#41

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 01:23
von Barbara (gelöscht)
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Erstmal danke für all eure Beiträge.
Wenn ich das richtig verstanden habe ist die grundsätzliche Aussage:
wenn man ein einigermaßen gutes Auskommen hat, die jeweiligen Bedürfnisse befriedigt sind und auch ein bisschen darüber hinaus was da ist, ist alles prima.
Aber dann dürfte ja Geld, darüber hinaus, keinen so großen Aufmerksamkeitswert mehr haben. Warum kommen wir trotzdem in so vielen Threads, bei den unterschiedlichsten Themen, immer wieder auf Geld?
.


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#42

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 01:31
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Freiheit ist das drittwichtigste im Leben und der Weg in die Freiheit ist mit Geld gepflastert.
Freiheit im Sinne der Unabhängigkeit von kriminellen Arbeitgebern, behördlicher Willkür und bornierten Mitmenschen kann im Prinzip mit Geld (oder eben adäquaten Sachwerten) ab einem bestimmten Volumen erreicht werden, sprich im Moment der finanziellen Freiheit mit all seinen Möglichkeiten der Mobilität aber auch Wehrhaftigkeit.
Für mich war diese Phase 2005 im Prinzip erreicht, wobei die Definition der finanziellen Freiheit untrennbar mit den eigenen Bedürfnissen verbunden ist, so daß man praktisch keinerlei Zahlenangaben machen kann, mein Hauptkriterium war der break even, (sinnverwandt mit dem Erreichen der Gewinnzone von Unternehmen, die ein Projekt erfolgreich zum Laufen gebracht haben), eben der Moment an dem die Summe der passiven Einkünfte den Mindestlohn, inklusive monatlicher Rücklagen für Versicherungen, Hausreparaturen u. dgl. erreicht hat.
Ich wäre bereits zur Zeit des Angriffes meiner früheren Firma DB Railion praktisch auf keinen Arbeitgeber mehr um jeden Preis angewiesen, die Knechtschaft der Zeitarbeit, Niedriglohnterror und ruinöse Konkurrenzszenarien mit anderen Arbeitssuchenden hätte ich mir niemals antun müssen, da hätte es andere Optionen gegeben, Traumberuf hin oder her.
Was ich sagen will ist, daß Geld keinesfalls eine bedingungslose Kopplung an Konsum oder Prestige bedeutet sondern eine ganz andere Kategorie darstellt, eben ein gut gepflasterter Weg in die Freiheit und zwar im Gegensatz zu Öff Öff oder Arno Dübel auf der Grundlage der Zivilisation.
Ach so, nur nebenbei Gesundheit und Frieden sind noch wichtiger und wenn dies beides in Gefahr ist, löst sich Geld schneller in Luft auf als die Instershopaktien zur Jahrtausendwende, so gesehen ist es wohl auch nicht alles.



DoreHolm und EMW-Mitarbeiter haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#43

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 06:32
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #42

...
Ach so, nur nebenbei Gesundheit und Frieden sind noch wichtiger und wenn dies beides in Gefahr ist, löst sich Geld schneller in Luft auf als die Instershopaktien zur Jahrtausendwende, so gesehen ist es wohl auch nicht alles.
...


...das nebenbei bemerkte dürfte doch eigentlich die Hauptsache sein, oder?

Gruß Kalubke



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#44

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 06:37
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #36
Sobald es "Minuszinsen" für Sparkonten von Normal- und Kleinsparern gibt werden diese Konten leergeräumt, das wissen auch die Banken und werden dies fürchten wie der Teufel das Weihwasser!


Wo sollen sie denn ihr Geld hinräumen? Wieder unters Kopfkissen? Welche Anlage- und Sparform bringt den für den Kleinanleger überhaupt noch was. Ist doch lächerlich, was einem da momentan an Ertrag geboten wird. Die Interessen der Banken dürften sich wohl kaum mit denen ihrer Kunden decken. Getreu nach dem Motto: "Rote Zahlen sind dazu da, dass andere sie machen!" Da nützt auch vorbildlichstes Wohlverhalten des Kunden gegenüber seiner Bank nichts. Denn wie sagte schon Tucholski.
"Das große Glück des Deutschen: Vor dem Schalter zu stehen.
Sein noch größeres Glück: Hinter dem Schalter zu sitzen.!"

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 27.11.2014 06:55 | nach oben springen

#45

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 09:28
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #41
Erstmal danke für all eure Beiträge.
Wenn ich das richtig verstanden habe ist die grundsätzliche Aussage:
wenn man ein einigermaßen gutes Auskommen hat, die jeweiligen Bedürfnisse befriedigt sind und auch ein bisschen darüber hinaus was da ist, ist alles prima.
Aber dann dürfte ja Geld, darüber hinaus, keinen so großen Aufmerksamkeitswert mehr haben. Warum kommen wir trotzdem in so vielen Threads, bei den unterschiedlichsten Themen, immer wieder auf Geld?
.


Evtl. weil es für manche Menschen wirklich sehr knapp ist und sie täglich rechnen müssen? Evtl. weil der Mensch auf Konsum "programmiert" wird und dazu Geld gebraucht wird? Evtl. weil es in dieser Gesellschaft zum Wertmaßstab gemacht wird?

Du hattes auch gefragt warum das Geld in der "Einheitsdiskussion" so einen Stellenwert hat, gibt es denn darüber von Dir etwas zu sagen?


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#46

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 09:38
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #42
Freiheit ist das drittwichtigste im Leben und der Weg in die Freiheit ist mit Geld gepflastert.
Freiheit im Sinne der Unabhängigkeit von kriminellen Arbeitgebern, behördlicher Willkür und bornierten Mitmenschen kann im Prinzip mit Geld (oder eben adäquaten Sachwerten) ab einem bestimmten Volumen erreicht werden, sprich im Moment der finanziellen Freiheit mit all seinen Möglichkeiten der Mobilität aber auch Wehrhaftigkeit.
Für mich war diese Phase 2005 im Prinzip erreicht, wobei die Definition der finanziellen Freiheit untrennbar mit den eigenen Bedürfnissen verbunden ist, so daß man praktisch keinerlei Zahlenangaben machen kann, mein Hauptkriterium war der break even, (sinnverwandt mit dem Erreichen der Gewinnzone von Unternehmen, die ein Projekt erfolgreich zum Laufen gebracht haben), eben der Moment an dem die Summe der passiven Einkünfte den Mindestlohn, inklusive monatlicher Rücklagen für Versicherungen, Hausreparaturen u. dgl. erreicht hat.
Ich wäre bereits zur Zeit des Angriffes meiner früheren Firma DB Railion praktisch auf keinen Arbeitgeber mehr um jeden Preis angewiesen, die Knechtschaft der Zeitarbeit, Niedriglohnterror und ruinöse Konkurrenzszenarien mit anderen Arbeitssuchenden hätte ich mir niemals antun müssen, da hätte es andere Optionen gegeben, Traumberuf hin oder her.
Was ich sagen will ist, daß Geld keinesfalls eine bedingungslose Kopplung an Konsum oder Prestige bedeutet sondern eine ganz andere Kategorie darstellt, eben ein gut gepflasterter Weg in die Freiheit und zwar im Gegensatz zu Öff Öff oder Arno Dübel auf der Grundlage der Zivilisation.
Ach so, nur nebenbei Gesundheit und Frieden sind noch wichtiger und wenn dies beides in Gefahr ist, löst sich Geld schneller in Luft auf als die Instershopaktien zur Jahrtausendwende, so gesehen ist es wohl auch nicht alles.

ich gebe dir volle Zustimmung, ausreichend Geld in der Tasche macht unabhängig. Dazu brauchts aber nicht das Vokabular (rot) aus dem kommunistischen Handbuch " Klassenkampf". Das ist eine Binsenwahrheit für jeden Bürger. Deine Einschätzung dass es noch ein höheres Gut als Geld, nämlich die Gesundheit gibt, teile ich ebenfalls uneingeschränkt.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#47

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 10:06
von DoreHolm | 7.688 Beiträge

Zur Anlage von Geld, wenn die Gefahr besteht, durch finanzielle Wirren in der Politik Alles bzw. den allergrößten Teil zu verlieren, sind für mich immer noch Waren, die zeitlos gesucht sind und deren Bedarf weltweit eher steigt als sinkt. Das sind für mich Gold (seit etlichen Jahren ohne MWSt. erwerbbar), Silber als "das bessere Gold" (Wertsteigerung in den letzten 20 Jahren deutlich mehr als Gold) sowie seltene metallische Rohstoffe mit Zukunftsaussichten. Letzter allerding nicht körperlich, sondern als Gutscheine. Das nähme sonst zu viel Platz weg. Wer will schon ein paar Tonnen Zinn oder Kupfer oder auch barrenweise Niobium, Lithium, Gallium, Cer und wie sie noch alle heißen zu Hause rumliegen haben. Klar, die Rohstoffpreise sind ebenfalls Schwankungen unterworfen, insbes. das Gold als Spekulationsobjekt. Allerdings auch wenn man das Pech haben sollte, Edelmetalle zu Zeiten hohen Preises eingekauft zu haben und zu Zeiten niedrigeren Preises verkaufen zu wollen/müssen, bleibt allemal wesentlich mehr übrig als eine nahezu völlige Entwertung von Geldanlagen. Immobilien halte ich nicht für so günstig, allenfalls als kurz- mittelfristige Spekulationsobjekte. Immobilien erfordern jährliche Steuern, Instandhaltung und gehen auch mal kaputt. Auch Kunstwerke sind zu sperrig für einen kurzfristigen Transport in sichere Regionen.
Finanzexperten raten nicht umsonst, ca. 10% seines Portfolios in Edelmetallen anzulegen. Ich hatte es selbst erlebt, als ich mir Mitte der 90er einige Au-Anlagemünzen sowie Ag-Gedenkbarren (Schweiz) zu je 1 Unze gekauft hatte und diese vor einigen Jahren veräußerte. So grob gesagt, was ich damals an DM dafür bezahlt hatte, bekam ich nun als Euro zurück. Für Hartz-4-Bezieher: Sollten sie durch dummen Zufall an viel Geld kommen, also mehr als die Arge als Guthaben akzeptiert, dann Au kaufen. Es wird kein Name festgehalten und beim Verkauf erscheint nirgendwo der Name des Verkäufers, also die Arge weiß dann von nichts. Später, bei Bedarf, dann Stück für Stück veräußern, um sich mal einen Sonderwunsch zu erfüllen.



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#48

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 10:11
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Barbara im Beitrag #41
Erstmal danke für all eure Beiträge.
Wenn ich das richtig verstanden habe ist die grundsätzliche Aussage:
wenn man ein einigermaßen gutes Auskommen hat, die jeweiligen Bedürfnisse befriedigt sind und auch ein bisschen darüber hinaus was da ist, ist alles prima.
Aber dann dürfte ja Geld, darüber hinaus, keinen so großen Aufmerksamkeitswert mehr haben. Warum kommen wir trotzdem in so vielen Threads, bei den unterschiedlichsten Themen, immer wieder auf Geld?
.


Geld kann man nie genug haben.
Das was über die Grundbedürfnisse hinaus vorhanden ist kann man für sich arbeiten lassen indem man es klug investiert z.B. in nicht selbst genutzte Immobilien, so hast du Mieteinnahmen und den Wert der Immobilie im "Bestand".


zuletzt bearbeitet 27.11.2014 10:13 | nach oben springen

#49

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 10:16
von eisenringtheo | 9.165 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #47
Zur Anlage von Geld, wenn die Gefahr besteht, durch finanzielle Wirren in der Politik Alles bzw. den allergrößten Teil zu verlieren, sind für mich immer noch Waren, die zeitlos gesucht sind und deren Bedarf weltweit eher steigt als sinkt. Das sind für mich Gold (seit etlichen Jahren ohne MWSt. erwerbbar), Silber als "das bessere Gold" (Wertsteigerung in den letzten 20 Jahren deutlich mehr als Gold) sowie seltene metallische Rohstoffe mit Zukunftsaussichten

Apropos "Gold". Darüber stimmen wir Schweizer am nächsten Sonntag ab


Obwohl fast alle Parteien und alle Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften dagegen sind, hat sie gute Chancen
http://www.nzz.ch/wirtschaft/weckruf-zur...tive-1.18412728
Spinnen die Schweizer, Talkshow

Theo


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#50

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 10:38
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #47
Zur Anlage von Geld, wenn die Gefahr besteht, durch finanzielle Wirren in der Politik Alles bzw. den allergrößten Teil zu verlieren, sind für mich immer noch Waren, die zeitlos gesucht sind und deren Bedarf weltweit eher steigt als sinkt. Das sind für mich Gold (seit etlichen Jahren ohne MWSt. erwerbbar), Silber als "das bessere Gold" (Wertsteigerung in den letzten 20 Jahren deutlich mehr als Gold) sowie seltene metallische Rohstoffe mit Zukunftsaussichten. Letzter allerding nicht körperlich, sondern als Gutscheine. Das nähme sonst zu viel Platz weg. Wer will schon ein paar Tonnen Zinn oder Kupfer oder auch barrenweise Niobium, Lithium, Gallium, Cer und wie sie noch alle heißen zu Hause rumliegen haben. Klar, die Rohstoffpreise sind ebenfalls Schwankungen unterworfen, insbes. das Gold als Spekulationsobjekt. Allerdings auch wenn man das Pech haben sollte, Edelmetalle zu Zeiten hohen Preises eingekauft zu haben und zu Zeiten niedrigeren Preises verkaufen zu wollen/müssen, bleibt allemal wesentlich mehr übrig als eine nahezu völlige Entwertung von Geldanlagen. Immobilien halte ich nicht für so günstig, allenfalls als kurz- mittelfristige Spekulationsobjekte. Immobilien erfordern jährliche Steuern, Instandhaltung und gehen auch mal kaputt. Auch Kunstwerke sind zu sperrig für einen kurzfristigen Transport in sichere Regionen.
Finanzexperten raten nicht umsonst, ca. 10% seines Portfolios in Edelmetallen anzulegen. Ich hatte es selbst erlebt, als ich mir Mitte der 90er einige Au-Anlagemünzen sowie Ag-Gedenkbarren (Schweiz) zu je 1 Unze gekauft hatte und diese vor einigen Jahren veräußerte. So grob gesagt, was ich damals an DM dafür bezahlt hatte, bekam ich nun als Euro zurück. Für Hartz-4-Bezieher: Sollten sie durch dummen Zufall an viel Geld kommen, also mehr als die Arge als Guthaben akzeptiert, dann Au kaufen. Es wird kein Name festgehalten und beim Verkauf erscheint nirgendwo der Name des Verkäufers, also die Arge weiß dann von nichts. Später, bei Bedarf, dann Stück für Stück veräußern, um sich mal einen Sonderwunsch zu erfüllen.


Beim Goldinvestment ist aber immer daran zu denken, besser Kleinstbarren zu kaufen, damit man nicht mit der Feile zum Fleischer laufen muß wenn der Kapitalismus es wieder mal geschafft hat, die Werterotation zu beenden.
Das System hat die Krise im Bauch, deshalb ist Gold ein guter Tipp aber auch hier gilt, nicht um jeden Preis, besser sind im Moment Commodties- Fonds, mithin der Rohstoffsektor und die Landwirtschaft.



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#51

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 11:05
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #46
Zitat von Hackel39 im Beitrag #42
Freiheit ist das drittwichtigste im Leben und der Weg in die Freiheit ist mit Geld gepflastert.
Freiheit im Sinne der Unabhängigkeit von kriminellen Arbeitgebern, behördlicher Willkür und bornierten Mitmenschen kann im Prinzip mit Geld (oder eben adäquaten Sachwerten) ab einem bestimmten Volumen erreicht werden, sprich im Moment der finanziellen Freiheit mit all seinen Möglichkeiten der Mobilität aber auch Wehrhaftigkeit.
Für mich war diese Phase 2005 im Prinzip erreicht, wobei die Definition der finanziellen Freiheit untrennbar mit den eigenen Bedürfnissen verbunden ist, so daß man praktisch keinerlei Zahlenangaben machen kann, mein Hauptkriterium war der break even, (sinnverwandt mit dem Erreichen der Gewinnzone von Unternehmen, die ein Projekt erfolgreich zum Laufen gebracht haben), eben der Moment an dem die Summe der passiven Einkünfte den Mindestlohn, inklusive monatlicher Rücklagen für Versicherungen, Hausreparaturen u. dgl. erreicht hat.
Ich wäre bereits zur Zeit des Angriffes meiner früheren Firma DB Railion praktisch auf keinen Arbeitgeber mehr um jeden Preis angewiesen, die Knechtschaft der Zeitarbeit, Niedriglohnterror und ruinöse Konkurrenzszenarien mit anderen Arbeitssuchenden hätte ich mir niemals antun müssen, da hätte es andere Optionen gegeben, Traumberuf hin oder her.
Was ich sagen will ist, daß Geld keinesfalls eine bedingungslose Kopplung an Konsum oder Prestige bedeutet sondern eine ganz andere Kategorie darstellt, eben ein gut gepflasterter Weg in die Freiheit und zwar im Gegensatz zu Öff Öff oder Arno Dübel auf der Grundlage der Zivilisation.
Ach so, nur nebenbei Gesundheit und Frieden sind noch wichtiger und wenn dies beides in Gefahr ist, löst sich Geld schneller in Luft auf als die Instershopaktien zur Jahrtausendwende, so gesehen ist es wohl auch nicht alles.

ich gebe dir volle Zustimmung, ausreichend Geld in der Tasche macht unabhängig. Dazu brauchts aber nicht das Vokabular (rot) aus dem kommunistischen Handbuch " Klassenkampf". Das ist eine Binsenwahrheit für jeden Bürger. Deine Einschätzung dass es noch ein höheres Gut als Geld, nämlich die Gesundheit gibt, teile ich ebenfalls uneingeschränkt.


Solche Gedanken waren mir aber als Reichsbahnlokführer in der DDR nun mal fremd, warum wohl?
Auch war im Arbeiter- und Bauern-Staat der Ausstieg praktisch unmöglich, Sichwort Assiparagraf, immerhin hätte der Aussteiger von der flächendeckenden Subventionsstruktur in einem Maße profitiert, daß man ihn durchaus als parasitär hätte bezeichnen bezeichnen können wobei es aus diesem Status praktisch kein Entkommen gegeben hätte.
Was für eine Rechnung hätte der Zahnarzt schreiben sollen, für einen Exoten, der keiner regulären Arbeit nachging ?
Nein Gert, diese Strategie ist mir schlichtweg aufgezwungen worden, es gibt kein uneingeschränktes Vertrauen dahingehend daß man beim Zusammentreffen mehrerer kritischer Faktoren in dieser Gesellschaftsordnung irgendwelche Hilfe in Extremsituationen bekommt, zu viele habe ich schon neben mir untergehen sehen.
Hätte ich 2005 Verantwortung für eine Familie gehabt, so wäre der Angriff meines damaligen Arbeitgebers auf die soziale Ethik und Einkommensgerechtigkeit durchgegangen und ich hätte niemals des Geldes wegen als Familienvater ein solches Arbeitsverhältnis mit derartigen Opfern angetreten wie es sich im Moment darstellt und das hat sehr wohl mit Klassenkampf zu tun, wenn auch das Vokabular megaout ist.
Es ist aber hier nicht das Thema, meine Gelassenheit bezüglich der erreichten finanziellen Freiheit resultiert nur zum Teil aus der Arbeit und dem Anlageglück der hinter mir liegenden Jahre, ein nicht unwesentlicher Teil beruht aber auch aus der eigenen Anspruchslosigkeit auf dem sozialen Sektor und einem emotionalen Rückbau der zu DDR- Zeiten für mich unvorstellbar gewesen wäre, wie schon anderswo geschrieben, alles eine Frage der Perspektive.



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#52

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 11:23
von Elch78 | 501 Beiträge

Oh oh, "... emotionaler Rückbau ..." klingt als Bilanz aber sehr traurig ...


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
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#53

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 11:25
von berlin3321 | 2.516 Beiträge

Liebe Barbara,

mir persönlich ist Geld nicht so wichtig, ich erlebe aber gerade mal wieder den "Hammer" und erlaube mir einfach mal das Thema hier zu verlinken.

Wenn´s nicht so traurig wäre, man könnte drüber lachen..

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#54

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 11:50
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Elch78 im Beitrag #52
Oh oh, "... emotionaler Rückbau ..." klingt als Bilanz aber sehr traurig ...


Ist halt eine zweigleisige Bahn und heißt, daß man die Hürde anderswo halt niedriger legen muß.
Die allgemeine Erkenntnis, daß auf der beruflichen Überholspur anderes auf der Strecke bleibt ist doch nicht neu.
Und wenn man in einer Partnerschaft lebt, in der man vom anderen erwartet, daß er ihm für alle Ewigkeit den Rücken frei hält, geht' sie auch schief, siehe Familie Kohl.
Aber wir treiben etwas vom Thema ab, also traurig kann man nicht sagen, um den Eskimo weint ja auch keiner, der hat sich perfekt in der Kälte eingerichtet und lebt glücklich und zufrieden in seinem Iglu und würde nicht begreifen, warum der Bantuneger ihn bedauert, weil er es so schön warm hat.



zuletzt bearbeitet 27.11.2014 15:09 | nach oben springen

#55

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 12:50
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #47

...
Ich hatte es selbst erlebt, als ich mir Mitte der 90er einige Au-Anlagemünzen sowie Ag-Gedenkbarren (Schweiz) zu je 1 Unze gekauft hatte und diese vor einigen Jahren veräußerte. So grob gesagt, was ich damals an DM dafür bezahlt hatte, bekam ich nun als Euro zurück. Für Hartz-4-Bezieher: ...



Die "Goldblase" ist leider vorbei (Kursmaximum war 2012), der Kurs in den letzen Jahren rückläufig und momentan eher langweilig. So schnell wird eine neue Blase auch nicht kommen. D.h. große Gewinne sind in den nächsten Jahren nicht zu erwarten, es sei denn, dass wieder eine große Flucht aus anderen Werten stattfindet, wegen irgendwelcher zukünftiger Krisen. Und die werden kommen, da es weltweit 20 mal mehr fiktive als reale Werte gibt. Die Frage ist nur wann genau. Das ist Gottes linker Haken nach dem großen Gewinnen beim Spiel mit gezinkten Karten. (frei nach Peter Fox)

Gruß Kalubke



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#56

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 12:54
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #53
Liebe Barbara,

mir persönlich ist Geld nicht so wichtig, ich erlebe aber gerade mal wieder den "Hammer" und erlaube mir einfach mal das Thema hier zu verlinken.

http://www.forum-ddr-grenze.de/t13209f66-Wenn-acute-s-nicht-so-traurig-waere-man-koennte-drueber-lachen.html

MfG Berlin


Hi @berlin3321, Dein Link funzt leider nicht. Man landet im virtuellen Nirwana.

Gruß Kalubke



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#57

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 13:39
von Barbara (gelöscht)
avatar

Zitat von Hackel39 im Beitrag #42
Freiheit ist das drittwichtigste im Leben und der Weg in die Freiheit ist mit Geld gepflastert.
Freiheit im Sinne der Unabhängigkeit von kriminellen Arbeitgebern, behördlicher Willkür und bornierten Mitmenschen kann im Prinzip mit Geld (oder eben adäquaten Sachwerten) ab einem bestimmten Volumen erreicht werden, sprich im Moment der finanziellen Freiheit mit all seinen Möglichkeiten der Mobilität aber auch Wehrhaftigkeit.
Für mich war diese Phase 2005 im Prinzip erreicht, wobei die Definition der finanziellen Freiheit untrennbar mit den eigenen Bedürfnissen verbunden ist, so daß man praktisch keinerlei Zahlenangaben machen kann, mein Hauptkriterium war der break even, (sinnverwandt mit dem Erreichen der Gewinnzone von Unternehmen, die ein Projekt erfolgreich zum Laufen gebracht haben), eben der Moment an dem die Summe der passiven Einkünfte den Mindestlohn, inklusive monatlicher Rücklagen für Versicherungen, Hausreparaturen u. dgl. erreicht hat.
Ich wäre bereits zur Zeit des Angriffes meiner früheren Firma DB Railion praktisch auf keinen Arbeitgeber mehr um jeden Preis angewiesen, die Knechtschaft der Zeitarbeit, Niedriglohnterror und ruinöse Konkurrenzszenarien mit anderen Arbeitssuchenden hätte ich mir niemals antun müssen, da hätte es andere Optionen gegeben, Traumberuf hin oder her.
Was ich sagen will ist, daß Geld keinesfalls eine bedingungslose Kopplung an Konsum oder Prestige bedeutet sondern eine ganz andere Kategorie darstellt, eben ein gut gepflasterter Weg in die Freiheit und zwar im Gegensatz zu Öff Öff oder Arno Dübel auf der Grundlage der Zivilisation.
Ach so, nur nebenbei Gesundheit und Frieden sind noch wichtiger und wenn dies beides in Gefahr ist, löst sich Geld schneller in Luft auf als die Instershopaktien zur Jahrtausendwende, so gesehen ist es wohl auch nicht alles.




Hackel, ist das deine einzige Definition von Freiheit? Heißt, gäb's kein "Geld" (im Sinne von existieren) gäb's keine Freiheit?
.


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#58

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 13:41
von Barbara (gelöscht)
avatar

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #48
Zitat von Barbara im Beitrag #41
Erstmal danke für all eure Beiträge.
Wenn ich das richtig verstanden habe ist die grundsätzliche Aussage:
wenn man ein einigermaßen gutes Auskommen hat, die jeweiligen Bedürfnisse befriedigt sind und auch ein bisschen darüber hinaus was da ist, ist alles prima.
Aber dann dürfte ja Geld, darüber hinaus, keinen so großen Aufmerksamkeitswert mehr haben. Warum kommen wir trotzdem in so vielen Threads, bei den unterschiedlichsten Themen, immer wieder auf Geld?
.


Geld kann man nie genug haben.
Das was über die Grundbedürfnisse hinaus vorhanden ist kann man für sich arbeiten lassen indem man es klug investiert z.B. in nicht selbst genutzte Immobilien, so hast du Mieteinnahmen und den Wert der Immobilie im "Bestand".




Was ist denn, wenn man "Geld" mal total wegdenkt - so als Denksportaufgabe :-)
.


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#59

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 15:07
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #57
Zitat von Hackel39 im Beitrag #42
Freiheit ist das drittwichtigste im Leben und der Weg in die Freiheit ist mit Geld gepflastert.
Freiheit im Sinne der Unabhängigkeit von kriminellen Arbeitgebern, behördlicher Willkür und bornierten Mitmenschen kann im Prinzip mit Geld (oder eben adäquaten Sachwerten) ab einem bestimmten Volumen erreicht werden, sprich im Moment der finanziellen Freiheit mit all seinen Möglichkeiten der Mobilität aber auch Wehrhaftigkeit.
Für mich war diese Phase 2005 im Prinzip erreicht, wobei die Definition der finanziellen Freiheit untrennbar mit den eigenen Bedürfnissen verbunden ist, so daß man praktisch keinerlei Zahlenangaben machen kann, mein Hauptkriterium war der break even, (sinnverwandt mit dem Erreichen der Gewinnzone von Unternehmen, die ein Projekt erfolgreich zum Laufen gebracht haben), eben der Moment an dem die Summe der passiven Einkünfte den Mindestlohn, inklusive monatlicher Rücklagen für Versicherungen, Hausreparaturen u. dgl. erreicht hat.
Ich wäre bereits zur Zeit des Angriffes meiner früheren Firma DB Railion praktisch auf keinen Arbeitgeber mehr um jeden Preis angewiesen, die Knechtschaft der Zeitarbeit, Niedriglohnterror und ruinöse Konkurrenzszenarien mit anderen Arbeitssuchenden hätte ich mir niemals antun müssen, da hätte es andere Optionen gegeben, Traumberuf hin oder her.
Was ich sagen will ist, daß Geld keinesfalls eine bedingungslose Kopplung an Konsum oder Prestige bedeutet sondern eine ganz andere Kategorie darstellt, eben ein gut gepflasterter Weg in die Freiheit und zwar im Gegensatz zu Öff Öff oder Arno Dübel auf der Grundlage der Zivilisation.
Ach so, nur nebenbei Gesundheit und Frieden sind noch wichtiger und wenn dies beides in Gefahr ist, löst sich Geld schneller in Luft auf als die Instershopaktien zur Jahrtausendwende, so gesehen ist es wohl auch nicht alles.




Hackel, ist das deine einzige Definition von Freiheit? Heißt, gäb's kein "Geld" (im Sinne von existieren) gäb's keine Freiheit?
.


In bestimmten Momenten ist das so.
Ist man beispielsweise ein gutsituierter Rentner denkt da anders darüber als jemand der als Werktätiger im Kombinat früher nach acht Stunden genug Geld zum Leben hatte und heute als Niedriglöhner nach acht Stunden im Vollzeitjob sich noch vier Stunden lang zur Aufstockertour begeben muß, um sich den Gang zur ARGE zu ersparen.
Diese vier Stunden sind geklaute Freiheit, egal in welchem Zusammenhang, entscheidend ist, daß man sich in genau diese Tretmühle begeben muß sofern man nicht in finanzieller Freiheit lebt, um nicht unterzugehen.
So jemanden nun zu sagen, "laß es doch bleiben und geh zum Amt" und das dann als Freiheit zu deklarieren ist einfach nur Spott und eigentlich auch eine argumentative Bankrotterklärung.
Liebe Barbara, es ist so statisch wie ich es schreibe, es sind Fakten, die Geld mit Freiheit gleichsetzen.
Es ist möglicherweise eine Zaungastdiskussion, gerade so als würde man den mexikanischen Fischerjungen beneiden, der halb 5 am Morgen auf das freie Meer hinaus segelt, allein mit sich und der Natur im Tropenparadies immer eine frische Brise um die Nase...was für ein Traum aus der Zuschauerperspektive.
Es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß jener Fischerjunge sofort von Bord gehen würde, wenn er mit einem deutschen Nachtportier im Hotel, der 6 € die Stunde kriegt tauschen könnte, wie gesagt alles eine Frage der Perspektive und da ich Tropen und Müßiggang nicht mag, muß ich mir meine Freiheit hier gestalten und die hängt am Geld.
Übrigens hat Müßiggang nicht mit Freiheit zu tun, sonst würde ich jetzt schon auf irgendeinem Angelkahn herumtreiben anstatt auf wieder mal verspätete Containerzüge zu warten.
Ganz streng genommen ist Geldbesitz an sich allein kein Kriterium für Freiheit, wohl aber eine Versicherung gegen Unfreiheit.
Auch ist zu unterscheiden, daß Freiheit auch in ideelen Kategorien zu definieren ist, sagen wir mal beispielsweise Rede-, Berufs- oder Versammlungsfreiheit um nur drei von Dutzenden anderen zu nennen.



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#60

RE: "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" - Ist das wirklich so?

in Themen vom Tage 27.11.2014 15:21
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Der Spruch : "Geld macht nicht glücklich, aber zufrieden" ist so eigentlich nicht üblich, bekannter ist vielmehr

" Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt (ungemein) ",

Und diesen Spruch unterschreibe ich jederzeit.
Ob Geld allein zufrieden macht, wage ich zu bezweifeln, zur Zufriedenheit gehören zu viele Dinge, die mit Geld nicht zu kaufen
sind.
Beruhigende Wirkung hingegen erzeugt das Vorhandensein von ausreichendem Geld schon, denn was beunruhigt mehr als
Schulden, Hunger, die Sorgen um die Existenz morgen, wenn Geldmangel die Ursache ist.
.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
Freienhagener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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