#61

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 00:33
von maxhelmut | 614 Beiträge

ich hatte nie so ein Ding -M-Befehl

moin maxhelmut


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#62

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 00:39
von G. Michael (gelöscht)
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #59
Das war Ironie und bezog sich auf das Schweigen der oberen Chargen, die, wenn sie wollen, immer alles besser wissen.


Das Schweigen der oberen Chargen ist besser als wenn da jemand die Gusche ( ist das ein Schimpfwort?)aufmacht und verdreht oder leugnet.
Micha


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#63

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 01:00
von damals wars | 12.145 Beiträge

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#64

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 01:33
von G. Michael (gelöscht)
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Zitat von Wahlhausener im Beitrag #60
Bis jetzt dachte ich jeder hat den M-Befehl bekommen. Da kann man das ja bei mir noch nachvollziehen. Regulierer brauchst bei jeder Mobilmachung. Ich sollte knapp 3 Jahre nach dem Heimgang zur Reserve.War alles schon perfekt. Konnte sogar wälen zwischen Perleberg und Plauen. Ich gehe mal davon aus, wär auch nur für ein paar Tage gewesen. Bekam dann aber eine Absage, da sich die Aufgabenstellung im Jahr 1990 geändert habe.
@ Hartmut Wer geht schon freiwillig zum WKK und bettelt um einen Residienst, wenn doch ein einfaches nein zur Kampfgruppe auch gereicht hätte? Oder wart ihr Parteigenossen verpflichtet da mitzumachen?


Einer muß ja den Anfang machen in diesem Thema, also OT
Regulierer, Hut ab vor diesen "Lebensmüden". Ich habe Einige gesehen und erlebt, hautnah dabei. Tangermünde 2, B/F107 Ortslage Fischbeck 1
B/ F107 Ortslage Sandau 1, Colbitz/ Letzlinger Heide 1
Beklagt wurden die materiellen Schäden Krad im Ar..... die Krawalnikow verbogen. Es gäbe hier noch viel mehr zu berichten, aber wo fängt man an?
2 AK 47 kommen in Decken gehüllt in die Waffenwerkstatt Glöwen, außer Metallteilen war nix mehr da. Gusche halten und reparieren.
Unfall bei der Brandmittelbekämpfung 2 AGT lebensgefährlich verletzt.(TÜP Streganz)
Eine Geschichte (von vielen) werde ich nie vergessen und die hat für Wirbel gesorgt. W50 auf der Fahrt von Glöwen nach Potsdam (B/F5) knallt seitlich
gegen einen Baum. ein Soldat tötlich verletzt. Die Eltern haben mit anwaltlischer Hilfe durchgesetzt das zur Beisetzng in Neuruppin kein Uniformierter
anwesend ist. Der Super-Gau wär eine Trauerrede von einem Politnik gewesen.
Micha
ich könnte weiter machen, es gibt so viel Mist der Totgeschwiegen wurde, sinnlos , weil die Wissenden immer noch schweigen und mit der Zeit
gibt es niemanden mehr der reden könnte.
Einen kleinen Anstoß noch, wie hätte das ausgesehen, eine Schlagzeile, die es nie gab.
"Klietz, Bezirk Magdeburg, Artilleriegranate zerstört örtlichen Friedhof" das ist passiert.
2 Tote Resis aus Havelberg tauchen auch nicht auf, was war passiert? De Genossen hatten Ausgang und nen Trabbi am Ort (Havelberg)
also ab die Post gen Magdeburg. Zwischenzeitlich gab es in Stendal einen Überfall auf eine Sparkasse (Bankraub in der DDR richtig gelesen)
Bei der Rückfahrt nach Havelberg gerieten diese Helden in eine Polizeikontrolle, gaben Gas.
Wegen Überschreitens des Standortbereiches wurden die nicht bestraft


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zuletzt bearbeitet 02.03.2015 04:33 | nach oben springen

#65

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 01:43
von G. Michael (gelöscht)
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Zitat von damals wars im Beitrag #63
http://de.wikipedia.org/wiki/Mobilmachungsdivisionen_%28NVA%29


Hubaerhhht, bitte aufhören.
Ich mach ein Theme zum Liebesleben der Maikäfer auf, da kannst Du Dich einbringen.
GlgvmK Micha


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#66

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 08:04
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Zitat von G. Michael im Beitrag #62
Zitat von Freienhagener im Beitrag #59
Das war Ironie und bezog sich auf das Schweigen der oberen Chargen, die, wenn sie wollen, immer alles besser wissen.


Das Schweigen der oberen Chargen ist besser als wenn da jemand die Gusche ( ist das ein Schimpfwort?)aufmacht und verdreht oder leugnet.
Micha


Als derbe Aufforderung zu schweigen, vor allem in Österreich. In Schweizerdeutsch: "Heb d'Schnurre" auf piefkedeutsch: "Schnauze!!!!"
Theo


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#67

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 09:10
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Wahlhausener im Beitrag #60
Bis jetzt dachte ich jeder hat den M-Befehl bekommen. Da kann man das ja bei mir noch nachvollziehen. Regulierer brauchst bei jeder Mobilmachung. Ich sollte knapp 3 Jahre nach dem Heimgang zur Reserve.War alles schon perfekt. Konnte sogar wälen zwischen Perleberg und Plauen. Ich gehe mal davon aus, wär auch nur für ein paar Tage gewesen. Bekam dann aber eine Absage, da sich die Aufgabenstellung im Jahr 1990 geändert habe.
@ Hartmut Wer geht schon freiwillig zum WKK und bettelt um einen Residienst, wenn doch ein einfaches nein zur Kampfgruppe auch gereicht hätte? Oder wart ihr Parteigenossen verpflichtet da mitzumachen?



Hallo @Wahlhausener ,

auch wenn es OT im Sinne der Themenüberschrift ist - meine Antwort auf Deine Frage zu den Hintergründen meiner Aktion:
Natürlich hätte ich nie beim WKK schlafende Hunde geweckt, wenn nicht die Aktion mit der Kampfgruppe gekommen wäre.
Der Reservistenwehrdienst bei der NVA erschien mir damals einfach als das "geringere Übel" - mich zieht es nicht in militärische Strukturen, ich fühlte und fühle mich in meinem Zivilberuf wohl.
Ein einfaches "nein" zur Kampfgruppe reichte in meinem Umfeld damals nicht. Bedenke bitte den historischen Kontext - im Frühjahr 89 brodelte es bereits in der DDR: Ausreiseanträge en masse, Fluchten über Ungarn, erstarkende Oppositionsbewegung, massive kritische Diskussionen innerhalb der SED-Basis.
Ich "Parteigenosse" (so hiess es bei den Nazis, das Wort ist ein wenig abwertend - "SED-Mitglieder" klingt seriöser ) stand in meinem konkreten Umfeld schon unter Druck.. Ein klares "nein" meinerseits zur Kampfgruppe hätte vielleicht einige Dinge in meinem Umfeld eskaliert - das war schwer abschätzbar. Es galt seitens der Hardliner in dieser Partei immerhin der Grundsatz "wer nicht für uns ist, ist gegen uns".
Ich hatte einfach keinen Bock auf irgendwelche Repressionen, die mir berufliche Nachteile gebracht hätten - ich war damals recht gut bezahlter Entwicklungsingenieur bei Robotron Dresden. Mit sachlicher Kritik bin ich bei den Hardlinern schon oft genug angeeckt - ich war ein bekennender Sympatisant von Gorbatschows Reform-Ideen.
Aus der SED bin ich übrigens genau am 3.Oktober 89 ausgetreten - als die Grenze zur CSSR geschlossen wurde und die Sonderzüge mit Flüchtlingen aus der Prager BRD-Botschaft über Dresden geleitet wurden. Da konnte ich mir Stunden vorher genau vorstellen, was passieren würde. Wegen des Austritts bin ich dann nicht mehr gemassregelt worden - und wenn, wäre mir das auch egal gewesen.
Für mich war jener 3.Oktober 89 der persönliche "Point of no return".

Gruss Hartmut


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#68

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 11:17
von rasselbock | 452 Beiträge

Zitat von mibau83 im Beitrag #52
Zitat von G. Michael im Beitrag #51

Wo finde ich denn etwas zum Befehl M, ist ja wohl Thema.



http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Mobilmachungsbefehl



ROT
Auf dieser Seite wird von Spezialausbildung in Bezug zum M- Befehl geschrieben. Nun habe ich zur Grundausbildung keinerlei Spezialausbildung erhalten. Vorgesehen war ich nach der Vereidigung für eine Ausbildung bei der Chemietruppe. Das hatte sich aber zerschlagen. Wir waren ein paar Hanseln ohne besondere Ausbildung und durften in dieser Zeit im Keller die Holzgewehre reparieren und Innendienst verrichten. War eine verhältnismäßig ruhige Zeit.
Des weiteren war ich nicht in irgendeiner Partei, nie bei den Kampfgruppen und habe mich auch im Grenzdienst nicht hervorgetan.
Nun weiß ich immer noch nicht wie ich zu diesem M-Befehl kam.
rasselbock



zuletzt bearbeitet 02.03.2015 11:18 | nach oben springen

#69

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 13:43
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat:

"Nun weiß ich immer noch nicht wie ich zu diesem M-Befehl kam.
rasselbock"

Ich wusste das auch nicht - ich hatte auch keinerlei Spezialausbildung erhalten.
Ich darf mal vermuten, dass diese M-Befehle nach dem Giesskannen-Prizip verteilt wurden.
Ich war überhaupt nicht betrübt, dass ich einen hatte - hat mir jahrelang die Werbe-Aktivitäten der Kampfgruppe vom Halse gehalten.

Gruss Hartmut


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#70

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 14:05
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Vielleicht war schlichtweg ein vorhandener Telefonanschluß das Hauptkriterium.
Ich kann es nur vermuten aber in unserer Reichsbahndieststelle gab es etwas ähnliches, die Hilfszugbereitschaft zum Aufgleisen bei Unfällen und ähnlichem.
Alle die dort als Stammbesatzung mitmachten, hatten diesen Anschluß aus welchen Gründen auch immer.
Aber vielleicht können die Betroffenen das mal mitteilen, es kann übrigens auch der leichte Zugang zum Telefon sein, z.B. die Arztpraxis im Haus, die Polizeistelle in der Nachbarschaft o.ä.
So könnte man es ja erst mal ausschließen, wenn diese Vermutung nicht stimmt.



zuletzt bearbeitet 02.03.2015 14:17 | nach oben springen

#71

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 14:14
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Hallo Hackel,

einen Telefonanschluss hatte ich erst nach 1990. Also - dieses Kriterium war es dann wohl nicht.
Die Mobilmachung sollte - soweit ich mich erinnere, über Radio/Fernsehen verkündet werden, im Spannungsfalle.
Auf dem besagten Befehl stand lediglich drauf, wo man sich in dem Falle zu melden hatte und was mitzubringen war.

Gruss Hartmut


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#72

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 14:19
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Jobnomade im Beitrag #71
Hallo Hackel,

einen Telefonanschluss hatte ich erst nach 1990. Also - dieses Kriterium war es dann wohl nicht.
Die Mobilmachung sollte - soweit ich mich erinnere, über Radio/Fernsehen verkündet werden, im Spannungsfalle.
Auf dem besagten Befehl stand lediglich drauf, wo man sich in dem Falle zu melden hatte und was mitzubringen war.

Gruss Hartmut


Vermutlich wurde das auch nirgends erfaßt, wer Telefon hatte, naja, war halt so ne Idee von mir.



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#73

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 14:52
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #72
Zitat von Jobnomade im Beitrag #71
Hallo Hackel,

..........


Vermutlich wurde das auch nirgends erfaßt, wer Telefon hatte, naja, war halt so ne Idee von mir.


Oh, ich denke schon. Zum Einen gab es Telefonbücher in der DDR - erinnere ich mich.
Zum anderen gewisse staatliche Organe, die mehr über einen wussten, als man selbst über sich wusste (so nenne ich das mal).
Nein - ich nenne hier das Organ nicht beim Namen...
Eine Benutzergruppe unseres Forums besteht aus ehemaligen Mitarbeitern dieses Organs und ich höre sie schon stöhnen: "nicht schon wieder"

Gruss Hartmut


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#74

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 16:59
von schattin | 15 Beiträge

Also ich hatte auch einen und ich dachte bis jetzt jeder hätte einen gehabt.
Fast auf den Tag genau 2 Jahre nach Entlassung von den GT, musste ich zum ersten vierteljährlichen Residienst. Aber nicht an die Grenze, sondern ab da hatte ich die Farbe gelb an den Schulterstücken. Insgesammt 3 Mal, jedesmal ein viertel Jahr, alle 2Jahre. Und immer auf einen KVGS ( Kabelverlegegerätesatz) gekommen.
Wahrscheinlich war ich nun ein Spezialist der Nachrichtentruppen geworden. Anders kann ich mir das jetzt nicht erklären.


Gruß Tom


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#75

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.03.2015 18:39
von mibau83 | 821 Beiträge

Zitat von G. Michael im Beitrag #56
Zitat von mibau83 im Beitrag #55
ich hatte diesen "m" befehl mitte der 80er erhalten, war zu diesem zeitpunkt im urlaub, mir wurde eine persönliche einführung durch einen offizier des wkk gewährt.
irgendwann 1987 wurde dieser "m" befehl zurück genommen. ab da war klar das ich nochmal zur "reserve" antreten musste. :-(




Hähh Befehll M während des Urlaub´s erhalten???? hab ich was falsch verstanden??
Da s war dann wohl sogar ne Postwurfsendung und die Christel von der Post hat das Ding mal so einfach eingeworfen?
Zum Empfang des Befehl M wurde geladen, die Übergabe erfolgte durch das WKK, dazu gab es noch eine Andacht und mit Unterschrift durfte ich
versichern das M.... zu halten.
Naja Leipzig eben, die waren schon immer anders.
Micha



ok falsch ausgedrückt.

den termin der auf der karte vom wkk zum empfang des m-befehls stand, konnte ich nicht nachkommen, da ich zu dieser zeit eine urlaubsreise gebucht hatte.
deshalb bekam ich einen termin nach meinem urlaub.


zuletzt bearbeitet 02.03.2015 18:42 | nach oben springen

#76

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 08:20
von hardi24a | 331 Beiträge

Ich wurde zwar noch einmal zum Reservistendienst gezogen, aber einen M-Befehl hatte ich nicht .

Vielleicht hängt es auch mit den Geburtenstarken - Jahrgängen zusammen ?


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#77

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 09:27
von Harsberg | 3.247 Beiträge

Na dann stell ich doch mal die Frage, bei wem wurde denn der MOB-Befehl wirksam, bzw. wer wurde denn zu einer MOB-Übung geladen?


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#78

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 09:36
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Harsberg im Beitrag #77
Na dann stell ich doch mal die Frage, bei wem wurde denn der MOB-Befehl wirksam, bzw. wer wurde denn zu einer MOB-Übung geladen?


Ich ,- so ca 1984 ( Februar-glaub ich - Antritt von der Arbeit weg innerhalb 3 Stunden antreten am WBK ,- anschließend Großübung mit angenommener Überflutung von Teilen Thüringens durch feindliche Sprengung einiger Talsperren-Hauptaufgabe war Schaffung zentraler Sammelplätze und die materielle Sichstellung von NVA-Gerät und sofortige Herstellung der Kampfkraft unter erschwerten Bedingungen ,- die Rettung der Zivilbevölkerung wurde übrigens nicht erwogen.
Die Übung dauerte 4 Tage ,- als ich wieder zu hause auftauchte , bekam meine Lady fast n Herzklaps - ich sah wohl aus wie ne Sau


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#79

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 09:36
von berlin3321 | 2.517 Beiträge

Moin,

ich habe auch so´n Ding, gerade mal nachgesehen.

Der kam ca. 1 Jahr nach Ende der Grundwehrzeit per Post, zu melden bei Reserve blabla, Schleswig. Mitzubrigen, blabla.

Wenn der Bundeskanzler per Radion und/ oder fernsehen das Kennwort B***** B**** ausruft ist unverzüglich.......blablabla.

Wurde dann irgendwann mal widerrufen, den Befehl habe ich allerdings nicht mehr.

MfG Berlin

Ach so: Ich bin und war auch kein Spezialist, nur in einem Inst Btl, dort für die Versorgung im Ersatzteildenst tätig. Alle Klamotten abgegeben, nie eine Wehrübung mitgemacht.

Nicht mit im Manöver gewesen, als einzigster der Kompanie in der Kompanie geblieben. Keine Beförderung zum Gefreiten, als Schtz Arsch angefangen und genau nach 18 Monaten entlassen.

Edit: Buchstabe eingefügt


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
zuletzt bearbeitet 03.03.2015 09:38 | nach oben springen

#80

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 09:43
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Harsberg im Beitrag #77
Na dann stell ich doch mal die Frage, bei wem wurde denn der MOB-Befehl wirksam, bzw. wer wurde denn zu einer MOB-Übung geladen?


Bei mir, wurde für fast eine Woche eingezogen,,gelagert wurde bei Alt Treptow auf einer Koppel. Mussten Zelte errichten, wir waren die Vorhut und sollten dort zirka 3000 Leute einkleiden und bewaffnen. Es begann damit--das mal so ein Major bei mir klingelte und mir den Einsatzbefehl übergab. Also Sonntag Abend auf den WKK 19 Uhr melden, ich war noch Krankgeschrieben, aber die hatten einen Tierarzt da gehabt-- zweimal bücken--rechtes und linkes Bein heben und dann war man fit für den Einsatz. So gegen 22 Uhr ging es dann mit Bussen zum Zielort. Nach fast einer Woche war dann Schluss mit den Spaß--Dann war noch mal Freiduschen angesagt und es ging wieder Heim


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