#41

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 14.02.2016 12:04
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #40
Wo wurde denn der bis 90 andauernde Besatzungsstatus von Deutschland überhaupt vertraglich geregelt?

Diese Verträge existierten schon vor Ende des zweiten Weltkrieges und kurz nach Ende des WWII Wurden sie intensiviert, verändert bzw. neuen Bediungungen angepasst,z.B als die Russen den alliierten Kontrollrat verließen. Die Reglungen trafen die Alliierten unter sich.


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#42

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 14.02.2016 12:11
von Fritze | 3.474 Beiträge

Die Reglungen trafen die Alliierten unter sich.

Das ist aber ne ziemlich dünne Ansage ! Vlt. belegst Du diese noch ?

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#43

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 14.02.2016 12:17
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Fritze im Beitrag #42
Die Reglungen trafen die Alliierten unter sich.

Das ist aber ne ziemlich dünne Ansage ! Vlt. belegst Du diese noch ?

MfG Fritze


Na klar, schau einfach bei Wiki nach dort ist alles genau beschrieben, was ich jetzt so "dünn" wiedergegeben habe Wer sollte denn auch über den Alliierten stehen?


zuletzt bearbeitet 14.02.2016 12:19 | nach oben springen

#44

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 14.02.2016 12:33
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Bummi110 im Beitrag #43
Zitat von Fritze im Beitrag #42
Die Reglungen trafen die Alliierten unter sich.

Das ist aber ne ziemlich dünne Ansage ! Vlt. belegst Du diese noch ?

MfG Fritze


Na klar, schau einfach bei Wiki nach dort ist alles genau beschrieben, was ich jetzt so "dünn" wiedergegeben habe Wer sollte denn auch über den Alliierten stehen?


aha , sowas dachte ich mir ! Und als Kenner der Allierten ist Wiki für Dich Schlüssel zur Weisheit ! Du weisst schon ,daß bei Wiki jedermann schreiben darf , sogar in Holland !


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#45

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 08.03.2016 01:24
von Grenzerhans | 274 Beiträge

In einem von mir hier im Forum geschrieben Beitrag erwähnte ich, dass ich , bevor nach nach Berlin versetzt wurde, für längere Zeit als
Verbindungsoffizier zu einer sowijetischen Militär-Kommandantur fungiert habe.
Die Stadt Königsbrück, an der B 97 gelegen, war schon zu Kaisers-Zeiten eine Garnisionsstadt, dadurch auch der riesige Truppenübungsplatz.
Adolf hat diesen Truppenübungsplatz ebenfalls für seine Soldaten mit Beschlag belegt.
Nach 1945 wurde dieser von der Roten Armee weiter ausgebaut und vielfältig genutzt.
In den Jahren der Nutzung durch die Rote Armee wurde viel verändert. Das wurde notwendig, da in der Stadt Königsbrück einige Militärobjekte
neu gebaut wurden und auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Panzerverbände, Pionier-Einheiten, Falschirmjäger und in den letzten
Jahren wurden Raketen und Atom-Raketen stationiert.
Das hat der "Westen" natürlich bemerkt. Dadurch gab es viel Probleme mit den MVM. So gab es Zwischenfälle bei den MVM-Fahrzeuge durch SPW's der Roten Armee eingekreist wurden, Verfolgungsjagden durch die Stadt oder auf Waldwegen im Umfeld des Truppenübungsplatzes
Die Volkspolizei oder die NVA hatten keinerlei Zugriffsberechtigung auf die MVM. Festnahmen von MVM-Angehörige erfolgten nur durch
Offiziere der Roten Armee, diese wiederum waren meisst von der Spionage-Anwehr.
Der Zwischenfall wurde meistens nach gegenseitigen händeschütteln und einem lächelnden Gesicht erledigt. Nach der Devise "eine Krähe
hackt deer anderen kein Auge aus".


diefenbaker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#46

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 08.03.2016 02:41
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzerhans im Beitrag #45
In einem von mir hier im Forum geschrieben Beitrag erwähnte ich, dass ich , bevor nach nach Berlin versetzt wurde, für längere Zeit als
Verbindungsoffizier zu einer sowijetischen Militär-Kommandantur fungiert habe.
Die Stadt Königsbrück, an der B 97 gelegen, war schon zu Kaisers-Zeiten eine Garnisionsstadt, dadurch auch der riesige Truppenübungsplatz.
Adolf hat diesen Truppenübungsplatz ebenfalls für seine Soldaten mit Beschlag belegt.
Nach 1945 wurde dieser von der Roten Armee weiter ausgebaut und vielfältig genutzt.
In den Jahren der Nutzung durch die Rote Armee wurde viel verändert. Das wurde notwendig, da in der Stadt Königsbrück einige Militärobjekte
neu gebaut wurden und auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Panzerverbände, Pionier-Einheiten, Falschirmjäger und in den letzten
Jahren wurden Raketen und Atom-Raketen stationiert.
Das hat der "Westen" natürlich bemerkt. Dadurch gab es viel Probleme mit den MVM. So gab es Zwischenfälle bei den MVM-Fahrzeuge durch SPW's der Roten Armee eingekreist wurden, Verfolgungsjagden durch die Stadt oder auf Waldwegen im Umfeld des Truppenübungsplatzes
Die Volkspolizei oder die NVA hatten keinerlei Zugriffsberechtigung auf die MVM. Festnahmen von MVM-Angehörige erfolgten nur durch
Offiziere der Roten Armee, diese wiederum waren meisst von der Spionage-Anwehr.
Der Zwischenfall wurde meistens nach gegenseitigen händeschütteln und einem lächelnden Gesicht erledigt. Nach der Devise "eine Krähe
hackt deer anderen kein Auge aus".



Unser @berlin3321 bekommt wahrscheinlich den Kulturschock schlechthin, egal.
Was soll man sagen, so war es. MVM wurde festgesetzt, ggf. auch mal aus dem Dreck gezerrt. Shake hands und das wars. Ob es jemanden gab
der die Punkteliste führte? Unbekannt.
Gerd


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#47

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 08.03.2016 06:24
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Warum, G.Michael, sollte ich einen Kulturschock bekommen?

Nur weil Du wieder mal den Zitatknopf ohne jeden Sinn drückst? Du könntest statt dessen ja mal den Grund dazu erklärend darlegen, vielleicht begreifen so doofe User wie ich es dann ja endlich?

Dir ist aber aufgefallen das es neben mir auch andere User gibt die diese Dauerzitiererei nervt?

Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#48

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 15.04.2016 19:26
von B Man | 193 Beiträge

Moin

Ich weiss leider nicht mehr wo ich das gelesen habe oder ob es in einem Fernsehbericht war.

Zumindest bei den Briten wurde auch mit Absicht auf eine Nachrichtenverbindung zu den Vorgesetzten verzichtet.
Das gehörte zu der eigentlich für Soldaten etwas unorthodoxen aber sehr erfolgreichen Vorgehensweise.

Die Zentrale in Potsdam wusste bei längeren Touren nicht genau wo die Autos unterwegs waren.
Das ersparte peinliche Gespräche mit den Sowjets und der Tourcaptain war frei in seiner Entscheidung was er der Situation nach aufklären wollte wenn er seine Liste abgearbeitet hatte.


Gruss Andreas
damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 15.04.2016 22:52
von Grenzerhans | 274 Beiträge

Zu den MVM noch folgendes:
Diese "Einrichtung" wurde im Mai 1947 auf bestreben der US-Army in Absprache mit den Alliierten geschaffen.
Es ist festzustellen, dass in der Öffentlichkeit (Bibliotheken, Zeitungen, Militär-Journale usw.) wenig darüber zu finden ist.
Allgemein ist auch nicht viel in der Bevölkerung (beide ehem. Staaten) von Zwischenfällen mit den MVM bekannt.
Sehr wenig Literatur gibt es über das Auftreten ehem. Roten Armee in der Bundesrepublik.

Gruß von Grenzerhans


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#50

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 15.04.2016 22:58
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Die MVM waren ja beidseitig geheime Aufklärungsausflüge....da wird keiner groß was drüber geschrieben haben.

Außer bei spektualären Aktionen wie z.B. bei Ludwigslust mit Todesfall hat die Öffentlichkeit sicher nichts davon mitbekommen


lhsecurity hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#51

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 15.04.2016 23:36
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Hier sind Fotos und Dokumente der britischen Militärmission (aus Potsdam) beim sowjetischen Oberbefehlshaber in Wünsdorf:

http://www.brixmis.co.uk/photos/


damals wars, eisenringtheo, diefenbaker und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#52

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.04.2016 09:12
von Grenzerhans | 274 Beiträge

Zum Beitrag #48 von B-Man.

Es könnte beim lesen dieses Beitrags bei manchen Usern der Eindruck entstehen, dass die Angehörigen der MVM ziellos in der Gegend
herum gefahren sind. Denn diese MVM-Team's waren ja nicht umsonst mit Offizieren und Spezialisten besetzt.
Das wurde dokumentarisch belegt, als bei einer Blockierung eines MVM-Fahrzeuges der britischen Armee in der Gemeinde Gottschdorf,
ein Meßtischblatt (militärische Detaillandkarte) gefunden wurde.

Grenzerhans


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#53

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.04.2016 10:32
von B Man | 193 Beiträge

Zitat von Grenzerhans im Beitrag #52


Es könnte beim lesen dieses Beitrags bei manchen Usern der Eindruck entstehen, dass die Angehörigen der MVM ziellos in der Gegend
herum gefahren sind.



Nein, genau das haben sie eben nicht :-)

Es waren ja verschiedene Teams unterwegs die entweder Flugplätze oder Panzereinheiten ausgekundschaftet haben.
Für gute Ergebnisse sollte man ja schon wissen was man fotografieren muss damit die Zuhause in England etwas damit anfangen können.

Wenn sie nicht feste Ziele angefahren sind wo eine Satelitenaufnahme zu überprüfen war hatten sie aber auch aufgaben die die Soldaten Mapping nannten.
Man hat auf Basis alter Deutscher Militärkarten eine präzise neue Karte der DDR erstellt.
Strassenbreiten, Brücken, Eisenbahnverbindungen und befahrbare Fluchtwege durch Wiesen und Wälder für ihre Missionsfahrzeuge.

Der eine oder andere Weg war auch dabei wo man einfach mal reingefahren ist weil er interessant oder irgendwie auffällig war.



Sinn und Zweck der Militärmissionen war ja ursprünglich mal ein ganz anderer.
Es sollte eine heimliche Wiederbewaffnung Deutschlands wie bereits schon kurz nach dem verlorenen I Weltkrieg geschehen verhindert werden.

Kontrollfahrten durch Deutschland ob da nicht irgendwo im Wald wieder jemand eine Sprengstofffabrik baut.

Diese Möglichkeit direkt an das geschehen heran zu kommen haben sich nachher beide Seiten nicht nehmen lassen.
Wann kann man schon mal die neuesten Waffensysteme so nah in Aktion sehen ?


Die Ergebnisse müssen sich gelohnt haben sonst hätte man im Westen nicht diesen hohen Aufwand an Personal, Fahrzeugen und Ausrüstung betrieben.

Die Autos, die Missionssitze mit zivilem Personal und den Sprit haben übrigens wir Deutschen bezahlt.
Die im Westen die Soxmis und die im Osten die Franzosen, Amerikaner und Briten.
Die Westalleierten haben nur nochmal etwas drauf gelegt für die für sie spezialisierten Fahrzeuge.

Die Westlichen Missionen haben dazu auch viele Tourberichte und Bilder im Netz

Die Sowjets hatten halt auch noch das Problem das sie die benutzten Autos nicht selber warten und reparieren konnten.
Die mussten in eine normale Werkstatt und hatten immer Angst man baut ihnen da irgendetwas ein.


Wenn man ehemalige NVA Soldaten befragt, da haben viele schon damals die auffälligen Westfahrzeuge gesehen.

Ich kann mich dunkel daran erinnern das wir bei Manövern oder bei Wache vor den Soxmis Autos gewarnt worden sind, habe aber nie eins gesehen und kenne auch keinen der sich daran erinnern kann.


Gruss Andreas
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#54

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.04.2016 10:37
von Sperrbrecher | 1.657 Beiträge

Ich hatte einmal eine solche Karte der US-MVM in der Hand.
Die waren, zumindest nach meinem Eindruck, der ich bis dahin nur das normale DDR-Kartenmaterial kannte,
welches man käuflich erwerben konnte, äußerst präzise und genau, auf Millimeterpapier gedruckt (oder gezeichnet?)


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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#55

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.04.2016 10:54
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Zitat von B Man im Beitrag #53
(...)
Die Sowjets hatten halt auch noch das Problem das sie die benutzten Autos nicht selber warten und reparieren konnten.
Die mussten in eine normale Werkstatt und hatten immer Angst man baut ihnen da irgendetwas ein.
(...)


Warum denn nicht? Eine eigene Werkstatt im Westen hätte man sich doch leisten können.
Theo


diefenbaker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#56

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.04.2016 11:16
von B Man | 193 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #55

Warum denn nicht? Eine eigene Werkstatt im Westen hätte man sich doch leisten können.
Theo


Kopf und Logistiksache ?
Devisenproblem ?

Die Sowjets haben nicht mal den Ossis getraut, warum sollten sie westliche Zivilangestellten wie das bei Amis und Briten üblich war an ihren Autos herumschrauben lassen ?

Einen Wehrpflichtigen CA Soldat ausbilden ?


Gruss Andreas
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#57

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.04.2016 11:23
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #55
Zitat von B Man im Beitrag #53
(...)
Die Sowjets hatten halt auch noch das Problem das sie die benutzten Autos nicht selber warten und reparieren konnten.
Die mussten in eine normale Werkstatt und hatten immer Angst man baut ihnen da irgendetwas ein.
(...)


Warum denn nicht? Eine eigene Werkstatt im Westen hätte man sich doch leisten können.
Theo


Ich denke, eigene Werkstätten wären kaum zu realisieren gewesen.

Eine Werkstatt hätte nicht gereicht, es hätten drei sein müssen (Bünde, Frankfurt/M, Baden Baden), die Standorte lagen relativ weit auseinander, die jeweilige Mission durfte sich nur in "ihrer" Besatzungszone frei bewegen, die Personalstärke war vertraglich (auf Gegenseitigkeit) beschränkt gewesen d.h. eine Stelle mit einem Automechaniker zu besetzen, hätte das Aufklärungsteam geschwächt, die Anzahl der Fahrzeuge je Mission war gering (9 bis 12), also auch geringe Auslastung.

Und diesem Aufwand hätte nur ein geringer Nutzen gegenübergestanden. Ein eingebauter Peilsender z.B. wäre schnell aufzufinden gewesen.

Gruss Wolfgang



zuletzt bearbeitet 16.04.2016 13:20 | nach oben springen

#58

RE: Militärmissionen in der DDR, z.B. USA, Funk zum Stützpunkt?

in Spionage Spione DDR und BRD 16.04.2016 11:39
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von Grenzerhans im Beitrag #49
Zu den MVM noch folgendes:
Diese "Einrichtung" wurde im Mai 1947 auf bestreben der US-Army in Absprache mit den Alliierten geschaffen.
...
Gruß von Grenzerhans




Es gab zu den MVM drei bilaterale Verträge.

Der erste (Robertson / Malinin) wurde bereits am 16. September 1946 zwischen Briten und Russen geschlossen.
Es folgten am 03. April 1947 die Franzosen (Noiret / Malinin).
Die Amerikaner waren am 05. April 1947 die letzten (Hübner / Malinin).

Gruss Wolfgang



Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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