#21

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 18:16
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #18


Wer die Frage stellt : Wer ist das Volk ! sollte dann auch darauf Bezug nehmen und keine in weiten Teilen äußerst dummen
literarischen Schöpfungen als richtungweisend präsentieren.



Das heraus zu finden ist der Sinn dieses threads. Nicht zuletzt weil in diesen Tagen der Bogen immer wieder zu den Montagsdemos 1989 gespannt wird. Sich darauf zu besinnen, was viele 1989 angetrieben hat - darum habe ich diesen thread eröffnet.

Ich bin die letzte die eine allgemeingültige Antwort darauf hat.

Und ich gebe zu, auf den ein oder anderen mag der Text als Provokation wirken. Ich kann mich aber dem Feuer von 89 nicht entziehen. Auch wenn einige bei soviel "Qualm" , das jedes Feuer erzeugt, zumindest wenn man es anzündet, Hustenanfälle bekommen.

Ich wehre mich aber entschieden dagegen , dass das Feuer von 89, nur als Feueranzünder benutzt wird.

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 23.12.2014 18:22 | nach oben springen
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#22

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 18:26
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend,…..
Hi, Frank @vogtländer
Gut das Du deine Meinung begründest. Sowas sollte man vielleicht auch von anderen erwarten.
„So eine Scheiße“ schreiben fördert ja bekanntlich die Diskussion ungemein,- in die Tonne. Sehr hilfreich.
Also – unerwartet –aber trotzdem – teilweise Zustimmung , nur mit kleinen Einschränkungen.

- es schon lange NICHT mehr um die Islamisierung und verfehlte Asylpolitik geht
Ja, warum heißen die dann Pegida ? Als Überschrift ? Oder –als Lockmittel? Oder um Wähler für eine „Nicht-Staatstragende Partei“ zu gewinnen ?

-der normale Bürger mehr als vor 89 verarscht und belogen wird
Verarscht und belogen – ja , ob es mehr oder weniger ist, sei mal dahingestellt.

-der normale Bürger schlimmer diffamiert wird für seine eigne Meinung als in der DDR
Schlimmer ? Na ja. Aber sag doch hier mal einer seine –abweichende Meinung- wird diese Toleriert? Und von wem? Und von wem nicht? Wobei man ja tolerieren kann, ohne zuzustimmen.

-der normale Bürger mehr ausgespitzelt wird als in der DDR
Hm, wenn man so die technischen Möglichkeiten überlegt….. mehr, weniger …. Na ja.

-der normale Bürger nur noch der zahlende Idiot ist
Ja, Zustimmung,- zumindest glauben das einige, aber es soll tatsächlich Möglichkeiten geben, sich zu wehren. (Zugegebener Maßen – wenige. Gegen den Bundesfinanzminister hab ich auch keine-leider.)
Du siehst, so weit sind wir gar nicht auseinander. ( War eigentlich auch nicht zu erwarten)

73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#23

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 18:33
von Heckenhaus | 5.129 Beiträge

@Moskwitschka
Das "Feuer von -89", wie du es nennst, war schon vorhanden, leider ging es unter im Rausch nach Konsum, Gier nach der DM,
und das möglichst gestern noch.
Es war niemand am Verhungern, niemand am Frieren, niemand saß auf einer Apfelsinenkiste, niemand litt echte Not.
Ich hätte mit mehr Verstand gewünscht, nicht dieses zwar verständliche, aber einfach peinliche Geschrei nach der D-Mark.
Das war nicht das Volk, sondern eine Horde ungeduldiger und ohne Verstand argumentierender Leute. Wie sich Hunderttausende
derart erniedrigen konnten ist mir bis heute ein Rätsel.

So, jetzt habe ich wieder meine Meinung gesagt, auch auf die Gefahr hin, von jemandem, den ich hier eventuellangesprochen habe,
gesteinigt zu werden.
Die hundertprozentige Gewißheit, innerhalb von 2 oder 3 Jahren einen sauberen Übergang hinzubekommen, hätte mir besser gefallen.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#24

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 18:37
von linamax | 2.019 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #23
@Moskwitschka
Das "Feuer von -89", wie du es nennst, war schon vorhanden, leider ging es unter im Rausch nach Konsum, Gier nach der DM,
und das möglichst gestern noch.
Es war niemand am Verhungern, niemand am Frieren, niemand saß auf einer Apfelsinenkiste, niemand litt echte Not.
Ich hätte mit mehr Verstand gewünscht, nicht dieses zwar verständliche, aber einfach peinliche Geschrei nach der D-Mark.
Das war nicht das Volk, sondern eine Horde ungeduldiger und ohne Verstand argumentierender Leute. Wie sich Hunderttausende
derart erniedrigen konnten ist mir bis heute ein Rätsel.

So, jetzt habe ich wieder meine Meinung gesagt, auch auf die Gefahr hin, von jemandem, den ich hier eventuellangesprochen habe,
gesteinigt zu werden.
Die hundertprozentige Gewißheit, innerhalb von 2 oder 3 Jahren einen sauberen Übergang hinzubekommen, hätte mir besser gefallen.

Hallo Heckenhaus
Ist ja alles schön und gut was du schreibst , aber wie sollte der saubere Übergang aus gesehen haben .


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#25

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 18:48
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #20

Dann braucht es keine PEDIGA, keine Gutmenschen, keine Klugscheixxer, keinen erhobenen Zeigefinger.
Nicht reden, sondern tun, aber da tut sich die Bundesrepublik seit jeher schwer. Der Bundestag und die Ministerriege, eine Riesen-ABM für
Politiker und solche, die es sein möchten. Und solange sich da nichts tut, hat (fast) jede Protestbewegung eine Berechtigung.


Und da sind wir sehr nahe bei einander @Heckenhaus

Bleibt nur der Weg dahin. Und der der Pegida ist nicht meiner. Auch die Montagsdemos sind in der Zwischenzeit verbrannt. Was ich ausserordentlich bedaure. Denn die ersten nach 89 habe ich in Stuttgart vor 9 Jahren auf dem Schloßplatz erlebt.

Über eins freue ich mich aber trotzdem, dass wir uns zuhören und miteinader schreiben. Was mich eher berührt, dass wir uns ähnliche Wunden 1989 zugezogen haben, deren Narben in diesen Tagen wieder aufbrechen.

LG von der Moskwitschka


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#26

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 18:51
von Gelöschtes Mitglied
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Liebe Leute, man dreht sich hier im Kreise...

Unser Volk besteht derzeit aus etwa 81 Mio. Menschen, vom Säugling bis zum Greis.
Die in der Threaderöffnung zitierte Passage von sonstwem ist in meinen Augen der Versuch der ganz simplen Vereinnahmung der Mehrheit dieses Volkes, nach dem Motto: Wer nicht dafür ist, ist gegen uns...

Und was, bitte schön, hat das hier angesprochene Problem mit der Situation in der ehemaligen DDR 1989 zu tun?

Manchmal ist es nicht zu fassen, von wem und wie man sich so etwas bieten lassen muss.

VG Klaus


Major Tom, linamax, Ostlandritter, Hapedi, Fußballer 66, Gert, Pit 59 und Telamon haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 18:52
von Heckenhaus | 5.129 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #24

Hallo Heckenhaus
Ist ja alles schön und gut was du schreibst , aber wie sollte der saubere Übergang aus gesehen haben .

Da brauchen wir jetzt nicht hier am Rande philosophieren, nur soviel : Nicht mit der Keule, wie es geschehen ist, leider, mit allen
negativen Begleiterscheinungen .
Es gibt genügend Literatur dazu.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#28

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 19:25
von Gelöschtes Mitglied
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Das Volk von morgen sind unsere Kinder.
Traurige Nachricht zum Fest:
Jedes sechste Kind ist auf Hartz 4 angewiesen.
Mehr habe ich nicht zu sagen.
Rei


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#29

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 19:28
von Moskwitschka (gelöscht)
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@Hufklaus Genauso wie ich Dich schätze, könnte ich Dich manchmal

Blende einfach die thread - Eröffnerin aus und erinnere Dich einfach an 1989 und die Jahre davor.

Und bei aller berechtigter Kritik an der Asylpoltik in Deutschland, ob auf Bundes - Landes oder Kommunalebene, wird von der PEGIDA das Protestpotential der Unzufriedenen in eine Richtung kanalisiert, denen der Mehrheit der Sparziergänger in Dresden nicht gerecht wird, bzw. sie diskredisiert.

Und jetzt kommt die ganz persönliche Meinung der Moskwitschka - es ist ein Mißbrauch der Ziele der Menschen, die 89 in der DDR auf die Straße gegangen sind. Montagsdemo und - Wir sind das Volk - zerstört nicht zuletzt die Ideale derer, die 1989 nicht hinter der Gardine gestanden und abgewartet haben.

Sie zerstört aber auch jeden Protest all derer, die im stijlen Kämmerlein wüten und sich nicht trauen auf die Straße zu gehen. Es findet eine Polarisierung statt, die uns eher schadet, als verbindet in der Abwehr gegen die Ungerechtigkeiten in unserer Geselschaft.

LG von dr Moskwitschka


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#30

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 19:49
von Gelöschtes Mitglied
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Stelle zu #1 ein konträres Schreiben aus dem www. zur Diskussion.
Für die einen wird es Blödsinn sein,die anderen werden es unterschreiben.
FEUER FREI!

Es heißt:

"Einfach mal in Ruhe lesen .... Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie. Das ist der HAMMER!!! Kommt von einer jungen Lehrerin! Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt! Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen. EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN! Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten: Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten. Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache! ‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern, und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen. Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen. Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!' Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder? "


Major Tom, Nocke, Grenzfuchs, glasi, Heckenhaus und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 19:51
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #29
@Hufklaus Genauso wie ich Dich schätze, könnte ich Dich manchmal

Blende einfach die thread - Eröffnerin aus und erinnere Dich einfach an 1989 und die Jahre davor.

Und bei aller berechtigter Kritik an der Asylpoltik in Deutschland, ob auf Bundes - Landes oder Kommunalebene, wird von der PEGIDA das Protestpotential der Unzufriedenen in eine Richtung kanalisiert, denen der Mehrheit der Sparziergänger in Dresden nicht gerecht wird, bzw. sie diskredisiert.

Und jetzt kommt die ganz persönliche Meinung der Moskwitschka - es ist ein Mißbrauch der Ziele der Menschen, die 89 in der DDR auf die Straße gegangen sind. Montagsdemo und - Wir sind das Volk - zerstört nicht zuletzt die Ideale derer, die 1989 nicht hinter der Gardine gestanden und abgewartet haben.

Sie zerstört aber auch jeden Protest all derer, die im stijlen Kämmerlein wüten und sich nicht trauen auf die Straße zu gehen. Es findet eine Polarisierung statt, die uns eher schadet, als verbindet in der Abwehr gegen die Ungerechtigkeiten in unserer Geselschaft.

LG von dr Moskwitschka




Ich wusste es, wie Du es meinst, und Du darfst mich gern ..., allerdings halte ich mich zunächst zurück bezüglich der herausgeschrieenen Ziele. Weil ich es einfach für möglich halte, sehr zu meinem Leidwesen, dass die Politiker diese Entwicklung zulassen, abwarten, und dann mit Vehemenz, und "Volkes Wille" völlig überzogene Regelungen offeriert.

Nochmal zu 1989 in der DDR: Für mich war es außerordentlicher Mut, ja nahezu suicidaler Leichtsinn, an anfänglichen Montagsdemos beizutreten. Ich, das habe ich schon öfter bekannt, stand hinter jener Gardine, zumindest anfänglich. Das wäre allein einen Thread wert!
Aber dann, als mich Menschen persönlich ansprachen, gingen meine Frau und ich auch los...

Übrigens, ich breche eine Lanze für Asylbewerber, die ich kennenlernte.
Sie haben hier kaum Rechte. Sie haben einen Berechtigungsschein nur für die gröblichsten medizinischen Probleme, sie brauchen für jedes Arzneimittelrezept die von mir schriftlich begründete Notwendigkeit, sie dürfen keine Überweisungen bekommen, sondern müssen bei jeder Notwendigkeit zum Röntgen oder zu einem Facharzt eine schriftlich begründete Genehmigung vorlegen. Sie sprechen nicht unsere Sprache, sehr oft aber gut englisch, und dann frage mal den gelernten Heizungsmonteur aus Bagdad,er ist Christ, warum er hier mit Frau und zwei Kindern ist. Naja, er weint, bevor Du weinst. Es sind Menschen wie wir, und auch wenn ich mir hier den Zorn einhandele, sie benehmen sich dankbarer, als manch Deutscher. Unser Land, unser Volk braucht ein tragbares Konzept im Umgang mit Flüchtlingen, das versteht sich eben nicht von selbst...

VG Klaus


zuletzt bearbeitet 23.12.2014 19:53 | nach oben springen
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#32

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 19:55
von glasi | 2.815 Beiträge

Was würden die Grünen und die Linke dazu sagen: Die Frau ist dumm , ein Nazi und Ausländerfeindlich. Ist doch ganz einfach.



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#33

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 20:07
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von glasi im Beitrag #32
Was würden die Grünen und die Linke dazu sagen: Die Frau ist dumm , ein Nazi und Ausländerfeindlich. Ist doch ganz einfach.


@glasi Darum geht es doch nicht. Es geht hier weder um links noch rechts, noch Politiker, die gerne Schubladen bedienen. Mir geht es einfach um das Gespräch miteinander, mit Menschen hier im Forum. Denn schon alleine die Frage nach rechts oder links ist schwierig. Und um den Vogel abzuschießen - ich bin konservativ.

Jetzt hast mich von @Hufklaus abgelenkt

LG von der Moskwitschka


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#34

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 20:08
von Gelöschtes Mitglied
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Mal eine Frage, Moskwitschka: Warum dürfen Bürger des deutschen Staates, die auf dem Gebiet eine andere Meinung haben wie die Regierenden , WIR SIND DAS VOLK, nicht rufen? Sie sind wohl nicht das Volk? Was sind sie dann? Mit welchen Recht wird in diesen Gedicht oder was es auch immer sein soll, Bürger die auf die Strasse gehen, als verblödet dargestellt! Nur weil sie zur Asylpolitik des Staates eine andere Meinung haben! Interessant was diese Schreiberlinge für eine Meinung von Demokratie haben! 89 hatten sie zum aufmucken der Leute die auf die Strasse gingen eine andere Meinung! Da ist es richtig gewesen, eine andere Meinung zu haben als der damalige Staat und heute ist das falsch? Diese Verfasser müssen mal nachdenken! Wie nannte die DDR-Riege alle die auf der Strasse gingen(der Mopp) und heute sind es eben( Nazis, Braune und wie schon hier im Forum verwendet Faschisten)! Man oh man, wer ist den hier der Teil der alles mit rosaroter Brille sieht? Die auf der Demo auf keinen Fall! Ist meine Meinung und es wurde ja nach Meinungen und Äußerungen gefragt!
Grüsse steffen52


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#35

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 20:11
von Heckenhaus | 5.129 Beiträge

Zitat von Hufklaus im Beitrag #31

Übrigens, ich breche eine Lanze für Asylbewerber, die ich kennenlernte.
Sie haben hier kaum Rechte. Sie haben einen Berechtigungsschein nur für die gröblichsten medizinischen Probleme, sie brauchen für jedes Arzneimittelrezept die von mir schriftlich begründete Notwendigkeit, sie dürfen keine Überweisungen bekommen, sondern müssen bei jeder Notwendigkeit zum Röntgen oder zu einem Facharzt eine schriftlich begründete Genehmigung vorlegen. Sie sprechen nicht unsere Sprache, sehr oft aber gut englisch, und dann frage mal den gelernten Heizungsmonteur aus Bagdad,er ist Christ, warum er hier mit Frau und zwei Kindern ist. Naja, er weint, bevor Du weinst. Es sind Menschen wie wir, und auch wenn ich mir hier den Zorn einhandele, sie benehmen sich dankbarer, als manch Deutscher. Unser Land, unser Volk braucht ein tragbares Konzept im Umgang mit Flüchtlingen, das versteht sich eben nicht von selbst...

VG Klaus

Gegen genau diese Menschen hat doch niemand etwas, die sollten gefördert werden mit dem Ziel einer schnellen Integration.
Gegen diese wird auch nicht demonstriert.

Der Lebensgefährte einer meiner Töchter ist ebenfalls Iraker, ein koptischer Christ, und die mußten damals ebenfalls die Flucht ergreifen.
Er spricht einigermaßen deutsch und ist ein prima Kerl. Nur bekommt er keinen Daueraufenthalt, ist nur geduldet, weil er keinen festen
Dauerarbeitsplatz hat, nur bei der Zeitarbeit.
So wird Integration nie funktionieren, wenn die Rahmenbedingungen einfach nicht stimmen.
Warum also Tausende ins Land lassen ohne konkrete verbindliche Zukunftsaussichten ?


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 20:20
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von coff im Beitrag #6
Selten so einen Scheiß gelesen wie dieses Pamphlet...



Sieht man doch wer das unterzeichnet hat, die Verlierer der Revolution von gestern! Was jucken uns junge Menschen die wir uns heute politisch engagieren die traurigen Gestalten von gestern? Wir sind die Zukunft und wir gestalten die nächsten 30-40 Jahre aktiv dieses Land, sie hingegen erleben wahrscheinlich nicht einmal mehr die nächsten 20.


zuletzt bearbeitet 23.12.2014 20:31 | nach oben springen
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#37

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 20:50
von DoreHolm | 7.692 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #30
Stelle zu #1 ein konträres Schreiben aus dem www. zur Diskussion.
Für die einen wird es Blödsinn sein,die anderen werden es unterschreiben.
FEUER FREI!

Es heißt:

"Einfach mal in Ruhe lesen .... Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie. Das ist der HAMMER!!! Kommt von einer jungen Lehrerin! Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt! Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen. EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN! Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten: Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten. Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache! ‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern, und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen. Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen. Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!' Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder? "



Könnte von Sarrazin stammen, aber recht hat sie, die Lehrerin. Gegenwärtig fühle ich mich zwar in Thüringen von dieser Art Political Correctnes noch nicht berührt, aber wenn man den Trend sieht, nicht nur hier in Deutschland, auch in GB z.B., dann kommen einem schon Bedenken, hier nicht beizeiten gegenzusteuern und eine ganz klare Grenze zu ziehen, deren Überschreitung entsprechende Konsequenzen beinhaltet. Daß diese Frage hier in den Neuen Bundesländern noch nicht so krass steht, hat m.E.in erster Linie damit zu tun, daß der Anteil von Ausländern insbes. aus dem arabisch-afrikanischen Raum hier noch relativ niedrig ist im Vergleich zu den Altbundesländern. Sobald sich auch hier die ersten Stadtteile bilden, in denen die "Amtssprache" arabisch ist und die ersten Hassprediger beginnen ihr Unwesen zu treiben, ist der Spaß vorbei.
Ich kann nur an die Baden-Würtemberger appellieren, zivilen Ungehorsam zu leisten und weiterhin mit einem fröhlichen "Grüß Gott" den Nachbarn, Verkäufer oder Kunden zu grüßen. Allenfalls würde ich es mir verkneifen, wenn ein gläubiger Moslem zu meinem engeren Freundes- oder Bekanntenkreis gehört oder der Verkäufer meines Stammladens an der Ecke ein Moslem ist und dieses zu erkennen gibt, daß ihm dieser Gruß für ihn etwas gewöhnungsbedürftig ist. Aber letztendlich wird er das nach einiger Zeit hier in D auch akzeptieren (müssen).
Übrigens, mit "Grüß Gott" habe selbst ich mitunter gegrüßt, als BPO-Sekretär. Etwas verwundert wurde ich angesehen :"Du als BPO-Sekretär grüßt mit Grüß Gott ????), nach der Wende hatte ich bei meinen Kunden im bayerischen Raum kein Problem damit, ebenso wie ich im Erzgebirge grundsätzlich mit "Glück Auf" grüßte.



Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.12.2014 20:53 | nach oben springen
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#38

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 20:59
von Gelöschtes Mitglied
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Oje,weit sind wir gekommen.
Jedes sechste Kind ist auf Hartz 4 angewiesen.
Frohe Weihnacht für diese Kinder.
rei


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#39

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 21:17
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von steffen52 im Beitrag #34
Mal eine Frage, Moskwitschka: Warum dürfen Bürger des deutschen Staates, die auf dem Gebiet eine andere Meinung haben wie die Regierenden , WIR SIND DAS VOLK, nicht rufen? Sie sind wohl nicht das Volk?


@steffen52 Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn sich Menschen artikulieren und sagen - Wir sind das Volk.

Ich persönlich bin nur verstört, dass eine Losung, die 17 Millionen die Freiheit gebracht hat, benutzt wird, um Gefühle anzusprechen, die eng verbunden sind mit einer Bürgerbewegung vor 25 Jahren, die positive Signale ausgesendet hat.

Die Signale in Dresden nehme ich auch ernst. Die Dresdner haben in den letzten 25 Jahren eine Menge geschafft. Ich habe die größte Hochachtung davor. Als ich mit @rei un @Nostalgiker vor einigen Tagen die Stadt erobert habe, war ich beeindruckt. Ähnlich wie vor Jahren in Stuttgart

Es war alles schick. Ich habe bei einem wunderschönen Spaziergang durch Dresden keinen Obdachlosen gesehen. Und im Hintrkopf kam die Frage - Wollen die Dresdener ihre Stadt sauber halten? Nur nicht die Probleme ranlassen, die uns in Berlin und Köln herausfordern?

Genau mit diesen Gedanken würde ich den Dresdnern unrecht tun. Ich kann ihnen auch keine Antworten geben. Genauso wenig wie ein Hanse - Städter oder ein Randberilner. Es wird in Dresden wachsen.

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 23.12.2014 21:21 | nach oben springen
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#40

RE: Nach 25 Jahren - Wer ist das Volk?

in Themen vom Tage 23.12.2014 21:26
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #39
Zitat von steffen52 im Beitrag #34
Mal eine Frage, Moskwitschka: Warum dürfen Bürger des deutschen Staates, die auf dem Gebiet eine andere Meinung haben wie die Regierenden , WIR SIND DAS VOLK, nicht rufen? Sie sind wohl nicht das Volk?


@steffen52 Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn sich Menschen artikulieren und sagen - Wir sind das Volk.

Ich persönlich bin nur verstört, dass eine Losung, die 17 Millionen die Freiheit gebracht hat, benutzt wird, um Gefühle anzusprechen, die eng verbunden sind mit einer Bürgerbewegung vor 25 Jahren, die positive Signale ausgesendet hat.

Die Signale in Dresden nehme ich auch ernst. Die Dresdner haben in den letzten 25 Jahren eine Menge geschafft. Ich habe die größte Hochachtung davor. Als ich mit @rei un @Nostalgiker vor einigen Tagen die Stadt erobert habe, war ich beeindruckt. Ähnlich wie vor Jahren in Stuttgart

Es war alles schick. Ich habe bei einem wunderschönen Spaziergang durch Dresden keinen Obdachlosen gesehen. Und im Hintrkopf kam die Frage - Wollen die Dresdener ihre Stadt sauber halten? Nur nicht die Probleme ranlassen, die uns in Berlin und Köln herausfordern?

Genau mit diesen Gedanken würde ich den Dresdnern unrecht tun. Ich kann ihnen auch keine Antworten geben. Genauso wenig wie ein Hanse - Städter oder ein Randberilner. Es wird in Dresden wachsen.

LG von der Moskwitschka

Danke.
Heute hat MP Tillisch Fehler eingeräumt mit der Asylpolitik und das es im Vorfeld zu wenig Gespräche mit den Bürgern gab.
Rei


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