)
avatar

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #19
Nach dem, was man heute auf G Earth sieht, ist die Grenze in Flussmitte.
Wird damals sicher nicht anders gewesen sein..
Siggi
(der sich auf weitere Antworten zur "Grenze bei Bratislava" freut .. vielleicht weiß noch jemand etwas zur "Intensität" der Bewachung des Zaunes und vielleicht auch zu Booten)


Siggi schau mal hier - Exportierte GSB 075 Boote - http://www.ddr-binnenschifffahrt.de/dienstschiffe-gsb075.htm
(CSSR Typ GSB 075.7 - im Einsatz als Grenzboote in der CSSR - 27 Boote / Baujahre 1979 - 1983)

Vierkrug


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