#301

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 19:17
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Die von der Abt. II der BV Ffo haben nichts über Deinen Brief an Panzer-Paul verlauten lassen. Kannten sie ihn evt. nicht, oder war das vieleicht der Grund für ihre Skepsis Deinen Aussagen gegenüber? Den Eindruck könnte man jedenfalls bekommen beim Lesen dieses Protokolls.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 03.11.2014 19:20 | nach oben springen

#302

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 20:55
von Regina | 643 Beiträge

#300
thomas48 wurde auch mal freundlich eingeladen, ging sehr schnell.



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#303

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 21:11
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von andy im Beitrag #300
Zitat von Reinhardinho im Beitrag #299



Hm, welchen Grund hast Du dann gehabt, der "freundlichen Einladung" auf das VPKA zu folgen, zumal Du auch nicht direkt dort hin kommen solltest, sondern bei Deiner Mutter abgeholt werden solltest und wurdest?
Sind da bei Dir nicht alle Alarmglocken angegangen, insbesondere bzgl. des Einladenden?



andy


Wenn Du, weiter zurück, den Beitrag von > 80er < liest......es ging um die Ausreise, den Ausreisenantrag meiner Verlobten und ein mögliches Einreiseverbot für mich, wenn ich mich nicht kooperativ zeige. Alarmglocken sicher, aber was sollte ich denn machen? Meine Verlobte aufgeben?

Lieber andy, kann es sein, das Du etwas unkonzentriert gelesen hast? Es steht hier alles in diesem Thread....

Gruß Reinhard.


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 21:12 | nach oben springen

#304

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 21:18
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Kalubke im Beitrag #301
Die von der Abt. II der BV Ffo haben nichts über Deinen Brief an Panzer-Paul verlauten lassen. Kannten sie ihn evt. nicht, oder war das vieleicht der Grund für ihre Skepsis Deinen Aussagen gegenüber? Den Eindruck könnte man jedenfalls bekommen beim Lesen dieses Protokolls.

Gruß Kalubke


Ihr seid heute etwas unkonzentriert. Lies mal die Seite 2 des Protokolls, unterer Teil. P. = IM Steinthal = Burghard (Burghard P.), sein Stiefvater Major......steht ja da.....Die Fragen nach dem US-GD und eine evtl. Agententätigkeit meiner Person basieren ja darauf.....auf dieser Seite geht es ja fast ausschließlich darum. Der Begriff des IM Steinthal wird natürlich nicht mehr verwendet, weil er sich ja fast ein Jahr zurück mir gegenüber "geoutet" hatte und fortan kein IM mehr war. Man spricht jetzt nur noch von dem P., bzw. Burghard P. - Übrigens: Wenn Ihr die Protokoll - Seite aufruft, und dann mit der Maustaste drauf klickt, kommt im Google Chrome Browser eine Lupe, es vergrößert sich und wird besser lesbar, aber das wisst Ihr ja sicher selbst....


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 22:03 | nach oben springen

#305

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.11.2014 21:19
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Regina im Beitrag #302
#300
thomas48 wurde auch mal freundlich eingeladen, ging sehr schnell.


Bei einem ging es schnell, bei einem anderen dauert es etwas länger, so ist das Leben.....


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#306

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 03:53
von Gelöschtes Mitglied
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Oje,die Luft ist raus, nix mehr Geschichte.
Gruß Rei


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#307

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 10:39
von Moskwitschka (gelöscht)
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Ich glaube nicht, dass die Luft raus ist. Ich denke, dass @Reinhardinho noch ne Menge zu erzählen hätte. Genauso denke ich, dass wir manchmel selbst die Luft anhalten sollten, wenn wir Lebensgeschichten von anderen lesen, die so ganz anders verlaufen ist als die eigene.

Erinnerungen aufzuschreiben ist Schwerstarbeit. Nicht zuletzt weil beim Schreiben man sich selbst hinterfragt und manchmal das Erlebte mit dem Wissen von heute neu ordnen muss. Und das kostet Zeit.

Gönnen wir @Reinhardinho die Pause . Vielleicht kommt er irgendwann wieder. Ich hoffe es sehr.

LG von der Moskwitschka


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.11.2014 10:49 | nach oben springen

#308

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 12:38
von Elch78 | 501 Beiträge

Er hat sich doch verabschiedet (in seinemVorstellungsthread), oder hab' ich was falsch verstanden?!


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
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#309

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 16:11
von Gelöschtes Mitglied
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Das hast Du richtig verstanden, @Elch78 . Danke @Moskwitschka . Wenn Leute, wie der Ex-Gefreite Hundeführer (siehe sein Profil) @rei mich hier nicht so 'anbellen' würden, ein eigenartiger Willkommensgruß nach 14 Tagen Forumsmitgliedschaft, Zitat: "Luft raus, würde ich hier noch locker weiter schreiben, weil ich weis, das es hier ja noch unzählig andere gibt, die etwas besonnener und abgeklärter mit diesem Thema umgehen können. Etwas "piano", por favor! Soll doch der Ex-Genosse Hundeführer seine West-Rente genießen. Vamos ver - Wir werden sehen.

Grüße aus dem Forums-Exil. Reinhardinho.


zuletzt bearbeitet 11.11.2014 16:55 | nach oben springen

#310

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 16:13
von exgakl | 7.236 Beiträge

Na nun lass dich mal nicht ewig betteln

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#311

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 16:16
von ABV | 4.202 Beiträge

Mach weiter @Reinhardinho ! Es wird immer Leute geben, die an diesem oder jenem zweifeln. Denen dieses oder jenes aus diesen oder jenen Gründen nicht gefällt. Na und? Das ist völlig normal, aber kein Grund hier nicht mehr zu schreiben. Ansonsten würde sich keiner mehr trauen, irgend etwas zu veröffentlichen.
Also hau in die Tasten und lasse uns nicht zu lange warten!

Viele Grüße aus dem Oderland
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#312

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 16:16
von Vogtländer (gelöscht)
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Mach ruhig weiter OHNE Provokaionen!


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#313

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 16:18
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #312
Mach ruhig weiter OHNE Provokaionen!


"Keine Gewalt" - wie es ja 1989 auch hieß, Claro.....


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#314

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 16:19
von Vogtländer (gelöscht)
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Jepp,denn dann läuft auch viele entspannter!


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#315

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 16:21
von Gelöschtes Mitglied
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Auch von mir ein "Willkommen zurück", die Vielfalt macht die Geschichte doch abwechslungsreich. Ein jeder hat hier mal "seine Tage" und motzt...


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#316

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 16:26
von Gelöschtes Mitglied
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Okay, Okay!

Ich hatte bereits einer Bürgerin dieses Forums per PN folgendes geschrieben:

Wie gings weiter? Na so. Ich musste mich dann zunächst in einem Haus in Berlin mit der Stasi treffen und danach mehrfach in einem Wartburg, welcher immer am S-Bhf. Hackescher Markt auf mich wartete und mit dem wir dann auch in das schon erwähnte Gartenlokal in Pankow fuhren und Bier tranken. Die genauen Termine wurden immer beim vorhergehenden Treffen verabredet. Mein Freund Claus hatte Monate zuvor die geglückte Fluchthilfe (Schleusung) von Heiko F., Tänzer; Friedrichstadtpalast, finanziert. Davon hatte ich ein gesundes Halbwissen, wie auch die Stasi. Beim letzten Treffen ließen sie die Katze aus dem Sack. Ich sollte als IM der Organisation in Westberlin (und Delmenhorst) einen Fluchtwilligen DDR-Bürger benennen und sollte auch mit dem nötigen Geld ausgerüstet werden.

Ich wurde mehr und mehr einem unsagbar schweren psychischen Druck ausgesetzt. Sie sagten mir, wenn ich mitarbeite, könnte meine Verlobte ausreisen. Ich glaubte diesen Ganoven kein Wort, wollte aber auch kein Einreiseverbot zu ihr riskieren. Also lavierte ich hin und her bis zu diesem besagten letzten Treffen, wobei ich noch nicht wusste, das es das letzte sein wird. Vorsichtig lehnte ich ab, in dem ich ihnen sagte, das sie ja sowieso nur die Kleinen verhaften werden und an die Großen ja nicht heran kommen. Außerdem möchte ich mich in Westberlin nicht strafbar machen. Wir verabredeten einen weiteren Termin. Noch am gleichen Abend machte ich in Westberlin bei der Politischen Polizei eine Aussage, die wohl etwa 6 Stunden in Anspruch nahm. Sie sagten mir, das es besser wäre, den Kontakt zur Stasi abzubrechen, was sie mir aber nicht vorschreiben könnten (Ein formelles Ermittlungsverfahren gegen mich in Westberlin wurde dann später eingestellt). Außerdem würde meine Aussage hier, morgen schon die Stasi kennen. Sie gingen selbst davon aus, das diese Behörde von der Stasi durchsetzt sei. Ich war pünktlich bei dem verabredeten Treffen, wartete, aber keine Stasi kam.

Gut, dachte ich, sie haben von mir abgelassen. Ich fuhr zu Bärbel und/oder zu meiner Mutter. Bei der nächsten Einreise, es war schon etwa 8 Wochen vor Weihnachten, meine Mutter wohnte in einem Holzhaus und hatte immer Wachskerzen am Baum, hatte ich eine elektrische Lichterkette dabei. Trotz gültiger Papiere, Visum, wurde meine Einreise abgelehnt. Ich schrie, wie ein Teufel, das man mich nicht zu meiner Mutter und zu meiner Verlobten einreisen lassen will, weil ich die Zusammenarbeit mit der Stasi abgelehnt hatte und betrachtete dies damals als Willkürmaßnahme. Sie beruhigten mich und ich musste zurück nach Hause fahren. Ich betrachtete diese Ablehnung als „Kriegserklärung“ und begann zu kämpfen. Alle nur erdenklichen „Waffen“ wurden zum Einsatz gebracht.

Auf meiner Seite wurde die Senatskanzlei (Besuchsbeauftragte Kunze/Mitdank, Einreiseverbote Westberliner Bürger), das Bundeshaus in der Bundesallee, ebenfalls in der Bundesallee das Rechtsanwaltsbüro Stange (Frau v.d. Schulenburg, Partnerbüro für Ausreisen, Freikäufe von RA Vogel/Ostberlin) sowie die Ständige Vertretung (damals Günter Gaus) informiert. Es folgten ungezählte Eingaben an das MdI und an Honecker selbst. Jedes Einreiseverbot wurde auf einem kleinen DIN A5 großen Brief erteilt. Da war auch eine Tel.-Nr. vom MdI drauf.
Fast täglich rief ich dort an, und manchmal war auch jemand dran. Dem erzählte ich dann die Geschichte in Kurzform. Ich wandte mich an Willy Brandt, an Wolf Biermann und telefonierte mit Bruno Kreisky, von dem ich wusste, das er im öffentlichen Wiener Telefonbuch stand. Daraufhin unterrichte ich die Österreichische Delegation in Berlin, quasie Austrias Botschaft in Berlin. In diesem Kontext ist auch die Reise nach Rzepin zu verstehen, wo ich mich mit Bärbel traf, der man danach einen PM 12 verpasste. Zweimal traf ich mich mit Bärbel in Ostberlin bzw. in Neu-Lindenberg, Krs. Bernau, bei meiner Mutter. Dies geschah durch die Verletzung des Transitabkommens. Wie ich dann jedes Mal straffrei und mit Hilfe des Ständigen Vertretung wieder nach Westberlin heraus kam, wie ich und Bärbel dabei die ersten Botschaftsbesetzer für mehr als einen halben Tag lang waren, wäre noch eine eigene kleine, andere Geschichte. Diese vorgenannten Dienststellen kontaktierte, rief ich nicht nur einmal an. Fast wöchentlich nervte ich.

Auf der anderen Seite standen Bärbel und meine Mutter, die ebenfalls unzählige Eingaben, auch an Honecker, schrieb. Sie ging mit Bärbel in die Reilerstraße 4, Friedrichsfelde, wo der Anwalt Vogel sein Büro mit bestem Westequipment hatte. Sie begleitete Bärbel auch in die Ständige Vertretung und in den Rat des Stadtbezirks, zuständige Stelle für Ausreiseanträge. Ich glaube, ja ich weis, das der Beistand meiner Mutter für Bärbel eine große Hilfe und Unterstützung war.

„Kriegserklärung!“ – Die DDR (sage ich mal so in Kurzform) verteidigte sich wacker in diesem Kampf gegen unsere Zivilcourage und somit unsere Liebe. Sie setzte auf psychologische Kriegsführung. Auf dem Nachhauseweg von ihrer Kaufhalle (Ausbildungsplatz) wurde sie an der Bushaltestelle ihrer Heimatsiedlung abgefangen und man sagte ihr gebetsmühlenartig, was für ein Halunke ich sei und das ich in Westberlin mehrere Freundinnen hätte. Parallel dazu wurden ihre Eltern stark unter Druck gesetzt.

Erna R., eine alte, sehr geschäftstüchtige Nachbarin von Bärbel, hatte Telefon, über welches wir fernmündlichen Kontakt halten konnten, was wohl auch irgendwie nicht abgehört wurde, denn ich finde dazu nichts in den Akten. In der Kaufhalle hatte Bärbel eine Abteilungsleiterin, die ebenfalls einen Ausreiseantrag gestellt hatte und die ihr ab und zu das Telefonieren gestattete. Und meine Mutter konnte ich auf ihrer Arbeitsstelle ebenfalls anrufen. Wer erinnert sich eigentlich noch daran, wie es war, als die ersten Telefonate über die Mauer möglich wurden? Von Westberlin aus musste man die 15 wählen, das machten Hunderttausende, dementsprechend lange dauerte es, bis man durchkam. Durchkam zu einer Zentrale, die dann weiter verband. Es war immer ein Glücksfall nach 100x wählen. Von Ostberlin war es ein teures Ferngespräch.

Aufgrund der Aktenlage weis ich, das die DDR zu dem Schluss gekommen ist, das Bärbel hartnäckig bleiben wird und es zu empfehlen ist, ihr die Ausreise zu bewilligen. Für mich gestaltete sich dies dann so, dass ich am Sonntag einen Anruf eines Mitarbeiters der Ständigen Vertretung erhielt und dieser mir sagte, das Bärbel ausreisen dürfe. Ich jubelte und wollte es erst nicht glauben, erfuhr aber dann von Bärbel, das sie noch einige Dinge erledigen musste. Zollerklärung, Bankauskunft wegen evtl. Kredite und die Aberkennung der Staatsbürgerschaft mit toller Urkunde. Wenige Tage später durfte sie dann am 5.8.1975 ausreisen, wobei der Grenzkontrollmann zu ihr noch sagte, das man ihr keine Träne hinterher weinen wird, wie man es mir hier beim 1. Verlassen des Forums ja auch hinterher rief. Gelernt ist eben gelernt.

Ich vergaß noch, das ich eigens für eine Einreisemöglichkeit einen bundesdeutschen Paß machen ließ. Ich reiste dazu nach Leonberg und meldete mich mit 2. Wohnsitz bei meinem in Berlin lebenden Freund, der dort noch eine Eigentumswohnung hatte, an. Mit diesem Reisepaß konnte ich dann Silvester 1974/75 einmalig einreisen. In meiner Akte steht, wie peinlich dieser Durchrutscher für die DDR - Behörden und was es für ein böses Vergehen von mir als Westberliner Bürger war.


Es waren eben Voll(Grenz-)pfosten......

Einen kleinen Nachschlag hätte ich dann noch. Aber nicht mehr heute. Wollt Ihr? Wer ist eigentlich Fred? Thread? Der Goldbroiler der DDR?


ABV, GKUS64 und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.11.2014 17:30 | nach oben springen

#317

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 21:13
von Gelöschtes Mitglied
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Gut das Du weiter schreibst, ich muß nicht Dein Fan sein oder alles so "glauben". Wichtig ist auf vernünftige Art seine Geschichte bzw. Meinung zum Ausdruck zu bringen.
Ich persönlich halte mich erst mal zurück, mal sehen wie es weitegeht.


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#318

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 21:20
von icke46 | 2.593 Beiträge

Nur eine kleine Korrektur - ist nichts besonderes, aber wegen der Genauigkeit:
Der S-Bahnhof Hackescher Markt hiess zu Stasizeiten Marx-Engels-Platz.

Gruss

icke



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#319

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 21:21
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von icke46 im Beitrag #318
Nur eine kleine Korrektur - ist nichts besonderes, aber wegen der Genauigkeit:
Der S-Bahnhof Hackescher Markt hiess zu Stasizeiten Marx-Engels-Platz.

Gruss

icke



Stimmt, aber man verzeihe mir die vielen Jahre......und zu Gestapo-Zeiten wohl 'Börse" - Danke für den Hinweis....


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#320

RE: »Die Stasi war mein Eckermann«

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.11.2014 21:23
von icke46 | 2.593 Beiträge

Ich wills nicht beschreien, aber es koennte sein, dass er zwischen Marx-Engels-Platz und Hackescher Markt auch noch mal Börse hiess -
aber da müsste vermutlich @Hans genaueres wissen.

Gruss

icke



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