#161

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 11.01.2016 20:18
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von der 39. im Beitrag #159
Diese kleinen Stänkereien gab es natürlich oft, heute ja wohl auch, durch Nachbarn Arbeitskollegen u.ä. Das dann zur Stasi gerannt wurde, ist schon krank. Hier wirkte sich doch die Ideologie der damaligen Zeit aus, überall sollte der Klassenfeind gesehen werden, die Unzufriedenheit über die Mängel, das Bild des Goldenen Westens, die Nutzniesser des Systems, Schwarzware, Schwarzbaumaterial usw.. Da fiel schon mal die Bemerkung: Wer weiß, was das für einer ist.. Nicht verwunderlich, wenn da einzelne zur Stasi oder zur Parteileitung gerannt sind. Ich glaube auch, dass Neid immer und überall, auch heute eine wesenseigene Eigenschaft der Menschen ist und ich glaube nicht daran, das es bare Münze wird: "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut"
Das ist es auch nicht, was uns an dem Megawort Stasi besonders interessiert, mehr wohl das eigentliche System der Menschenüberwachung, - steuerung und - zerstörung im Sinne von Eingreifen in die Entwicklung eines Lebens, einer menschlichen Biographie. einer Laufbahn. Menschen wie Marionetten zu steuern, muss eine große Lust auslösen, die Figuren auf dem Brett zu schieben und mal einen Bauern zu opfern.
Halte es andererseits aber auch nicht für ausgeschlossen, dass manch einer sich dessen nicht voll bewusst war.
Ich möchte auch nicht gerne missverstanden werden, Staatssicherheit muss sein und wie es heute ohne unser Wissen in Deutschland und in der Welt läuft? Ein Mitglied schreibt ja immer: und in hundert Jahren werden wir es wissen
Der 39.



Nur mal so.

Das MfS hatte rund 13.000 operative Mitarbeiter. Die rund 13.000 op. Mitarbeiter des MfS werden all dies kaum geschafft haben.


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#162

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 11.01.2016 20:29
von der 39. | 520 Beiträge

Ja Alfred, Du hast ja recht, ich bin nicht der Auffassung, wie das manchmal so dargestellt wird, dass jeder Bürger der DDR überwacht wurde.Das ist Quatsch, aber wenn du, dann mal, wodurch auch immer, anhängig war, dann war meist schon Schaden entstanden, bis die Akte geschlossen wurde, wenn überhaupt. Und das hat der Apparat auch geschafft, samt seinen Helfern, Betriebsleitungen, Parteileitungen u.a.
Der 39.


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#163

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 11.01.2016 20:37
von Alfred | 6.841 Beiträge

39,

nun bleiben wir doch mal sachlich.

Wie lange lief denn eine entsprechende Akte. Operative Vorgänge und auch Operative Personen Kontrollen mussten ja auch mal abgeschlossen werden und wanderten ins Archiv. Es gab immer einen Einleitungsbericht und einen Abschlussbericht. Sicher mag es für den Betroffenen nicht immer angenehm sein, wenn er mal in seiner Akte lesen kann. Aber dies wird immer so sein.

Vielleicht kannst Du dich noch an die Sache mit dem 4 Sterne General Kießling erinnern. Er stand im Verdacht schwul zu sein und er wurde vom Geheimdienst entsprechend "belastet" und auch durch verschiedenste Medien schwer angegriffen. Was kam raus, recht wenig bzw. nichts. Was denkst Du, wenn der mal in seiner Akte lesen könnte.

Auch heute gibt es Akten und ich garantiere, einige würden staunen, was da zu finden ist.


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#164

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 11.01.2016 20:42
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #161
Zitat von der 39. im Beitrag #159
Diese kleinen Stänkereien gab es natürlich oft, heute ja wohl auch, durch Nachbarn Arbeitskollegen u.ä. Das dann zur Stasi gerannt wurde, ist schon krank. Hier wirkte sich doch die Ideologie der damaligen Zeit aus, überall sollte der Klassenfeind gesehen werden, die Unzufriedenheit über die Mängel, das Bild des Goldenen Westens, die Nutzniesser des Systems, Schwarzware, Schwarzbaumaterial usw.. Da fiel schon mal die Bemerkung: Wer weiß, was das für einer ist.. Nicht verwunderlich, wenn da einzelne zur Stasi oder zur Parteileitung gerannt sind. Ich glaube auch, dass Neid immer und überall, auch heute eine wesenseigene Eigenschaft der Menschen ist und ich glaube nicht daran, das es bare Münze wird: "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut"
Das ist es auch nicht, was uns an dem Megawort Stasi besonders interessiert, mehr wohl das eigentliche System der Menschenüberwachung, - steuerung und - zerstörung im Sinne von Eingreifen in die Entwicklung eines Lebens, einer menschlichen Biographie. einer Laufbahn. Menschen wie Marionetten zu steuern, muss eine große Lust auslösen, die Figuren auf dem Brett zu schieben und mal einen Bauern zu opfern.
Halte es andererseits aber auch nicht für ausgeschlossen, dass manch einer sich dessen nicht voll bewusst war.
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Das MfS hatte rund 13.000 operative Mitarbeiter. Die rund 13.000 op. Mitarbeiter des MfS werden all dies kaum geschafft haben.


91.000, Alfred , incl. 13.000 Wachregiment. Wenn wir die mal abziehen, und weitere 4000 der HVA die den Spionagejob erledigten, bleiben immerhin noch 74.000 Angehörige der Parteiarmee als Personalstärke für den Unterdrückungsapparat der SED. Ist reichlich. Es war bezogen auf auf die Bevölkerung die größte Anzahl von Schnüffler in der Welt


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#165

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 11.01.2016 20:53
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #164
Zitat von Alfred im Beitrag #161
Zitat von der 39. im Beitrag #159
Diese kleinen Stänkereien gab es natürlich oft, heute ja wohl auch, durch Nachbarn Arbeitskollegen u.ä. Das dann zur Stasi gerannt wurde, ist schon krank. Hier wirkte sich doch die Ideologie der damaligen Zeit aus, überall sollte der Klassenfeind gesehen werden, die Unzufriedenheit über die Mängel, das Bild des Goldenen Westens, die Nutzniesser des Systems, Schwarzware, Schwarzbaumaterial usw.. Da fiel schon mal die Bemerkung: Wer weiß, was das für einer ist.. Nicht verwunderlich, wenn da einzelne zur Stasi oder zur Parteileitung gerannt sind. Ich glaube auch, dass Neid immer und überall, auch heute eine wesenseigene Eigenschaft der Menschen ist und ich glaube nicht daran, das es bare Münze wird: "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut"
Das ist es auch nicht, was uns an dem Megawort Stasi besonders interessiert, mehr wohl das eigentliche System der Menschenüberwachung, - steuerung und - zerstörung im Sinne von Eingreifen in die Entwicklung eines Lebens, einer menschlichen Biographie. einer Laufbahn. Menschen wie Marionetten zu steuern, muss eine große Lust auslösen, die Figuren auf dem Brett zu schieben und mal einen Bauern zu opfern.
Halte es andererseits aber auch nicht für ausgeschlossen, dass manch einer sich dessen nicht voll bewusst war.
Ich möchte auch nicht gerne missverstanden werden, Staatssicherheit muss sein und wie es heute ohne unser Wissen in Deutschland und in der Welt läuft? Ein Mitglied schreibt ja immer: und in hundert Jahren werden wir es wissen
Der 39.



Nur mal so.

Das MfS hatte rund 13.000 operative Mitarbeiter. Die rund 13.000 op. Mitarbeiter des MfS werden all dies kaum geschafft haben.


91.000, Alfred , incl. 13.000 Wachregiment. Wenn wir die mal abziehen, und weitere 4000 der HVA die den Spionagejob erledigten, bleiben immerhin noch 74.000 Angehörige der Parteiarmee als Personalstärke für den Unterdrückungsapparat der SED. Ist reichlich. Es war bezogen auf auf die Bevölkerung die größte Anzahl von Schnüffler in der Welt



Gert,

reitest Du mal wieder ein altes Pferd.

Ich werde hier nicht wieder die ganze Struktur des MfS bringen. An der Zahl von rund 13.000 operativen MA ändert dies aber nichts. Und auch die HV A hatte keine 4.000 operativen Mitarbeiter.

Und was Küchenkräfte, Reingungskräfte Wach und Sicherungseinheiten u.v.a. mehr mit speziellen Aufgaben zu schaffen hatten, erschließt sich mir nun wirklich nicht.


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#166

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 12.01.2016 14:40
von Signalobermaat | 356 Beiträge

Gert, deine Klugscheißerei geht mit langsam auf den S..
Wenn du keine Ahnung hast halt dich einfach heraus und akzeptiere das, was die sagen, die es erlebt und nicht so wie du,nur erlesen haben.
Da du den Unterschied zwischen einem op. MA ( Angaben von Alfred) und einer Krankenschwester,Arzt,Hausmeister, Koch, Reinigungskraft usw.nicht kennst,und nur das zusammen ergibt 90000, informiere dich anhand der Beiträge und verschone uns Fachleute u.viele andere, mit deinem Geschwätz.
Jeder ähnlich gelagerte Ministeriumsbereich,auch in der BRD, vergleichbar mit Armee, Polizei usw, verfügt über sicherstellende Bereiche wie Med. Dienst, Finanzdienst,KfZ Dienst,Baubereiche,viele Sicherstellungs -und Versorgungsdienste, .
Je größer das Ministerium, um so größer natürlich auch die rückwärtigen Dienste,die nichts mit dem unmittelbaren op. Geschehen weder Einblick noch Zutritt noch Teilnahme haben.Das sollte dir als Supermann eigendlich klar sein.Kann ja in deinem Kaufmannsladen anders gewesen sein.



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#167

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 12.01.2016 15:11
von Fritze | 3.474 Beiträge

Man sollte halt nicht zu viel Fachwissen bei einem Kaufmann verlangen ! Schon gar nicht ,wenn es wie hier ,um komplexe Zusammenhänge geht ,die aber immer einer differenzierten Betrachtung unterliegen !
"Ist der Handel noch so klein ,bringt er mehr als Arbeit ein ! "
Seht es dem alten Kommunistenhasser nach , er kann nicht aus seiner Haut und wird sich wohl auch auf die letzten Jahre nicht von seinem allgemeinem Feindbild ,gegen alles was nach DDR und Stasi riechen könnte , trennen .

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#168

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 12.01.2016 19:52
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

Fritze,
viele von uns haben das Wissen nicht.
Wir können nur fragen.
tho.


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#169

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 12.01.2016 19:58
von exgakl | 7.223 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #167
Man sollte halt nicht zu viel Fachwissen bei einem Kaufmann verlangen ! Schon gar nicht ,wenn es wie hier ,um komplexe Zusammenhänge geht ,die aber immer einer differenzierten Betrachtung unterliegen !
"Ist der Handel noch so klein ,bringt er mehr als Arbeit ein ! "
Seht es dem alten Kommunistenhasser nach , er kann nicht aus seiner Haut und wird sich wohl auch auf die letzten Jahre nicht von seinem allgemeinem Feindbild ,gegen alles was nach DDR und Stasi riechen könnte , trennen .

MfG Fritze




So einen Blödsinn bekommt man selten zu lesen....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#170

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 12.01.2016 21:15
von Fritze | 3.474 Beiträge

kannst es ja überlesen !


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

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#171

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 00:54
von Kalubke | 2.293 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #163
39,

nun bleiben wir doch mal sachlich.

Wie lange lief denn eine entsprechende Akte. Operative Vorgänge und auch Operative Personen Kontrollen mussten ja auch mal abgeschlossen werden und wanderten ins Archiv.
[...]



Wenn da Unterlagen ins Archiv gewandert sind, hieß das wirklch, dass der Schverhalt damit aus der Welt war?

Die Sache bei mir mit dem Frühsport wanderte als Information in die ZMA (Zentrale Materialablage) der KD nebst VSH-Erfassung unter dem Stichwort "-neg. Auftreten des K. während der ROA-Ausbildung", also eine klare Wertung des Geschehens allein auf der Grundlage der Angaben des Informanten ohne nähere Prüfung des Wahrheitsgehaltes.

Aus der Information ging noch hervor, dass der Berichterstatter in der MfS-KD ein MA der Abt. Studienangelegenheiten meiner Hochschule und Vater des Reserve-Leutnants sich irgendwie (wahrscheinlich über seinen Sohn) in den Besitz meiner Post gebracht hat und die den Sicherheitsorganen zur Klärung übergeben hat.

O-Text: "In diesem Zeitraum (genaues Datum nicht bekannt) erhielt K. eine beiderseits beschriebene Postkarte, in Seelingstädt abgestempelt, an ihn adressiert. Drauf standen solche Bemerkungen, wie "Halte durch" u. ä. Diese Karte wurde den Sichrheitsorganen zur Klärung übergeben. (konkrete Bezeichnung des Sicherheitsorgans wurde nicht bekannt)."

Klingt etwas konfus, man könnte fast glauben, dass es damals noch irgendwelche Hobby-Geheimdienste in der DDR für ganz besonders Eifrige gab, die da glaubten auf eigene private Initiative hin Postkontrollen durchführen zu müssen.

Jedenfalls wurde dieses Pille Palle in der KD nicht etwa in den Papierkorb gehauen, sondern fein säuberlich archiviert. Da muss man sich doch im Nachhinein wirklich nach dem Sinn fragen. M. E. war damals die Sache trotz Archivierung noch lange nicht aus der Welt und hätte, wenn nicht die Wende dazwischen gekommen wäre, bei passender Gelegenheit (Kaderfragen, Sicherheitsüberprüfungen o.ä.) mit einiger Wahrscheinlichkeit irgendwann wieder eine Rolle gespielt.

Gruß Kalubke



der 39. und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.01.2016 15:29 | nach oben springen

#172

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 06:15
von Alfred | 6.841 Beiträge

Hallo,


wenn das Material in der Abt. XII - das war das Archiv - abgelegt wurde, war es nicht aus der Welt. Wurde die entsprechende Person in der Abt. XII überprüft, bekam der entsprechende Mitarbeiter einen Hinweis, das entsprechendes Material vorhanden ist. Dieses Material konnte dann angefodert werden und der Mitarbeiter konnte sich ein Bild machen.

Und die VSH - Vorverdichtungs - Such und Hinweis - Kartei war doch nur eine kleine Datei. Hier bekam der entsprechende MA auch nur den entsprechenden Hinweis, wenn die Person in dieser Datei überprüft wurde.

Bei entsprechenden Informationen waren die Mitarbeiter immer daran angehalten zu beachten, wie sicher die Informationen sind. Sprich hier hatte jeder Mitarbeiter eine Selbstveranwortung.


der 39., Kalubke und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#173

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 09:43
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Signalobermaat im Beitrag #166
Gert, deine Klugscheißerei geht mit langsam auf den S..
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Da du den Unterschied zwischen einem op. MA ( Angaben von Alfred) und einer Krankenschwester,Arzt,Hausmeister, Koch, Reinigungskraft usw.nicht kennst,und nur das zusammen ergibt 90000, informiere dich anhand der Beiträge und verschone uns Fachleute u.viele andere, mit deinem Geschwätz.
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ich werde es nicht zulassen, solange ich hier schreibe, dass du hier die Verbrechen des MfS weichspülst. Auch der Vernehmer brauchte eine Logistik um sein schmutziges Handwerk auszuführen. Insofern gehören auch Archivare, Köche Fahrer usw. zu diesem Laden sonst hätte er als Einheit nicht funktioniert. Wenn du deinen S... nur in der Spionage geschaukelt hast, dann fühle dich doch nicht angesprochen. Ich rede von dem immensen Anteil des MfS der die Bevölkerung in Schach hielt. Habe genug erfahren über diese Verbrechen. Es ist alles authentisch.

http://mediathek.rbb-online.de/tv/Dokume...bcastId=3822114


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 13.01.2016 09:55 | nach oben springen

#174

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 09:47
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #167
Man sollte halt nicht zu viel Fachwissen bei einem Kaufmann verlangen ! Schon gar nicht ,wenn es wie hier ,um komplexe Zusammenhänge geht ,die aber immer einer differenzierten Betrachtung unterliegen !
"Ist der Handel noch so klein ,bringt er mehr als Arbeit ein ! "
Seht es dem alten Kommunistenhasser nach , er kann nicht aus seiner Haut und wird sich wohl auch auf die letzten Jahre nicht von seinem allgemeinem Feindbild ,gegen alles was nach DDR und Stasi riechen könnte , trennen .

MfG Fritze




was hast du Schnösel denn dazu beizutragen ? Soll ich vorher bei dir anfragen was ich hier schreiben darf oder auch nicht.Bist bist du jetzt Stasi 2.0 ?


.
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Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 13.01.2016 09:55 | nach oben springen

#175

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 11:48
von Fritze | 3.474 Beiträge



was hast du Schnösel denn dazu beizutragen ? Soll ich vorher bei dir anfragen was ich hier schreiben darf oder auch nicht.Bist bist du jetzt Stasi 2.0 ?


Nöö , bin ich nicht , aber Du beisst doch um Dich wie ein tollwütiger Hund ! Du denkst wohl ,nur weil Du 20 Jahre älter bist kannst Du Dir alle Beschimpfungen rausnehmen . Den Schnösel geb ich mal zurück ! Alter Narr !

Im übrigen habe ich mein Wissen über die Abläufe in den 70er und 80er Jahren in der DDR aus eigenem Erleben und nicht aus der Blödzeitung !
Nur weil Du 1964 mal paar Ostseewellen gezählt hast , besitzt Du lange nicht das Wissen und vor allem das Recht ,hier wie der Zeitzeuge Nr. 1
aufzutrumpfen !
Mich wundert es auch in keinster Weise ,daß Dir damals die Möglichkeit zum Studium verwehrt wurde ,denn danach wärst Du sowieso abgehauen!

Schönen Tag noch ! Fritze


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#176

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 12:04
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #175


was hast du Schnösel denn dazu beizutragen ? Soll ich vorher bei dir anfragen was ich hier schreiben darf oder auch nicht.Bist bist du jetzt Stasi 2.0 ?


Nöö , bin ich nicht , aber Du beisst doch um Dich wie ein tollwütiger Hund ! Du denkst wohl ,nur weil Du 20 Jahre älter bist kannst Du Dir alle Beschimpfungen rausnehmen . Den Schnösel geb ich mal zurück ! Alter Narr !

Im übrigen habe ich mein Wissen über die Abläufe in den 70er und 80er Jahren in der DDR aus eigenem Erleben und nicht aus der Blödzeitung !
Nur weil Du 1964 mal paar Ostseewellen gezählt hast , besitzt Du lange nicht das Wissen und vor allem das Recht ,hier wie der Zeitzeuge Nr. 1
aufzutrumpfen !

Mich wundert es auch in keinster Weise ,daß Dir damals die Möglichkeit zum Studium verwehrt wurde ,denn danach wärst Du sowieso abgehauen!

Schönen Tag noch ! Fritze


@diesen Anspruch habe ich nie erhoben. Aber es scheint du fühlst dich irgendwie unterlegen. Mach dir nichts draus, es können nicht alle Menschen gleich sein.


.
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#177

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 12:11
von Fritze | 3.474 Beiträge

Warum sollte ich mich unterlegen fühlen ? Da vermutest Du nur wieder Bullshit !

Weder geistig noch sozial , bist Du überlegen ! Aber Du musst Dich ja beeilen mit Deiner Einschätzung !

Fritze


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#178

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 12:38
von bendix | 2.642 Beiträge

@Gert und @Fritze

Klärt das bitte per PN!
Folgende Beiträge die nicht zum Thema gehören werden gelöscht


bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
Gert, der 39., Hanum83 und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#179

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 13:29
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

hallo bendix
dann kannst du viele Texte ändern.
Wir achten schon lange nicht mehr die Überschrift.


der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#180

RE: Der erste Tag

in Grenztruppen der DDR 13.01.2016 13:35
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

bendix
Kannst viele Artikel löschen.
Die meisten Texte haben nichts mehr mit der Überschrift zu tun.
tho


der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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