#81

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 15:52
von Moskwitschka (gelöscht)
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Am besten gleich ne Klo - Wanderung durch Berlin Seit der Jahrtausendwende möglich - Sozusagen der Millenium - (Knall) - Einfall

Kaffeetrinken im Klo

Die Bezirke haben eine Nutzung für denkmalgeschützte Toilettenhäuschen entdeckt: Sie werden Gaststätten oder Kioske


http://www.berliner-zeitung.de/archiv/di...90,9827606.html

Ich frage mich nur, wohin man nach soviel Kaffetrinken hingeht, wenn man dann mal muss

LG von der Moskitschka


zuletzt bearbeitet 24.11.2014 15:54 | nach oben springen

#82

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 15:55
von Barbara (gelöscht)
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Die Geschichte des stillen Örtchens (in 1 Minute) - FUTUREMAG - ARTE


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#83

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 16:06
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Irgendwie nehme ich diesen Thread nicht so ernst. Fast schon zum Lachen...

Theo


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#84

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 16:10
von Moskwitschka (gelöscht)
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Ich schon Berlin ist eine kulinarische Reise wert Na wie wärs @Barbara

Ben Aziza hat das leerstehende Klo-Häuschen bereits in den 70er Jahren erworben und ordentlich investiert. Zunächst hat der gebürtige Tunesier einen Blumenladen eröffnet. Seit 2006 kocht der 54-Jährige dort. Sein Mini-Lokal mit knapp 20 Plätzen heißt Le Couscous. Dort gibt es die nordafrikanische Spezialität aus Gries zum Beispiel mit Lammfleisch schon für 7,80 Euro. Vorbehalte wegen Essen in einem Klohäuschen? „Die gab es vielleicht am Anfang, aber jetzt nicht mehr“, sagt Aziza. Im Gegenteil, jetzt hat er Stammkunden.

Exotisch, was die Küche betrifft, geht es auch im früheren Pissoir am Kottbusser Damm zu. Direkt am Kino Moviemento, gibt es seit Juli 2011 Spezialitäten aus dem Sudan. Und, der Laden ist voll, es gibt Mish (Quark mit Bockshornklee und Schwarzkümmel), Nilfinger (Gemüsestäbchen in Brot), eben schöne Sachen. Bei der Nachfrage nach dem Betreiber des Nils wird es doch eher schwierig. Die Kundschaft mit Migrationshintergrund ist da nicht so ganz aufgeschlossen.


http://www.berliner-zeitung.de/berlin/to...8,20834214.html

LG von der Moskwitschka

PS Mittlerweile das ältste Kino in Berlin, das noch in Betrieb ist


zuletzt bearbeitet 24.11.2014 16:13 | nach oben springen

#85

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 16:11
von Barbara (gelöscht)
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#86

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 16:14
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #85
Theo, bei euch ist's auch schön:-)



http://blog-de.hostelbookers.com/wp-cont...etschenpass.jpg

Die WCs in den Bergen sind extreeeeem gefährlich

Theo


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#87

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 16:16
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #84
Ich schon Berlin ist eine kulinarische Reise wert Na wie wärs @Barbara

Ben Aziza hat das leerstehende Klo-Häuschen bereits in den 70er Jahren erworben und ordentlich investiert. Zunächst hat der gebürtige Tunesier einen Blumenladen eröffnet. Seit 2006 kocht der 54-Jährige dort. Sein Mini-Lokal mit knapp 20 Plätzen heißt Le Couscous. Dort gibt es die nordafrikanische Spezialität aus Gries zum Beispiel mit Lammfleisch schon für 7,80 Euro. Vorbehalte wegen Essen in einem Klohäuschen? „Die gab es vielleicht am Anfang, aber jetzt nicht mehr“, sagt Aziza. Im Gegenteil, jetzt hat er Stammkunden.

Exotisch, was die Küche betrifft, geht es auch im früheren Pissoir am Kottbusser Damm zu. Direkt am Kino Moviemento, gibt es seit Juli 2011 Spezialitäten aus dem Sudan. Und, der Laden ist voll, es gibt Mish (Quark mit Bockshornklee und Schwarzkümmel), Nilfinger (Gemüsestäbchen in Brot), eben schöne Sachen. Bei der Nachfrage nach dem Betreiber des Nils wird es doch eher schwierig. Die Kundschaft mit Migrationshintergrund ist da nicht so ganz aufgeschlossen.


http://www.berliner-zeitung.de/berlin/to...8,20834214.html

LG von der Moskwitschka




Jederzeit! genial!

Da unter dem Schlesischen Tor ist es sowieso total klasse. Bin da vor paar Wochen ja dauernd mit dem Rad rumgebraust, u.a. auf der Suche nach einem PC-Laden in Kreuzberg und wurde fündig - natürlich bei Migranten :-)



selbe Quelle wir Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 24.11.2014 16:16 | nach oben springen

#88

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 16:22
von Barbara (gelöscht)
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Das enttäuscht mich jetzt irgendwie...




Der Artikel dazu ist auch klasse:-)

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...ved=0CCIQrQMwAA


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#89

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 16:45
von Mike59 | 7.978 Beiträge



Eindeutig: West Toilette


zuletzt bearbeitet 24.11.2014 16:47 | nach oben springen

#90

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 16:48
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #86
Zitat von Barbara im Beitrag #85
Theo, bei euch ist's auch schön:-)



http://blog-de.hostelbookers.com/wp-cont...etschenpass.jpg

Die WCs in den Bergen sind extreeeeem gefährlich

Theo

danke Theo, der ist richtig gut, habe Tränen gelacht.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#91

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 16:49
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #89


Eindeutig: West Toilette



ja und ??? wo ist die Pointe?


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
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#92

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 17:14
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #77
Zitat von rei im Beitrag #64
In Dresden haben wir sogar ein " Klo-Kino"

Das ist Kunst,hat nur schlappe 300,000 Euro gekostet.
Hier kann man sehen,wie die Kacke vorbei schwimmt.
Gruß Rei




So ein klein wenig mehr steckt dann doch dahinter :-)

[...]Angeregt von den Lageplänen aus den Wettbewerbsunterlagen, erkannte sie (die Künstlerin) die komplexe Versorgungslage, die eine Großstadt am Funktionieren hält. Ein ausgeklügeltes System von Strom- und Telefonleitungen, Wasser- und Abwasserkanälen bildet ein Netz, das den oberirdischen Nutzern des Stadtraums kaum je ins Bewusstsein dringt. Eine Havarie hier unten kann das Leben oben jäh zum Erliegen bringen. Bereits im 19. Jahrhundert erkannten die damaligen Stadtplaner, dass Bakterien oder Krankheitserreger die Stadt weit mehr gefährden als berittene Horden und sonstige äußere Feinde. Die alten Festungsanlagen wurden geschleift, und man investierte nunmehr in eine für damalige Verhältnisse hochmoderne Kanalisation. Hörnschemeyers unterirdisches Sichtfenster zeigt die alten, noch immer funktionstüchtigen Kanäle, die sich die Stadt ab 1870 leistete, entworfen von findigen Ingenieuren, die über Fließgeschwindigkeiten und Schachtquerschnitte nachsannen. An dieser Stelle sind die Schächte aus Sandstein und Klinkern noch bestens zu erkennen. Bei starkem Regen füllen sie sich imposant. Kunstexperten priesen Hörnschemeyers Idee, den Bauch der Stadt zu sezieren und für diese stadtplanerische Meisterleistung künstlerisch zu sensibilisieren. [...]

http://www.art-magazin.de/kunst/46151/fr...hemeyer_dresden



Über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten, ich finde jedenfalls den Gedanken interessant, den vorausschauenden Stadtplanern des 19 Jhdt. ein solches Denkmal zu setzen.
Und außerdem: solche "Unterwelten"-Projekte finden sich ja in vielen großen Städten, z.B. in London oder Paris erfreuen sich Führungen durch die Kanalisationsarchitektur großer touristischer Beliebtheit, zumal sie ja auch spannenden Geschichten zu erzählen haben. Dresden reiht sich also mit dem Projekt in eine interessante kulturelle Tradition ein.

Wer Lust hat, kann sich die Entstehungsgeschichte des "Dresdener Trichters" hier ansehen:




Das Projekt wurde übrigens überwiegend von privaten Geldgebern finanziert, also nur zu einem sehr geringen Teil aus Steuergeldern.



korr
.

Warum haste den anderen Film der noch in diesen Beitrag war weggelassen?
Gruß Rei


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#93

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 17:21
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von GKUS64 im Beitrag #79
Zitat von 94 im Beitrag #58
Das von den Dresdner hier im Forum noch nicht die Käseglocken erwähnt wurden?
Mehrzahl ist kein Vertipper, es gab zwei *wink*


Hallo @94er und andere DD - Fans,

ich habe die 94er Herausforderung natürlich sofort angenommen:

"Der Stadtrat genehmigte den Bau am 13. September 1927 und bewilligte dafür 54.000 Mark, von denen knapp 30.000 Mark auf die Fertigung des Kellergeschosses mit Umspannstation und Bedürfnisanstalt entfielen. Im Winter 1927/28 liefen die Bauarbeiten, am 31. März 1928 erfolgte die Übergabe. Wegen ihrer Form, die an eine Käseglocke erinnert, erhielt die Wartehalle am Postplatz im Dresdner Volksmund ihren Spitznamen. Im gleichen Jahr entstand auf dem Albertplatz in der Neustadt ein sehr ähnliches, mitunter ebenfalls als Käseglocke bezeichnetes Pendant.

Die Überflutung von Teilen der Dresdner Innenstadt durch Weißeritz und Elbe beim Hochwasser 2002 führte zur Zerstörung der Toilettenanlage im Keller, die daraufhin endgültig und ersatzlos geschlossen wurde." von Wikipedia


Zum Pinkeln nun leider nicht mehr geeignet, aber zum Kaffee-Trinken! Ja in der Glocke hat sich ein Café etabliert, geht dort unbedingt mal rein,
(wo man dort pinkeln kann muss ich aber auch noch ermitteln!).

MfG

GKUS64



Damals konnte man da drin noch pinkeln.
unten Mitte
Gruß Rei


GKUS64 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#94

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 17:25
von Moskwitschka (gelöscht)
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Hier mal die Berliner Vielfalt - https://www.flickr.com/photos/lautenschl...0500504/detail/

@Barbara An der Berlin-Pankow, Bürgerpark, 1991 Öffentliche Bedürfnisanstalt (um 1923-25 von A. Poetschke) am Bürgerpark in Pankow,biste letztens auch ein paar Mal vorbeigefahren - aber mit der Bimmel

LG von der Moskwitschka

PS Und da auch Berlin-Pankow, Berliner- Ecke Mühlenstraße, 1990 Ehemalige Bedürfnisanstalt mit Wartehäuschen und Zeitungskiosk an der Berliner Ecke Mühlenstraße in...


zuletzt bearbeitet 24.11.2014 17:30 | nach oben springen

#95

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 24.11.2014 18:39
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #77
Zitat von rei im Beitrag #64
In Dresden haben wir sogar ein " Klo-Kino"

Das ist Kunst,hat nur schlappe 300,000 Euro gekostet.
Hier kann man sehen,wie die Kacke vorbei schwimmt.
Gruß Rei




So ein klein wenig mehr steckt dann doch dahinter :-)

[...]Angeregt von den Lageplänen aus den Wettbewerbsunterlagen, erkannte sie (die Künstlerin) die komplexe Versorgungslage, die eine Großstadt am Funktionieren hält. Ein ausgeklügeltes System von Strom- und Telefonleitungen, Wasser- und Abwasserkanälen bildet ein Netz, das den oberirdischen Nutzern des Stadtraums kaum je ins Bewusstsein dringt. Eine Havarie hier unten kann das Leben oben jäh zum Erliegen bringen. Bereits im 19. Jahrhundert erkannten die damaligen Stadtplaner, dass Bakterien oder Krankheitserreger die Stadt weit mehr gefährden als berittene Horden und sonstige äußere Feinde. Die alten Festungsanlagen wurden geschleift, und man investierte nunmehr in eine für damalige Verhältnisse hochmoderne Kanalisation. Hörnschemeyers unterirdisches Sichtfenster zeigt die alten, noch immer funktionstüchtigen Kanäle, die sich die Stadt ab 1870 leistete, entworfen von findigen Ingenieuren, die über Fließgeschwindigkeiten und Schachtquerschnitte nachsannen. An dieser Stelle sind die Schächte aus Sandstein und Klinkern noch bestens zu erkennen. Bei starkem Regen füllen sie sich imposant. Kunstexperten priesen Hörnschemeyers Idee, den Bauch der Stadt zu sezieren und für diese stadtplanerische Meisterleistung künstlerisch zu sensibilisieren. [...]

http://www.art-magazin.de/kunst/46151/fr...hemeyer_dresden



Über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten, ich finde jedenfalls den Gedanken interessant, den vorausschauenden Stadtplanern des 19 Jhdt. ein solches Denkmal zu setzen.
Und außerdem: solche "Unterwelten"-Projekte finden sich ja in vielen großen Städten, z.B. in London oder Paris erfreuen sich Führungen durch die Kanalisationsarchitektur großer touristischer Beliebtheit, zumal sie ja auch spannenden Geschichten zu erzählen haben. Dresden reiht sich also mit dem Projekt in eine interessante kulturelle Tradition ein.

Wer Lust hat, kann sich die Entstehungsgeschichte des "Dresdener Trichters" hier ansehen:




Das Projekt wurde übrigens überwiegend von privaten Geldgebern finanziert, also nur zu einem sehr geringen Teil aus Steuergeldern.



korr
.

Muss doch noch was dazu geben.
Was sagst Du jetzt?
Normal wollte man an dieser Stelle daran erinnern,das dort das Seetor in der Stadtmauer war.
Bitte was hat das mit diesen Kunstwerk zu tun?
In Köln wäre das Klo doch gut aufgehoben,nehme aber das dort die Proteste und der Wiederstand größer ist.
Mit den Geld könnten Kitas gebaut werden und vieles mehr,was dem Volk hilft.
Rei


zuletzt bearbeitet 24.11.2014 19:32 | nach oben springen

#96

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 26.11.2014 12:57
von Barbara (gelöscht)
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rei, warum fühlst du dich angegriffen? Du kannst das Projekt doch blöd, unpassend oder was auch immer finden.
Mein Beitrag war lediglich dazu gedacht, ein bisschen Hintergrund-Info zu diesem Kunst-Projekt zu bringen, nach deinem Beitrag #64 und dem nachfolgenden Dialog bis #70.
Darum schrieb ich auch "ein bisschen mehr steckt wohl doch dahinter" - nämlich ein bisschen mehr als "da kann man der Kacke beim vorbeischwimmen zusehen", wie du es formuliert hattest.
Also hau nach Belieben auf dieselbe.

Wenn ich das nächste mal in Dresden bin, werde ich mir den Trichter jedenfalls ansehen und dann Bericht erstatten, wie ich das Kunstwerk persönlich finde, bis jetzt hatte ich lediglich hier im Forum geäußert, dass ich die Idee interessant finde, dass den Ingenieuren des 19. Jhdts. damit ein Denkmal gesetzt wurde. Ist das jetzt erlaubt oder nicht??
.


nach oben springen

#97

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 26.11.2014 13:05
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #94
Hier mal die Berliner Vielfalt - https://www.flickr.com/photos/lautenschl...0500504/detail/

@Barbara An der Berlin-Pankow, Bürgerpark, 1991 Öffentliche Bedürfnisanstalt (um 1923-25 von A. Poetschke) am Bürgerpark in Pankow,biste letztens auch ein paar Mal vorbeigefahren - aber mit der Bimmel

LG von der Moskwitschka

PS Und da auch Berlin-Pankow, Berliner- Ecke Mühlenstraße, 1990 Ehemalige Bedürfnisanstalt mit Wartehäuschen und Zeitungskiosk an der Berliner Ecke Mühlenstraße in...



Total schön die Seite! (eine meiner Freundinnen - Radio-Journalistin - hat mal eine tolle Sendung zur Kulturgeschichte des Klo's gemacht, was da alles zu Tage gekommen ist ...)

An was ich alles unwissend vorbei gefahren bin mit der Bimmel durch Pankow ;-)

Übrigens bei meinem Spaziergang zum Schloss bin ich natürlich auf der Brücke stehen geblieben (gegenüber dem Kirchlein?) um auf die dort sehr kleine Panke (wenn sie es denn war?) zu gucken, denn das Aufsuchen von Flüssen ist eine kleine Manie inzwischen bei mir...

Da fällt mir ein, wieviel Bericht ich hier noch abzuliefern habe, aber es kommt ja die gemütliche Winterzeit, mit Zeit zum Nachdenken und vielleicht Aufschreiben...
.


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#98

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 26.11.2014 18:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #97
An was ich alles unwissend vorbei gefahren bin mit der Bimmel durch Pankow ;-)


Ääääääh - ich bis jetzt auch!


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#99

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 26.11.2014 20:22
von Barbara (gelöscht)
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Das werden wir noch ändern Dandelion :-)


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#100

RE: Öffentliche Toiletten Ost und West

in Leben in der DDR 26.11.2014 20:40
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Barbara im Beitrag #96
rei, warum fühlst du dich angegriffen? Du kannst das Projekt doch blöd, unpassend oder was auch immer finden.
Mein Beitrag war lediglich dazu gedacht, ein bisschen Hintergrund-Info zu diesem Kunst-Projekt zu bringen, nach deinem Beitrag #64 und dem nachfolgenden Dialog bis #70.
Darum schrieb ich auch "ein bisschen mehr steckt wohl doch dahinter" - nämlich ein bisschen mehr als "da kann man der Kacke beim vorbeischwimmen zusehen", wie du es formuliert hattest.
Also hau nach Belieben auf dieselbe.

Wenn ich das nächste mal in Dresden bin, werde ich mir den Trichter jedenfalls ansehen und dann Bericht erstatten, wie ich das Kunstwerk persönlich finde, bis jetzt hatte ich lediglich hier im Forum geäußert, dass ich die Idee interessant finde, dass den Ingenieuren des 19. Jhdts. damit ein Denkmal gesetzt wurde. Ist das jetzt erlaubt oder nicht??
.




Hallo,Babara
Ich fühle mich nicht angegriffen,aber viele Dresdner,denken so wie ich.Für das Geld konnte man doch den Bedürftigen unter die Arme greifen,oder nicht? Was ist Deine Meinung zu der "Teppichstange" am Postplatz?.
Wir wollen auch nicht vergessen,das diese Objekte jährlich Unterhaltungskosten einspielen.
Gruß Rei


zuletzt bearbeitet 26.11.2014 20:52 | nach oben springen



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