#141

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 06.01.2015 18:17
von rasselbock | 454 Beiträge

Hallo Hesselfuchs,
das sind ja Bilder vom feinsten. Nochmal zu Asbach Sickenberg. Zu meiner Zeit war nur ein Posten in Asbach und einer in Sickenberg. Ansonsten nur noch der einfache Streckmetallzaun. Von guter Grenzsicherung konnte da keine Rede sein. Damals waren in Asbach die Grenzvermesser Ost und West zu Gange. Da wurde der Grenzverlauf neu vermessen.
Zu meiner Zeit wurden auch die grünen Postenführerbalken (Pfeffibalken) eingeführt .
rasselbock



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#142

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 06.01.2015 18:22
von Gelöschtes Mitglied
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Bei normaler Grenssicherung war ein Posten in Sickenberg und einer in Asbach. Bei verstärkter war noch einer am weisen Weg und noch einer zwischen Asbach und Hesselkuppe.

Der Hesselfuchs


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#143

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 06.01.2015 18:27
von Gelöschtes Mitglied
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Ich gehe nicht davon aus, dass eigenmächtiges Verlassen des PG noch Folgen hat. Ausgang muss ich jetzt immer bei meiner Besten beantragen. Da ich sie mitnehme wird er meistens genehmigt.

Hoffe noch das CAT noch einige Karten einstellt.

Habe noch viele Bilder, welche ich aber nicht einstellen kann. Sind nicht von mir selbst geschossen.

Der Hesselfuchs


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#144

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 06.01.2015 18:41
von Elch78 | 501 Beiträge

Und nun auch noch der Hülfensberg!
Während meiner Dienstzeit war eine Besteigung natürlich ausgeschlossen. Erst dreißig Jahre später bin ich hinaufgeächzt und hoffte auf einen schönen Ausblick. Doch der Nebel wollte sich nicht verziehen, und so bekam ich das Kloster in einer Stimmung vor die Linse, die mich ein wenig an die spätmittelalterliche Feuchte und Trübnis aus dem Film "Der Name der Rose" erinnerte.
Diese Bilder will ich Euch nicht vorenthalten:

Einen Franziskanemönch traf ich auch noch - nein, es war natürlich nicht William von Baskerville oder sein Novize Adson von Melk: zwar trug er dieselbe Kutte aber an den Füßen weiße Sportschuhe!
Das sechste Bild zeigt die Gräber derjenigen Brüder, die dort verstorben sind.

Elch


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
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#145

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 06.01.2015 18:50
von Gelöschtes Mitglied
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Bei meinen Fotos sind meist noch Personen mit drauf die ich nicht unbedingt mit veröffentlichen will. Ich gehe eben immer noch als Zweier- oder Dreierposten auf Streife und manchmal sogar in Zugstärke (aber nur bei Alarm). Postenbrote machen wir uns jetzt auch selber. Glaube nicht, dass von den Küchenfrauen noch alle leben.
Habe bei meinen Streifengängen kein P 3 mehr dabei, aber besseres Schuhwerk als die alten Knobelbecher. Muss auch niemanden mehr ablösen oder auf Ablösung warten. Als Bewaffnung habe ich nur mein Taschenmesser mit.

Der Hesselfuchs


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#146

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 06.01.2015 22:20
von Gelöschtes Mitglied
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Seit ich im SA 3 bin kommt kaum noch Reaktionen. Die Jungs aus Pfaffi hatten wohl alle nur Kompaniesicherung?
Von Hildebrandshausen und Treffurt spielt ja keiner mit.

Der Hesselfuchs


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#147

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 08:14
von Gelöschtes Mitglied
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Heute will ich nun wieder was tun für die Sicherheit unserer Mitbürger

SA 3 3. GK Hildebrandshausen

Fackental - vom Keudelgut kommend den Feldweg in Richtung Hildebrandshausen und dann entlang des GSZ in Richtung SA 4 und aber auch in Richtung Döringsdorf. Das war ein PG für Hufposten, außer in dem Fall, dass Feldarbeiten gesichert werden mussten. Da kam dann mindestens noch 1 GSZ Tor im SA 3 an welchem ich öfters Traktoren rein lassen musste. Von Sicherung konnte da keine Rede sein. Bei der Grasssilierung war der Feldhächsler immer mit einem Abfahrer allein auf den Feldern welche im vom GSZ Tor aus nicht einsehen konnte. Ich hatte die ganze Zeit zu tun Tor auf, Tor zu um die drei Traktoren für den Abtransport des Erntegutes ständig rein oder raus zu lassen. Hätte eigentlich jedesmal die Ladeflächen kontrollieren müssen???
Dieser Posten hatte besonders bei Sturm und Regen viel Überprüfungen am GSZ vorzunehmen. Das war auch noch ein Stück wo es viel Wild gab. Habe mal gesehen wie ein Reh durch die Signaldrähte gesprungen ist ohne etwas kaputt zu machen.
Des weiteren habe ich mal die "Jäger eines durch Mienen verletzten Wildschweines " gefahren. die Story habe ich schon mal in einem anderen Thema eingestellt.


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#148

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 09:00
von Gelöschtes Mitglied
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In dem Bereich von Großtöpfer bis Treffurt gab es sehr viel Wild, weil ja nur sporadisch bejagt wurde, reichlich Äsung und viel Ruhe vorhanden war. Von den Wildschweinen sind aber auch viele in der Mienensperre umgekommen.

Der Hesselfuchs


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#149

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 09:15
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Zitat
Und nun auch noch der Hülfensberg!



Den haben wir damals auch nur aus der Ferne gesehen und viel Geschichten gehört, wohl aus dem Reich der Märchen.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#150

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 09:32
von elcramo | 64 Beiträge

Zitat von Elch78 im Beitrag #144
Und nun auch noch der Hülfensberg!
Während meiner Dienstzeit war eine Besteigung natürlich ausgeschlossen. Erst dreißig Jahre später bin ich hinaufgeächzt und hoffte auf einen schönen Ausblick. Doch der Nebel wollte sich nicht verziehen, und so bekam ich das Kloster in einer Stimmung vor die Linse, die mich ein wenig an die spätmittelalterliche Feuchte und Trübnis aus dem Film "Der Name der Rose" erinnerte.
Diese Bilder will ich Euch nicht vorenthalten:

Einen Franziskanemönch traf ich auch noch - nein, es war natürlich nicht William von Baskerville oder sein Novize Adson von Melk: zwar trug er dieselbe Kutte aber an den Füßen weiße Sportschuhe!
Das sechste Bild zeigt die Gräber derjenigen Brüder, die dort verstorben sind.

Elch


Doch, der Hülfensberg war nicht ganz ausgeschlossen. Natürlich zählte er nicht zu den üblichen Postenbereichen. Grenzaufklärer und auch Kontrollstreifen der Kompanieführung, Zugführer usw. tangierten diesen Bereich. Verstärkte Grenzsicherung fand immer zu den Wallfahrtstagen einmal im Jahr statt. An diesen pilgerten schon mal 1.000 bis 2.000 Katholiken entlang dem Leidensweg auf den Hülfensberg.
Gut in Erinnerung ist mir noch Pater Erwin mit seinem hellgrünen 353er Wartburg. Wir hatten ein gutes Verhältnis zu ihm.
Besondere Beachtung fand immer das große Kreuz auf der Ostseite des Hülfensberges. Dieses war voller Glühbirnen. Zu bestimmten Festtagen wurde es angestellt und strahlte kilometerweit ins Land. War dadurch natürlich ein guter Orientierungspunkt für Fluchtwillige. Wer bemerkte, dass das Kreuz leuchtete, musste das sofort in der Kompanie bzw. dem KGSi melden.
Auf der Westseite unterhalb des Klosters befand sich ein Außenposten der Fernaufklärer der Sowjetischen Armee, die in Mühlhausen stationiert waren. Von denen wurde auch der Funkturm in Eigenrieden am Rande des Grenzgebietes betrieben.
Dazu fällt mir auch noch eine Anekdote ein.
Am 01. Dezember 1987, dem 40 Jahrestag der Grenztruppen fand im Kulturhaus eine große Festveranstaltung statt. Wir waren von Hildebrandshausen mit einem LO dort. Nach der Veranstaltung boten wir dem Bürgermeister von Döringsdorf-Bebendorf an, ihn nach Hause zu fahren. Dazu musste man von Geismar um den Hülfensberg herumfahren.
Unterhalb des Hülfensberges auf der Straße entlang dem GSSZ wurden wir auf einmal angehalten. Ein Bild, welches einen an den 2.Weltkrieg erinnerte. Im Dunst vor uns stand ein sowjetischer Offizier im Dunst mit Regenumhang, Felddienstuniform und der Maschinenpistole auf dem Rücken. Aus den Büschen Richtung Hülfensberg kamen ebenso gekleidete Soldaten mit einer aus Ästen und Zeltbahn selbstgebauten Trage. Auf ihr lag ein Soldat mit dickem Kopfverband. Wir sollten den Verletzten zur ärztlichen Versorgung nach Lengenfeld/Stein bringen. Dr. Nette im dortigen Krankenhaus wechselte nur den Verband und konnte auf Grund der Schwere der Kopfverletzung nichts machen. Der Schädel war ziemlich lädiert. Angeblich soll sich der Soldat mit dem Kopf an der Bunkertür gestoßen haben....
Auf Grund der Schwere der Verletzung ließ Dr. Nette ihn nach Mühlhausen bringen. Dort durfte man den Soldaten nicht behandeln, weil er Angehöriger der Sowjetarmee war. Das hieß Weitertransport ins sowjetische Militärlazarett nach Weimar/Nohra. Wir haben nie erfahren, was aus ihm geworden ist und ob er das überhaupt überlebt hatte.

Ich selbst war von August 1986 - August 1989 als Zugführer (OaZ) in der 2. Grenzkompanie Hildebrandshausen in der Kompaniesicherung. Zum Ende meiner Dienstzeit wurde schon wieder die nächste Umstrukturierung vorbereitet.
Unser Abschnitt ging damals von Kella unterhalb des Steilhanges an der Trennung zur 1. GK Pfaffschwende bis Straße Wanfried an der Trennung zur 3. GK Treffurt. Unsere Führungsstelle befand sich im Bereich Schlossberg.


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#151

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 09:35
von elcramo | 64 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #123
Zitat von CAT im Beitrag #121
Zitat von Merlini im Beitrag #108
Wann das Kreuz selber aufgestellt wurde war mir nicht bekannt. Ich kenne die Bezeichnung Eichsfelder Kreuz auch noch nicht lange. Dort war aber immer ein Treffpunkt von Zivilisten zu Besonderen Anlässen. Ist da nicht auch eine kleine Kapelle?

Auf dem Kolonnenweg Richtung Füst habe ich bald mal den P 3 auf den 6 m gelegt. Knapp 10 cm Neuschnee und darunter Glatteis auf den Betonplatten. Die Kiste wurde langsamer und dann ging es in der eigenen Spur Rückwärts. Der Polit neben mir fragte nur "wir rutschen wohl? ", da sah ich schon 10 Meter meiner eigenen Spur vor der Motorhaube. Schwups ging die Beifahrertür auf und mein Beifahrer stieg aus. Kam dann doch zum stehen und bin neu angefahren, die rechte Fahrspur zwischen die Räder genommen, da brach das Eis auf dem Schotter und schon ging es wieder. War eine blöde Stelle, da hätte ich die Kiste umlegen können.

Der Hesselfuchs

Hier sind zwei Fotos und das Programm der "Eichsfelder Heimattage" von September 1984 im hessischen Wanfried. Auf dem einen Foto ist im Hintergrund die FüSt. zu sehen.

auf dem anderen Foto ist auch die Führungsstelle zu sehen
Lutze


Am Eichsfelder Kreuz fanden auch regelmäßig Revanchistentreffen statt und Treffen der Landsmannschaften, bei denen auch ein gewisser Schönhuber auftrat. Da war immer mächtig was los und die Grenzaufklärer konnten an diesen Tagen nicht genug Fotos schießen.


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#152

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 09:42
von elcramo | 64 Beiträge

Kennt jemand noch die weiße Frau von Kella? Oder das Keudelstein-Schaf?


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#153

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 13:29
von Elch78 | 501 Beiträge

Zitat von elcramo im Beitrag #152
Kennt jemand noch die weiße Frau von Kella?
Oder das Keudelstein-Schaf?

Die weiße Frau von Kella wurde mündlich durch die Zeiten getragen. Jede Grenzergeneration gab die Geschichte weiter, wobei sie im Laufe der Zeit viele Modifizierungen erfahren hat.
Ich glaube, daß es solche "weißen Frauen" in vielen Gegenden gab, die Anlaß zum Gruseln boten.
Bei uns (1984/85) galten übrigens "weiße Elefanten auf dem K6" als Synonym für Halluzinationen infolge von Übermüdung unter uns Grenzern.

Das erwähnte Schaf ist mir unbekannt. Vielleicht kann diese schöne Geschichte hier auch einmal erzählt werden?

Elch


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#154

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in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 14:10
von Adam | 145 Beiträge

Zitat von elcramo im Beitrag #152
Kennt jemand noch die weiße Frau von Kella? Oder das Keudelstein-Schaf?


hallo elcramo,
die weiße frau von kella und das keudelstein-schaf.sagt mir nix,ich habe nur die gräfin mit ihren schimmel gesehn,glaube war auch bei kella,anfang 85 (battalionssicherung bis werra)habe ich auch das kreuz leuchten sehn,aber die kompsicherung,von kella bis asbach-sickenberg,war die bessere zeit,waren schon ein paar erlebnisse dabei,aber lang lang ist es her,

vg adam(jürgen)


Ausbildung:GAR.7 Halberstadt 02.11.1984-25.04.1985
Grenzdienst:GR1/GK1 Pfaffschwende 25.04.1985-29.04.1986
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#155

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in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 15:29
von Commander | 1.056 Beiträge

Hallo Jungs,
ich hab da mal `ne Frage zu dem beleuchteten Kreuz.Als ich im Okt.77 nach Großburschla kam,hat man es vom PP Heldrablick sehen können.Wenn ich mich recht entsinne,war es jede Nacht angestrahlt.Im Jahr 78 dann nur noch zu katholischen Feiertagen.Auf unsere Fragen,warum das so ist,wurde uns geantwortet,es soll nicht eventuellen GV als Orientierungspunkt dienen.Es sollte wohl ursprünglich garnicht mehr beleuchtet werden,auf Grund von Protesten der Bevölkerung ist man dann den Kompromiss eingegangen.Könnt Ihr euch entsinnen,ob das so war?

Danke,Gruß C.



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#156

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 15:36
von Elch78 | 501 Beiträge

Zitat von Commander im Beitrag #155
... Es sollte wohl ursprünglich garnicht mehr beleuchtet werden,auf Grund von Protesten der Bevölkerung ist man dann den Kompromiss eingegangen.Könnt Ihr euch entsinnen,ob das so war?
Danke,Gruß C.
Wieso, weshalb, warum weiß ich nicht, aber in meiner Dienstzeit (84/85) wurde das Kreuz ausschließlich an kirchlichen resp. katholischen Feiertagen beleuchtet. Wegen dieser "Annäherungshilfe" gab es dann zu diesen Tagen wie zu Prozessionstagen verschärftes "Obacht!"

Elch


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zuletzt bearbeitet 07.01.2015 15:36 | nach oben springen
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#157

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 16:45
von lichtetanne | 57 Beiträge

Das Eichsfelder Kreuz wurde am 17. juni 1980 eingeweiht da soll auch Kapanke vom BGS dabei gewesen sein


lichtetanne war vom nov. 1979 bis april 1980 in eisenach zur grundausbildung in der 3. kompanie vom april 1980 bis april 1981 in der 2 grenzkompanie im 1.zug


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#158

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 17:01
von Adam | 145 Beiträge

Zitat von Elch78 im Beitrag #156
Zitat von Commander im Beitrag #155
... Es sollte wohl ursprünglich garnicht mehr beleuchtet werden,auf Grund von Protesten der Bevölkerung ist man dann den Kompromiss eingegangen.Könnt Ihr euch entsinnen,ob das so war?
Danke,Gruß C.
Wieso, weshalb, warum weiß ich nicht, aber in meiner Dienstzeit (84/85) wurde das Kreuz ausschließlich an kirchlichen resp. katholischen Feiertagen beleuchtet. Wegen dieser "Annäherungshilfe" gab es dann zu diesen Tagen wie zu Prozessionstagen verschärftes "Obacht!"

Elch



hallo ihr zwei,
so wie elch es beschreibt habe ich es auch noch in erinnerung,nur an kirchlichen feiertagen,und melden auf der führungsstelle war angesagt,

vg adam


Ausbildung:GAR.7 Halberstadt 02.11.1984-25.04.1985
Grenzdienst:GR1/GK1 Pfaffschwende 25.04.1985-29.04.1986
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#159

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 17:23
von Gelöschtes Mitglied
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Kann mich nicht erinnern, ob das Kreuz nur an Feiertagen gebrannt hat und ob das auf der Füst gemeldet werden musste. Wüste auch nicht, was so eine Meldung bringen sollte???

Der Hesselfuchs


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#160

RE: Bataillon Geismar/Hildebrandshausen - Nummern derhttp://img.homepagemodules.de/ds/static/colors/blau_15.gif PP

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.01.2015 18:47
von Commander | 1.056 Beiträge

Kapanke vom BGS
Der letzte,der den "alten"DG "Oberstabsmeister" hatte.Ich war oft mit einen Gakl(Stfw) draußen,der hat viel über ihn erzählt.Wenn er feindwärts war,dann kam es schon vor,das die Beiden eine Zigarette zusammen geraucht haben.
Auch wurden wir über den Ostm.informiert.Ob es bei der Ausbildung o.in der GK war,weiß ich nicht mehr,jedenfalls hatte ich diesen Namen in meiner "Grenzerfibel".Und wenn ich auch viel vergessen habe,den Namen nicht,warum auch immer.Begegnet bin ich ihm aber nie,zumindest hat er sich nie vorgestellt.

Schönen Abend,Gruß C.

Achso,was mir noch einfällt,uns wurde erzählt,daß die Gäubigen bei Prozessionen von Lengenfeld aus auf den Knien den Berg rauf sind.Konnte aber nie den Wahrheitsgehalt dieser Aussage überprüfen.



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