#21

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.08.2015 12:16
von damals wars | 12.158 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #13
Zitat von berlin3321 im Beitrag #11
...
Zudem sollten die "Zustände der Flüchtlinge" sowohl auf den griechischen Inseln wie auch die Zustände in Mazedonien mehr medial verbreitet werden, evtl. würde das den einen oder anderen davon abhalten in das "gelobte Land" Europa aufzubrechen.

Australien hat doch gezeigt wie es geht.

Mit Fernsehspots in den Herkunftsländern hat man unmissverständlich erklärt, dass illegale Einwanderer ohne Papiere chancenlos sind und man konsequent auf Einhaltung eines ordungsgemäßen Visumsverfahren besteht. Dazu ist allerdings eine lückenlose Sicherung der Grenzen erforderlich und daran habert es bei der EU.


Die Fernsehspots werden sich die Syrer kaum anschauen können, es sein den in Nordafrika und der Türkei wird flächendeckend Public Viewing eingeführt. Und wenn hinter Dir die Bomben knallen, ist Dir deutsches Fernsehen (Traumschiff?) relativ egal.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#22

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.08.2015 12:23
von Sperrbrecher | 1.655 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #21
Die Fernsehspots werden sich die Syrer kaum anschauen können, es sein den in Nordafrika und der Türkei wird flächendeckend Public Viewing eingeführt. Und wenn hinter Dir die Bomben knallen, ist Dir deutches Fernsehen (Traumschiff?) relativ egal.

Wenn tatsächlich nur Syrer bzw. Menschen aus Kriegsgebieten kämen, wäre es wahrlich kein Problem. Bekannternmaßen kommt aber jeder zweite Flüchtling vom Balkan und weitere aus Gebieten in denen kein Krieg stattfindet.

Unbegreiflich bleibt es mir trotzdem, dass die Mohammedaner ausgerechnet im "darb el harab" (im Haus des Krieges) bei den Ungläubigen Schutz suchen und nicht bei ihren wohlhabenden Glaubensgenossen mit gleicher Sprache und gleichen Lebensgewohnheiten wie z.B. in Saudi-Arabien, Kuweit und den Emiraten, zumal diese Länder weitgehend wesentlich schwächer besiedelt sind als Europa.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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zuletzt bearbeitet 18.08.2015 12:32 | nach oben springen

#23

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.08.2015 15:56
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #4

Das Problem von heute sind nicht die Menschenmassen die kommen, es sind politische Entscheidungen die getroffen werden müssen. Und zwar jetzt.



Widersruch, das Problem sind tatsächlich die Menhenmassen, die schiere Anzahl.

Es ist zu entscheiden, offen und klar, was für ein Deutschland soll es im Jahre 2070 sein?

Mit 100 - 120 Mio Einwohnern?

Oder entsprechend der aktuellen Geburtenrate mit 40, 50 oder 60 Mio.

( Bei 50 Mio gibt es weniger Probleme mit Windkraftausbau, weniger Fläche wird zersiedelt usw. usw. )

Persönliche Meinung, eine Region wie Uckermark, Feldberg, Prenzlau, Hof, Weiden, Cham, Halberstadt mit Heudeber und dem Schachdorf Ströbeck, Industriestädtchen wie Lohr, Schwarzenberg, Traunreut, Schmakalden oder Pirna ist mir lieber als Rhein-Main oder Duisburg.

Daß auch kleinere Städte mit Weltspitzen- oder Großindustrie funktionieren zeigt(e) ja auch Unterwellenborn, Völklingen, Burghausen, Freiberg ( Akademie ).

Praktisch, mit sicherem Arbeitsplatz leben, in Rhein-Main, Berlin, Stuttgart, Hamburg oder lieber in Meiningen, Blankenheim, Nordhausen, Furtwangen, Schwarzenberg, Waren, Diepholz usw.



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#24

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.08.2015 16:01
von StabsfeldKoenig | 2.644 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #22
Zitat von damals wars im Beitrag #21
Die Fernsehspots werden sich die Syrer kaum anschauen können, es sein den in Nordafrika und der Türkei wird flächendeckend Public Viewing eingeführt. Und wenn hinter Dir die Bomben knallen, ist Dir deutches Fernsehen (Traumschiff?) relativ egal.

Wenn tatsächlich nur Syrer bzw. Menschen aus Kriegsgebieten kämen, wäre es wahrlich kein Problem. Bekannternmaßen kommt aber jeder zweite Flüchtling vom Balkan und weitere aus Gebieten in denen kein Krieg stattfindet.

Unbegreiflich bleibt es mir trotzdem, dass die Mohammedaner ausgerechnet im "darb el harab" (im Haus des Krieges) bei den Ungläubigen Schutz suchen und nicht bei ihren wohlhabenden Glaubensgenossen mit gleicher Sprache und gleichen Lebensgewohnheiten wie z.B. in Saudi-Arabien, Kuweit und den Emiraten, zumal diese Länder weitgehend wesentlich schwächer besiedelt sind als Europa.


Nich jeder, der von seinen Eltern eine Religion mitbekommen hat, übt diese auch tatsächlich aus. Gerade Syrien war ein relativ weltlich ausgerichteter Staat mit sozialistischen Tendenzen (so, wie auch mal der Irak). Insofern werden die Flüchtlinge aus Syrien eher weltlich orientierte Staaten als Fluchtziel anstreben. Insbesondere syrische Akademiker kennen Europa bereits vom Studium her, da viele sowohl in den östlichen, als auch westlichen Staaten Europas studiert haben.



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#25

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.08.2015 20:09
von Dandelion (gelöscht)
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #22
Unbegreiflich bleibt es mir trotzdem, dass die Mohammedaner ausgerechnet im "darb el harab" (im Haus des Krieges) bei den Ungläubigen Schutz suchen und nicht bei ihren wohlhabenden Glaubensgenossen mit gleicher Sprache und gleichen Lebensgewohnheiten

Ach ja?
Dann schau Dir doch bitte mal diese Zahlen aus dem Jahr 2014 an:

Die sieben größten Herkunftsländer von Flüchtlingen
Syrien - 3,88 Millionen
Afghanistan - 2,59 Millionen
Somalia - 1,11 Millionen
Sudan - 648.900
Südsudan - 616.200
Demokratische Republik Kongo - 516.800
Myanmar - 479.000

Die sechs größten Aufnahmeländer von Flüchtlingen
Türkei - 1,59 Millionen
Pakistan - 1,51 Millionen
Libanon - 1,15 Millionen
Iran - 982.400
Äthiopien - 659.500
Jordanien - 654.100

Siehst Du da irgendwo Deutschland oder ein anderes europäisches Land? Ich nicht. Dafür sehe ich aber ausschließlich oder überwiegend muslimisch geprägte Länder, die an der Spitze der Aufnahmeländer stehen. Und besonders deutlich wird die Leistung dieser Länder, wenn man die Einwohnerzahl ins Verhältnis zur Einwohnerschaft oder zum BIP stellt.

Du vermisst ein paar Länder? OK
- Saudi Arabien: Gute Idee. Wüsten gibt es reichlich und damit auch Platz für die Flüchtlinge. Dort finden siie ganz bestimmt alles, ws sie zum eigenständigen Überleben brauchen: Frisches und sauberes Wasser, fruchtbare Böden und die Temperaturen von bis zu 50° sollten die schon aushalten.
Kuwait? 17.818 qm, etwa so groß wie Thüringen. Rund 3 Mio Einwohner, entspricht 168 Einwohner pro qm. Da hätte Meck-Pomm deutlich bessere Möglichkeiten: 68 Einwohner pro qm. Ach ja - auch Kuwait besteht überwiegend aus Wüsten bzw. Halbwüsten.
Vereinigte Arabische Emirate? Auch dort Platz im Überfluss für Neuankömmlinge: Auf rund 5,5 Mio Einwohner kommen knapp 4 Mio (2008, letzte Zählung) Arbeitsimmigranten. Klar, die könnten sie alle nach Indien, Pakistan, den Iran oder Jordanien zurückschicken - oder zumindest die Hindus und andere Nicht-Moslems.Aber ein paar Millionen Moslems auch??

Alles keine Geheimnisse, alles im Internet nachzulesen. Aber das macht ja Mühe......


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#26

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.08.2015 20:50
von Sperrbrecher | 1.655 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #25
Du vermisst ein paar Länder? OK
- Saudi Arabien: Gute Idee. Wüsten gibt es reichlich und damit auch Platz für die Flüchtlinge. Dort finden siie ganz bestimmt alles, ws sie zum eigenständigen Überleben brauchen: Frisches und sauberes Wasser, fruchtbare Böden und die Temperaturen von bis zu 50° sollten die schon aushalten.......

Israel hat es doch auch geschafft, seinen Wüstenstrich zum blühen zu bringen.

Da sollte es doch für Saudi-Arabien mit seinen Dollarreserven eine Kleinigkeit sein, durch Meerwasserentsalzung entsprechende Voraussetzungen zu schaffen, dass auch Wüsten bewohnbar werden.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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zuletzt bearbeitet 18.08.2015 20:51 | nach oben springen

#27

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.08.2015 21:47
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #26
Zitat von Dandelion im Beitrag #25
Du vermisst ein paar Länder? OK
- Saudi Arabien: Gute Idee. Wüsten gibt es reichlich und damit auch Platz für die Flüchtlinge. Dort finden siie ganz bestimmt alles, ws sie zum eigenständigen Überleben brauchen: Frisches und sauberes Wasser, fruchtbare Böden und die Temperaturen von bis zu 50° sollten die schon aushalten.......

Israel hat es doch auch geschafft, seinen Wüstenstrich zum blühen zu bringen.

Da sollte es doch für Saudi-Arabien mit seinen Dollarreserven eine Kleinigkeit sein, durch Meerwasserentsalzung entsprechende Voraussetzungen zu schaffen, dass auch Wüsten bewohnbar werden.



Grün: Wüstenstrich ? Stimmt, mehr als ein Strich ist es nicht. 12.000 km², 60% der Fläche Israels, 10% der Bevölkerung leben in dieser Region, dort wo noch wenigsten ca. 250 mm Regen/Jahr fallen. Sicher ist es eine ordentliche Leistung, aber die wurde für die eigene Wirtschaft und eigene Bevölkerung erbracht und nicht für Flüchtlinge. Für die aus ihren Gebieten vertriebenen Palästinensern wird kein Wasserversorgungsprogramm finanziert. Es ist auch nicht jede Wüste der Welt so ohne weiteres bewässerbar und hast du Dir schon mal die mittel- bis langfristigen Folgen einer Wüstenbewässerung überlegt ?



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#28

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.08.2015 22:02
von damals wars | 12.158 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #26
Zitat von Dandelion im Beitrag #25
Du vermisst ein paar Länder? OK
- Saudi Arabien: Gute Idee. Wüsten gibt es reichlich und damit auch Platz für die Flüchtlinge. Dort finden siie ganz bestimmt alles, ws sie zum eigenständigen Überleben brauchen: Frisches und sauberes Wasser, fruchtbare Böden und die Temperaturen von bis zu 50° sollten die schon aushalten.......

Israel hat es doch auch geschafft, seinen Wüstenstrich zum blühen zu bringen.

Da sollte es doch für Saudi-Arabien mit seinen Dollarreserven eine Kleinigkeit sein, durch Meerwasserentsalzung entsprechende Voraussetzungen zu schaffen, dass auch Wüsten bewohnbar werden.



Jetzt noch das Märchen, das Palästina nicht bewohnt war, dann ist die Lebenslüge Israels perfekt.
Es gibt da einen Fluss, der jahrhunderte lang die Region mit Wasser versorgte, der Jordan!
Aber ich will Dich nicht mit Tatsachen langweilen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
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#29

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.08.2015 23:17
von Grenzläufer | 1.774 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #28

Jetzt noch das Märchen, das Palästina nicht bewohnt war, dann ist die Lebenslüge Israels perfekt.
Es gibt da einen Fluss, der jahrhunderte lang die Region mit Wasser versorgte, der Jordan!
Aber ich will Dich nicht mit Tatsachen langweilen.



mark "Lebenslüge Israel" Was soll man dazu sagen? Die Braunen würden sicher Beifall klatschen.

Zu Palästina habe ich einige Fragen an dich @damals wars Du kennst dich ja mit den Tatsachen des Landes so prima aus,
ich würde gerne mein Geschichtswissen erweitern.

1.) Wann und von wem wurde Palästina eigentlich gegründet und kannst du mir die Namen von palästinensischen Staatsoberhäuptern
vor Arafat nennen?
2.) Welche Regierungsform hatte Palästina, wie hieß die Währung in Palästina?
3.) Welche Sprache wurde in Palästina gesprochen und was war die vorherrschende Religion?
4.) Was verursachte den Untergang vom Staat Palästina und wann ist er untergegangen?


>>>1868 schrieb Mark Twain der Palästina besuchte: “Palästina sitzt in Sack und Asche … diese unterbevölkerten Wüsten, diese rosafarbenen Erdhügel … Jericho, das verfluchte, liegt heute als zerfallene Ruine da …über ihm brütet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen, und seine Tatkraft gefesselt hat. … das berühmte Jerusalem selbst, der erhabenste Name in der Geschichte, hat all seine Größe verloren und ist ein Bettlerdorf geworden; die Reichtümer Salomos sind nicht mehr vorhanden, um die Bewunderung zu Besuch weilender orientalischer Königinnen zu erregen. Palästina ist verlassen und hässlich“. <<<
https://fidelchescosmos.wordpress.com/20...undung-israels/


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#30

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 19.08.2015 11:02
von RiFu | 201 Beiträge

Darf ich mal kurz daran erinnern das das Unterforum hier "Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer" heißt? Vielleicht kann ein Mod hier mal "verschiebend" tätig werden.

Danke
Karsten


EK 88 I


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#31

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 19.08.2015 11:49
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #27

Grün: Wüstenstrich ? Stimmt, mehr als ein Strich ist es nicht. 12.000 km², 60% der Fläche Israels, 10% der Bevölkerung leben in dieser Region, dort wo noch wenigsten ca. 250 mm Regen/Jahr fallen. Sicher ist es eine ordentliche Leistung, aber die wurde für die eigene Wirtschaft und eigene Bevölkerung erbracht und nicht für Flüchtlinge. Für die aus ihren Gebieten vertriebenen Palästinensern wird kein Wasserversorgungsprogramm finanziert. Es ist auch nicht jede Wüste der Welt so ohne weiteres bewässerbar und hast du Dir schon mal die mittel- bis langfristigen Folgen einer Wüstenbewässerung überlegt ?



Hallo,
das überlegten sich auch die Israelis, es wird nur dort bewässert wo wenigstens zeitweise genug Regen fällt um die Salze im Boden aufzulösen und mit dem Grundwasserstrom wegzuschwemmen. Das funktioniert auf den Weizenfeldern bei Berscheba und auch den Kibuzzen im Jordantal.

2. Wasser für die Westbank, die Aufteilung des Jordanwassers und auch des Aquifer "Westbank" geschieht mengenmäßig immernoch nach dem Verteilugnschlüsselkompromiß unter UN-Vermuittlung von ca. 1958.

Israelis bauten sich aber ein hochkomplexes Versorgungssystem inkl. Grauwassernetz ( Violette Rohre ) und Kläranlagen höchster Effektivität und konnten je Kopf die Menge trotz Zuwanderung gleich halten.
Der Staat Jordanien bis 1967-Juni oder die diversen Palästineseradmistrationen investierten deutlich weniger....



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#32

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 20.08.2015 16:23
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Damit wir wieder nach Deutschland und den deutsch - deutschen Fluchtgeschichten kommen hier maml ein Artikel des Spiegel aus dem Jahr 1990.

In Westdeutschland kocht Haß auf die DDR-Übersiedler hoch. Die Staatenwechsler werden zunehmend als Konkurrenten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt betrachtet. Vor allem in den Fluren der westdeutschen Sozialämter entlädt sich der Zorn auf die Zuzügler. Ein Beamter: "Wir sind froh, wenn das Mobiliar heil bleibt."

In seiner alten Heimatstadt Neuruppin gilt der Übersiedler Martin Laubsch, 43, heute als gemachter Mann. Vor zwei Wochen, auf Besuch im Osten, saß er mit alten Freunden im "Brauhof", seiner ehemaligen Stammkneipe. Beim Bier trumpfte der gelernte Schlosser groß auf: Eine Arbeit habe er im Westen schon gefunden und auch eine Wohnung. Die sei zwar klein, "aber für den Anfang reicht es".

Alles falsch. In Wahrheit haust Laubsch unter erbärmlichen Umständen in einer dringend renovierungsbedürftigen Turnhalle im Zentrum von Bochum. Jeden Tag kommt es in dem Notquartier zu Streit und Schlägereien, und nachts kann der Mann kaum schlafen, weil Betrunkene krakeelend durch die Gänge torkeln. Laubsch: "Es ist die Hölle."

Einen Job hat der Schlosser nicht einmal in Aussicht: Wo immer er sich bislang beworben hatte, wurde er abgewiesen. "Mit 43 Jahren", dämmert ihm nun, "gehört man im Westen zum alten Eisen."

Doch die Wahrheit über sein neues Leben in der Bundesrepublik mochte Laubsch den Kumpels in Neuruppin nicht erzählen: "Da hätte ich mich zu sehr geschämt." Und der Hölle von Bochum zu entfliehen, traut er sich auch nicht: "Dann könnte ich ja drüben keinem Bekannten mehr unter die Augen treten."

Im Westen wären viele heilfroh, wenn Leute wie Laubsch endlich dahin zurückgingen, woher sie gekommen sind: Bei den Bundesbürgern macht sich zunehmend Angst breit, daß diejenigen, die nun Woche für Woche zu Tausenden mühelos die Grenzen passieren, das westdeutsche Sozialsystem sprengen und den Wohnungs- und Arbeitsmarkt zum Kollabieren bringen.


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13...m.facebook.com/

Soviel zum kollektiven Gedächtnis der Deutschen. Nur die Erfolgsgeschichten bleiben scheinbar hängen.

LG von der Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.08.2015 16:37 | nach oben springen

#33

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.08.2015 17:02
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Von diesen, die Du beschreibst, gab es massenhaft, ich kenne davon viele.
Allerdings dann in meinem Alter, damals Mitte bis Ende 20.
Es ging also nicht nur älteren so, sondern auch Fachkräften im kapitalistisch potenten Alter und das lag nicht am Westen.

Die meisten von denen, hatten garkein Bock, sie hatten völlig verquerte Vorstellungen, dachten auch ihnen wird alles hinten rein geschoben bis zum Tot, so wie in der DDR und leben bis dahin in all den Konsumgütern die sie so DRINGEND brauchen, auf die sie bisher verzichten mussten.
Na die meisten hätten mal den Karl-Eduard nicht so verschmähen sollen, dann wären sie klüger gewesen, aber wenn man vor Gier nach Konsumgütern die die Welt nicht wirklich braucht blind ist, was solls.

Ja im Osten haben sie auf die Kacke gehauen bis zum geht nicht mehr, der Umtauschkurs machte es möglich.
Als die Währungsunion kam, waren die einen ganz weg, weil das schmarotzte Geld reichte nicht mehr für die Ostfahrt, die anderen blieben dann im Osten und die vorher geblendete und verratene Sippe sollte sie durchfüttern.
Ich habe damals auch fett gelebt, 100 DM gab Anfangs 400 Ostmark, die habe ich jedes Wochenende verbraten, inklusive Sprit von und nach Frankfurt.
Allerdings konnte ich mir das leisten, ich bekam Westlohn, wurde vom Chef gleichwertig behandelt und entlohnt, die Ausbeutung fing erst später an als die richtigen Massen kamen weils im Osten keine Arbeit mehr gab.

Ich hatte nach einer Woche Arbeit, nein eigentlich noch in der gleichen Woche, Wohnung nach 4 Wochen, Raum Frankfurt.
Natürlich hab ich nicht in einer Aufnahmeeinrichtung zubringen müssen, das hätte ich auch nie gemacht, warum sollte ich mich gegen mein Leben im Osten verschlechtern.
Für Konsumgüter? Na wie blöd müsste ich sein, ja so blöd waren damals viele, mein Mitleid ist nicht vorhanden, jeder schläft wie er sich bettet.

Natürlich ist meine kleine Geschichte nicht mit Flucht zu vergleichen, ich wollte meinen Weg auch nicht als Flucht verstanden wissen.

Die Flüchtlinge, die nach dem Krieg kamen, die hatten eine harte Zeit hinter sich und haben meinen vollen Respekt.
Flüchtlinge aus der DDR vor Nov.89, die aus politischen Gründen den Staat gewechselt haben/wechseln mussten/freigekauft wurden, haben nur bedingt meinen Respekt, da müsste ich die Lebensgeschichte kennen und ihr zutun an ihrer Lage in der DDR, um vollen Respekt zu bekommen.

Alle anderen Deutschen, die ohne Not kamen, sind Zuwanderer deutscher Abstammung und keine Flüchtlinge.

Der Thread soll aber wohl auch dazu dienen, die aktuellen Flüchtlingsströme zu begründen und rein zu waschen.
Äpfel und Birnen, meine Meinung dazu schrieb ich bereits in einem anderen Thread.
Auch wenn die Situation für die heutigen Flüchtlinge ähnlich denen von damals sein kann, ebenso Not und Hunger, Angst vor Verfolgung, dennoch bleiben es Äpfel und Birnen, ein Deutscher ist eben kein Moslem, er ist Christ, er spricht die deutsche Sprache und hat die deutsche Mentalität und Kultur.
Somit ist eine Integration wesentlich einfacher, weil auch ein ganz anderer Wille da ist, ausser bei einigen wie im oben geschilderten Fall.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#34

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.08.2015 17:16
von Heckenhaus | 5.132 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #32
Damit wir wieder nach Deutschland und den deutsch - deutschen Fluchtgeschichten kommen hier mal ein Artikel des Spiegel aus dem Jahr 1990.

In Westdeutschland kocht Haß auf die DDR-Übersiedler hoch. ......................................................................ect.pp
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13...m.facebook.com/

Soviel zum kollektiven Gedächtnis der Deutschen. Nur die Erfolgsgeschichten bleiben scheinbar hängen.

LG von der Moskwitschka


Womit eindeutig erklärt ist, daß es sich ab Herbst 1989 nicht um Flucht, sondern um Übersiedlung handelte, oft mit falschen Vorstellungen
und fast durchweg aus Konsumgründen.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#35

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.08.2015 11:54
von Dandelion (gelöscht)
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #34
Womit eindeutig erklärt ist, daß es sich ab Herbst 1989 nicht um Flucht, sondern um Übersiedlung handelte, oft mit falschen Vorstellungen und fast durchweg aus Konsumgründen.

Nach diesem Kommentar habe ich doch tatsächlich einen Moment überlegen müssen, was meine Eltern und ich damals eigentlich waren:

Flüchtlinge? Eindeutig nicht, auch wenn wir so bezeichnet wurden: Österreich wäre damals schon als "sicheres Herkunftsland" bezeichnet worden, wenn es diese Bezeichnung damals gegeben hätte: Kein Bürgerkrieg, keine Verfolgung aus rassistischen, religösen, politischen oder anderen Gründen.

Heimatvertriebene? Eigentlich auch nicht: Meine Eltern hatten ihre Heimat im Jahr 1955 schon vor mehr als 10 Jahren verlassen. OK, zurück konnten sie nicht, aber eine verhinderte Rückkehr (die sie auch nie ernsthaft in Erwägung gezogen hatten) ist ja keine Vertreibung im eigentlichen Sinne.

Spätaussiedler? Auch nicht, siehe Heimatvertriebene

Einwanderer? Ebenfalls nicht: Gerufen hatte uns niemand, gebraucht wurden wir eigentlich auch nicht.

Wirtschaftsflüchtlinge? Träfe es eigentlich am Ehesten: Keine Chance auf einen Job - die wenigen, die es gab, wurden natürlich mit Österreichern besetzt. Keine Perspektive, keine Zukunft - also weg.

Dann fiel mir ein, dass ich mir Gedanken um des Kaisers Bart gemacht habe: Wir waren Deutsche und damit war das Ziel unserer Reise klar. Auch wenn wir drei Jahre Lagerleben in Kauf nehmen mussten.


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#36

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.08.2015 12:01
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@Dandelion , einen kleinen und unwichtigen Fakt hast Du übersehen.
Die Leute welche gerade im Jahr 1989 aus der DDR gen Westen strömten hatten alle einen Job und damit ihr Auskommen in der DDR.
Auch die Flüchtlinge vor dem Mauerbau standen alle wie man so schön sagt in "Lohn und Brot".
Also die pure Not und Existenzangst kann es doch wohl nicht gewesen sein.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#37

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.08.2015 12:09
von Dandelion (gelöscht)
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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #36
@Dandelion , einen kleinen und unwichtigen Fakt hast Du übersehen.
Die Leute welche gerade im Jahr 1989 aus der DDR gen Westen strömten hatten alle einen Job und damit ihr Auskommen in der DDR.
Nein, habe ich nicht, @Nostalgiker - weil ich mich nicht mit den Menschen verglichen habe, die 89/90 die damals noch existierende DDR verlassen haben. Ich habe nur meine eigene Situation reflektiert, nicht mehr und nicht weniger.


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#38

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.08.2015 12:16
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Es kann aber beim Lesenden der Eindruck entstehen darum ist Deine Präzisierung warum Dein Beitrag so steht wie er steht wichtig.

Gruß
Nostlagiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#39

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.08.2015 12:16
von Dandelion (gelöscht)
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Nachtrag: Ich weiß, dass meine Eltern, die 10 Jahre nach Kriegsende immer noch im Ausland lebten und zurück nach Deutschland wollten oder mussten, einen Sonderfall dargestellt haben, der gewiss auf nicht sehr viele Menschen zutraf.

Was ich in meinem letzten Beitrag auf der ersten Seite (ich mag jetzt nicht nachschauen, welche Nummer er hatte) ausdrücken wollte, war, wie wir als "Flüchtlinge" hier empfangen wurden und welche prägenden Erfahrungen damit verbunden waren.


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#40

RE: Deutsch - Deutsche Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.08.2015 12:29
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@Dandelion, vor einiger Zeit sah ich in einem der Dritten eine Dokumentation über Vertriebene welche nach den Wirren ihrer Flucht irgendwo in Baden-Württemberg ankamen .
Jahrzehntelang wurden sie von den "Ureinwohnern" als die Fremden stigmatisiert und ausgegrenzt.
Auch Heute gibt es in der Gemeinde in der die Dreharbeiten stattfanden ein Wohngebiet in dem die Nachfahren der damaligen Flüchtlinge als die "Fremden" mehr oder minder unter sich wohnen.

Nun mag die Bevölkerung dieses Bundesland etwas wunderlich sein aber ich weiß von Freunden das auch sie nach über 30 Jahren Anwesenheit im Lande immer noch als die fremden Zugereisten gelten .....

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
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_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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Unterwegs an der deutsch-deutschen Grenze - hessenreport - HR
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Nachmittagsausflug zur deutsch-deutschen Grenze (Frühjahr 1977)
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Wanderausstellung zur deutsch-deutschen Grenze tourt
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